Bücherwichteln im BücherTreff

Beiträge von DarkAurora

    Finaaale -- wooohooo -- Finaaale --- wooohooohooohoo!


    So, Freunde der Sonne und des himmlischen Lichts. Ich habe tatsächlich an dem Tag, wo ich es angekündigt habe, ratzifatzi das Buch zu Ende gelesen. Da ich gestern jedoch nicht am Rechner war, kommt erst jetzt der letzte Senf zu diesem Buch. :totlach:


    Die letzten Seiten habe ich geradezu inhaliert und - oh, mein Gott! - es war sooo spannend. Aber ich bin wirklich, wirklich froh über den Ausgang des Ganzen. Ich hatte echt schon mit dem Schlimmsten gerechnet - dem Ende dieser Buchreihe. Das wäre einfach undenkbar und absolut unakzeptabel! :shock:


    Was aber noch spannender war als das Ende, war das, was nach dem eigentlichen Ende kam. Hatte ich nicht in einem vorherigen Post schon einmal an Lucien denken müssen? Nun taucht er also ernsthaft im zehnten Band wieder auf? Ich fasse es nicht! Andererseits kann ich es natürlich nicht abwarten zu erfahren, was er diesmal im Schilde führt, außer dass er auf der Flucht ist. Wann kommt das nächste Buch raus? Morgen? :totlach:


    Mein Fazit zu diesem Buch: Der Hammer - wie immer! :applause::applause::applause:

    bis Kapitel 92


    Okay, Leute, ich bin raus bzw. ich MUSS weiterlesen. Mir ist gerade megaschlecht und ich weiß, dass meine Gedanken nicht mehr von dem Buch loskommen, wenn ich nicht jetzt gleich, sofort und auf der Stelle weiterlese. Ich hoffe, dass alles gut wird. Oh Gott, oh Gott, oh Gott! Mir fehlen die Worte.


    Aber zumindest war die Theorie, dass das Mädchen Fishers Tochter ist, tatsächlich goldrichtig. Die dreht ja gerade voll am Rad! Ich meine, wie kann sie nur??? Völlig egal, was der Typ ihr da ins Ohr flüstert! Ich bin schockiert. Mehr bleibt mir zu diesem Abschnitt nicht mehr zu sagen.


    Ich würde sagen, wir lesen uns am Ende wieder. :ergeben:Ich brauche jetzt erst mal einen Kaffee ...:montag:

    DarkAurora, meintest du nicht bis 77 :-k ?

    Upsi! :lol:


    bis Kapitel 86


    Uhi, das war ja mal wieder ein interessanter Abschnitt. Aber ich glaube nicht, dass er wirklich nur nach den Datenbanken nach seinen Opfern sucht - man bedenke nur das Mädchen, das er nun auserkoren hat und irgendwie auf einem Foto in dem Diner entdeckt hat (was auch immer das für ein Foto war).


    Und noch immer wird ein großes Geheimnis darum gemacht, wer das Mädchen eigentlich ist - nicht einmal ihr Name wird verraten. Und hat er zuvor etwa Lucia umgebracht oder warum ist er vollkommen mit Blut besudelt, als er in ihr Zimmer kommt. Argh! Auslösung erst morgen! Cliffhanger pur, würde ich meinen.


    Aber allein auf was für Ideen Chris Carter bei seinen Büchern kommt. Ich wusste bisher nicht einmal, dass es menschliche Merkmale gibt, die so absolut selten vorkommen, wie zum Beispiel die Kombination rote Haare und blaue Augen. Wahnsinn!

    Sorry DarkAurora , irgendwie haben wir es komplett verpasst, über einen allfälligen Aufhol- oder Pausentag zu reden :pale: . Und jetzt sind wir schon so weit, dass ein Pausentag immer schwieriger wird :wink: .

    Ach was, kein Problem. Ich hole das schon immer wieder auf. Ich kam die letzten beiden Tage auch nicht dazu zum Posten bzw. für gestern fehlten mir tatsächlich wieder mal 10 Seiten. Aber dann fasse ich das einfach immer zusammen und gut ist. :D



    bis Kapitel 71


    So, nun aber wieder ein wenig Senf von mir. Am Freitag war es ja geradezu eine Spazierfahrt, gelle? Aber auch mal schön, etwas ruhiger angehen zu lassen.


    Gestern hingegen kam die Erkenntnis, dass kein Nachbar von Timothy etwas gesehen haben kann, sondern der Täter selbst in der Nähe gewesen sein muss. Ganz schön unheimlich, wenn man das so überdenkt. Aber auch ein wenig dreist.


    Ohje, ich glaube nicht, dass Agent Fisher die Provokation gut überlegt hat. Vor allem nicht, wenn wir die Reaktion des Täters gelesen haben. Was hat er nun vor?


    Aber hey, wir haben endlich mal eine größere Wendung und alles passt ein wenig besser zusammen - die Botschaften sind wörtlich gemeint, wer hätte das gedacht? Ich grübel schon über die anderen beiden nach, komme aber noch nicht wirklich zu einer Erkenntnis. Daher bin ich sehr auf morgen gespannt, was es mit den Botschaten von Linda und Timothy auf sich haben.


    Oh ja, und dann haben wir noch das Mädchen, das er als nächstes ins Auge gefasst hat. Als Fisher mit ihrer Tochter telefoniert hat, hatte ich auf einmal ein mulmiges Gefühl im Bauch. Ich hoffe sehr, dass es nicht ein und dasselbe Mädchen ist und überhaupt hoffe ich, dass kein Kind/Teenager sterben muss.

    bis Kapitel 59


    So, endlich habe ich wieder aufgeholt. Da ich Sonntag kaum und Montag gar nicht zum Lesen kam, war das die reinste Kraftanstrengung. :totlach:


    Aber gut, nun bin ich wieder auf dem aktuellen Stand der Dinge und kann euch wieder meinen Senf mitteilen.


    Oh Mann, das erste Opfer ist also Kennedys Nichte. Ich kann total verstehen, dass sie erst einmal von einem Racheakt ausgegangen sind und dadurch leider viel Zeit verloren haben, die sie anderweitig hätten einsetzen können.


    Tracy tut mir voll leid. Bei jedem Date bekommt Hunter einen Anruf, der ihn von ihr wegführt. Die Arme!


    Wer von euch musste noch an einen anderen Täter denken, als von einem Verdächtigen die Rede war, der sich kein bisschen bewegt und nicht spricht, während er im Verhörraum sitzt, hm?:-,


    Das Timothy diesmal nicht erstickt wurde, war uns eigentlich klar, oder? Und was mit ihm stattdessen passierte, auch, nehme ich an. Also, dass ihm nach und nach das Blut abgepumpt wurde - ich denke mal, darauf führt es hinaus. Denn er hat ja auch am inneren Oberschenkel ein Einstichloch. Vielleicht wäre er jedoch erstickt worden, wenn die Dosis von was auch immer richtig gesetzt worden wäre?


    Auch hier endet es wieder einmal mit einem Cliffhanger. Aber mal ehrlich, sind es wirklich willkürliche Opfer, die der Täter wählt oder hat er am schwarzen Brett das Foto einer Person gefunden, die er zuvor bereits kannte?

    Kapitel 28-32


    Ahhhh, da ist er also endlich, der Lieblings-Hunter-Satz: "Ich lese viel." Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt, wann er wohl auftauchen wird und in welchem Zusammenhang. :lol:


    Ohje, da ging er dahin, der arme Timothy. Liege ich mit der Vermutung richtig, dass ihm das gesamte Blut abgepumpt wurde? :shock:


    Nun wissen wir also, dass es sich bei "unserem" Mord um das dritte Opfer handelt und alle voneinander irgendwie abweichend waren. Aber immer ist etwas vom vorherigen Opfer gleich. Opfer 1 und Opfer 2 = keine Augen, Opfer 2 und Opfer 3 = im Bett des eigenen Schlafzimmers. Keine Ahnung, ob das irgendwas zu bedeuten hat und was bei Timothy da zu Linda gleich sein könnte (häuten vielleicht? :-k).


    Und zumindest ist bekannt, dass alles mit Schönheit zu tun hat (nun, das verriet uns ja im Prinzip der erste hervorgehobene Satz des Klappentextes bereits).


    Was ich mich fragte, ist, ob er seine Opfer vielleicht aus der Vergangenheit kannte - obwohl sie alle ziemlich weit auseinander wohnten. Schließlich verändert er ja auch immer sein Aussehen. Damit er nicht erkannt wird?


    Ach herje, immer diese neuen Fragen. Wir könnten langsam einen ganzen Fragenkatalog aufstellen. :totlach:

    Kapitel 23-27


    Das war heute ein schöner Abschnitt, der mir sehr gefallen hat. Vor allem Garcias Sarkasmus (ich hoffe, er gewöhnt ihn sich bei der Zusammenarbeit nicht allzu sehr ab) brachte mich immer wieder zum Lachen. Ich liebe einfach seinen Humor.


    Auf der anderen Seite frage ich mich nun natürlich, was Timothy diese Schmerzen verursacht. Und die Vermutung mit dem Verband von "Mike" war goldrichtig, Herzlichen Glühstrumpf! Ob ihm nun jedoch ein Fehler unterlaufen ist, der Folgen haben wird, weil die Dosis wohl nicht richtig war? All das sind wohl die Fragen, auf die wir vielleicht schon Morgen Antworten finden werden. Wobei ich nicht glaube, dass die zweite Frage so schnell gelöst werden wird.

    Kapitel 19-22

    Dieser komische Typ, der Verwandlungskünstler der sich jetzt Mike nennt, will sich ja den Arm verbinden... damit er im Blutspende-Zentrum unauffälliger ist?

    Hm, da könnte tatsächlich was dran sein. :-k


    Ansonsten tut mir Timothy jetzt schon verdammt leid. Hat es in seinem bisherigen Leben echt nicht leicht gehabt, war mir von Anfang an supersympathisch - und dann der letzte Absatz in dem Kapitel. Bämm! ](*,)


    Wem ging es noch so, dass man den Schachbrettmörder erst einmal googlen musste? :-,:totlach:


    Ansonsten finde ich Garcias Theorie gar nicht verkehrt, dass er Hände und Füße des Malens wegen abgetrennt hat - zusätzlich dazu, dass er dadurch die Haut leichter abziehen konnte. Allein bei dem Gedanken bekomme ich schon wieder eine Gänsehaut. Brrr!

    Oh Mann! Das wird ja immer mysteriöser.


    Der Mann wird auch immer seltsamer. Fährt der quer durch die USA - und warum muss er sich einen Arm verbinden? Das erfahren wir hoffentlich schon morgen.


    Bei dem Teil mit dem Kater, dass der arme Kleine lebendig in die Gefriertruhe eingesperrt wurde, wurden meine Augen glatt ein bisschen schwammig. So was Gemeines! Überhaupt! Tiere muss man lieb haben, nicht töten! :cry::cry::cry:


    Aber scheinbar ist es ja wirklich nicht sein erster Mord, wenn sogar schon das FBI hinter ihm her ist. Es bleibt also spannend - wer hätte es gedacht? :totlach:

    Auweia! Da habe ich doch tatsächlich gestern den Startschuss verpasst. Nicht so schlimm, ich habe heute einfach mal aufgeholt. :lol:


    Direkt das Ende vom ersten Kapitel fand ich so unheimlich, dass mir ein eiskalter Schauer über den Rücken lief. Brrrr!


    Ansonsten war ich sofort wieder drin im Buch. Natürlich frage ich mich nun, was die Todesursache ist und warum Dr. Hayes glaubt, dass das eigentlich so nicht sein kann.


    Auch der Mann, dessen Namen wir nicht kennen, ist mir etwas suspekt - ob das wohl unser Mörder ist? Warum will er immer jemand anderes sein? Und was hat es mit seinen Albträumen auf sich.


    Am meisten tat mir natürlich der arme Kater leid. Wie kann man denn nur? :cry:


    Fragen über Fragen ...

    Meine Meinung:

    Unser Unterbewusstsein ist schon eine seltsame Sache. Man kann es nicht kontrolloeren. Und wie so of träumen wir von Dingen, die uns unbewusst nicht loslassen. Es heißt, wir verarbeiten diese Situationen im Traum. Doch was passiert, wenn wir mehr träumen, als uns lieb ist? Wenn wir in die Träume und Erinnerungen anderer Personen geraten, die noch schlimmer sind als unsere eigenen Abträume? Können wir dann überhaupt noch ruhig schlafen?

    Einer solchen Situation ist die Protagonistin Signe ausgesetzt. Sie ist luzide Träumerein. Das heißt, sie träumt bewusst, kann die Träume nach Belieben verändern und beeinflussen. Ihr wissenschaftlicher Freund Fabian geht noch einen Schritt weiter: Kann Signe auch die Träume von anderen bewusst erleben und vielleicht sogar verändern?

    Was als Therapiemaßnahme begann, um Tim von dem Trauma des Verkehrsunfalls, bei dem sein Freund Ben ums Leben kam, zu befreien, wird zum bitteren Ernst. Signa kann nämlich nicht nur die Tröume verändern, sondern auch die Erinnerungen anderer Menschen. Bald spielt sie mit dem Feuer oder besser ausgedrückt mit Leben und Tod. Als sie das begreift, ist es eigentlich schon zu spät. Kann sie sich jemals aus dem Strudel befreien und die Wogen wieder glätten? Kann sie jemals die Träume und Erinnerungen, die nicht ihre eigenen sind und die sie am liebsten nie gesehen hätte, vergessen?


    Ich fand das Buch wirklich sehr, sehr spannend. Allerdings haben sich, wenn ich das richtig sehe, ein paar Logikfehler eingeschlichen bzw. blieben Fragen von Anfang an ungeklärt. Zum einen: Schlafen Signe und die anderen, die am dem Projekt beteiligt sind, auf Knopfdruck ein? Oder habe ich lediglich überlesen, dass sie durch die Nanobots schlagartig müde werden? Aber dann wäre an einer Stelle kein Schlafmittel nötig gewesen.

    Zum anderen: Wie kommt es, dass am Ende auch diejenigen bewusst träumen, die es zuvor nicht konnten? Das ergibt für mich nicht wirklich Sinn.

    Ansonsten fand ich den Schreibstil und die Charaktere wirklich gut. Auch die Idee hinter dem gesamten Buch hat mir sehr gut gefallen. Nur das Ende fand ich nicht ganz so schön, aber nun ja, das ist auch wieder Geschmackssache.


    Ich gebe diesem Buch:

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Klappentext:

    Die Begegnung mit Krischan stellt Gretas Leben völlig auf den Kopf. Ein Mann, der sie alles überdenken lässt, ein Tag, der das Leben verändert. Ein bewegender Roman von Mary Kuniz über das Schicksal und die Macht der Entscheidung.

    Nie hätte Greta – ehrgeizig, pflichtbewusst, reserviert – auch nur im Entferntesten daran geglaubt, dass vierundzwanzig Stunden ihr Leben verändern könnten. Doch dann trifft sie auf Krischan. Er ist attraktiv, charmant, wortgewandt und bringt sie mit einer einfachen Frage völlig aus dem Konzept. »Wissen Sie überhaupt, was Spaß ist?«, fragt er. Und Greta weiß sofort, viel Spaß hat sie in ihrem Leben nicht. Mit Männern und der Liebe verhält es sich ebenso.

    Also lässt sie sich auf ein Abenteuer ein: vierundzwanzig Stunden mit einem Unbekannten. Die Regeln: Sie stellen sich abwechselnd Fragen über ihr Leben und Aufgaben, die von »Ohrlochstechen«, oder »in ein Schwimmbad einbrechen« bis zu »Bungeespringen« reichen. Gretas Schutzwall beginnt zu wanken. Doch was Greta nicht ahnt, dieser aufregende, berauschende Tag verändert alles.


    Meine Meinung:

    Anfangs fand ich es schon irgendwie unrealistisch, dass ein Typ eine wildfremde Frau anquatscht und sie bittet, mit ihm einen ganzen Tag zu verbringen, um mit ihm ein Spielchen zu spielen, bei dem es ausschließlich um Spaß geht. Sie müssen dabei Aufgaben meistern - allein oder gemeinsm. Gleich bei der ersten Aufgabe musste ich allerdings schmunzeln: Sie singen auf offener Straße ein Lied. Das einzige Lied, das Anna-Greta auswendig kann, ist ausgerechnet "Ein bisschen Frieden" von Nicole. Warum musste ich dabei schmunzeln? Nicht etwa, weil ich es belächelte, sondern weil ich schon mein ganzes Leben lang ein ganz großer Nicole-Fan bin. Toll fand ich deshalb auch, dass der Refrain in verschiedenen Sprachen eingebaut wurde - also die Eurovision-Songcontest-Version von 1982. Großartig!

    Der Schreibstil ist im allgemeinen sehr humorvoll und die Dialoge zwischen Greta und Krischan höchst amüsant.

    Das Buch beinhaltet zudem auch eine wunderschöne Message: Man sollte das Leben nicht immer so ernst nehmen, sondern sich auch mal Zeit für sich selbst nehmen und einfach Spaß haben. Ich finde es erstaunlich und zugleich sehr faszinierend, welchen Wandel Doktor Anna-Greta von Strauß im Verlauf der Handlung durchläuft. Eigentlich müsste jedem im Leben mal ein Krischan über den Weg laufen, um einen zumindest für einen einzigen Tag aus dem oftmals doch sehr tristen Alltag herauszureißen.

    Am Ende des Buches hatte ich mehrmals Tränen in de Augen gepaart mit dem Gedanken: So endet es doch jetzt nicht wirklich, oder? So darf es einfach nicht enden! Es gibt doch eine Fortsetzung, oder? Es MUSS eine Fortsetzung geben. Allein der letzte Absatz schreit geradezu danach.


    Ich gebe diesem Buch:

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Hallöchen, hallöchen!


    Ich bräuchte mal wieder Hilfe bei der Auswahl eines Buches, das ich im September lesen werde und hoffe da natürlich wieder auf zahlreiche Stimmen. :lechz:

    Meine Meinung:


    Ich hatte schon viel Gutes über Kathy Reichs gehört, aber bisher noch nicht von ihr gelesen. Mit dem ersten Band ihrer neuen Thriller-Reihe um Sunday Night bot sich mir nun die perfekte Gelegenheit, endlich in den Genuss ihres Schreibstils zu kommen.
    Mein erster Gedanke war, dass der Name der Protagonistin doch mehr als eigenartig ist. Doch genau darauf wird im Handlungsverlauf Bezug genommen. Allerdings bin ich mir nicht so ganz sicher, ob man als Leser schon alle Infos dazu erhalten hat - ich glaube nämlich eher nicht. Aber das bleibt natürlich abzuwarten.

    Für mich als große Eichhörnchenliebhaberin hat das Eichhörnchen Bob mein Herz im Sturm erobert. Dieser wird nämlich von Sunday gefüttert und kommt sogar immer wieder in ihr Haus rein. Die beiden haben eine ganz besondere Bindung zueinander, was ich wunderschön finde und mich ein klitzekleinesbisschen neidisch macht.

    Bald stellt sich zudem heraus, dass Sunday noch einen Zwillingsbruder hat - auch wenn man das aufgrund ihrer unterschiedlichen Hautfarbe kaum glauben mag. Er hilft ihr jedenfalls bei dem Auftrag, den die ehemalige Polizistin bekommen hat - nämlich ein verschwundenes Mädchen wiederzufinden. Das Ganze ist jedoch viel verzwickter, als es am Anfang scheint. Dadurch kommt es immer wieder zu unerwarteten Wendungen, die die Spannung bis zum Schluss aufrecht erhalten.

    Mir hat der Auftakt dieser neuen und für mich ersten Reihe der Autorin gut gefallen und ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen - hoffentlich auch mit Bob.


    Ich gebe dem Buch:

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Klappentext:

    Chi sieht aus wie ein Kind. Blass und schmal. Die Züge so bleich. Die Haut zart und durchscheinend. Lange Wimpern an den Lidern der mandelförmigen Augen. Fast echt.

    Denn Chi ist ein Roboter, an dessen Programmierung die 19-jährige Celine während ihres Praktikums am Institut für neuronale Informatik mitarbeiten soll. Obwohl Celine weiß, dass Chi nur eine Maschine ist, baut sie eine Beziehung zu ihr auf. Aber als es zu ungeklärten Todesfällen am Institut kommt, ist klar, dass das Projekt gestoppt werden muss.

    Ein atmosphärischer Thriller über künstliche Intelligenz, computerdatenbasierte Zukunftsprognosen versehen mit einem Schuss Westworld.


    Meine Meinung:

    Bevor ich mit dem Lesen des Buches begonnen habe, musste ich feststellen, dass es auf allen Plattformen, die ich besucht habe, lediglich mit drei Sternen bewertet wurde. Da war ich von Anfang an sehr gespannt auf das Buch, weil es sich einfach nach einer Geschichte genau für mich gemacht klang. Beim Lesen hatte ich immer wieder die negativen bis mittelprächtigen Bewertungen im Kopf (die Rezensionen an sich hatte ich bis dahin noch nicht gelesen) und fragte mich immer wieder, wie es dazu kommen konnte. Denn mir gefiel das Buch von Anfang an sehr gut. Es war durchweg spannend, sodass ich meinen Kindle am liebsten gar nicht mehr weglegen wollte. Der Schreibstil der Autorin war super, sodass ich nur so durch die (digitaln in meinem Fall) Seiten flog.

    Der Leser reist quasi durch ein Wechselbad der Gefühle - gerade das Kapitel aus Celines Kindheit war sehr emotional. Hin und wieder stockte mir regelrecht der Atem, weil so unfassbare Dinge geschahen und ich irgendwann nicht mehr wusste, wem Celine eigentlich trauen darf und wem nicht.

    Das Ende kam mir persönlich allerdings ein wenig zu abrupt und dort fehlte mir die Spannung. Ich hatte einen großen Knall erwartet, der jedoch ausblieb.

    Alles in allem hat mir das Buch dennoch wirklich sehr gut gefallen und ich kann es jedem empfehlen, der sich auch ein wenig für künstliche Intelligenz interessiert. Und keine Angst, es ist auch nicht zu techniklastig geschrieben und es wird auch nicht nur so mit Fachbegriffen um sich geworfen.


    Ich gebe diesem Buch:

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:


    Meine Meinung:

    Obwohl das Buch sich leicht und flüssig lesen ließ und den Ermittlern die Zeit davonlief, um das entführte Mädchen zu finden, wollte bei mir irgendwie keine richtige Spannung aufkommen. Ob das vielleicht damit zusammenhing, dass sich der Four Monkey Killer am Anfang des Buches vor einen Linienbus schmeißt? Zumal es während der Handlung immer wieder Ausschnitte aus dem Tagebuch des Mörders gibt. Dieses trug er bei seinem »Unfall« bei sich und unser Protaginist, Detective Sam Porter, liest es nun nach und nach. Auch hier habe ich zunächst den Zusammenhang nicht nachvollziehen können.


    Allerdings gibt es im letzten Viertel des Buches eine so extreme Wendung, dass es auf einmal mehr als nur spannend wurde und ich das Buch bzw. meinen eBook-Reader am liebsten nicht mehr aus der Hand gelegt hätte.


    Umso schlimmer dann, dass der Fall in diesem Buch nicht zur Gänze aufgeklärt wird und es somit ein mehr oder weniger offenes Ende hat. Fortsetzung folgt also erst im nächsten Band. Ich hoffe, er erscheint recht bald, denn ich möchte nun unbedingt weiterlesen, um zu wissen, wie das Ganze ausgehen wird.



    Ich gebe diesem Buch:

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

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