Wolfgang Bittner - Die Abschaffung der Demokratie

  • Buchdetails

    Titel: Die Abschaffung der Demokratie


    Verlag: Westend Verlag

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 224

    ISBN: 9783864891670

    Termin: Februar 2017

  • Bewertung

    3 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

  • Inhaltsangabe zu "Die Abschaffung der Demokratie"

    'Satire muss übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht. Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird.' Kurt Tucholsky Die Wiedergeburt habgieriger Reeder als ölfressende Bakterien, der Einsatz von Nacktscannern an Flughäfen, der Dank an den US-Präsidenten für sein „Friedensengagement“ oder die Einführung einer Mundsteuer für nicht gehaltene Münder – Wolfgang Bittner präsentiert in seinem neuen Buch eine große Bandbreite satirischer und polemischer Texte. Gespickt mit Hinweisen auf die fortschreitende Entsolidarisierung in der Gesellschaft und die Erosion demokratischer Verhältnisse. Mal zum Lachen oder Schmunzeln, oft mit Aha-Effekt und hin und wieder tut es richtig weh. Immer aber zeigt Bittner die Diskrepanz zwischen Ernst und Spaß, Theorie und Realität, Anspruch und Wirklichkeit auf.
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  • Eine Sammlung satirische Texte als Gedanken zu Weltgeschichte und Politik.


    Meine Meinung:
    Ehrlich gesagt dachte ich beim ersten Anblick des Titels und des Covers an ein Sachbuch; aber satirische Texte wecken immer mein Interesse.


    Die meisten Texte hatten durchschnittlich eine Länge von zwei bis drei Seiten.
    Die Texte sind nicht alle aus der neuesten Zeit, sondern dieses Buch ist eine Sammlung an Texten aus den Jahren 1989 bis 2016, wie man dem „Nachweis der Veröffentlichungen“ am Ende des Buches entnehmen konnte; was man einigen Texten auch deutlich anmerkte.


    „Satire muss übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht.
    Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird.“
    Kurt Tucholsky, (Zitat vom Buchrücken)


    Allerdings muss ich gestehen, dass ich die Texte meist nur als mittelprächtig und nur selten als im positiven Sinne „übertrieben“ empfand.
    Die Texte fand ich oft langatmig, enthielten wenig Neues und die „Spitze“ bzw. der Nachdenk-Trigger lies auf sich warten.


    Fazit: Mittelprächtig und nicht unbedingt up-to-date.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

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