Beiträge von Tanni

    Hallo Kasalla,


    wann ist denn die Lesung in Deinem Teeladen?


    Ich ziehe ja erst in 8 Wochen zurück in meine Heimat und vorher habe ich einfach keine Zeit, weil ich momentan meine Hundeschule in zwei Bundesländern sozusagen laufen habe, was megastressig ist. Nach dem Umzug jedoch, wird sich das meiste auf NRW beschränken und dann kann ich hier und damal Zeit rausschlagen :wink:


    Meld Dich doch nochmal mit genauen Infos. Ich würde mich riesig freuen, im Teeladen dabeizusein!


    Gruss, Tanni


    Hallo Kasalla,


    hört sich interessant an.


    Ich selber bin ein Rheinkind und kenne den Rhein sehr gut, aufgrund von diversen Schiffstouren und den üblichen Besuchen, der üblichen Rheinsehenswürdigkeiten in Kinderjahren. Später dann bin ich mit dem Auto vieles abgeklappert und kenne demnach schon sooo viel. Aber das wäre dann genau was für mich...


    Gruss, Tanni

    Zitat

    Original von Kasalla


    ...Der Autor schaut sich nur Sachen an, die ihn interessieren, ...


    Hallo Kasalla,


    na hoffentlich interessieren die Käufer sich dann auch für seine Interessen :wink: denn eigentlich sollten solche Reiseführer ja gemischt dargelegt werden, so dass für jeden was dabei ist, wenn er aber nur "seine" Interessen auflistet und darlegt, dann könnte er damit ganz schön Baden gehen, es sei denn, er ist eben so interessiert, wie die typischen Rheinreisenden - aber wofür ihnteressieren sich die typ. Rheinreisenden...? :wink:


    Gruss, Tanni

    Hallo Zusammen,


    bei mir ist es so, dass ich in der Öffentlichkeit gar nicht lese, weil ich es hassen würde, dann angesprochen zu werden, also lasse ich das gänzlich. Ausserdem kann man nur bei schönem Wetter im Park lesen und dann ist bekanntlich eine Menge los. Ich könnte mich gar nicht gut konzentrieren, wenngleich ich schon nach ein paar Zeilen in vertrauter Umgebung sichtlich abtauchen kann und um mich herum gar nichts mehr wahrnehme. Aber trotzdem. Ich lese wohl aber in meinem Garten, aber jeder weiss, dass er mich dann tunlichst in Ruhe lassen soll.


    Ich mag gern mit Gleichgesinnten über Bücher reden, über Genres, über Titel oder Autoren, aber bitteschön nur dann, wenn ich nicht gerade lese. Denn warum sollte ich mich auf eine Bank im Park setzen und lesen? Um in Mutter Natur ungestört ein Buch lesen zu können, aber nicht um zu kommunizieren :wink:


    Gruss, Tanni

    Zitat

    Original von Ute


    Die Literaturwissenschaft "weiß" nicht, in der Literaturwissenschaft werden unter Heranziehung verschiedenster Aspekte Schlüsse über ein Werk oder einen Autor gezogen. Aber machst Du nicht gerade das Gleiche, was Du der Literaturwissenschaft ankreidest? Behauptest Du nicht, daß Du "weißt" (oder "fühlst"), wie Heine empfunden haben muß, wie einsam er gewesen sein muß - natürlich auch, ohne ihn je persönlich gekannt zu haben. Und setzt ihn dann gleich mit einem anderen Autoren, Kafka, mit der einzigen Begründung, daß dieser auch "einsam und unverstanden" gewesen ist oder gewesen sein muß?


    Hallo Eloise :)


    Ich denke, dass Ute das ganz prima erkannt und erörtert hat.


    Es liegt immer im Auge des Betrachters/Lesers, wie er Text einstuft, ob er mit Herz und Verstand liest oder nicht. Aber wenn er liest, dann entwickelt er selber schon seine eigenen Gefühle und Gedanken dazu, egal, was allgemein hin über denjenigen angenommen, vermutet und gesagt wird.
    Und so kommt es halt, dass jeder sein Empfinden preis gibt und es so zu Einschätzungen kommt, wie bei Dir, bei mir, bei Ute und allen anderen. Du empfindest Heine, beispielsweise so, wie oben beschrieben, andere, die von ihm gelesen haben, empfinden es vielleicht nicht so und auf diese Art entstehen viele verschiedene Meinungen.


    Ich denke, man kann keine Einstufung vornehmen, sondern nur Vermutungen anstreben. Und Deine Vermutung ist durchaus angebracht, wenn man sich ganz speziell auch das Zitat vor Augen führt und zwischen den Zeilen liest. Aber ich habe zu wenig von Heine gelesen und gehört, als dass ich da für mich jetzt eine Vermutung anstreben könnte.


    Andererseits ist es natürlich so, dass eine gewisse Beeinflussung, gerade der Schüler gegeben ist, wenn sie mit dieser Weltliteratur konfrontiert werden. Sie halten es für langweilig, trocken und uninteressant, weil sie oftmals eben nur Zahlen und Daten bekommen, in den Familien darüber eigentlich kaum gesprochen wird. Wenn diese Schüler dann erwachsen sind und nicht selber ihre Richtung gefunden haben, sich ihr eigenes Bild machen, dann werden sie auf Fragen zu diesem Thema wahrscheinlich genauso antworten, wie die Lehrer und Eltern damals...


    Gruss, Tanni

    Hallo :)


    Als ich diese beiden Titel gelesen habe, war ich irgendwie fasziniert, auch wenn ich nicht so recht weiß, warum.


    "Die Stadt der träumenden Bücher" von Walter Moers


    und


    "Die Schwalbe, die Katze, die Rose und der Tod" von Hakan Nesser


    Als ich dann gelesen habe, worum es geht, war ich mehr als interessiert. Wer mich ein wenig kennengelernt hat, weiß, dass ich dem Genre Thriller am meisten verfallen bin - nein war - aber die Bücher von Walter Moers habe ich mir daraufhin zur Brust genommen und die Rezensionen haben mich völlig überzeugt und mir ein neues Tor geöffnet, von dem ich mir persönlich viel verspreche.


    *freu* - so kann es kommen, unscheinbare Buchtitel, obwohl, unscheinbar sind sie nicht, sonst hätten sie mein Interesse nicht geweckt. Und diese beiden Buchtitel haben ja auch nichts gemein....schon seltsam.


    Gruss, Tanni

    Hallo Zusammen,


    ich kann auch nicht an der Umfrage teilnehmen, weil ich dann mehrere Sachen anklicken müsste, was ja nicht geht.


    Ich habe keine eingleisige Art, meine Bücher zu entdecken, es ist eher eine vielseitige und immer wiederkehrende gemischte Entdeckerreise :loool:


    Um das mal in Deutsch auszudrücken - ich lese die Rezensionen bei Onlinebuchhändlern, die Vorstellungen in diversen Bücherforen oder aber auf spezifischen Seiten zu Genres. Dann wieder lese ich am Schluss der Bücher in der "weiterführenden Literatur" oder der dortigen Werbung für Nachfolger oder neue Romane dieses oder anderer Autoren. Bücherlisten durchstöbere ich genauso wie Buchhandlungen und Buch-Clubs. Zeitschriften und Zeitungen geben auch was her, genauso wie Radiowerbung und Ebay....und ich bin mir sicher, das ich längst nicht alle Möglichkeiten aufgelistet habe, die ich so nutze...


    Gruss, Tanni

    Hallo Zusammen,


    ich kennzeichne meine private Literatur nicht, weil ich niemals ein solches Buch verleihen würde.


    Meine berufliche, die wird gekennzeichnet und auch schonmal mit zu Kunden genommen, auf meinen Seminaren vorgestellt, etc. Und hin- und wieder leihe ich auch finanziell schwachgestellten Kunden Bücher, damit sie sich trotzdem weiterbilden können und vorwärtskommen. Dafür muss ich natürlich auch kennzeichnen und ausserdem notiere ich mir dann, wer welches Buch bekommen hat und wann das war.


    Gruss, Tanni

    Hallo Zusammen,


    ich habe im Grunde zwei Lieblingsbuchhandlungen.


    Die eine, ist eine normale, mittelgrosse, innerstädtische Bücherhandlung und heisst "Middelhauve" in Leverkusen. Sie ist gut sortiert und man findet, sofern vorrätig, alles was man braucht in übersichtlicher Weise (Bestseller, Neuerscheinungen, TB-Krimis, etc.) Aber, nicht alles ist vorhanden, Nachbestellungen dauern jedoch nicht länger als 24 Std. ABER, wenn man so wie ich sehr ungeduldig ist, dann ist das noch zu lange, auch wenn der SUB hoch ist.


    Also, muss es da logischerweise eine zweite Lieblingsbuchhandlung geben, die eigentlich an die erste Stelle gehört, nämlich "GONSKI" in Köln. Wann immer ich genügend Kleingeld, einen hohen SUB und vor allen Dingen Zeit habe, fahre ich hin. Gonski ist riesig und bietet viel mehr auf Vorrat, nicht nur Bücher, sondern auch HK und Videos! Es gibt so klasse Tische mit 5,- Krimiliteratur, aber auch alles andere, was man in allen Buchhandlungen findet, nur eben grösser. Gonski geht über 2 Etagen und ist für mich im Umkreis die Beste Buchhandlung.


    Gruss, Tanni

    Hallo Zusammen,


    ich möchte Euch ein Buch vorstellen, welches ich vor vielen Jahren gelesen habe und von dem ich genauso begeistert war, wie von den anderen Büchern Fynns, die sich alle um Anna drehen.


    Rückentext
    Die frech-lebendige Anna, die so gut über Mister Gott Bescheid weiß, ist vielen Lesern ans Herz gewachsen. Kaum bekannt war bisher ihre Freundschat zu dem Mathematiklehrer Thomas Fox, genannt Old Tom. Der Herr Professor hält nicht so viel von Mister Gott, und das kann Anna ihm natürlich nicht nachsehen. Wie sie den alten Zweifler Stück für Stück bekehrt und ihm in letzter Sekunde einen Platz im Himmel verschafft, davon berichtet dieses herzerfrischende Buch.


    Im Einband
    Dass es Mister Gott nicht geben soll, lässt Anna natürlich nicht auf ihm sitzen. Und sie unternimmt etwas dagegen. Auf ihre Art, versteht sich. Ganz peu à peu, aber hartnäckig. Mit bewährten Mitteln: entwaffnenden Fragen und unwiderlegbaren Antworten.
    Wie es Anna gelingt, den skeptischen Mathematiker buchstäblich in letzter Minute davon zu überzeugen, dass es Mister Gott doch gibt und er "so wirklich da ist wie die Luft, die wo du nicht siehst", das erzählt Fynn in seinem neuen Buch über Anna mit unnachahmlichem Einfühlungsvermögen. Und Anna wird wieder so herzerfrischend frech-lebendig wie Millionen Leser sie lieben.


    Fynn ist das Pseudonym für einen aus Irland stammenden Mathematiker, der seit langer Zeit in der Nähe von London lebt und schon in seiner Jugend Fynn genannt wurde. Mehr als er in seinen Büchern von sich erzählt, brauchte man nicht von ihm zu wissen, meint er.


    Fynn, Anna und Mister Gott - dieses unzertrennliche Gespannt ist uns längst bestens vertraut. Dass es noch einen Vierten im Bunde gab - nämlich den alten Mathematiklehrer Thomas Fox, genannt Old Tom - hat Fynn uns aus einem sehr menschlichen Grund bislang verschwiegen: weil er eifersüchtig war auf diesen ungläubigen Thomas, seinen Nebenbuhler um Annas Herz. Deshalb ließ Fynn den Professor in "Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna" und "Anna schreibt an Mister Gott" sozusagen unter den Tisch fallen - wo der alte Fox allerdings ohnehin manchmal landete. Denn obwohl er die Weisheit für sich gepachtet zu haben glaubte, wusste der Professor nicht immer, wann er genug von seinem selbstgebrauten Bier intus hatte. Das lag nicht zuletzt daran, dass er sich fürchterlich einsam fühlte in seinem leben ohne Frau und ohne Gott. Schlimmer noch: Er war überzeugt, dass so etwas wie ein Allmächtiger gar nicht existiert.


    Nachdem ich also auch schon Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna gelesen habe, welches hier schon vorgestellt wurde, möchte ich abschliessend nur noch erwähnen, dass auch dieses Buch in gleicher Weise geschrieben ist, nämlich süss, nachdenklich, lieblich, kindlich, herzlich, frisch und mit ein wenig Humor. Wer nicht spätestens jetzt an Mister Gott glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen :wink:


    Wen es interessiert, dem wünsche ich viel Spass beim Lesen.


    Gruss, Tanni

    Zitat

    Original von börsenblatt


    BecherTreff, gut, dass es dich gibt!


    *kreisch* *brüll* *lachweg*


    BecherTreff, hört sich an wie das Gegenstück zu den AA's :mrgreen:



    Aber mal ganz im Ernst. Gefährlich werden kann mir das alles nicht. Da ich kein Fernsehfan bin und auch kein Radiofan, kann ich die Zeit um so lieber in Bücher oder Bücherforen stecken. Das einzige Problem bei mir ist, dass ich früher keinen SUB hatte und nun auf dem Weg zum RUB bin und mit meinen 3-5 Büchern in der Woche zwar abtrage, aber eben auch ständig wieder aufstocke - der Sucht nach Büchern sei Dank und dem Lesen gefröhnt.....


    VG Tanni

    Hallo Serjena,


    wenn Du hier nichts gefunden hast über die Suchfunktion, dann existiert auch nichts.


    Hast Du mal versucht Mc Kean auseinander geschrieben einzugeben, vielleicht hat das jemand so geschrieben. Wenn nicht, gibts nix.


    Dann kann Dir hier ja auch keiner weiterhelfen. :wink:


    Du könntest ja mal schauen, ob Du woanders Rezensionen zu seinen Büchern bekommst. (Amazon, Krimi Couch...)


    VG Tanni

    Hallo Zusammen,


    schöne Cover gibt es in der Tat einige.


    Ich mag gerne Cover mit Naturaufnahmen (grüne Wiesen, Flüsse...) aber ich finde auch schaurige Cover klasse (Kreuze, Kirchen oder Häuser im Nebel, Grabsteine...)


    Arnaldur Indridason zum Beispiel hat schöne Buchcover mit Natur, aber auch die Stadt der Träumenden Bücher ist ein schönes Cover, genauso wie Geistersuche von Simon Marsden ein tolles Gruselcover ist...


    Was ich ja gar nicht mag, sind die Cover von James Patterson, die, die er anfangs so hatte mit den bunten, rot-blauen, grellen Farben, so typisch amerikanisch, meiner Meinung nach, obwohl ich Amiland mag.


    Gruss, Tanni

    Huhu :)


    Es kann ja soo viele Gründe dafür geben, so viele gekaufte, aber ungelesene Bücher zu haben.


    1) Alle Autoren könnten aussterben


    2) Alle Bücher könnten verb(r)annt werden


    3) Jemand hält mich für wahnsinnig intellektuell, aufgrund der Bücher, von denen er annimt, ich hätte sie alle gelesen


    4) Man hat "nur" einen SUB und möchte daraus einen RUB machen


    5) Man hat etwas, was man wie einen Schatz bewachen kann


    Um nur einige zu nennen... :mrgreen: :oops: :-,


    Tanni

    Hallo Allerseits,


    also, ich habe das Buch nun durch und es war sehr spannend und auch ich habe nicht mit dieser Lösung gerechnet und fand die Idee brillant!


    Am Anfang des Buches steht folgendes:


    Anmerkung des Verlags
    Leider ließen sich im Text dieses Buches Bezeichnungen wie "Nigger Island" und "Zehn kleine Negerlein" nicht vermeiden, da Agatha Christie den ganzen Roman auf dem Kinderreim von Frank Green aus dem Jahr 1869 aufgebaut hat und durch die auch in Wirklichkeit existierende Insel Nigger Island vor der Küste von Devon inspiriert wurde. Diese Bezeichnungen zu ändern würde bedeuten, das Buch völlig unverständlich zu machen. Wir bitten daher um Verständnis für Bezeichnungen, die heute diskriminierend wirken, was weder von der Autorin noch vom Verlag beabsichtigt war.


    Das erklärt Eure Vermutungen als tatsächliche Begründung, denn, am Ende des Buches steht folgendes:


    Über dieses Buch
    "Ten Little Niggers" erschien in der Originalausgabe 1939 bei Collins in London. In Amerika wurde der Roman, mit Rücksicht auf die farbige Bevölkerung, unter dem Titel "And then there were none" veröffentlicht. Dieser Titel wurde später auch in England beibehalten. 1944 erschien die deutsche Ausgabe im Scherz Verlag unter dem Titel "Das letzte Weekend", später umbenannt in "Zehn kleine Negerlein".
    Dieser Titel wurde mit dieser Ausgabe dann nochmals geändert in "Und dann gabs keines mehr".


    Gruss, Tanni

    Hallo Serjena,


    ein klasse Buchtip - vielen Dank!


    Du hat absolut Recht mit Deinen Ängsten und auch mit der eigentlichen Pflichtlektüre.


    Ich selbe habe einen Onkel, dessen Bekannte seit ich auf der Welt bin, aufgrund von MS im Rollstuhl sitzt und seit ich 5 bin, im Pflegeheim ist. Aufgrund der wohl im Buch geschilderten Dinge und Abläufe, fährt mein Onkel, selber über 70, jeden Tag, von morgens bis Abends zu ihr in ein 40 km entferntes Pflegeheim, nimmt ihre Wäsche mit, dreht und wendet sie, wäscht sie, cremt sie ein, achtet auf die Tabletteneinnahme, schaut mit ihr fern und und und. Wenn er nicht wäre, wäre sie schon vor Jahrzehnten gestorben, eingegangen vor Kummer und Gram, Schmerz und Leid und der Tatsache, dass sie hilflos abgeschoben wurde in einer Welt wo kein Platz ist für solche Menschen.


    Es mag sicher auch gute Pflegeheime geben, aber oftmals hat es eben auch was mit den persönlichen "Mitteln" zu tun, die man haben muss, um das zu bekommen, was lebensnotwendig ist und damit meine ich nicht nur, versorgt zu werden, sondern auch "Ansprache"...


    Ich werde mir das Buch auf jeden Fall kaufen, nochmals vielen Dank für diesen sensiblen Tip.


    Lieben Gruss, Tanni

    Hallo Zusammen,


    eine schöne Frage :)


    Ich würde ich mich für Agatha Christie entscheiden.


    Warum?


    Weil ich ihre Biografie im Internet gelesen habe von der ich sehr angetan war. Weil sie zur Jahrhundertschriftstellerin gewählt wurde, weil sie es verstand, nicht nur eine Hand voll interessante und vor allen Dingen logische Romane zu schreiben, weil sie mit Miss Marple einen Durchbruch sowohl im TV als auch in der Literatur erreicht hat, weil sie auch ohne Miss Marple klasse Bücher geschrieben hat und und und...


    Wie ich so einen Abend verbringen würde?


    Ich würde mit ihr über ihr Leben reden wollen, wie sie auf die Ursprungsidee zum Krimi schreiben gekommen ist, oder ob sie vorher ein anderes Genre im Auge hatte, woher sie ihre Ideen für den Stoff hat, ob sie je daran gedacht hat, aufzuhören, bevor sie praktisch durch ihren Tod daran gehindert wurde. Was sie zu den zahlreichen anderen bekannten Krimiautoren sagt, ob sie Vorbilder hat oder hatte im Bereich Krimiautoren und und und...


    Gruss, Tanni