Beiträge von Pickwick

    Ich habe gerade die ersten beiden Teile der WARP- Reihe von Eoin Colfer gehört und bin leider etwas enttäuscht. Die Lesung ist gekürzt und das offenbar nicht sehr geschickt oder zu stark, denn mir fehlten an einigen Stellen eindeutig Informationen. Ich konnte der Geschichte zwar weiter folgen, aber manchmal war ich verwirrt über den plötzlichen Wechsel von Ort oder Zeit. Dadurch hat mich die Handlung nicht so eingesaugt, wie ich das von Artemis Fowl Hörbüchern kenne. Schade.

    Ich habe vor kurzem gelesen, dass Hurrikane mit Frauennamen durchschnittlich mehr Menschen verletzen und töten als Hurrikane, die einen männlichen Vornamen tragen. Das liegt sehr wahrscheinlich daran, dass viele immer noch darauf konditioniert sind, dass Frauen "harmloser und schwächer" sind als Männer. Deshalb neigen sie dazu, den "weiblichen" Sturm zu unterschätzen und sich nicht in Sicherheit zu bringen. :shock:


    Ich meine, ich habe es aus unten stehendem Buch und nach kurzer Internetrecherche scheint das zu stimmen. Also sollte mich mal ein Hurrikane erwischen, ich verschanze mich im Keller, egal ob der Hugo oder Adelheid heißt:-?

    Bei welcher Art wissenschaftlicher Texte ist dir das denn passiert, wenn ich nachfragen darf. Naturwissenschaftlich oder geisteswissenschaftlich? Lehrbuch, Pressemitteilung, populärwissenschaftlicher Text, Diplomarbeit, Doktorarbeit, Vortrag / Posterpräsentation ...?

    Überwiegend ist mir sowas bei geisteswissenschaftlichen Arbeiten passiert, zuletzt in meiner Abschlussarbeit. Ich hab aber auch schonmal einen Vortrag neu aufgezogen, weil ich so lange verschlimmbessert habe, dass die Überleitung von einem zum nächsten Punkt nicht mehr klappen wollte - Momente ich denen ich gerne etwas weniger perfektionistisch wäre.

    Habt ihr schon einmal so lange auf einemAbschnitt herumgedroschen, bis ihr am Ende sagen musstet: "Vorher war ergut, jetzt taugt er nichts mehr"?

    Ich kann nur über wissenschaftliche Texte sprechen, da habe ich das schon mehrfach erlebt. Ich schreibe einen Absatz, aber irgendwas ist meiner Meinung nach noch nicht 100% rund. Dann fange ich an zu grübeln - ist die Argumentation nicht stimmig, ist es nur die Wortwahl, muss noch ein Satz dazu oder einer weg??? Dann ändere ich z.B. was am Ende, dummerweise passt das aber nicht mehr zum Anfang, also stelle ich da etwas um, nur um zu merken, dass jetzt der Übergang der vorangegangenen Passage nicht mehr hinhaut...


    Wenn ich mich so weit da reingesteigert und alles auseinander- und mehrfach umgebaut habe, es aber trotzdem nur schlimmer statt besser wurde, dann kann ich den Absatz nur noch "wegwerfen", d.h. erstmal aussparen, weiterschreiben und später darauf zurückkommen und ganz neu ansetzen. Selbst wenn ich an dem Punkt zu der Erkenntnis gekommen bin, dass die Ausgangsversion eigentlich ganz in Ordnung war, hab ich sie mir durch das Überarbeiten selbst so madig gemacht, dass ich nicht mehr zurück kann#-o

    Dieses Jahr hat es wieder geklappt. Zum Indiebookday gab es bei cohen+dobernigg folgendes Buch.

    Darauf hatte ich auch ein Auge geworfen, hab mich dann aber für Frau Gomringer entschieden. Berichte mal, wie es dir gefallen hat.

    10 von 13, solide.
    6 wusste ich, die hab ich auch gelesen. Bei Lindgren und Grass ging's durch Ausschlussverfahren und zweimal hab ich offenbar gut geraten.
    Bei Tschick hab ich allerdings daneben gelegen, obwohl ich das Buch kenne.
    Die Funke Frage hat mich gefreut, der Regen-Satz ist nämlich einer meiner absoluten Lieblingsanfangssätze.

    Filme sind unterwegs :)

    Filme sind soeben angekommen! Das nenne ich mal einen reibungslosen Ablauf :cheers: Und vielen Dank für eure lieben Karten, das war eine tolle Überraschung :friends: 
    Da jetzt alle die Filme gesehen haben, hier mein kleines Fazit:
    Was ich bei beiden Filmen tatsächlich mehr mochte als im Buch, war die Charakterisierung der namenlosen Protagonistin, sie wirkte irgendwie "runder" und weniger widersprüchlich. In den Filmen konnte ich ihr Verhalten viel eher nachvollziehen und mich in ihre Lage einfühlen.
    Gar nicht gefallen hat mir, wie sich Hitchcock hinsichtlich Rebeccas Tod aus der Affäre zieht [-( 


    Und dann dieses anscheinend glückliche Schnulz-Ende war mir auch zu dick aufgetragen.


    Die aktuellere BBC-Verfilmung hat mir insgesamt etwas besser gefallen, auch wenn ich die Jane Eyre-Anspielungen für überflüssig halte. Ich finde, die Drehbuchautoren haben einen guten Job gemacht, die Geschichte an einigen Stellen zu glätten (an denen wir beim Lesen ja auch gestolpert sind) und so den Handlungsverlauf harmonischer zu machen. Auch das friedliche, fast belanglose Ende fand ich stimmig.

    Ich bin mittlerweile auch durch, als es dann richtig spannend wurde, konnte ich nicht mehr aufhören :shock: 

    Eigentlich finde ich es gut, dass Bea und Florin nun endlich zusammen sind. Langsam wurde das irgendwie nervig. Allerdings der Moment in dem es passiert ist. Ich glaube, Bea hätte das niemals zugelassen, hätte sie nicht unter Schock gestanden (ich glaube das war es bei ihr doch?).

    Ja diese Szene... sie ist durchaus effektvoll, keine Frage. Aber zufällig weiß ich aus eigener, sehr schmerzlicher Erfahrung, wie weh Oberschenkelprellungen tuen :cry: Das einzige wonach es einem da gelüstet, ist ein gigantischer Eisbeutel, nach Bettakrobatik steht einem da nicht der Sinn :loool::loool:


    Irgendwann bin schließlich auch ich auf die richtige Fährte gestoßen (hat ja lange genug gedauert) und war dann sehr gespannt wie genau sich alles auflöst. Ein bisschen geärgert hat mich, dass Beatrice, die ja eine wirklich erfahrene Ermittlerin ist, DEN Psychotriller/Horrorfilm-Fehler schlechthin machen muss, bevor der Täter geschnappt wird. Ich weiß, so wird es spannender, aber alleine, ohne genau zu sagen, wo man hingeht ins Haus der bösen Hexe zu laufen und sie zu konfrontieren #-o wer würde das wirklich tun?

    Ich kann verstehen, dass Dr.P. Jasmin schützen will, aber ob das der richtige Weg ist? Und hat denn niemand die Schwangerschaft bemerkt?

    :-k Wenn selbst der Pfleger schon von alleine vermutet, dass Jasmin schwanger von ihm ist, wie ist das denn den Ärzten nicht aufgefallen? Das ist schon alles ein bisschen sehr konstruiert. Aber ich drücke da mal ein Auge zu. Wichtiger ist mir, dass der Fall ansonsten sehr spannend war und ich wirklich lange im Dunkeln getappt habe, wer der Täter war. Die Auflösung ist etwas weit hergeholt, aber ich kann keine grundsätzlichen Logikfehler erkennen, daher stört es mich nicht allzu sehr.
    Das Ende kommt etwas zu abrupt für meinen Geschmack, Bea legt die vorher so unüberbrückbaren Differenzen mit ihrem Ex mal eben am Telefon bei, Jasmin wird gefunden - Schluss. Ich hätte gern noch ein wenig mehr erfahren, was wird denn jetzt aus Jasmin? Und aus ihrer Tochter? Gibt es jetzt noch eine offizielle Beschwerde gegen Florin, weil er Majas Vater geschlagen hat?


    Das Hörbuch hat mich gut unterhalten und es hat Spaß gemacht mit euch gemeinsam auf Mörderfang zu gehen. Hätte ich es gelesen, hätte ich vermutlich irgendwann einfach vorgeblättert und gelunzt, wer's war :uups: aber so hab ich brav ein Kapitel nach dem anderen gehört.
    Wie den Vorgängern, gebe ich auch dem dritten Band :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: 
    Auf ein baldiges Wiederlesen :winken:

    Inhalt:

    "Wo ich herkomme? Das ist egal. Es könnte überall sein. Es gibt viele Menschen, die in vielen Ländern das erleben, was ich erlebt habe."
    Madina musste mit ihrer Familie vor dem Krieg flüchten. Sie ist froh, jetzt in Sicherheit zu sein, aber der Alltag im Flüchtlingsheim ist nicht einfach. Die beengte, provisorische Wohnsituation zerrt ebenso an ihren Nerven, wie die Ungewissheit, ob sie überhaupt bleiben dürfen und die Sorge um die Familienmitglieder, die sie zurücklassen mussten.
    Trotz aller Schwierigkeiten lässt Madina sich nicht unterkriegen und erkämpft sich mithilfe ihrer besten Freundin Laura ein Stückchen Normalität, sodass aus der fremden Umgebung ganz langsam ein neues Zuhause mit neuen Perspektiven wird.
    Doch dann kommt Post aus der Heimat und die Zukunft der Familie ist plötzlich ungewisser als je zuvor.


    Aufbau:
    Die Geschichte wird aus Madinas Sicht in Form von Tagebucheinträgen erzählt. Manchmal über mehrere Seiten, manchmal in wenigen Sätzen, schreibt Madina alles auf, was sie beschäftigt: ihr Schulalltag, Ausflüge mit Freunden, Streit mit ihren Eltern, Erinnerungen an die Flucht und ihr früheres Leben. So setzt sich die Geschichte aus vielen kleinen Begebenheiten zusammen und man erfährt neben dem aktuellen Geschehen auch noch etwas über die Hintergünde der Situation, in der sich die Familie befindet.


    meine Meinung:
    Ich bin sehr zögerlich an die Geschichte herangegangen. Nachdem ich in den letzten Jahren die Berichterstattung zur Flüchtlingskrise intensiv verfolgt habe, war ich unsicher, ob ich einen Roman mit diesem Thema wirklich lesen kann (von genießen ganz zu schweigen). Aber meine Sorge hat sich zum Glück nicht bewahrheitet, ich bin sehr froh, dass ich mich "getraut" habe, es zu lesen. Rabinowich findet für mich den perfekten Erzählton, entspannt und positiv, ohne zu verharmlosen, streckenweise nüchtern, aber nie emotionslos, ohne zu beschönigen, aber auch ohne zu dramatisieren.
    Obwohl die Situation der Protagonistin mir völlig fremd ist, haben mir die Ich-Perspektive und der "Live-Kommentar" mit dem sie ihr Leben versieht, geholfen Zugang zum Geschehen zu finden. Ich habe keine Vergleiche zu realen Personen mit Fluchterfahrungen, aber mir erschien Madina als Figur sehr glaubhaft.
    Sehr gut fand ich, dass die Autorin sich nicht vor unbequemen Fragen scheut, viele kritische Themen anspricht und sich dabei immer um eine ausgeglichene Sichtweise bemüht. Ob es um "Gut und Böse" in Kriegszeiten geht, um die Dynamik in Madinas Familie, kulturelle Unterschiede und Anpassungsschwierigkeiten oder den Bürokratiedschungel, sie beleuchtet stets beide Seiten und überlässt es dann dem Leser ein Urteil zu fällen.
    Trotz all der "schweren Kost" gelingt es Rabinowich aber, Madina zwischendurch auch mal einen ganz normalen 15-jährigen Teenager sein zu lassen.


    Das Buch hat mich auf jeden Fall auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen. Ich habe über Madina geschmunzelt und mit ihr geweint, ich hätte sie manchmal gern in den Arm genommen, hatte mehr als einmal vor ohnmächtiger Wut einen Kloß im Magen und habe mich dabei ertappt wie ich nur noch hilflos vor mich hingestarrt habe.
    Auch wenn es vielleicht auf den ersten Blick anders wirkt, mir hat das Buch wirklich gut gefallen und einigen Stoff zum Nachdenken beschert.
     :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: Sterne und eine wärmste Leseempfehlung für alle, die sich mit dem Themenbereich Flucht/Asyl/ntegration beschäftigen möchten, ohne nur auf trockene Fakten zurückzugreifen.

    Panikanfall in der Psychatrie #-o Oh Bea, das war aber mal mieses Timing. Ich glaube aber, ganz im Gegensatz zu Frau Dr. Plank, dass Bea tatsächlich eine Art Kommunikationsebene mit Jamsin aufbaut. Auch wenn ich noch keine Ahnung habe, was sie genau sagen will. Dazu würde auch passen, dass Jasmin offenbar plötzlich erheblich stärkere Medikamente bekommt. Wenn einer der Ärzte Angst hat, sie könnte was "ausplaudern", muss er/sie das um jeden Preis verhindern.


    Die Beschreibung des langen Arbeitstages hat auch mich ganz schläfrig gemacht und so bin ich fast genauso zusammengezuckt wie Bea, als plötzlich der Angreifer auf sie losgeht :lechz: 
    Puuuhh, die Frau muss ja unsagbare Kräfte haben, wenn sie den bewaffneten Kerl nur mit dem Schlüsselbund vertreibt :pray: (oder ihr Schüssel wiegt ein paar Kilo :shock: )
    Die Action ist allerdings nichts gegen die späteren Ereignisse in Florins Wohnung :love::-, Heieiei, wie finde ich das denn?


    Und weil das ja alles noch nicht genug Aufregung ist, bekommen wir zum Frühstück direkt den nächsten Toten - diesmal hats den Pfleger erwischt - serviert, der sich prompt auch noch als Beas Angreifer herausstellt. :scratch: langsam verliere ich den Überblick. Wie passen all die Morde zusammen? Hatte Erlacher doch was mit Maja? Und der Arzt hat das rausgefunden? Hat Maja Trimmel davon erzählt und er wurde deshalb die Treppe runtergestoßen? Aber wer hat dann Erlacher auf dem Gewissen?


    Ich glaube nicht, das Jasmin tot ist, aber ich finde auch einleuchtend, was die Ärzte sagen, sie kennt die "normale" Welt mit Autos/Straßen/Menschen/Flüssen... nicht und könnte wohl kaum einfach so unbemerkt abhauen. Hat sie also jemand weggebracht?


    Etwas schräg finde ich diesen eingeschobenen romantischen Abend von Beatrice und Florin. Mir ist schon klar, dass die Ermittler nicht ihr gesamtes Privatleben von ihrer Arbeit bestimmen lassen können, aber ist man mitten in so einer heiklen Situation wirklich in Stimmung für Turteileien und Restaurantbesuche?

    Der Stiefvater von Maja :puker: Ich krieg Schreikrämpfe. Nach seiner Reaktion auf die Beinaheäußerung seiner Frau glaube ich keinen Moment an seine Unschuld. Florins Ausbruch ist untypisch, zeigt aber vielleicht grade deshalb, wie angewidert er ist. Normalerweise hat er sich im Griff, aber beim Gedanken daran, dass dieser Mann Majas ganzes Leben verpfuscht hat, dass sie ohne ihn vermutlich nie in der Klinik gelandet wäre und er dafür nichtmal zur Rechenschaft gezogen wird... da kann einem schonmal die Sicherung durchbrennen. Dass er danach direkt die Konsequenzen für sein Fehlverhalten tragen will, klingt schon wieder sehr nach ihm.

    Die Theorie mit den Tarotkarten finde ich spannend, bestimmt ist Bea auf dem richtigen Weg damit.

    Das glaube ich auch. U.a. weil es sehr gut ins Schema der Vorgängerbände passt. Im ersten waren es Geocache-Hinweise, beim letzten Mal Facebook-Gedichte, an denen sie sich langehangelt hat. Diesmal wären es dann Tarotkarten.

    Hast du schon einen Verdächtigen Pickwick ? Ich könnte mir ja fast schon vorstellen, dass es die Frau Dr. Plank ist, weil sie so unscheinbar ist.

    Nein, ich tappe bei sowas meistens völlig im Dunkeln. Bei Frau Plank war ich auch schon, wie bei so ziemlich jedem anderen :lol: Meine Gedankengänge wandern meistens von "der/die kann es nicht sein, das ist viel zu offensichtlich und damit langweilig" über "aber grade deshalb könnte er/sie es eben doch sein, weil man sie gleich ausschließt und dann am Ende richtig überrascht ist, wenn sie es doch waren" zu "aber dann könnte es genauso gut jemand sein, den man gar nicht im Blick hat, weil er/sie so unauffällig sind und es keine richtige Verbindung zum Opfer zu geben scheint" #-o:loool: Ich fühle mich immerhin sicher genug, zu behaupten, dass wir den Täter bereits kennen. Ich glaube nicht, dass es ein Außenstehender ist, der noch nicht in Erscheinung getreten ist.
    Mmh, bisher haben wir als Opfer einen Arzt, der als sehr korrekt galt und eine Patientin, die jedem männlichen Wesen sexuelle Übergriffe unterstellt, da könnte ich noch eine Verbindung finden, z.B. dass sie tatsächlich von einem Arzt sexuell genötigt wurde und Opfer Nr. 1 das rausfand. Aber Trimmel als drittes Opfer passt da irgendwie nicht rein. Oder ist er wirklich nur unglücklich gefallen?

    Dass Achim Bea die Kinder wegnehmen will finde ich schon heftig. Die ganze Zeit macht er ihr Vorwürfe, das ist sicher nicht einfach.

    :wuetend: Allerdings. Aber es nervt mich wirklich, dass sie sich immer so in ihre Schuldgefühle zurückzieht, statt ihm ordentlich die Meinung zu geigen. Und... naja, seine Art ist wirklich unerträglich, aber so ganz unrecht hat er nicht, oder? Über die schulischen Probleme ihres Sohnes wusste sie nicht Bescheid, Kochen für die Kinder ist ihr vor allem lästig, was in ihrer Tochter vorgeht, scheint sie auch nicht zu wissen... das heißt aber nicht, dass es bei Achim anders wäre. Er klingt, als würde er seine Kinder vor allem verwöhnen (teure Geschenke, Ausflüge, Essen gehen) statt erziehen.

    @HotSummer du kannst dir ruhig Zeit mit dem Lesen lassen. Mit "abkürzen"meinte ich nur, ob wir ab jetzt etwas längere Teile lesen, bevor wir wieder posten. Zu zweit läuft sich eine Diskussion ja doch gerne mal tot, daher dachte ich mir, wenn wir nur alle 60-70 Seiten posten, statt alle 30-40, dann haben wir mehr Stoff über den wir spekulieren können. Schneller lesen müssen wir dafür ja nicht automatisch, wir können ja auch nur jeden 2.-3. Tag was schreiben.

Anzeige