Richard Matheson - The Gun Fight

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    The theme of this unusual novel of the West reads, "The wages of gossip is death." In 1871, Texas Ranger and famous gunslinger John Benton, tired of killing, puts away his guns and becomes a rancher. He is the local hero in the small town, especially for the young people. In order to make her fiance, Robby, jealous, a silly girl tells him that Benton has been bothering her. This lie starts the ball of gossip rolling, and it grows at every telling. Robby's tyrannical, brutal father forces him to "defend" the family's honor in a gunfight with Benton. In just three days, gossip leaves a trail of wrecked lives, death, and life-long remorse. By the author of Journal of the Gun Years, this is a superbly written suspense story with a moral.


    Eigene Beurteilung/Eigenzitat aus amazon.de:


    John Benton, der ehemalige Texas Ranger, hat seine Waffen an den Nagel gehängt. Es ist Jahre her, dass er seinen dreizehnten und letzten Outlaw im Kampf getötet hat und mit seiner Frau Julia eine Farm aufgezogen hat. Immer wieder sprechen ihn Leute auf seine "Helden"zeiten an, die er lieber verdrängen möchte. Das führt zu allerlei Theorien über ihn - und auch zu einem Gerücht, das ihm das Leben zunächst schwer und dann viele Leben bedrohen wird.


    Ein schnörkelloser und absolut unglorifizierender Western von einem Mann, der den meisten Leserinnen und Lesern als Horror- und SF-Autor bekannt sein dürfte. Sehr lakonisch geschrieben mit ständig wechselnden Perspektiven. Dabei wirkt die Gesamtsicht insgesamt ein wenig veraltet - was sicherlich auch Themenspezifisch ist, mir aber nicht ganz so gefallen hat.

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