Beiträge von Jisbon(:

    Inhalt: (Amazon.de)

    Werewolves. Dragon Shifters. Witches. Evil is awakening in Strange Ville.

    After a normal hiking trip ends in the finding of a red stone and a bizarre attack by a monstrous creature, Milla discovers the legends of werewolves and dragon shifters surrounding Strange Ville aren’t just myths; They are real.

    When she comes home to find her mom missing and brutal deaths start to occur at Strange Ville, the hot and mysterious schoolmate, Trevor, comes to her. Trevor knows something about the deaths and the red stone Milla found. And he’s here to set things right. But Milla soon finds that Trevor has secrets too, as does the town of Strange Ville, and trusting the wrong person might just be the last thing she ever does. Yet none of these secrets can compare to the one that will reveal her true identity.


    Aufbau:

    Prologue

    36 Kapitel

    Epilogue


    Meinung:

    "Rebirth" ist der erste Band einer Reihe um Gestaltenwandler und Hexen, die miteinander in Konflikt stehen. Eine Weile herrschte Frieden, doch nun beginnt der potentiell tödliche Kampf von neuem und die Protagonistin, Milla, die zuvor vollkommen ahnungslos war, wird darin verwickelt. Als ob die Existenz von Werwölfen, Drachen und Magie nicht genug wäre, um ihre Sicht auf die Welt komplett zu verändern, muss sie erkennen, dass sie plötzlich selbst über besondere Kräfte zu verfügen scheint. Zudem geschehen schreckliche Dinge und sie muss irgendwie damit klar kommen.


    Zu Beginn weiß Milla nicht, dass die Mythen, die sie ihr ganzes Leben lang gelesen hat, tatsächlich wahr sind, doch als Leser spürt man gleich, dass etwas nicht stimmt und die Spannung wurde gut aufgebaut. Obwohl die Geschichte nur langsam Fahrt aufnimmt, konnte sie mich von Anfang an fesseln und es war interessant, mehr über die Welt zu erfahren, in der die Charaktere leben, während sie selbst erkennen mussten, dass sie sich in großer Gefahr befinden. Es gibt einige Konfrontationen und lebensbedrohliche Situationen; die Beschreibungen hiervon waren lebendig und zeichneten ein klares, oftmals beklemmendes Bild und die Autorin hat den Schrecken und die Angst der Figuren sehr gut eingefangen. Mir hat auch gefallen, dass sie realistisch auf die Vorkommnisse reagiert haben; sie sind nicht sofort von übernatürlichen Erklärungen überzeugt, die gegen alles gehen, was sie zuvor geglaubt haben, und die Geschehnisse beeinträchtigen sie in vielerlei Hinsicht, sodass ihr Leben nicht einfach wie gewohnt weiter gehen kann.


    Milla und Trevor, aus dessen Sicht ebenfalls einige Kapitel erzählt werden, sind beide gut ausgearbeitete Charaktere mit Stärken und Schwächen. Ich mochte die Dynamik zwischen ihnen und auch ihre Beziehungen zu ihren anderen Freunden und Familienmitgliedern spielten eine wichtige Rolle. Ebenso fand ich gut, dass zwar Potential für eine Romanze vorhanden war, sie aber hauptsächlich im Hintergrund stattfand; ich mag Liebesgeschichten, doch hier war es stimmig, den Fokus auf die zahlreichen Probleme und den potentiell tödlichen Konflikt zu legen, in den die beiden verstrickt waren.


    Die Handlung selbst war interessant und es gab einige überraschende Wendungen, die rückblickend viel Sinn ergaben. Man erfährt beim Lesen nach und nach mehr über die Geschichte der Gestaltenwandler und Hexen, sodass es leichter ist, sich ein Bild von der Situation zu machen, aber zugleich wird die Erzählung dadurch komplexer, da verschiedene Charaktere zu Wort kommen und alle ihre eigene Sicht auf die Ereignisse haben; dadurch ist es gerade gegen Ende nicht leicht zu durchschauen, was real ist und was nicht. Zudem passiert in den letzten Kapiteln so einiges und der Epilog liefert einen Cliffhanger, der viele Möglichkeiten für den zweiten Band eröffnet, sodass ich es kaum erwarten kann, die Fortsetzung zu lesen.

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    Herzlichen Dank an die Autorin für das Leseexemplar.

    "Wenn's einfach wär, würd's jeder machen" hat mir, wie die anderen Bücher der Autorin, die ich bereits kenne, gut gefallen und ich es fand es sogar noch ein klein bisschen besser als seine Vorgänger. Das lag zum einen an der tollen Charakterentwicklung der Protagonistin und zum anderen daran, dass ich es interessant fand, wie sehr der Fokus auf den Schulalltag gelegt wurde.


    Annika war mir zu Beginn nicht wirklich sympathisch. Sie schien versnobt zu sein, war mit Vorurteilen belastet und hatte es sich in ihrem Leben recht bequem gemacht, weshalb es für sie ein großer Schock war, ihren Job an ihrer Traumschule aufgeben und stattdessen in einem Problembezirk unterrichten zu müssen. Tatsächlich ermöglicht diese neue Arbeit es dem Leser aber, ganz andere Seiten an Annika kennen zu lernen und zu sehen, dass sie neben ihren ausgeprägten Schwächen auch viele positive Eigenschaften hat, sodass sie mir doch schnell ans Herz gewachsen ist, selbst wenn sie oft noch ein wenig naiv wirkte. Ihre Weiterentwicklung im Laufe der Handlung hat mir ebenfalls gefallen und sie verlief meiner Meinung nach realistisch.


    Die Schüler selbst waren alle sehr unterschiedlich und obwohl einige der Darstellungen mir ein wenig klischeehaft vorkamen, fand ich doch, dass der Autorin eine gute Mischung aus humorvollen Überspitzungen und Ernsthaftigkeit gelungen ist. Themen wie Mobbing wurden angemessen sensibel behandelt und ich mochte, dass man nach und nach mehr über die einzelnen Jugendlichen erfahren hat und so besser verstehen konnte, was ihr Handeln antreibt. Die Interaktionen zwischen ihnen und ihrer Lehrerin haben mir gefallen und die Arbeit am Musical, das Annikas Ticket 'in die Freiheit' sein soll, wurde faszinierend geschildert. Es gibt sowohl lustige als auch berührende Szenen und leider auch Momente, in denen alles ausweglos zu sein scheint, doch das war glaubwürdiger als wenn alles perfekt funktioniert hätte.


    Die Liebesgeschichte an sich hat mir gut gefallen, aber ich war froh, dass sie sich ganz anders entwickelt hat, als ich erwartet hatte, da ich Annikas Gefühle am Anfang nicht unbedingt nachvollziehen konnte. Die spätere Entwicklung fand ich dagegen sehr schön und ich mochte, wie am Ende alles ausgegangen ist. Auch die Nebencharaktere waren eine Bereicherung für die Handlung und ich bin schon auf das nächste Buch der Autorin gespannt, da dort Nele - die Mitbewohnerin der Protagonistin - in den Mittelpunkt rücken soll.

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    Inhalt: (Verlagsseite)

    Wenn Welten aufeinander prallen: Der Urknall der ersten großen Liebe

    Lea und Aidan könnten unterschiedlicher nicht sein. Lea pendelt zwischen dem Ballettunterricht, dem Aushilfsjob und dem alkoholabhängigen Vater in ihrer kleinen Wohnung. Aidan fährt seinen Ford Granada von Party zu Party und seine ärgste Sorge ist eigentlich nur, wie er die nächste Bettgeschichte klar machen kann. Lea ist eine Außenseiterin, die heimlich für Aidan, den Player und Bad Boy schlechthin, schwärmt. Und doch scheint das Schicksal einen anderen Plan für sie zu haben. Denn nachdem er ihr eines Abends in einer gefährlichen Situation ungeahnt zur Hilfe eilt, ist nichts mehr wie vorher. Die Funken sprühen gewaltig. Aber hat ihre zarte Liebe überhaupt eine Chance?


    Die Autorin: (Verlagsseite)

    Iris Fox, 1982 in Elmshorn geboren, lebt heute mit ihrer Familie in Syke in der Nähe von Bremen. Nach ihrem Schulabschluss absolvierte sie eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Viele Jahre blieb sie dem medizinischen Bereich treu, bis sie nach ihrer Elternzeit in eine Einrichtung für körperlich und geistig beeinträchtigte Menschen wechselte. Obwohl seit jeher unzählige Geschichten in ihrem Kopf herumschwirren, widmet sie sich erst seit 2014 mit viel Herz und Leidenschaft aktiv dem Schreiben von Romanen.


    Aufbau:

    28 Kapitel

    Epilog

    Danksagung

    Leseprobe: Drei Tage Glück


    Meinung:

    "Just one dance - Lea & Aidan" erzählt eine schöne, emotionale Liebesgeschichte, deren Protagonisten in vielerlei Hinsicht sehr verschieden sind. Aidan hat bisher ein recht behütetes Leben geführt (was aber nicht bedeutet, dass er wunschlos glücklich ist), während Lea mit einem alkoholabhängigen Vater umgehen muss und in sehr bescheidenen Verhältnissen haust. Dadurch haben sie auch unterschiedliche Sichtweisen und es war interessant, das Buch aus der Perspektive beider zu lesen, vor allem, da man so das Aufkeimen ihrer Gefühle füreinander besser verfolgen und auch verstehen konnte, was passiert ist, wenn einer von ihnen einen Fehler machte oder für den anderen unverständlich handelte. Ich fand besonders gut, dass beide eine ganz eigene 'Stimme' haben, die zu ihrem jeweiligen Charakter gepasst hat.

    Schon bei ihrem ersten richtigen Zusammentreffen ist offensichtlich, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen, doch es gibt einige Aspekte, die eine Beziehung zwischen ihnen erschweren und sie stehen sich auch oft selbst im Weg; gerade Aidan trifft einige ein wenig fragwürdige Entscheidungen. Das fand ich aufgrund seines Hintergrunds und seiner Persönlichkeit realistisch, aber mir hat sehr gut gefallen, dass Lea sich nicht alles hat bieten lassen und es Konsequenzen hatte, wenn er sie (und sei es unbeabsichtigt) verletzt hat. Das hat auch gezeigt, wie sehr sie sich im Laufe der Handlung weiterentwickelt hat, da sie zu Beginn eher zurückhaltend und schüchtern aufgetreten ist; der Wandel wurde realistisch geschildert und mir hat gefallen, dass sich dies in allen Aspekten ihres Lebens widerspiegelte. Obwohl Aidan sich nicht immer perfekt verhält, fand ich ihn ebenfalls sympathisch und auch er verändert sich nach und nach. Hier wurde sehr deutlich, dass sie sich gegenseitig beeinflusst haben; sie ergänzen sich, harmonieren gut und unterstützen einander und diese emotionale Nähe wurde, ebenso wie das Knistern zwischen ihnen, toll dargestellt.

    Es gibt ein paar Klischees, doch diese wurden gut umgesetzt und haben mich nicht gestört. Die Handlung konnte mich von Anfang an fesseln und die Liebesgeschichte war überzeugend und zugleich bewegend; es war leicht, mit den Charakteren zu fühlen und auf ein glückliches Ende für sie zu hoffen. Besonders schön fand ich jedoch, dass das Tanzen - Leas Traum - eine große Rolle spielte und es auch dazu benutzt wurde, um die Handlung voranzutreiben.

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    Inhalt: (Verlagsseite)

    Sie wollte ihre Probleme hinter sich lassen und neu anfangen. Es sollte einfach werden. Doch mit den Gefühlen, die Bad Boy Mitch in ihr auslöst, hat Summer nicht gerechnet. Der Auftakt zur neuen leidenschaftlichen New-Adult-Reihe von Bestseller-Autorin Kajsa Arnold.

    Summer verlässt ihre Heimat London, um ihr trostloses Leben und vor allem ihren Vater hinter sich zu lassen. Sie zieht ans andere Ende der Welt zu ihrer Tante, die in Australien lebt. Hier, in ihrer neuen Heimat, scheint ihr das Leben zunächst leicht zu fallen. Sie legt ihre Schüchternheit ab und findet entgegen ihrer Befürchtungen schnell Anschluss.

    Einzig Mitch, der gutaussehende Sohn von Keith, dem Freund ihrer Tante, vergällt ihr den Neuanfang. Nicht nur scheint Summer ihm ein Dorn im Auge zu sein. Ärgerlicherweise setzt Summers Herz auch noch jedesmal einen Moment aus, sobald sie ihm begegnet. Und ihre Wege kreuzen sich oft, denn sie besuchen dieselbe Schule – und sind zu allem Überfluss auch noch Tanzpartner. Summers Gefühle stehen in dieser schwierigen Zeit Kopf. War die Flucht nach Australien ein Fehler?


    Die Autorin: (Amazon.de)

    Kajsa Arnold ist das Pseudonym der deutschen Autorin Andrea Wölk. Geboren wurde sie in der Ruhrgebietsstadt Essen. Sie schreibt Unterhaltungsromane aus den Bereichen Erotik, Fantasy, History und Young Adults. Sie ging mehr als 25 Jahren ihren Beruf als Steuerfachangestellte nach, bevor sie sich nur noch dem Schreiben widmet. Ihr Hobby ist die Fotografie. Weitere Bücher veröffentlicht sie unter den Pseudonymen - Rhiana Corbin, Skylar Grayson, Easton Maddox und schreibt unter Paula Bergström historische Romane. Sie hat bereits mehr als 115 Romane veröffentlicht. Unter ihrem Klarnamen Andrea Wölk veröffentlicht sie Kinderbücher.


    Aufbau:

    38 Kapitel


    Meinung:

    "Bittersüße Leidenschaft" erzählt eine Geschichte, die - passend zum Titel - bittersüß ist. Einerseits passen Mitch und Summer gut zusammen, sie haben einige emotionale, romantische Momente und die Entwicklung ihrer Gefühle füreinander war schön dargestellt, auch wenn es vielleicht etwas zu schnell ging (gerade in Bezug auf ihr Vertrauen ihm gegenüber, da sie in der Vergangenheit sehr negative Erfahrungen hatte). Andererseits haben beide ihre Päckchen zu tragen und Mitch ist ein Charakter, der es dem Leser nicht leicht macht, ihn sympathisch zu finden.


    Schon im allerersten Kapitel, das aus seiner Sicht geschrieben ist, wird deutlich, dass er die Protagonistin nicht leiden kann, aber trotzdem plant, sie für Sex zu benutzen und zu vertreiben, unter anderem, um ihre Tante - die Freundin seines Vaters - zu verletzen. Das war nicht wirklich ein guter erster Eindruck und es hat deshalb eine Weile gedauert, bevor ich mit ihm warm werden konnte; die Autorin hat sehr gut dargestellt, was in ihm vor sich geht und dass die Situation für ihn nicht einfach ist, aber diese Gedanken haben bei mir trotzdem einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Geholfen hat, dass er sich im Laufe der Handlung verändert hat beziehungsweise gegenüber Summer aufgetaut ist, je besser er sie kennen gelernt hat und das war schön zu sehen. Zwar gibt es weiterhin Momente, in denen man ihn packen und schütteln könnte, gerade gegen Ende, doch insgesamt fand ich seine Charakterentwicklung glaubwürdig und gelungen.


    Summer ist eine tolle Protagonistin; sie hat vor ihrem Umzug nach Australien einiges mitgemacht, lässt sich jedoch nicht unterkriegen, ist charakterstark und weiß sich durchzusetzen. Sie lässt sich auch von Mitch nicht alles bieten, was mir gut gefallen hat, selbst wenn sie ihm etwas zu oft nachgibt. Zudem war es leicht, mit ihr zu fühlen, vor allem in den letzten Kapiteln; es kam sehr viel (fast schon zu viel) zusammen und es gibt eine Enthüllung, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen kann. Dieser Cliffhanger ist zwar irgendwie klischeehaft, sorgt allerdings dafür, dass man als Leser wissen will, wie es weiter geht. Hauptsächlich tut mir Summer aber einfach leid und ich hoffe, dass es für sie gut ausgehen und sie nicht alles verlieren wird.


    Die Charaktere haben in "Bittersüße Leidenschaft" einiges erlebt und ihre Beziehung hatte viele Aufs und Abs, doch insgesamt hat ihre Liebesgeschichte mir gefallen. Die Chemie zwischen ihnen stimmt auf jeden Fall, sie scheinen einander gut zu tun und sich auch zu ergänzen. Mit den Entwicklungen am Ende bin ich nicht hundertprozentig glücklich, aber sie liefern viel Potential für den zweiten Band und es ist völlig offen, wie es weiter gehen wird, sodass ich neugierig auf die Fortsetzung bin.

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    Herzlichen Dank an den Verlag, der mir das Buch über Netgalley zur Verfügung gestellt hat.

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