Beiträge von Hirilvorgul

    Bei mir sind es um die 1200 "echte" Bücher aus Papier. Dank bookcook kann ich das einigermaßen abschätzen. eBooks kommen auch noch ein paar dazu, aber die Zahl ist (noch) sehr überschaubar. Und ja - ich nehme die Bücher immer mal wieder in die Hand (zumindest einige davon), weil ich hier und da mal umsortiere oder auch einfach, um zu schauen, was da in der zweiten Reihe so steht :lol:

    "Die Zwerge" wird wohl wieder so eine Reihe, die ich hörbuchtechnisch durchsuchten werde. Musste mir heute spontan gleich mal Teil 2 zulegen, nachdem Teil 1 beendet war.


    :study: Michael Tsokos - Abgeschlagen

    :musik: Markus Heitz - Der Krieg der Zwerge


    2020 beendete Reihen:

    • Robin Hobb - Das Kind des Weitsehers (und damit auch die komplette Weitseher-Reihe)

    Inzwischen gibt es bei audible eine ungekürzte Version (ebenfalls großartig von Johannes Steck gelesen) und ich möchte keine Sekunde der fast 26 Stunden missen. Ein tolles Abenteuer mit sympathischen Helden und natürlich ein paar Fieslingen. Am liebsten würde ich direkt weiterhören. Es wird nicht lange dauern, bis ich zu Tungdil und seinen Kampfgefährten zurückkehre, um zu schauen, wie es im geborgenen Land weitergeht.

    47. Ein Buch über die indigenen Völker Amerikas


    Auch als Erwachsener lohnt es sich, die Bücher zu lesen, da sie sehr gut recherchiert sind und ohne die übliche Schwarz - Weiß - Malerei (guter Indianer/ böser Weißer) auskommen.

    Auf jeden Fall. Ich werde ja auch nicht müde, die Bücher immer wieder zu empfehlen.

    Was habe ich diese Reihe geliebt! :love: Bei Palisander sind die Bücher mit sehr schönen Covern erschienen - hier der "Stein mit Hörnern":

    Ich auch. Ich kann nicht sagen, wie oft ich die gelesen habe. Die Cover sind wirklich toll - ich habe noch die alte Ausgabe aus Kindertagen hier stehen.


    Um jetzt nicht den nächsten Band der Söhne der Großen Bärin zu nennen, greife ich zu Teil 1 einer anderen Reihe der selben Autorin.


    EDIT: die hatte Melgarion14 schon genannt, ist jetzt aber egal...

    Damit kein Durcheinander entsteht:

    Schon passiert. :lol: Ich hab nur "Stein mit Hörnern" gelesen... :-,

    . Man bezeichnet ein Buch als Pageturner, weil die Seiten nur so dahinfliegen.... aber richtig fesseln kann die Geschichte nicht. Kennt ihr das?

    ich sehe das wie Squirrel und noch einige andere hier. Ein Pageturner ist ein Buch, dass mich komplett fesselt, bei dem mir egal ist, wieviel Zeit beim Lesen vergeht und wann der Wecker morgens klingelt, in das ich einfach nur versinken kann. Das, was du da beschreibst ist eher ein Abbruch-Kandidat oder ein Buch, das bei mir durchfällt. Ich lese nur noch quer, weil die Handlung mich nicht fesselt, ich aber trotzdem noch wissen will, wie es ausgeht.

    Ich mag ja Carroux nicht wirklich (und war es nicht "Chef" statt "Herr"?) Krege hat mir insgesamt ganz gut gefallen, das bitterliche Lachen ist mir damals offenbar nicht ins Auge gestochen. Aber diese Formulierung gefällt mir wirklich nicht.

    In der ursprünglichen Krege-Übersetzung war es noch der Chef. Die wurde irgendwann in den letzten Jahren überarbeitet. Aber offensichtlich hält sich der Erfolg in Grenzen. :mrgreen:

    Das ist wirklich seltsam. Ein bitteres oder verbittertes Lachen könnte ich mir noch vorstellen.

    Gerade eben hatte ich das Selbe noch einmal (siehe Bild).


    Ich kann mir nicht helfen, aber für mich klingt das echt falsch. 8-[

    Für mich auch. Unter einem bitteren Lachen kann ich mir etwas vorstellen. Aber die Krege-Übersetzung ist eh so ein Thema für sich, da hätte ich an manchen Stellen bitterlichen Weinen wollen.

    Ich habe übrigens Bücher aus 267 Reihen in meinem Regal, von denen immerhin 55 schon komplett gelesen sind. Dann arbeite ich mal weiter daran... :rambo: Und zwar im Moment mit 2 neu begonnen Reihen. :totlach:


    :study: Michael Tsokos - Abgeschlagen

    :musik: Markus Heitz - Die Zwerge (die waren aber auch überfällig)


    2020 beendete Reihen:

    • Robin Hobb - Das Kind des Weitsehers (und damit auch die komplette Weitseher-Reihe)

    Keine Ahnung, ob das so auch auf dem Umschlag steht, aber im Newsletter von Droemer Knaur hab ich gerade gelesen:

    Zitat

    »Der beste Fantasy-Roman, den ich seit Jahren gelesen habe, denn er handelt von echten Menschen. Die Spannweite von Bardugos Vorstellungskraft ist brillant.«
    Stephen King über ›Das neunte Haus‹

    Der Inhalt klingt jetzt mal nicht soooo schlecht. :-k