Daniel Himmelberger, Saro Marretta - Der Tod kennt keine Grenzen

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    Der Tod kennt keine Grenzen (Ein Bern-Kr...

    von

    2.5|1)

    Verlag: dp DIGITAL PUBLISHERS

    Bindung: E-Book Download

    Seitenzahl: 138


    eISBN: 9783960872894


    Termin: November 2017

    Das Buch ist der 1. Band der Reihe (2 Teile).

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      "Es ist besser, in Ehren zu versagen, als durch Betrug erfolgreich zu sein." (Sophokles)
      Beppe Volpe wurde von Neapel strafversetzt, in die schöne schweizer Stadt Bern. Dort ist er gleich erstaunt von seiner hübschen Kollegin Katharina Tanner. Zur selben Zeit wir in der Universitäts Prof. Hans Lutz skeptisch über die Papiere seines Hispanistik-Professors, Hernando Gómez der aus Chile kommt. Er verdächtigt ihn die Papiere seine Professur gefälscht oder erschlichen zu haben. Diesen Verdacht äußert er auch Beppe Volpe und Katharina Tanner. Dann lernt Beppe auch noch Ana Sanchez eine Studentin kennen, die den Professor kennt. Auch sie äußert sich Beppe gegenüber das der Professor ein Geheimnis hat, das bisher niemand erfahren hat. Beppe und Katharina müssen weit über die Grenzen ermitteln, den die Spur führt nach Santiago de Chile. Werden sie Hernando Gómez Geheimnis entlüften?

      Meine Meinung:
      Das Cover und die Kurzinfo versprach eine interessanten Fall für ein sehr eigenwilliges Ermittlerteam. Leider wurde ich mehr als enttäuscht, den allein schon das der Krimi nur etwas mehr als 120 Seiten hatte. Leider kam dazu das die Spannung in der Geschichte nur kurz am Ende aufflammte, was mir definitiv viel zu wenig war. Auch die vielen italienischen Sätze die ich jedesmal erst nachschauen musste, haben mich total aus dem Lesefluss genommen. Die Ansätze der beiden Autoren war sicherlich nicht schlecht, lediglich an der Umsetzung haperte es. Ich kam mir eher in einer Liebes-, Familiengeschichte vor, als in einem Kriminalfall. Jedoch bekomme ich kaum etwas von Ermittlungen mit, weil der rassige italienische Commissario Beppe lieber mit Studentin Ana anbandelt oder mit Mamma in Neapel telefoniert. Auch das nichtssagende Ende hat mir gar nichts zugesagt. Nur dem flüssig, guten Schreibstil haben die Autoren es zu verdanken, das ich den beiden Autoren noch eine weitere Chance gebe und 2 1/2 von 5 Sterne gebe. :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: [-( :-?
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