Julianne Lee - Vogelfrei/ Son of the Sword

  • Inhaltsangabe:


    Dylan Matheson ist nicht nur ein Schotte. Er lebt auch die Traditionen seiner Vorfahren, verweilt auf Schaukämpfen und unterrichtet Kampfsport auch.


    Gerade hat seine Freundin mit ihm Schluss gemacht, da geht er wieder auf ein Turnier. Einerseits, um zu kämpfen und andererseits, um neue Kunden zu gewinnen. Als er zum ersten Mal ein echtes schottisches Schwert sieht, kann er nicht widerstehen und es berühren.


    Doch da macht er eine Zeitreise von Tennessee Ende des 20. Jahrhundert bis in die schottischen Highlands Anfang des 18.ten Jahrhunderts. Eine kleine Elfe klärt ihn über die Lage auf, doch er kann nicht glauben, das er tatsächlich ins Land seiner Vorfahren eingekehrt ist.


    Nur mit Mühe findet er sich in der neuen Situation zurecht und er beginnt sich mehr und mehr für das Land und die Menschen interessieren.


    Mein Fazit:


    Ich habe das Buch leider nicht ausgelesen. Ich habe nicht unbedingt ein Problem mit Zeitreisen, aber die Autorin hat es in meinen Augen nicht verstanden, der Geschichte den richtigen Spannungsbogen zu geben. Ich habe mich durch die paar Seiten gequält, obwohl ich Zeit genug hatte zum Lesen bedingt durch meinen Krankenstand. Schade, aber dieses Buch ist nicht mein Favourit!


    Anmerkung: Die Rezension stammt aus November 2006.

    LG, Elke :wink:

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