Jonathan Morris - The Shadow Heart

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  • Klappentext/Meine Übersetzung


    Ein Imperium ist gefallen und ein anderes hat seinen Platz eingenommen. Die Rasse, die als die Wrath bekannt wurde dehnt sich in neue Territorien aus. Nur das Erdimperium steht ihnen noch entgegen.


    Es sind 50 Jahre vergangen seit der Doctor das letzte Mal diesen Sektor des Alls besucht hat. Und ein Mann ganz speziell hat seine Rückkehr erwartet. Als die Fehler seiner Vergangenheit wiederkehren um ihn zu quälen und mit einer Prämie auf seinem Kopf, sowie einer Kopfgeldjägerin auf seiner Fährte steuert der Doctor einer letzten Abrechnung entgegen.


    All diese Elemente treffen sich schließlich im Schattenherz.



    Eigene Beurteilung (Eigenzitat aus amazon.de)


    Diese Geschichte ist der Abschluss einer Trilogie, die mit The Burning Prince begann und mit The Archeron Pulse fortgesetzt wurde. Deswegen gibt es hier immer wieder Bezüge, die ohne Vorkenntnisse ein wenig irritieren können - auch wenn sie das Gesamtverständnis nicht behindern.


    Die Besatzung der Weltraumschnecke Hercules macht eine kleine Pause, als plötzlich eine große blaue Box in der Bar erscheint, der ein seltsamer Mann in einem hellen Anzug entsteigt. Den kurz darauf eine Gruppe Wrath sucht, eine Gruppe interstellarer, selbsternannter Gesetzeshüter, deren beliebteste Sanktion die punitive Disintegration zu sein scheint. Und so befindet sich der Doctor bald an Bord von Hercules und beschert den 'Schneckern' unerwartete Abenteuer, die noch haarsträubender werden, als auch noch die Kopfgeldjägerin Vienna Salvatori auftaucht.


    Das ist der erste Auftritt von Vienna. Die später ihre eigene Hörbuchreihe bekommen soll, von der ich den aktuellsten Teil hier besprochen habe. Es war auch ein Versuch um festzustellen, ob ich die dazwischen liegenden Boxen noch holen soll. Aber wenn 'Shadow Heart' auch eine interessante und abwechslungsreiche Geschichte ist, hat mich die Figur der Vienna Salvatori nicht genug interessieren können um dafür noch weiter Zeit und Geld aufzubringen.

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