Jacqueline Rayner Doctor Who – Starborn

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  • Klappentext:


    Bei einem Besuch der Erde des frühen 20. Jahrhunderts erhält Wicki eine Warnung - wenn sie in der TARDIS weiterreist, dann wird sie sterben.


    Unfähig ihren Freunden zu folgen, wird Vicki zum Publikum eines Mediums namens Violet, die Verbindung mit Stimmen jenseits der sterblichen Ebene aufnimmt.


    Und eine dieser Stimmen

    offenbart, was am nächsten Landepunkte des Schiffes geschehen würde - und wo ein fürchterliches Schicksal wartet.


    Eigene Beurteilung/Eigenzitat:


    Vicki besucht die Erde direkt nach den Abenteuern mit Kaiser Nero im Alten Rom des 20. Jahrhundert und hilft dort einer gestürzten Frau, wonach sie aus unerfindlichen Gründen die TARDIS nicht mehr betreten kann. Dafür wird sie von der Dame, der sie geholfen hat, darauf hingewiesen, dass ihr die Geister mitgeteilt hätten, dass sie die TARDIS nicht betreten dürfte, da sie sonst sterben müsse. Da Vicki aber nun so gar nicht an Geister glauben mag, ist sie zunächst skeptisch. Aber trotzdem kommt sie mit einem der Geister intensiver ins Gespräch und lernt etwas über ihr allerletztes Abenteuer.


    Eine Geschichte über ein eigentlich – und auch uneigentlich – nicht auflösbares Paradoxon, das es streng genommen sowieso nur in semantischer Form geben könnte. Rahmen- und Haupthandlung sind hier so dünn, dass jede weitere Inhaltswiedergabe das letzte bisschen Spannung vernichten würde.


    Eine sehr dünne Geschichte, die nicht sonderlich überzeugend vorgetragen ist. Muss man nicht wirklich gehört haben.

    1. (Ø)

      Verlag: Big Finish Productions Ltd


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