Beiträge von Hirilvorgul

    319. Deine aktuelle Buch-Empfehlung aus deinem Lieblingsgenre

    Ich liebe ja verschiedene Genre, für heute greife ich mal Fantasy raus (auch, weil ich nicht schon wieder den "Spielmann" von Pötzsch nennen will :wink:) . Die neue Reihe von Bernhard Hennen kann ich empfehlen. Band 1 hat mir sehr gut gefallen, Band 2 hibbelt schon auf meinem SuB.

    317. Ein Buch von einem Autor, den du mal getroffen hast


    Bernd aka "Robert Corvus" - unter anderem auf dem Amphi Festival oder der ColoniaCon dieses Jahr.


    Ja, ich bin das mit der blauen Jeans rechts. :geek:

    (Ich nehme mir ständig vor, seine Bücher zu lesen)

    Lies sie - es lohnt sich! Robert Corvus ist ein echt cooler Typ und auch seine Lesungen sind super.

    Gleiches gilt für den sehr unterhaltsamen Tad Williams, den ich schon zweimal erleben durfte, und auch für Bernhard Hennen, den ich erst letztens gesehen und gesprochen habe und viele andere. Aber alle Begegnungen in den Schatten stellt die Wanderung mit Oliver Pötzsch, an der ich letztens teilgenommen habe und während der es unglaublich viel Zeit auch für persönliche Gespräche gab (so man sich getraut hat, ihn anzusprechen :lol:). Solche Gespräche mit den Autoren führen dann nicht selten auch zu sehr persönlichen Widmungen.

    Nach zwei Tagen mal eben auf den neusten Stand gebracht. Langsam entwickelt sich das hier zum Dechiffrierclub. :totlach:

    Ich kann dir ja trotzdem welche schicken, wenn du mir deine Adresse gibst. :wink::friends:

    Das ist lieb von dir, brauchst du aber nicht. Mama packt bestimmt welche ins Weihnachtspaket (also meine echte :lol:)

    Vom Hauptbahnhof der Stadt, in der mein Wichtelkind wohnt,

    :winken: Ohne Google, ohne Rechnen... mein Kaff hat keinen Bahnhof, geschweige denn einen Hauptbahnhof.

    Vom Hauptbahnhof der Stadt, in der mein Wichtelkind wohnt, sind es mit dem Auto 666km bis zum Hauptbahnhof der Stadt Düsseldorf.

    Aber die Entfernung find ich cool. :thumleft:

    Ich bin mir jetzt gerade nicht sicher, ob mich meine Mathe- Kenntnisse im Stich lassen,

    Lassen sie dich :-,

    mein Wichtelkind hat weniger Rezensionen als ich verfasst.

    :winken:

    Mein WiKi hat kein Foto als Avatar.

    :winken:


    Sieben Seiten in zwei Tagen - das ist gerade noch okay. Jetzt bin ich wieder auf dem Laufenden.


    Vielleicht denke ich mir am Wochenende auch mal ein Rätsel aus :wink: aber heute gibt es noch mal einen einfachen Tipp: Wer im Nick keinen Buchstaben mit mir gemeinsam hat, ist nicht mein Wichtelkind.

    aber du bekommst eine vorsichtige Klammer, da ich mir nichts besonderes gewünscht habe,

    Aber das heißt ja nicht, dass sie dir trotzdem was besonderes ins Päckchen legen würde... :-,

    1. Es gibt zwei Männer, derer heute gedacht wird. Der erste Mann ist wohl der, an den die meisten heute denken. Die Beerdigung dieses Mannes fand am 11. November 397 statt. Genau 1086 Jahre später wurde ein anderer Mann auf den gleichen Namen getauft. Der erste Buchstabe der Bewegung, die er ausgelöst hat, kommt nicht im Namen meines Wichtelkindes vor.

    Ich bin verwirrt. ?( Der, an den ich denke, ist am 10. November geboren :scratch: . Aufgrund dieses Tipps könnte ich dich streichen, aufgrund der anderen beiden nicht.

    Da stellt sich jetzt die Frage, ob Susannah Dean aus "Der dunkle Turm" eine Märchenfigur ist... :scratch:

    Also so wirklich märchenhaftes hat sie ja eher nicht an sich :mrgreen:

    Kann eigentlich jemand was mit meinem Rätsel anfangen?

    Ja, aber es führt nicht dazu, dass ich dich streichen könnte oder müsste.

    Ich liebe Schlösser und Burgen und in dem Ort, an den ich mein Wichtelpäckchen schicken werde, gibt es gleich mehrere davon. :shock:

    Damit muss ich mich von dir verabschieden, es sei denn, du zählst auch Türschlösser dazu. :P


    Weil ich gerade so schön gemütlich gefrühstückt habe und total in Sonntagslaune bin, gibt es von mir einen echten Wellness-Tipp: alle, die mehr Vokale als Konsonanten in ihrem Nickname haben, dürfen mich streichen (es zählt die Gesamtzahl der Buchstaben):santa:

    Kurzbeschreibung:

    Zwei der größten Mächte Mittelerdes stehen sich in ›Der Fall von Gondolin‹ gegenüber: Auf der einen Seite Morgoth, die Verkörperung des Bösen und auf der anderen Ulmo, der Herr der Meere, Seen und Flüsse unter dem Himmel. Im Zentrum ihres Konflikts steht die verborgene Elben-Stadt Gondolin. Turgon, König von Gondolin, wird von Morgoth mehr als alles andere gehasst. Seit Langem versucht der dunkle Herrscher, Gondolin zu finden und zu zerstören, aber vergeblich.

    In diese Welt kommt Tuor und wird zum Werkzeug von Ulmos Plan. Von ihm geleitet, macht sich Tuor auf den gefahrvollen Weg nach Gondolin und gelangt in die verborgene Stadt. Dort heiratet er Idril, die Tochter Turgons; ihr Sohn ist Earendil, dem es vorherbestimmst ist, einmal der berühmteste Seefahrer des Ersten Zeitalters zu werden.

    Durch einen gemeinen Verräter erfährt Morgoth, wie er einen vernichtenden Angriff gegen die Stadt führen kann, mit Balrogs, Drachen und zahllosen Orks. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf. (Quelle: Verlagswebsite)


    Autor:

    John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein (Südafrika) geboren und wuchs in England auf. Von 1925 an war er Professor für englische Philologie in Oxford und erwarb sich schon bald großes Ansehen als einer der angesehensten Philologen weit über die Grenzen Englands hinaus. Seine besondere Vorliebe galt den alten nordischen Sprachen.

    Seine weltbekannten Bücher »Der Hobbit«, »Der Herr der Ringe«, »Das Silmarillion« haben die Fantasyliteratur entscheidend geprägt und wurden in über 40 Sprachen übersetzt. Millionen von Lesern werden seither von den Ereignissen in Mittelerde in Atem gehalten. J. R. R. Tolkien starb 1973 in Bournemouth. (Quelle: Verlagswebsite)


    Herausgeber:

    Christopher Tolkien, geboren am 21. November 1924, hat sich nach dem Tod seines Vaters ganz der Herausgabe der bis dahin unveröffentlichten Werke gewidmet. Er lebt mit seiner Frau Baillie in Frankreich. (Quelle: Verlagswebsite)


    Allgemeines:

    Christopher Tolkien verwendet in dieser Ausgabe eine vergleichbare Darstellung der Entwicklung der Geschichte wie bei ›Beren und Lúthien‹. Für J.R.R. Tolkien war ›Der Fall von Gondolin‹ »die erste richtige Geschichte aus dieser imaginären Welt«, und wie ›Beren und Lúthien‹ und ›Die Kinder Húrins‹ zählte er sie zu den drei ›Großen Geschichten‹ des Ersten Zeitalters von Mittelerde.

    ›Der Fall von Gondolin‹ wurde von Christopher Tolkien herausgegeben und bildet den Abschluss der drei großen Geschichten, die 2007 mit ›Die Kinder Húrins‹ begonnen und 2017 mit ›Beren und Lúthien‹ fortgesetzt wurde. Dieser neue Band enthält zahlreiche Farbtafeln des berühmten Tolkien-Künstlers Alan Lee. Herausgegeben von Christopher Tolkien, Illustrationen von Alan Lee, aus dem Englischen von Helmut W. Pesch (Orig.: The Fall of Gondolin)

    352 Seiten, Gebunden mit Schutzumschlag. Mit einer Karte von Beleriand, Farbtafeln im Innenteil und s/w-Illustrationen

    Weltweit erschienen am 30. August 2018 (Quelle: Verlagswebsite)


    Meine Meinung:

    Als Christopher Tolkien im Jahr 2017 „Beren und Lúthien“ veröffentlichte merkte er an, dass dies wohl sein letztes vermutlich sein letztes in einer langen Reihe von Veröffentlichungen sein würde. Welch eine Freude war es dann, zu erfahren, dass auch die dritte der Großen Geschichten aus dem Ersten Zeitalter noch von ihm aufbereitet und herausgegeben wurde. In seinem vierundneunzigsten Lebensjahr zeigt er uns die Entstehung der Geschichte in verschiedenen Versionen, enthüllt erste Entwürfe von Mittelerde und schließt den Kreis mit ausführlichen Anhängen, Namensverzeichnis und Stammbäumen. Angesichts des hohen Alters erfüllt mich da schon ein bisschen Ehrfurcht vor Christopher Tolkiens Leistung und Lebenswerk.

    Auch dies ist wieder ein kleines Schatzkästchen für Tolkien-Fans mit Einblicken in sein Schaffen und den Entstehungsprozess seiner wunderbaren Welt. Gekrönt wird das Ganze von Alan Lees wunderbaren Illustrationen.

    Wem es nur um die Geschichte vom Fall Gondolins geht, der sollte vielleicht auf ein Leihexemplar zurückgreifen, denn für ihn enthält das Buch wahrscheinlich viel zu viele Informationen, die ihm nicht relevant erscheinen. Ich dagegen habe mit Staunen und Begeisterung die verschiedenen Versionen gelesen (es gibt drei verschiedene Varianten vom Schluss der Geschichte) und so erfahren, wie Tolkien sich der endgültigen Fassung genähert hat. Außerdem finde ich Christopher Tolkiens Anmerkungen immer sehr interessant. Das ist ein bisschen, wie dem Autor über die Schulter schauen.

    Einziges kleines Manko in dieser Ausgabe: es gibt keinen englischen Originaltext. Das finde ich sehr schade, weil ich Tolkiens Sprache so liebe. Möglich, dass der weltweit gleiche Erscheinungstermin die Ursache hierfür ist, weil er eine Erweiterung der Ausgabe gegenüber dem englischen Original verhindert hat. Vielleicht lege ich mir dieses irgendwann noch zu.

    Von mir gibt es :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: Sterne und wie immer eine Empfehlung an alle Tolkien-Fans, die hier wieder mit Freude zugreifen können.


    Fazit: Ein weiteres wunderbares Kleinod aus Tolkiens Schaffen.

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    Du machst dich langsam verdächtig :wink: Ist die letzte Ziffer nur zur Verwirrung gesetzt oder der ultimative Tipp? :lol:

    Mein Wiki und ich haben weniger als 50 Bücher gemeinsam.

    :winken:

    Und jetzt gräbt Pickwick mal ganz tief im Nest nach einem ollen Handy, um einer gewissen Rätselspur nachzugehen. Ich glaube, der Pickwick-Papa könnte sowas noch besitzen :-,

    Das Internet hilft auch gern weiter.

    Mein erster Tipp: 10 Beine/Pfoten laufen durch meine Wohnung :)

    Ähh - und in wie fern ist das ein Tipp für dein Wichtelkind? :scratch:

    Das macht mich ehrlich gesagt sehr traurig, da ich mit Euch rätseln wollte und nu die ganze Vorfreude hin ist :cry:

    Gut, das Rätseln fällt weg und das ist schon schade. Aber deswegen kannst du dich doch immer noch auf ein tolles Wichtelpäckchen (vor)freuen. Du weißt doch nicht, was deine Wichtelmama für dich aussucht - also ist auch noch ganz viel Überraschung dabei. :friends:

    Gibt es auch BTler, bei denen das nicht zutrifft?

    Mein heutiger Tipp an euch:


    Der Ort, in dem mein Wichtelkind lebt, wurde vor 1901 gegründet.

    Danke für den Tipp. Wieder was über meinen Wohnort gelernt. :wink:

    Der Herrscher und die Zahl sind ja, denke ich, soweit klar, oder?

    Herrscher ja, aber die Zahl...? Ich glaube, mein Hirn ist echt berufsmäßig total überlastet. ?(:scratch::-k