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Marianne Le Soleil Levant - Gottes wundersame Faktorei: Die Paroquet-Protokolle

Gottes wundersame Faktorei: Die Paroquet...

2.5 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Verlag: empress - literature and poetry division of empyreal music

Bindung: E-Book

Seitenzahl: 57

eISBN: 9783750210363

Termin: Neuerscheinung November 2019

  • Kurzmeinung

    SaintGermain
    Ich fand es nicht wirklich witzig und das obwohl ich Satire mag.
  • Gott überlegt mit Petrus und Jesus die Apokalypse auszulösen. Oder gibt es doch einen anderen Weg.

    Das Cover des Buches passt zwar irgendwie zum Inhalt, konnte mich aber nicht überzeugen.

    Der Schreibstil der Autorin ist gewöhnungsbedürftig; es wird eigentlich alles im direkten Gespräch erzählt und erscheint daher zum Lesen wie ein Theaterstück. Vereinzelt fehlen auch Satzzeichen.

    Da ich gerne satirische Romane mit Ironie lese, nahm ich mir auch dieses Buch vor.

    Leider hielt es nicht ganz, was es versprach. Die Witze waren für meinen Geschmack doch zum Großteil zu platt. Zum Lachen konnte mich nichts in dem Buch bringen, nur an manchen stellen rutschte mir ein Schmunzeln ins Gesicht, was bei 39 Seiten auf meinem Reader aber eindeutig zu wenig ist.

    Fazit: Gute Idee, die leider schlecht umgesetzt wurde. 2,5 von 5 Sternen

    1. (Ø)

      Verlag: empress - literature and poetry division of empyreal music


  • Un der Autor:

    Hinter dem Pseudonym Marianne Le Soleil Levant verbirgt sich der waschechte Münchner Musiker und Komponist Bernhard Faaß. Seit Mitte der Neunziger veröffentlicht er auf seinem Label empyreal music. Zur Veröffentlichung von Skyline Deluxe entschloss Bernhard sich zur Verwendung des Pseudonyms, da er hinter dem Werk zurückzutreten wünschte. Es sollte für sich stehen. Er fand auch, Autoren von erotischen Romanen sollten Frauen mit französischen Namen sein. Ohne historischen Beleg, gilt Marianne Le Soleil Levant als die ehemalige Betreiberin eines Etablissements in New Orleans, welches den Stoff für den berühmten Folk-Song "House of the Rising Sun" lieferte. Das Pseudonym wird nun für alle Texte sowie das schon 2005 entstandene SHYKAO genutzt.

    :study: Ich bin alt genug, um zu tun, was ich will und jung genug, um daran Spaß zu haben. :totlach: