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Merete Junker - Ein Hauch von Mord / Jenta med ballongen

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    Ein Hauch von Mord: Ein Fall für Mette M...

    von

    1.8|3)

    Verlag: LYX

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 416


    ISBN: 9783802592744


    Termin: November 2013

    Das Buch ist der 1. Band der Reihe (3 Teile).

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      Klappentext:


      Skien, Norwegen. In der Notrufzentrale des Städtchens geht ein Anruf ein. Eine Frau ist mitten im Wald beim Spazierengehen mit ihrem Hund gestürzt und braucht dringend Hilfe. Als zehn Minuten später die Rettungssanitäter eintreffen, ist sie tot. Erdrosselt mit der Leine ihres Hundes. Und auf ihre Brust ist ein roter Luftballon drapiert. Die Journalistin Mette Minde berichtet für das Lokalradio über den Fall, der ihre Neugier weckt. Sie beginnt neben den Ermittlungen der Polizei, ihre eigenen Nachforschungen anzustellen. Zeitgleich wird sie von einer unbekannten Quelle über einen Fall von Wirtschaftskriminalität in einem Unternehmen ihrer Stadt informiert. Schon bald findet sie heraus, dass die Tote Verbindungen zu besagter Firma besaß. Auch privat gab es Unstimmigkeiten: Vor einem Jahr kam es über einen größeren Lottogewinn zum Streit zwischen der Toten und ihren Freundinnen. Überhaupt ist in Skien nichts so, wie es zuerst den Anschein hat. Je tiefer Mette gräbt, desto dunklere Wahrheiten scheinen unter der Fassade des eigentlich friedvollen Städtchens zu lauern. Da wird ein Anschlag auf Mettes Leben verübt und schnell ist klar: Jemand will mit allen Mitteln verhindern, dass diese Geheimnisse aufgedeckt werden...


      Meine Meinung:

      Leider war dieser Krimi überhaupt nicht meins. Die Geschichte hat kaum an Fahrt aufgenommen, obwohl das Thema der Story recht nett und auch nicht alltäglich war. Als endlich, ab ca. Seite 200, mit ein wenig Spannung zu rechnen war und ich tatsächlich mehr und mehr von dem Buch gefesselt worden bin, nahm diese drei Seiten später auch schon wieder ab und der Rest der Geschichte plätscherte so vor sich hin.

      Schade. Da hätte man wirklich etwas mehr draus machen können. Leider kostet die Autorin wirklich jede Begebenheit bis ins kleinste Detail aus und schweift während der Geschichte mit ihren Gedanken ab und berichtet über Unzulänglichkeiten, die in dem Zusammenhang wirklich niemanden interessieren und die einen zudem auch noch komplett aus der Geschichte reißen.

      Ich habe mich während des Lesens mehrfach gefragt, was sie dem Leser damit eigentlich genau sagen will.

      Das Finale zerrt sie spannungsmäßig leider auch damit auseinander.

      Fazit:

      Alles in allem kann ich sagen, dass es ein nettes kleines Buch für mal zwischendurch ist. Muss man aber auch nicht lesen. Man verpasst nicht wirklich etwas.
      Liebe Grüße
      Pokerface

      Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen (Yoda) :study:
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