Beiträge von Studentine

    HINWEIS - Bitte immer mit kopieren - UND AUCH LESEN!!!


    Beim Weiterführen der Liste darauf achten, dass die Listenfunktion beibehalten wird! Dafür bitte die Editoren-Ansicht benutzen (NICHT die Quelltextansicht)! Listenziffern werden automatisch eingefügt, wenn sie beim kopieren nicht markiert werden! Dass die Liste richtig übernommen wurde, erkennt man daran, dass die korrekte Liste ein wenig nach rechts eingerückt ist, während die falsche Liste, die nicht automatisch nummeriert ist, einfach bündig am linken Rand erscheint.


    Bei den Leuten, welche noch Probleme haben, hier weiterlesen:


    Nur die Namen/Liste markieren - mit der linken Maustaste (dabei stellt sich nämlich heraus, wenn man oben in die Menüleiste schaut, dass statt "nummerierter Liste" nur die normale "Liste", welche eigentlich Punkte statt Zahlen ausgibt, für die Aufzählung markiert ist. Was beim Absenden dazu führt, dass man keine Zahlen mehr davor hat). Nach dem Markieren oben in der Menüleiste auf "Nummerierte Liste" drücken (so dass dieses ausgewählt ist statt der normalen). Absenden. Fertig!


    Und nehmt BITTE immer den letzten Post und nicht euren eigenen!


    1. Dulagor - 14
    2. Nimrod Kelev-rah - 12
    3. Divina - 9
    4. Buchcafe24, Lilias, *sophie, Emili - 7
    5. Jisbon(:, Rincewind66 - 6
    6. Fridoline, *Bücherwürmchen*, Affenkaelte, freddoho, tom leo, Studentine - 5
    7. Leen, Narenda_, Svanvithe, Kermit, rhapsody2, the-black-one - 4
    8. Gonozal, Sympathie-Dixer, Yvonne80, Frawina, Evy, cocodrilla, JessLittrell, Anni2412 - 3
    9. Tanni, Becky, Pasghetti, flohmaus, lio, Melanie512, Flioefe, Bast, pescador, Thomson, Susannah, Gaymax, Kittelbiene - 2
    10. dieVielleserin, dramelia, Tiniii, E-Krimi, buechereule, Valrike, country, mel, aleXi.s - 1

    Längst habe ich jeden Überblick verloren, es sind weit über 1000.

    Und noch kein einziges in dein virtuelles BT-Regal gestellt. :wink:

    Aufmerksam wurde ich letzten Sonntag darauf. In den USA wurde der Stoff verfilmt und läuft dort als Serie.

    Habe ich zufällig gesehen, weil meine Frau immer American Football anschaut und im Spiel eine Werbung dafür gab. Ich habe gegoogelt und irgendwie klingelte was bei mir.

    Echt, das Buch wurde verfilmt? Muss ich gleich mal recherchieren gehen. :lechz:

    Inhalt (Quelle: ebook-Inhaltsbeschreibung)
    Ende 1918: Eine Handvoll Soldaten kehrt von der Westfront in die Heimat zurück. Doch aus den Helden sind Bettler geworden, für die es keine Verwendung mehr gibt. Die einstige Kriegsbegeisterung ist in Verachtung und Feindseligkeit umgeschlagen… Die Fortsetzung des Klassikers Im Westen nichts Neues.


    Über den Autor
    Erich Maria Remarque, geboren 1898 in Osnabrück, war deutscher Schriftsteller, der vor allem durch seinen 1929 erschienenen Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“ weltberühmt wurde. Seine Bücher wurden 1933 in Deutschland öffentlich verbrannt und 1938 wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. Er emigrierte 1932 ins Ausland, wo er auch nach dem 2. Weltkrieg lebte und 1970 in Locarno, Schweiz, starb.


    Mein Leseeindruck:
    Das Buch erzählt über die Heimkehr einiger überlebender Soldaten, die blutjung, mit „fliegenden Fahnen, mit Begeisterung und Marschmusik“ an die Front komplimentiert wurden und den ersten Weltkrieg mit all seinen Schrecken, aber auch tiefer Kameradschaft, erlebt haben.


    Nahezu auf jeder Seite stellt der Autor die Frage nach dem Sinn des Krieges und seine Figuren müssen erkennen, wie sinnlos dieser war und dass sie betrogen und verraten wurden: Sinnlos starb in den letzten Kriegstagen der Kamerad, der so viele Pläne für seine Zukunft mit Familie und Hof hatte. Bei der kameradschaftlichen Begegnung mit amerikanischen Soldaten entdecken sie Gemeinsamkeiten und fragen sich, wieso sie sich eigentlich bekämpft haben. Sie erleben tiefe Enttäuschung und fühlen sich verraten, als der Kaiser flieht, denn für ihn und Vaterland haben sie gekämpft und gelitten, und nun verlieren sie ihren Halt der letzten Jahre. Alles, was sie während der Kämpfe aufrecht hielt und ihnen Hoffnung gab, existiert nicht mehr: ein Soldat freut sich auf seine Frau und muss erfahren, dass sie ihm untreu war; andere erkennen, dass sie sich im Feld die Heimat, Personen, Orte oder die Vergangenheit schöner gemalt haben, als sie eigentlich sind und dass der Zauber der Jugend für immer verloren ist.


    Das Zurechtfinden in Alltag, Familie und Frieden ist kaum möglich - sie fühlen sich verloren, nirgendwo richtig zugehörig und haben Schwierigkeiten, zurechtzukommen. Die politische Situation ist instabil, geprägt von Demonstrationen und gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Militär und Bevölkerung („Soldaten schießen auf Soldaten, Kameraden auf Kameraden“). Es herrschen Hunger, Arbeitslosigkeit, staatliche Misswirtschaft und blühendes Schiebertum. Die nachwachsenden Generationen werden bereits wieder beherrscht von Militarismus und Kriegsverherrlichung.


    Remarque rechnet ganz schön ab mit den Daheimgebliebenen und legt den Finger angesichts der Scheinheiligkeit genau dahin, wo es wehtut. Er beschreibt die Schreibtischhengste, die keine Ahnung aber die größte Klappe haben und in Paradeuniform herumstolzieren; Heldentum wird verehrt aber von Läusen und Ruhr will keiner etwas hören; der schmutzige und grausame Tod der jungen Soldaten wird geradezu lächerlich glorifiziert; die Ansichten sind geprägt von Snobismus und Arroganz und „…alle wissen es natürlich besser als die Leute, die damit wirklich zu tun haben.“ Der Autor klagt durch seine Figuren an: „Was habt ihr denn getan, als wir wiedergekommen sind? Nichts! Nichts! Ihr habt euch um die Siege gestritten, ihr habt Kriegerdenkmäler eingeweiht, ihr habt von Heldentum geredet und euch gedrückt vor der Verantwortung! Ihr hättet uns helfen müssen! Aber ihr habt uns alleingelassen in der schwersten Zeit, als wir uns zurückfinden mussten!“


    Die feste Kameradschaft, die ihnen im Feld beim Überleben half, überlebt im Alltag kaum. Nach und nach beherrschen soziale Stellung, Bildung, Standesdünkel oder der Beruf das Miteinander und so verlieren sie einmal mehr einen wichtigen Halt. Die Toten begleiten sie im Alltag - die gefallenen (Schul-)Kameraden ebenso wie die von ihnen getöteten Menschen. Sie haben mit ihren Erinnerungen, Verlusten und Taten zu kämpfen und fertig zu werden. Die einen schaffen es weiterzumachen – einige sogar leicht als wäre nichts geschehen, andere mit vielen Kämpfen und Rückschlägen. Und einige von ihnen verlieren sie auf ihrem Weg zurück…


    Dennoch endet das Buch positiv, denn diejenigen die es geschafft haben, wollen es besser machen für die Zukunft. Sie haben wieder gelernt, was es heißt zu leben und sehen der Zukunft versehrt aber hoffnungsvoll entgegen. Hier ist meiner Meinung nach spürbar, dass auch der Autor noch Zuversicht und Hoffnung hatte, dass sich dergleichen nicht wiederholen wird/darf (die Handlung spielt 1918/1919, geschrieben wurde es vom Autor 1930/1931). Seine späteren Werke haben dagegen einen viel melancholischeren Unterton. Sehr interessant war auch das Nachwort des Herausgebers Tilman Westphalen, der sich inhaltlich mit dem Buch auseinandersetzt und einiges über Entstehung und internationale Resonanz auf das Werk schreibt.


    Mit diesem Roman hat Erich Maria Remarque ein sehr vielseitiges, facettenreiches und eindringliches Werk über eine ganze verlorene und betrogene Generation geschaffen. Es hinterlässt bei mir einen tiefen Eindruck mit guten Figuren, mit denen ich mitgefühlt, manches Mal sogar gelacht und ihnen nach dem Erlebten nur Gutes gewünscht habe. Von mir eine klare Leseempfehlung und :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: .

    18. Welches Cover hat dir im Dezember am besten gefallen?

    Das Cover war ganz ok. Das Buch hatte seine Längen und die Figuren selbst blieben etwas blass. Allerdings war die sehr gut beschriebene Zeit, in der es spielte so unheimlich spannend, dass ich vermutlich auch die anderen Teile noch lesen werde. :-k

    Ok, die Wahrheit ist das ich die Kapiteleinteilung in Excel gemacht habe und so lange alles hin und her verschoben habe bis es eingiermaßen passt das ich irgendwann meine eigene Tabelle nicht mehr Kapiert habe #-o - Danke für den Hinweis, ich bin schon jetzt froh das du mit an Bord bist :lol::friends: .

    :totlach: So nach dem Motto, was nicht passt, wird passend gemacht. :totlach: Gut aufgepasst, Sanya89  :thumleft: Aber Montag Morgen im Januar :puker: (das kann man fast gar nicht mehr toppen) entschuldigt das, Hörbuch-Freak  :lol::friends:

    Studentine und Buchcafe24 sind ja schon gewohnt das bei meiner Einteilung was schief läuft, Stichwort Mrs. Tassenbaum :lol::lol::lol:

    :loool: Jaaaaa, daran musste ich auch gleich denken. :totlach: Den Einteilungs-Faux-Pas werde ich nie wieder vergessen und der wird dir noch ewig nachhängen. :mrgreen:

    Ich bitte ebenfalls um eine Aufnahme in diese Runde.

    Das Buch besitze ich schon und wollte es sowieso als nächstes lesen. Eigentlich nachdem ich mit Justin Cronins Trilogie fertig bin, aber das läuft mir ja nicht weg.

    Cool, es füllt sich in unserer MLR und Montag geht es schon los. :bounce: Herzlich willkommen. Wie weit bist du bei Cronin schon?

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    Bei den Leuten, welche noch Probleme haben, hier weiterlesen:


    Nur die Namen/Liste markieren - mit der linken Maustaste (dabei stellt sich nämlich heraus, wenn man oben in die Menüleiste schaut, dass statt "nummerierter Liste" nur die normale "Liste", welche eigentlich Punkte statt Zahlen ausgibt, für die Aufzählung markiert ist. Was beim Absenden dazu führt, dass man keine Zahlen mehr davor hat). Nach dem Markieren oben in der Menüleiste auf "Nummerierte Liste" drücken (so dass dieses ausgewählt ist statt der normalen). Absenden. Fertig!


    Und nehmt BITTE immer den letzten Post und nicht euren eigenen!

    1. Nimrod Kelev-rah - 12
    2. Buchcafe24, Dulagor - 7
    3. Leen, Emili, Fridoline, Divina - 4
    4. Gonozal, Sympathie-Dixer, Yvonne80, Rincewind66, Kermit, Frawina, Lilias, *Bücherwürmchen*, Evy, tom leo, Studentine - 3
    5. Tanni, Narenda_, Svanvithe, Becky, Pasghetti, the-black-one, *sophie, Affenkaelte, flohmaus, lio, cocodrilla - 2
    6. dieVielleserin, Gaymax, Bast, Jisbon(:, dramelia,rhapsody2, Thomson, Tiniii, JessLittrell, Flioefe, E-Krimi, buechereule, Valrike - 1

    Mein Leseeindruck ist nicht ganz so positiv wie die vorhergehenden. :ergeben:


    Das Eintauchen in den Alltag von Jane Austen und ihrer Familie gefiel mir sehr gut, da man ein gutes gedankliches Bild bekam, wie sie so hätten sein können. Auch die alltagsnahe Schilderung des Umfelds und der damaligen Lebensumstände fand ich sehr interessant. Sehr treffend äußerte sich die Zeitreisende Rachel/Mary über die "Verschwendung von Humankapital" in Bezug auf die damalige Rolle der Frau (als "Magd, Mutter, Hutmacherin, Näherin, Hausfrau, Hebamme, Waschweib, Schankwirtin, Barmädchen, Hure"). Auch ihre Beschreibung der Rolle als Hausgast, der nichts anderes zu tun hatte als "anständig gekleidet und pünktlich zu den Mahlzeiten zu erscheinen und freundlich zu jedem zu sein" zeigt ganz gut, wie unspektakulär und geistig wenig anregend der Frauenalltag in der damaligen Zeit sein konnte. Solange die beiden Zeitreisenden Mary und Liam mit den damaligen Figuren interagierten, war alles ganz spannend und irgendwie auch schön zu lesen.


    Doch sobald es um ihre eigene Zeit (irgendwo in der Zukunft) oder noch schlimmer, um ihr gegenseitiges emotionales um-den-heißen-Brei-Herumschleichen ging, war ich ziemlich abgenervt. Die zunehmenden und sich ständig wiederholenden Andeutungen, dass sie aufeinander stehen (nach dem Motto "ich guck ihn nicht an, guckt er mich an; ich spüre da etwas, spürt er es auch"...blabla), fand ich so dermaßen dilettantisch. :roll: Bei der ersten Erwähnung seiner "goldenen Sprenkel im Blau seiner Iris" habe ich nur die Augen verdreht :roll:, beim zweiten Mal bin ich schon zusammengezuckt #-o (erinnerte es mich doch sehr an eine kleine penetrante innere Göttin :loool:).


    Das Resultat ihrer Zeitreise würde mir Austen-technisch auch ganz gut gefallen, der Rest war dagegen ziemlicher Schmus mit ganz viel aneinander-Vorbeireden und vorgefassten Meinungen. Ich denke dann immer, redet doch einfach mal miteinander. #-o War zum Glück schnell durchgelesen und :bewertung1von5::bewertung1von5: sind es geworden.

    Angehängtes Buch passt auch noch in den Januar, denn ich habe es mir frisch ausgeliehen und könnte es für den Bookie vorschlagen, was ich aber nicht machen werde. :ergeben: Das Buch erzählt von einer Zeitreise in die Zeit von Jane Austen. Das Eintauchen in den Alltag von Jane Austen und ihrer Familie gefiel mir echt gut, da man in Gedanken ein Bild davon bekam, wie sie so hätten sein können. Aber die beiden Zeireisenden gingen mir so dermaßen auf die Nerven mit ihrem gegenseitigen gefühlsmäßigen um den heißen Brei rumschleichen. #-o Die zunehmenden Andeutungen, dass die beiden aufeinander stehen fand ich so dilettantisch. :roll: (Bei der ersten Erwähnung seiner "goldenen Sprenkel im Blau seiner Iris" habe ich nur die Augen verdreht, beim zweiten Mal bin ich schon zusammengezuckt #-o - erinnerte mich an eine kleine penetrante innere Göttin :loool:). War zum Glück schnell durchgelesen und :bewertung1von5::bewertung1von5: sind es geworden.


    Außerdem verstehe ich nicht, warum Sookie dem Rudel immer hilft, wenn sie Alcide nicht mal mehr leiden kann.

    Ich habe das Gefühl, dass sie eigentlich jedem immer, stets und ständig helfen muss. :roll:



    zu Kap. 12

    Dermot beichtet den Schutzzauber gelöst und nicht gleich erneuert zu haben

    Ich fand das ganz schön anmaßend von ihm, weil er den Zauber ja nur aus dem Grund gelöst hat, weil Menschenmagie nicht so toll ist wie Elfenmagie. Und wieso hat er dann nicht seine supertolle Elfenmagie sofort angewandt? #-o (Ups...ich glaube, das trübe Januarwetter macht mich etwas ungnädig :ergeben::twisted:).

    Eric soll verheiratet werden

    Irgendwie sehr vorsintflutliches Arrangement, dem aber alle zu folgen scheinen. Da hat Appius Sookie ja noch richtig schön einen reingewürgt. :(



    zu Kap. 13 & Kap. 14

    Schließlich entscheiden sie sich für Sookies Plan (welche Überraschung), der natürlich noch geheim ist.

    Ich musste über Sookies Gedanken so lachen, als alle sehr erschüttert scheinen, dass sie auch einen Plan hat: "...als wäre ich plötzlich aufgestanden und hätte meinen BH aufgemacht..." :totlach: Bubba ist ein Teil des Plans, der sich vorher die Erlaubnis von Mr. Bill geholt hat. :roll: Ist wirklich wieder etwas viel Mr. Bill in der Handlung.

    Eine echt große Geste von ihr fand ich, dass sie Sam finanziell hilft.

    Das stimmt. Sie hat so halb ihr Testament gemacht und greift damit Sam unter die Arme.

    Doch was hat Mr. Cataliades damit zu tun? Wieso scheint er bereits so lange mit Sookies Familie zusammen zu hängen? Hat das irgendwas mit Fintan zu tun?

    Das finde ich auch alles sehr mysteriös, vor allem, dass er sie und ihre Familie anscheinend schon Ewigkeiten kennt (und damals in Dallas nie etwas davon gesagt hat. :scratch:)

    wie Pam am Ende des Kpitels sagt: "It's Showtime".

    Lachen musste ich, als Erics neuer Tages-Hiwi "Blade-like" mit Sonnenbrille aufschlägt :totlach: