Die Maschen des Schicksals

Buch von Debbie Macomber, Barbara Alberter

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Maschen des Schicksals

Was gibt es Besseres, als über dem leisen Klappern von Stricknadeln Ängste, Sorgen und Sehnsüchte mit seinen Freundinnen zu teilen? Niemand kennt die Maschen des Schicksals besser als Lydia, Besitzerin des Wollgeschäfts 'A Good Yarn', und sie will den drei Frauen in ihrem Strickkurs unbedingt helfen. Gemeinsam entrollen sie ihren Kummer wie die Wollknäule zu ihren Füßen, und erschaffen daraus etwas Neues, Einzigartiges: ein unzerreißbares Band der Freundschaft und einen roten Faden für ihr Glück. In der Blossom Street findet man neue Freunde, die Liebe und das Glück.
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Serieninfos zu Die Maschen des Schicksals

Die Maschen des Schicksals ist der 2. Band der Blossom Street - liebevoll gestrickte Geschichten Reihe. Diese umfasst 14 Teile und startete im Jahr 2004. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2021.

Über Debbie Macomber

Die US-Amerikanerin Debbie Macomber gehört zu den erfolgreichsten Autorinnen für zeitgenössische Frauenliteratur. Sie wurde 1948 in Yakima im Bundesstaat Washington geboren und machte dort ihren Highschool-Abschluss. Mehr zu Debbie Macomber

Bewertungen

Die Maschen des Schicksals wurde insgesamt 8 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Maschen des Schicksals

    Klappentext:
    Was gibt es Besseres, als über dem leisen Klappern von Stricknadeln Ängste, Sorgen und Sehnsüchte mit seinen Freundinnen zu teilen? Niemand kennt die Maschen des Schicksals besser als Lydia, Besitzerin des Wollgeschäfts "A Good Yarn", und sie will den drei Frauen in ihrem Strickkurs unbedingt helfen. Gemeinsam entrollen sie ihren Kummer wie die Wollknäuel zu ihren Füßen, und erschaffen daraus etwas Neues, Einzigartiges: ein unzerreißbares Band der Freundschaft und einen roten Faden für ihr Glück.
    Meine Meinung:
    "Die Maschen des Schicksals" ist der zweite Band der Blossom-Street-Serie. Die Bauarbeiten sind beendet, neue Läden sind dabei sich zu etablieren. Lydias Wollgeschäft ist gut angelaufen und ihre Schwester Margaret hilft ihr im Geschäft. Doch Margaret steht seit kurzer Zeit neben sich. Sie will aber nicht reden, obwohl nicht nur Lydia Margarets schlechte Laune bemerkt.
    Leider ist das nicht das einzige Problem für Lydia. Ihre Mutter nimmt ihre Medikamente nicht ein, isst zu wenig und wird immer vergesslicher. Die Suche nach einem geeigneten Altersheim muss Lydia alleine bewältigen, Margaret ist ihr keine Hilfe. Vielleicht deswegen lässt Lydia Brad Goetz nicht ausreden, als er berichtet, dass seine Ex-Frau wieder in der Stadt ist und ihren Sohn regelmässig sehen will. So kommt es zum Eklat.
    Immerhin freut Lydia sich auf den neuen Strickkurs, in dem die Teilnehmerinnen lernen Socken zu stricken. Wer am Ende Lust hat, selbst welche zu stricken, findet ein Strickmuster am Endes Buches. Die drei Kursteilnehmerinnen sind erneut sehr unterschiedlich.
    Die pensionierte Bibliothekarin Elise Beaumont hat ihr neuerworbenes Haus verloren und wohnt deshalb bei ihrer Tochter Aurora und deren Familie. Alles gut soweit, bis dass Aurora Elise ankündet, dass ihr Vater Maverick, von dem sich Elise vor vielen Jahren getrennt hat, für zwei Wochen zu Besuch kommt. Er ist der letzte, den sie sehen will.
    Bethanne Hamlin liess sich nach 20 Jahren scheiden, weil ihr Mann eine Jüngere gefunden hat. Bethanne sucht einen Job, doch ihr fehlt Selbstvertrauen und sie muss zuerst herausfinden, was sie kann, will und sich zutraut. Der erste Schritt ist der Strickkurs.
    Teenager Courtney Polanskis Mutter ist kürzlich verstorben, ihr Vater arbeitet monatelang im Ausland, ihre Geschwister studieren in anderen Städten. Deshalb zieht sie zu ihrer Grossmutter Vera, die sie nicht nur zum Strickkurs, sondern auch zu anderen Freizeittätigkeiten mitnimmt. Durch Bethanne lernt Courtney deren Kinder Annie und Andrew kennen, die nach den Sommerferien auf dieselbe Schule gehen wie sie.
    Mir fiel erneut auf, dass Deborah Macomber die Männer in ihren Bücher oft mit Kommunikationsschwierigkeiten versieht. Wenn die Männer ganz normal dargestellt werden, bekommt man von ihnen kaum was mit; wie im vorliegenden Buch beispielsweise Auroras oder Margrets Mann. Doch alle problembeladenen Männer wie Maverick oder Lydias Ben kommen in etwa ähnlich daher wie in der Rose-Harbor-Reihe Mark. Sie haben Geheimnisse und reden nicht über ihre Gefühle. Und wenn sie mal reden wollen, wollen ihre Frauen nicht zuhören und bremsen die Männer aus, was natürlich zu noch mehr Missverständnissen führt. Als Stilmittel eingesetzt, wird es mir damit aber langsam zu viel Schema X und es wirkt nicht glaubwürdig, wie in diesem Buch Brad und Lydia beweisen.
    Ansonsten wird dem Leser in "Die Maschen des Schicksals" eine interessante Mischung der Charaktere geboten. Von der ersten bis letzten Seite des Buches vergeht etwa ein Jahr, in dem die Frauen lernen, sich untereinander Wertschätzung entgegen zu bringen. Alle haben Vergangenes zu bewältigen und entdecken, sobald sie sich darauf einlassen, eine neue Unabhängigkeit.
    Die Story nimmt verschiedene Fäden auf und strickt sie weiter. Das Leben der Frauen verläuft ebenso, indem sie sich helfen und sich ermutigen. Dabei kreuzen sich die Wege der jetzigen und ehemaligen Charaktere aus dem ersten Band. Wie bereits dort, wird die Geschichte von Lydia von ihr selbst, die der anderen in der dritten Person erzählt.
    Fazit:
    Flüssig erzählte Geschichte über vier Frauen auf ihrem Weg zu persönlichem Wachstum.
    4 Punkte.
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Ausgaben von Die Maschen des Schicksals

Taschenbuch

Seitenzahl: 416

E-Book

Seitenzahl: 449

Besitzer des Buches 21

Update: