Beiträge von RockaBella

    Das eiserne Herz des Charlie Berg ist vieles, aber bestimmt nicht eintönig.

    Ich muss gestehen, dass ich am Anfang Schwierigkeiten hatte, in den Lesefluss zu gelangen, hier und da war es doch sehr langatmig geschrieben und ich hatte das ein oder andere Fragezeichen über dem Kopf schweben.

    Dranbleiben wird allerdings in dem Fall belohnt, denn wir steigen in die Geschichte relativ mittig ein. Stuertz erzählt die Geschichte seines Protagonisten Charlie Berg mittendrin, und verdichtet die Story durch diverse Sprünge vor und zurück in seinem Leben.

    So verliert sich aber auch manches Mal der rote Faden, der einen durch die Story begleiten sollte.

    Nichts desto trotz ist die Geschichte stimmig und abwechslungsreich und ich habe selten eine Geschichte gelesen, in der die Charaktere so dermaßen unterschiedlich und vielschichtig waren wie in diesem Debüt. Zum Ende hin kommen alle Erzählstränge zusammen und bündeln sich in einem furiosen Finale, was mich als Leserin schon ein wenig erschöpft und leer zurück gelassen hat. So schnell wird es kein anderes Buch schaffen, mich nachhaltig zu beschäftigen und zu beeindrucken, wie es dieses Werk getan hat.


    Den Punkt Abzug gebe ich dennoch, weil ich ca 160 - 180 Seiten benötigt habe, um mich in der Geschichte einzurichten.

    Ich liebe Renate Bergmann, diese Frau schafft es, einem auf knapp 250 Seiten so viele Lacher zu entlocken wie kein anderer.
    Selten sind mir so viele, teils aber auch so banale Alltagssituationen untergekommen, die man auf diese urkomische Weise erleben kann. Und aus der Sicht einer 80-jährigen Dame wird das Ganze um so komischer xD
    Wenn dann auch noch die betagten besten Freunde dazu kommen wird es gleich doppelt und dreifach schrullig!
    Spritzig, kurzweilig und mit einer gehörigen Portion Selbsthumor ist Renate Bergmann das Pseudonym von Thomas Rhode. Die betagte Frau berichtet aus ihrem Alltag bei Facebook und Twitter und begeistert sowohl jung als auch alt. Sie nimmt sich selbst nicht zu ernst und erst Recht nicht die Anderen.
    Jeder bekommt sein Fett weg, die zu voluminös geratene Nachbarin, die leider gar nicht gut geratene Tochter, der flatulierende Dackel ihrer besten Freundin...
    Und wenn dann auch noch mit künstlicher Hüfte gecampt wird, ist für Lacher gesorgt !
    Spritzig, witzig, humorig und auf jeden Fall authentisch - das ist das neue Abenteuer von Renate Bergmann !

    Von rockabella281

    Das Cover:

    Schlicht, und eigentlich nichts-sagend kommt das Cover von "Der Gepäckträger" daher. Anhand dessen hätte ich niemals auf den Inhalt schließen lassen, und auch der Klappentext ließ mich erst an eine andere Handlung denken, als sie es letzlich war.


    "Der Gepäckträger" besticht durch seine philosophischen Elemente und Charaktere, die so durchdacht erstellt wurden, dass ich mir sehr sicher bin, jeder einzelne Leser entdeckt sich in einem der Charaktere wider. Die Entwicklung der drei Protagonisten kann nicht unterschiedlicher sein, jeder Werdegang ist einzigartig, aber so durchdacht, dass man eigentlich genau die Reaktion erwartet, die es am Ende geben wird.


    Schlicht und einfach geschrieben, dennoch nicht langweilig regt dieses Buch jeden zum Nachdenken an, ob nicht das ein oder andere Gepäckstück bereit ist, um aussortiert zu werden. Ich für meinen Teil werde mich noch sehr lange mit diesem Buch beschäftigen - dies ist auch vom Autor so gewollt. Am Ende des Buches bekommt der Leser einen Fragenkatalog vorgestellt, den er bearbeiten kann. David Rawlings lässt einen also auch nach Beendigung seines Werkes nicht alleine mit seinen Gedanken zurück, sondern gibt einem auch noch Werkzeuge an die Hand, sein eigenes Gepäck mal zu überdenken - und das sollte jeder einzelne von uns wirklich mal machen - und sei es nur das Handgepäck.

    Ich war sehr positiv von der Leseprobe überrascht, aber leider konnte mich das Buch nicht auf ganzer Linie überzeugen und abholen.

    Die Spannung hat bei ca der Hälfte rapide nachgelassen, die Passagen, die den Rückblick ausmachen, haben sich sehr gezogen und der aktuelle Teil schwächelte von Anfang bis Ende.

    In "Schwestern im Tod" werden ein -vermeintlich- gelöster Fall mit einem aktuellen Fall verknüpft. Der Täter im ersten Fall ist -vermeintlich- gefasst worden und umso mehr verwundert es, dass nun 25 Jahre später ein Mord nach selbem Schema F stattfindet. Brisant: In beiden Fällen spielt ein Schriftsteller mit verstörender, brutaler Phantasie die Hauptrolle.

    Okay, klingt soweit sehr spannend und eignet sich sicherlich auch, um den Leser mit spannendem Stoff zu versorgen, aber Minier schafft es für mich nicht, das Potential auszuschöpfen.

    Vielleicht sind die französischen Ermittler ja tatsächlich so, wie sie beschrieben wurden, aber mich als Leserin haben sie nur genervt, leider.

    Der Lesefluss war sehr zäh und die Spannung blieb leider zwischen den Zeilen.

    Madame Nan aus Bois-de-Val, einem sehr beschaulichen Dörfchen im Elsass ist die Hauptfigur in diesem Roman. Ihr Stündlein hat geschlagen und so möchte sie Ihr Leben Revue passieren lassen. Und das war wohl auch alles andere als langweilig, immerhin hat sie vier Töchter, eine geheime Liebe, zwei Schwiegersöhne und ganz nebenbei schmeißt sie noch das Dorflädchen. Doch nicht alles ist Friede, Freude, Eierkuchen in Ihrem kleinen Dorf. Wir erleben mit, wie die Deutschen einfallen, wie Familie stirbt, wie Familie sich entwickelt und wie jede einzelne der Töchter sich zu einer atemberaubenden Frau entwickelt.


    Die Stimmung wird grandios eingefangen, als Leser fällt man von jauchzend zu tiefbetrübt innerhalb eines Satzes, das Dörfchen, sei es noch so fiktiv, kommt geschmeidig, lebendig und urig her, so dass man am Liebsten einen Abstecher wagen möchte. Zu dem gibt es am Ende des Buches noch einige Rezepte, die zum Nachkochen einladen.


    Der Schreibstil ist rund und kurzweilig, die Charaktere sind manchmal oberflächlich, aber haben alle ihre Ecken und Kanten. Im Großen und Ganzen wirkt das Buch authentisch und verschafft dem Leser sowohl kulinarische als auch vergnügliche Lesestunden !

    Ich muss gestehen, dass ich das Buch ca nach 70 Seiten gerne abgebrochen hätte. Die Protagonistin ist in meinen Augen so dermaßen naiv, störrisch und kindisch, dass ich meine Zeit eigentlich nicht mit dem Buch weiter verbringen wollte.

    Ich habe es beendet und muss sagen, dass ich sehr froh darüber bin. Die Protagonistin Alice macht eine wunderbare Wandlung durch, und manche Charaktere, wie Ihre Tante, würde ich trotzdem gerne aus dem Buch rausschreiben...

    Die Zeit kurz vor der Wahl Adolf Hitlers ist turbulent, an jeder Ecke merkt man die schwelenden, politischen Konflikte, die sich auch in die eigenen vier Wände ziehen. Es ist ein Roman voller Wendungen, Alkohol, Drama und einem Weg zur eigenen Persönlichkeit.

    Manko ist in meinen Augen trotzdem das nicht ganz auf den Punkt gebrachte Thema Kunst. Es wird hier und da an einigen Stellen angeschnitten, aber eine richtige Vertiefung findet nicht statt - hier gehe ich davon aus, dass es in den kommenden beiden Teilen noch mehr in den Vordergrund gerückt wird.

    Die Galerie am Potsdamer Platz ist als Trilogie angedacht und ich freue mich wirklich darauf, Alice auf ihrem weiteren Lebensweg zu begleiten.

    Ich muss sagen, dass ich einiges gewohnt bin, da ich überwiegend Thriller mit brutalen Tätern lese. Blutgott hat allerdings alles bisher da gewesene übertroffen, und ich fragte mich während des Lesens mehr als einmal, wer auf solche kranken Ideen kommt!

    Blutig, schockierend, Grenzüberschreitend, mit sehr vielen "What the f*" Momenten hat Blutgott mich auf ganzer Linie mitgerissen, angeekelt, aber vor allem auch unterhalten !

    Der Cliffhanger ist absolut perfekt inszeniert und Etzold ist ein Meister seines Fachs!

    Ich empfehle, die Reihe um Clara Vidalis im Vorfeld gelesen zu haben, da doch einige persönliche Beziehungen und Entwicklungen eine Rolle spielen.


    Etzold hat ein sprachgewaltiges, absolut brutales und spannendes Werk geschrieben, wie ich es schon seit langem nicht mehr gelesen habe !


    Und darum geht es:

    Ein Mädchen sitzt allein in einem schäbigen alten Abteil eines IC, der gerade Nordrhein-Westfalen durchfährt. Plötzlich öffnet sich quietschend die Tür: Eine Gruppe Jungen betritt das Abteil. Zielstrebig nähern sie sich den Fenstern und ziehen die Vorhänge zu. Was dann geschieht, jagt den hartgesottenen Ermittlern vom LKA Berlin um Patho-Psychologin Clara Vidalis Schauer über den Rücken …

    Und es bleibt nicht bei diesem einen außergewöhnlich brutalen Mord, verübt noch dazu von einer Gruppe Minderjähriger – bald schlagen die kindlichen Killer-Kommandos in ganz Deutschland zu.

    Clara Vidalis glaubt nicht an Zufälle. Und sie kann (und will) auch nicht glauben, dass die Teenager auf eigene Faust gehandelt haben. Was sie nicht ahnt: In seiner Welt ist ihr wahrer Gegner ein Gott. Und die Messen, die er von seinen Anhängern fordert, sind blutige »slash mobs«.

    Ich muss zugeben, dass ich am Anfang ein wenig skeptisch war, ob ich "Die Kleider der Frauen" wirklich gut finde oder nicht. Zu meiner eigenen Überraschung habe ich das Buch dann innerhalb von zwei Tagen verschlungen, was ich bei Büchern dieses Genres eher selten habe. Der Schreibstil ist flüssig, die Atmosphäre gut getroffen, die Charaktere sind liebreizend und garstig zu gleich, man bekommt als Leser das Gefühl, es könnten Menschen wie du und ich sein .


    Das Buch ist in verschiedene zeitliche Episoden unterteilt, der Vergangenheit und der Gegenwart, beide erzählt durch zwei starke und empathische Frauen, die jede auf ihre eigene Art mit der Vergangenheit umgehen muss und an ihr wachsen muss.


    Mir persönlich fehlte ein wenig mehr von der Gegenwart, und dafür hätte es ein weniger der Vergangenheit sein können - allerdings ist es im Gesamten ausbalanciert, flüssig, emotional und spannend!


    Ich vergebe gerne fünf Sterne für dieses tolle Buch !

    "Beute" von Deon Meyer ist ein hochbrisanter Politthriller, der sich zum Thema die Korruption unter Cops macht.

    Anfänglich hatte ich meine Probleme mit dem Schreibstil und den afrikaansken Namen, aber sobald man einmal in den Lesefluss geraten ist, gewöhnt man sich dran! In Lesefluss gerät man sehr schnell, denn Meyer versteht sein Handwerk. Geballte Charakterstärke treffen hier auf Amtsautoritäten und mehr als einmal lässt Meyer seine beiden Protagonisten den Konflikt zwischen Korruption und Staatsdienst spüren. Gepaart mit einigen persönlichen Konflikten haben die Ermittler es nicht leicht, einen Mord, den die Regierung gerne als Selbstmord sehen würde, aufzudecken.

    Die Charaktere sind rund, haben Entfaltungspotential und die Thematik ist aktuell wie eh und je. Deon Meyer ist es mal wieder gelungen, auf nicht ganzer Linie zu überzeugen, auf knapp 500 Seiten bleibt es leider nicht aus, das auch mal eine langgezogene Periode kommt, die man gerne hätte kürzen können.


    Gelungen, anspruchsvoll, spannend - Beute von Deon Meyer

    In der Kürze steckt die Würze - genau das trifft auf "Der Wald, vier Fragen, das Leben und Ich" zu. Auf gerade einmal 120 Seiten sind die wichtigsten Elemente des menschlichen Lebens zusammengefasst, in Romanform geschrieben und trotzdem so anrührend und berührend, das man nach Beenden der Lektüre gar nicht anders kann, als sich genau diese vier Fragen zu stellen.


    Ich finde, gerade in der heutigen Zeit, sollte sich jeder mit so einem Buch beschäftigen. Nach dem Lesen fühlte ich mich geerdet und nachdenklich. Vier Fragen, die ein Leben in seinen Grundsätzen erschüttern kann, die alles verändern können, allerdings nur dann, wenn man sich auch drauf einlässt.


    Der Schreibstil war flüssig, und trotz des philosophischen Kontextes war es so klar und strukturiert (einfach als Bezeichnung wird dem Ganzen leider nicht gerecht), das man das Büchlein kaum aus der Hand legen wollte!


    Zudem ist es von der Aufmachung her mit seinen farbigen Illustrationen auch ein Schmaus für die Augen =)


    Volle Punktzahl !

    Ich muss zugeben, dass ich einige Anlaufschwierigkeiten hatte mit diesem Buch. Ich kam sehr schwer rein, stolperte von einer Seite zur anderen und habe mich am Anfang mehrmals gefragt, wo es alles hinführt. Ab ca 1/3 nahm das Buch mich gefangen und ich wollte und konnte es nicht mehr zur Seite legen. Man kennt Brecht sicherlich aus dem Schulunterricht und jeder ist in seinem Leben ein ums andere Mal über diesen Namen gestolpert, aber ich denke die wenigsten kannten ihn so, wie er von Charlotte Roth dargestellt wurde. Es wirkt alles authentisch, jeder Charakter ist ein Unikum, keiner ist vorhersehbar und am Ende, da fügt es sich alles.

    Die Stimmung der aufstrebenden Zwanziger wird wunderbar eingefangen, Berlin ist auf dem besten Weg "Trendsetter" zu werden, große Namen stehen in den Startlöchern und doch wird alles von einem aufstrebenden Politikleitbild überschattet. Ich finde dennoch, dass sich Brecht und Neher nicht gut getan haben, der eine war die Droge des anderen, es herrschte eine so starke Abhängigkeit voneinander, die keinem Menschen gut tun kann!

    Ich möchte mehr solcher Bücher lesen und spreche eine klare Leseempfehlung aus !

    Ich vergebe an "Je tiefer das Wasser" volle fünf Sterne, obwohl mich die optische Aufmachung alleine nicht angesprochen hätte. Um so mehr überzeugt mich der Inhalt.

    Zwei Schwestern, eine selbstmordgefährdete Mutter und ein berühmter Schriftsteller als Vater, der nie da war - das klingt nicht nur nach Komplikationen, sondern führt auch jede Menge davon mit sich. Wir erleben die tragische Geschichte von vier (und ich denke der Begriff ist hier mehr als angebracht) tragischen Seelen, die jede aus ihrer eigenen Perspektive erzählt wird. Wir lernen Nachbarn und Freunde kennen und die Hintergründe, wieso Dennis (der Vater) so handelt wie er es tut.

    Alle vier sind auf Ihre Weise tragisch und mit einem gemeinsamen Schicksal verflucht, mit dem jeder auf seine bzw Ihre Weise umgeht.


    Jede Menge Bangen und Hoffen auf ein Happy End, einige sehr überraschende Wendungen, die einem bei näherer Betrachtung eigentlich nicht hätten überraschen dürfen runden dieses Drama ab!


    Dramatisch, tragisch, einzigartig und anders als man denkt - Je tiefer das Wasser von Katya Apekina

    "Echo des Schweigens" von Markus Thiele thematisiert den Konflikt zwischen Gewissen, Recht und unserem Empfinden von Gerechtigkeit.

    Die beiden Protagonisten, auf der einen Seite Anwalt, auf der anderen Seite Rechtsmedizinerin lernen sich kennen, lieben und wissen nicht, das beide bald als Kontrahenten gegenüber stehen.

    Soweit so gut, unser Anwalt steckt in der moralischen Klemme, einen Mandanten vertreten zu müssen, der seine Unschuld beteuert, aber nicht unschuldig ist. Er ist sich nicht schlüssig, welche Handlung vertretbar ist, welche er ablehnen soll. Natürlich spielt an dieser Stelle seine Freundin, die Rechtsmedizinerin, eine nicht geringe Rolle, denn sie will, ganz im Zeichen der Wissenschaft, das richtige machen und den Täter überführen. Hier treffen Wissen, Moral, Gewissen und Recht aufeinander, meiner Meinung nach hätte man hier definitiv mehr Dramatik und Zerrissenheit ins Spiel bringen können. Es ist leider ein wenig zu oberflächlich geraten und wird vom zweiten Erzählstrang, einem ungesühnten Verbrechen zur Zeit des Naziregimes, in den Hintergrund gedrängt.


    Beide Erzählungen sind in ihren Einzelteilen betrachtet sehr interessant und komplex, aber beide zusammen in eine Erzählung fließen zu lassen schmälert leider die eigentliche Frage: Moral oder Vernunft?


    Ein gutes, solides Buch, aber leider wurde das Potential an einigen Stellen verschenkt, daher der Punkt Abzug.

    Das Buch wird bereits beworben mit "Für Freunde von About a boy" und genau so kann ich das unterschreiben. Es umgibt eine Aura von Tragik, Komik, skurrilen Erscheinungen, eine bunte Mischung aus Charakteren - es ist wie früher, wo man am Kiosk eine Tüte Gemischtes gekauft hat. Wer aber nun glaubt, dem Buch fehlt es dadurch an Tiefgang, hat sich geirrt. Die Charaktere sitzen, die Worte passen und alles fügt sich zu einem Gesamtwerk, von dem ich nicht gedacht hätte, das es sich um das Debüt des Autors gehandelt hat.

    Einzig das Ende ist in meinen Augen wein wenig zu gewollt, da fehlt mir noch ein wenig Dramatik, zu der ganzen bereits vorhandenen Dramatik. Wer sich selbst nicht zu ernst nimmt, und auch mal über trüben und schwarzen Humor lachen kann, mit einer Prise (wirklich, versprochen, es ist nur eine Prise!) was fürs Herz und einer tanzenden Ratte was abgewinnen kann - schnappt euch "Pandatage"