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Juliet May - Die letzte Generation

Askeria: Die letzte Generation

4 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Verlag: Juliet May (Nova MD)

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 560

ISBN: 9783964434555

Termin: September 2019

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  • Über die Autorin (Amazon)

    Juliet May wurde 1990 in Wien geboren. Aufgewachsen zwischen Videospielen und Büchern entdeckte sie schon früh zahlreiche Welten und Paralleluniversen, die sie zum Träumen anregten. Sie absolvierte das Studium der Germanistik und Psychologie an der Universität Wien, um sich nach Jahren des wissenschaftlichen Schreibens schließlich ihrem ersten Fantasyroman zu widmen: Dem Auftakt der mehrteiligen Reihe "Askeria".


    Produktinformation (Amazon)

    Format: Kindle Ausgabe

    Dateigröße: 2862 KB

    Seitenzahl der Print-Ausgabe: 755 Seiten

    Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.

    Sprache: Deutsch

    ASIN: B07XKT5JMK


    Mit Hörnern gezeichnet

    Piara ist mit dem Mal einer verstoßenen Rasse gezeichnet, weshalb sie immer vorsichtig sein muss. Sie darf nicht verraten warum sie immer diese ungewöhnliche Frisur trägt. Und sie darf nicht weiter, als ins umliegende Gebirge gehen. Rigoras ist hingegen jemand, der Regeln gerne umgeht. Außerdem ist er der Sohn der obersten Clanführers seiner Heimat. Doch teilen beide, ohne sich zu kennen ein gemeinsames Schicksal: Es häufen sich Widersprüche und seltsame Geschehnisse um sie herum. Ihre Familien zerbrechen und einzelne Landesteile verderben, Wissen verschwindet. Keiner sagt ihnen die Wahrheit. Auch Piaras Brüder schweigen, als einer von ihnen mit ihr überstürzt die Provinz verlässt. Der goldene Kontinent, so wird Mitaeria auch genannt, doch sie entdeckt bei ihrer Suche nach Antworten nur dunkle Abgründe. Nicht jeder wird in dieser friedlichen Welt geduldet. Jeder der kritisiert wird als Ketzer gerichtet, denn es zweifeln ja nur diese an der Güte des Gottes Coralis. Piara erfährt von der Vergangenheit ihrer Familie. Und je mehr sie wissen will, desto deutlicher wird, wovor sie ihr Leben lang behütet wurde, wenn es auch vergeblich war.


    Meine Meinung

    Zwar ließ sich das Buch leicht , flüssig und angenehm weglesen. Es gab auch keine Unklarheiten im Text. (Fußnoten). Allerdings fehlte mir in weiten Teilen des Buches richtige Spannung. Klar kam hie und da etwas Spannung auf, aber in sehr geringem Maße. Es war durchaus interessant und ich war auch schnell in der Geschichte drinnen, auch wenn mir lange Zeit nicht klar war, worum es überhaupt ging. Ich konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Piara, die nicht verstand was ihren Bruder Souta zu seinem Tun bewog. In eben gerade diesen, der seine Schwester nur beschützen wollte. Rigoras, den Sohn des Clanführers, der eine Frau heiraten musste, die er nicht wollte. Wie gesagt, war dieses Buch in bis etwa 100 Seiten vor dem Ende nur mäßig spannend, aber trotzdem unterhaltsam. Die richtige Spannung kam erst etwa hundert Seiten vor Schluss auf. Es hatte drei Handlungsstränge: Souta, Rigoras und Piara und dann noch Ineas, Soutas Zwillingsbruder. Da es ja ein Mehrteiler geben soll, sind die Handlungsstränge noch nicht alle beisammen. Als ich noch im Buch bei den weniger spannenden Teilen war, war ich überzeugt, keinen weiteren Band dieser Reihe lesen zu wollen. Doch jetzt wo es am Ende letztendlich doch richtig spannend geworden ist, überlege ich mir das noch einmal, denn es interessiert mich schon, wie diese Sache weitergehen soll. Doch gerade weil dieses Buch überwiegend nur mäßig spannend daherkam, kann ich mit viel gutem Willen gerade mal vier von fünf Sternen geben. Drei sind mir dann doch zu wenig also runde ich auf vier auf.

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    Liebe Grüße
    Lerchie



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    nur wer aufgibt, hat schon verloren

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