Beiträge von Henriette66

    Meine Meinung


    In Köln verschwinden junge Frauen. Die Polizei, insbesondere Kommissar Menkhoff und seine Kollegen, bekommt dazu Hinweise. Erscheinen sie an den betreffenden Orten, sind diese jungen Frauen tot – lebendig begraben in einem Sarg.


    Eva Rossbach, reiche Erbin einer Firma, hat sehr lebhafte, realistische Alpträume. Sie ist völlig verwirrt, denn wenn sie aus den Alpträumen erwacht, hat sie zum Traum passende Verletzungen. Erst als sie auf Anraten einer Freundin sich einem Psychiater anvertraut, kann sie sich auch irgendwann der Polizei anvertrauen. Doch welch ein Stein kommt da ins rollen?


    Das Buch ist schon toll geschrieben. Es ist spannend und fast bis zum Ende ist mir nicht wirklich klar, was genau vor sich geht. Die Kapitel sind recht kurz gehalten. Sie sind in den verschiedenen Perspektiven der Figuren geschrieben. Somit erhält man einen sehr guten Einblick ins Geschehen.
    Mit den beiden Hauptfiguren – Menkhoff und Eva Rossbach – bin ich nicht so richtig warm geworden. Kommissar Menkhoff war mir zu unzufrieden mit sich und der Umwelt. Und Eva war mir zu verunsichert, wehleidig. So genau kann ich das leider nicht in Worte fassen.
    Innerhalb der Geschichte riss der Spannungsbogen mal kurzfristig. Das Ende war wieder sehr interessant.



    Fazit: Die Geschichte hat mich davon überzeugt, dass ich auf jeden Fall die anderen Bücher Arno Strobels lesen werde. Gern vergebe ich vier von fünf Sternen.

    Autorenporträt:


    Zitat

    Original piper.de
    Kate Lord Brown wuchs in der malerischen englischen Grafschaft Devon auf. Nach ihrem Studium an der Universität Durham und am Courtauld Institute of Art war sie zunächst als internationale Kunstberaterin tätig. Später zog sie mit ihrer Familie nach Valencia und widmete sich dort dem Schreiben. Im Jahr 2009 war sie eine der Finalistinnen der »People´s Author Competition«, die vom britischen TV-Netzwerk ITV ausgerichtet wird. Heute lebt sie im Mittleren Osten und arbeitet als Kolumnistin. »Das Haus der Tänzerin« ist ihr erster auf Deutsch erschienener Roman.


    Quelle: Piper



    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Original piper.de
    Die alte Villa in den Hügeln von Valencia ist für Emma der perfekte Rückzugsort: Der verwilderte Garten duftet nach Orangenblüten, die Leute im Dorf sind hilfsbereit und schon bald eröffnet die gelernte Parfümeurin einen Blumenladen. Doch warum vermachte ihre verstorbene Mutter ihr dieses Anwesen? Immer mehr fühlt sich Emma von der geheimnisvollen Vergangenheit des Hauses angezogen. Und dann entdeckt sie ein zugemauertes Zimmer ...


    Quelle: Piper



    Meine Meinung


    Emma, nur Em genannt, ist eine junge, erfolgreiche Frau. Doch das Schicksal macht vor ihr kein Halt. Sie verliert ihre Mutter durch Krebs. Diese hat ihr Briefe hinterlassen und ein Haus in Spanien. Von ihrem Freund verlassen, muss Em feststellen, dass sie von ihm schwanger ist. Sie zieht sich in das Haus in Spanien zurück, mit den Briefen ihrer Mutter. Und muss feststellen, dass dieses Haus in Spanien ein Geheimnis birgt. Im Laufe der Zeit und ihrer Schwangerschaft, lernt sie die Vergangenheit ihrer Familie und die des Hauses kennen. Und sie lernt einen neuen Mann kennen. Und vielleicht auch lieben?


    Vorweg gesagt, spreche ich auf Liebesgeschichten momentan sehr an. Mir hat diese Geschichte um Em sehr gut gefallen und auch ein wenig das Herz berührt. Ich habe im Moment gern ein Happy End, denn der Alltag im wirklichen Leben ist dazu nicht immer bereit.
    Der Schreibstil war einfach und flüssig zu lesen.
    Das Buch ist in zwei Zeiten aufgeteilt. Zum einen begleitet der Leser Emma in der Gegenwart und zum zweiten wird die Geschichte um Emmas Großmutter und Mutter erzählt. Die Kapitel sind relativ kurz und mit Überschriften versehen. So kann der Leser gut erkennen, in welcher Zeit er sich befindet. Sehr übersichtlich.



    Fazit: Mir hat dieses Buch sehr gut getan und daher kann ich besten Gewissens fünf von fünf Sterne vergeben.

    Meine Meinung


    Constanze hat sich in der Vorstadt-Siedlung eingelebt. Inzwischen fühlen sich auch die Kinder recht wohl. Die ersten Bekanntschaften und Freundschaften werden gepflegt. Und die ersten ernsthaften Dates sind getroffen. Sie hat alle Hände voll zu tun.
    Inzwischen habe Constanze und ihre Freundinnen sehr viel zusammen erlebt. Unter anderem habe sie sich zusammengeschlossen, um einen Gegenpol zur „Mütter-Society“ zu bilden. Und wieder haben sie sehr viel Spaß. Doch auch die täglichen Dramen lassen nicht auf sich warten.


    „Die Patin“ ist die Fortsetzung von „Die Mütter-Mafia“. Auch dieses Buch hatte ich mit in Urlaub und habe es gleich anschließend zur Mütter-Mafia gelesen. Auch dieses Buch hat mir sehr viel Spaß gemacht zu lesen.
    Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Es war wirklich ein Erlebnis. Kerstin Gier hat mich mit diesen beiden Büchern wirklich als Autorin überzeugt. Eine ganz tolle Leistung.


    Fazit: Für tolle Unterhaltung vergebe ich gern fünf von fünf Sternen.

    Meine Meinung


    Constanze war eigentlich glücklich verheiratet. Dachte sie. Doch nun steht sie da mit zwei Kindern und dem Haus von Omi. Sie hat keinen erlernten Beruf, geschweige denn Arbeit. Mit Leib und Seele war sie Ehefrau und Mutter. Nun hat sie ein Haus, doch wovon sollen sie leben? Das Haus ist zwar eingerichtet, doch die Möbel sind zum davonlaufen.
    Doch was macht eine echte Vorstadtsiedlung aus? Die Nachbarn.


    Selten habe ich so über ein Buch gelacht. Meine Tochter hat mich manchmal ganz skeptisch angeschaut. An diesem Buch habe ich recht getan, es mit in Urlaub zu nehmen. Es war die passende Urlaubslektüre.
    Der Schreibstil war sehr leicht zu lesen. Die Geschichte um Constanze und ihre beiden Kinder war sehr eingehend. Sicherlich übertrieben, aber das war so herzerfrischend komisch geschrieben.
    Es wurden Situationen aus dem täglichen Leben beschreiben, in denen ich mich zumindest ansatzweise wieder erkannte. Manchmal erschreckend, und doch irgendwie komisch.


    Fazit: Für diese tolle Urlaubslektüre vergebe ich gern fünf von fünf Sternen.

    Meine Meinung


    Beckett Montgomery und seine beiden Brüder sind sehr heimatverbunden. Sie haben ein altes Hotel gekauft und bauen es nach alten Plänen wieder auf. Der Ort Boonsboro ist klein und sehr familiär. Man kennt sich. Und auch die Geschäftsleute verfolgen mit großer Vorfreude die Bauarbeiten. So auch Clare Brewster. Sie kennt die Montgomersý-Brüder seit Kindertagen. Nun muss sie feststellen, dass sich zu Beckett mehr entwickelt. Doch sie hat drei Kinder, und eigentlich ist sie immer noch mit ihrem verstorbenen Mann verbunden. Im Laufe der Zeit entwickelt sich jedoch mehr.


    Es ist mal wieder ein wunderschöner Nora-Roberts-Roman. Auch hier zieht sie wieder alle Register einer netten, und auch wunderschönen Liebesgeschichte. Ich werde nicht müde, diese Bücher zu lesen. Das ein Mensch sich eigentlich vom Prinzip immer dieselben und doch so unterschiedlichen Geschichten ausdenken kann. Sie sind einfühlsam, leicht erotisch angehaucht, aber nicht übertrieben, unterhaltsam.


    Fazit: Ich liebe diese Romane zur leichten Unterhaltung und vergebe fünf von fünf Sternen.

    Meine Meinung


    Gaia und ihre neugeborene Schwester entkommen mit Leons Hilfe der Enklave. Sie irrt im Ödland umher, ist völlig entkräftet. Doch ein Fremder bringt sie in das Dorf Sylum. Dort erholen sie sich langsam. Als Hebamme wird Gaia sogar gebraucht. Doch auch wie in der Enklave muss Gaia feststellen, dass sie nicht wirklich glücklich werden kann, auch wenn in Sylum die Frauen das sagen haben. Es gehen auch hier merkwürdige Dinge vor. Und Gaia ist nicht willig, alles so hinzunehmen.


    Dies ist Band 2 der Birthmarked Trilogie. Mit Spannung habe ich auf diese Fortsetzung gewartet. Und um es vorweg zu nehmen: Ja, sie hat mir gefallen.
    Plätze und Figuren wurden sehr lebhaft beschrieben. Die Handlung war spannend. Es war tendenziell zwar vorhersehbar, aber das hat dem Buch absolut nicht geschadet.
    Vor allem war der Schreibstil sehr leicht und gut zu lesen. Das finde ich sehr wichtig, denn immerhin ist es ein Jugendbuch.
    Wichtig für mich war, dass es auch wirklich eine Fortsetzung der Geschichte war. Es hat sich keine Handlung aus dem ersten Band wiederholt. Es wirkt nicht wie eine eigenständige Geschichte mit den Personen des vorherigen Bandes.


    Jetzt warte ich wieder, und freue mich auf Band 3.


    Fazit: Gern empfehle ich dieses Buch, auch für Erwachsene und vergebe für diese gute Unterhaltung fünf von fünf Sternen.

    Meine Meinung


    Immer wenn die Reichen in ihren Villen Empfänge oder Partys geben, kommt sie und raubt sie aus. Unbemerkt und völlig überraschend räumt sie die Safes und Schmuckkästen aus. Doch eines Nachts geschieht genau in einer gerade ausgeräumten Villa ein Mord. Die Gastgeberin wird erschossen und die Juwelendiebin wird nicht nur des Raubes, sondern auch des Mordes beschuldigt.


    Doch Lindsay Boxer hat nicht nur mit der Juwelendiebin zu tun, sondern ein unbarmherziger Mörder treibt sein Unwesen. Er spricht junge Frauen mit kleinen Kindern an und bringt sie um. Er versetzt die Menschen in Angst und Schrecken, denn Motive sind nicht erkennbar.


    Mir hat das Buch mal wieder hervorragend gefallen. Der Schreibstil und die Geschichte waren fesselnd, leicht zu lesen.
    James Patterson hat mich so gefesselt, dass ich eigentlich das Buch nicht weglegen mochte.
    Natürlich sind die Fälle innerhalb der einzelnen Bände abgeschlossen, doch die Figuren haben schon ein gewisses Eigenleben. Um dieses mit zu verfolgen, ist es natürlich ratsam, mit Band eins zu beginnen. Mir gefallen die privaten Geschichten innerhalb der Fälle sehr gut. Leider oder auch nicht bin ich ein kleiner Serienjunkie.


    Fazit: Mir gefallen die Woman’s Murder Club Bände sehr gut, so dass ich gern fünf von fünf Sternen vergebe .

    Meine Meinung


    Niederrhein im 17. Jahrhundert. Elisabeth ist auf der Flucht, denn sie ist allein, sie hat keine Angehörigen mehr. Dazu trägt sie noch eine schwere Last, denn sie ist verantwortlich für den Tod ihrer Schwester. Sie versucht einen Selbstmord und wird von Rosi, einer Hurenmutter gefunden. Elisabeth schließt sich Rosi und ihren Mädchen an, denn diese begleiten ein Heer und sind somit sicher vor Überfällen.
    Maximilian ist ebenfalls auf der Flucht. Er hat seinen Bruder getötet und will mit der Schuld nicht mehr leben. Ein Kloster gibt in Arbeit. Doch dort geschehen seltsame Dinge.
    Elisabeth und Maximilian kennen sich und hassen sich. Im Laufe der Zeit begegnen sie sich im Kloster. Sie begreifen sich und lernen sich lieben. Doch kann die Liebe die Schuld tilgen??


    Die Beschreibung des Buches hat mich sehr angesprochen. Leider habe ich zu spät gemerkt, dass es sich um den zweiten Band einer Trilogie handelt. Ich hätte natürlich lieber mit Band 1 begonnen. Nun gut.


    Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Die Geschichte hat natürlich schon im Band eins begonnen. Es fehlen mir bestimmt einiges Hintergrundwissen. Dieses Defizit wird im geringen Masse behoben.


    Es fällt mir ein wenig schwer, die Geschichte im Großen und Ganzen zu sehen, da ich mir selber ankreide, den ersten Teil nicht gelesen zu haben. Das, was ich gelesen habe, hat mir gut gefallen. Es hat alles einen schlüssigen Eindruck gemacht. Beschreibungen von Orten und Figuren waren klar und gut vorstellbar.



    Fazit: Alles in allem ist das Buch gute Unterhaltung. Somit vergebe ich vier von fünf Sternen. Es ist allerdings zu empfehlen, darauf zu achten, dass dieses Buch einer Trilogie angehört. Es sollte schon in der Reihenfolge gelesen werden.

    Meine Meinung


    Auf einer stark befahrenen Straße explodiert ein Schulbus, allerdings nicht mehr im Dienste der Kinder unterwegs, sondern als Drogenküche.
    Die Reporterin Cindy beschäftigt sich mit einem toten, augenscheinlich ermordeten Obdachlosen, der von allen als Heiliger dargestellt wird.
    Und dann kommt noch ein totes Ehepaar dazu, um das sich Lindsay Boxer kümmern muss.
    Viel Arbeit für den Woman’s Murder Club.
    Cindy möchte gern, dass der Mörder des Obdachlosen gefunden wird und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Allerdings bittet sie auch um Mithilfe ihrer Freundinnen. Doch dort wird sie fast abgeblockt, wie immer, wenn es um Obdachlose geht.
    Bei dem toten Ehepaar kommt die Ermittlung Lindsays sehr schleppend in Gange, denn Claire, die Pathologin, kann die Todesursache nicht feststellen.


    James Patterson hat wieder ein neues Buch des Woman’s Murder Club geschaffen, was mich auch wieder gefesselt hat.
    Nicht nur die gesamte Geschichte, der fesselnde Schreibstil, sondern auch die relativ kurz gehaltenen Kapitel haben mich in den Bann gezogen. Mich hat James Patterson abermals begeistert, so dass ich das Buch nur sehr ungern aus der Hand gelegt habe.
    Nicht einen Teil des Woman’s Murder Club habe ich verpasst. Und ich bin froh darüber und habe mich auf den nächsten Band gefreut.


    Fazit: Ich kann dieses Buch sowie die gesamten Woman’s Murder Club Bücher nur empfehlen für eine spannende und nie langweilig werdende Unterhaltung. Es gibt von mir fünf von fünf Sternen.

    Meine Meinung
    Beginn des 19. Jahrhunderts. England ist im Krieg eingebunden. Isabell wird schon als ganz junges Mädchen mit diesem Krieg konfrontiert, da ihr Bruder zieht. Sie verabscheut Krieg, aber auch die Soldaten. In diesen jungen Jahren lernt sie zufällig Edward kennen. Edward – wesentlich älter als Isabell und Soldat. Isabell meint Edward zu hassen, doch Edward beginnt Isabell zu lieben. In all den Kriegswirren lässt Edward die beiden Väter einen Ehevertrag aufsetzen, dass sobald der Krieg vorbei ist geheiratet wird. Doch es gibt genug Tiefen, die Edward bis zu Isabells Liebe überwinden muss. Es wird kein einfacher Weg. Werden die beiden den Weg zueinander gemeinsam schaffen?


    Eigentlich war ich erst etwas skeptisch, denn ich habe mich noch nie so intensiv mit einem historischen Roman beschäftigt, der sich so explizit mit Krieg, Soldaten, Liebe beschäftigt. Doch Vera Ansén ist nach meinem Geschmack eine gute Mischung gelungen.
    Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen. Der Leser bekommt einen herrlichen Einblick in die Zeit zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die Gesellschaft, die Sprache, Kleidung und Gebäude sind so beschrieben, dass ich oft das Gefühl hatte, als stiller Beobachter selber dort präsent zu sein.
    Viele Szenen waren nicht zu intensiv beschrieben, gerade im Bereich Krieg, Verwundungen, aber auch „Bettszenen“, so dass genug Raum für die eigene Fantasie vorhanden war.


    Fazit: Ich freue mich, dass ich dieses Buch entdeckt habe und es lesen durfte. Für mich war es ein faszinierender Roman, den ich sehr gern weiterempfehle. Ich kann für diese tolle, ausgeglichene Unterhaltung fünf von fünf Sternen vergeben.

    In einem abrissreifen Haus wird ein verwahrloster Junge gefunden. In einem Käfig aus Knochen. Phil Brennan übernimmt den Fall und benötigt die Hilfe seiner Lebensgefährtin und Profilerin Marina Esposito.
    Eine junge Frau wird überfahren und stirbt. Rose soll den Fall übernehmen. Ist sie nach längerer Dienstunfähigkeit psychisch dazu in der Lage?
    Im Laufe der Ermittlungen beider Fälle wird klar, dass beide Fälle irgendwie verknüpft sind. Phil wird suspendiert, Rose muss sterben, bevor klar wird, worum es geht.


    Ich habe festgestellt, dass dies der 3. Band der Serie um Phil Brennan und Marina Esposito ist. Um es vorweg zu nehmen – es stört nicht, wenn man die ersten beiden Bände vorher nicht gelesen hat. Sicherlich ist ein bisschen aus den vorherigen Bänden erwähnt, die Figuren sicherlich schon bekannt, aber das Geschehen in diesem Fall ist eigenständig. Die Figuren und ihr „Leben“ stehen nicht im Mittelpunkt. Sie werden ein wenig beschrieben, der Leser lernt sie etwas kennen, so dass das Kopfkino gut arbeiten kann.


    Der Schreibstil ist schön flüssig zu lesen. Tania Carver schreibt von Beginn der Geschichte sehr spannend und ich war ziemlich schnell begeistert mitten im Geschehen.
    Beschreibungen von Figuren und Örtlichkeiten waren sehr Fantasiebeflügelnd. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Daher denke ich, dass dieses Buch nicht unbedingt etwas für schwache Nerven ist. Es fließt zwar nicht viel Blut. Doch es passiert sehr viel auf psychologischer Ebene.


    Alles in allem war für mich die Geschichte sehr schlüssig. Natürlich nimmt alles ein gutes Ende. Es gibt sicherlich auch ein paar kleine Ecken, doch alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen.


    Fazit: Ich vergebe für die gute, spannende Unterhaltung gern fünf von fünf Sternen. Und sicherlich war es nicht das letzte Buch von Tania Carver.

    Originaltitel: The Never List




    Autorenportrait:


    Zitat

    Original fischerverlage.de
    Koethi Zan stammt aus Alabama und hat in Yale Jura studiert. Sie arbeitete als Anwältin für Film, Fernsehen und Theater, zuletzt beim Musiksender MTV. Heute konzentriert sie sich ganz auf das Schreiben und hat bereits zahlreiche Ideen für weitere Thriller. Koethi Zan lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Hudson im Bundesstaat New York.


    Quelle: http://www.fischerverlage.de/autor/koethi_zan/21493



    Inhaltsangabe:



    Quelle:
    http://www.fischerverlage.de/buch/danach/9783651000452


    Meine Meinung


    Seit zehn Jahren läßt Sarah Faber es nicht mehr los. Sie kann ihre Wohnung nicht mehr verlassen. Sie trifft keine Menschen, geht nicht zur Arbeit. Denn sie wurde mit drei anderen Mädchen gefangen gehalten, in einem Keller, nackt. Sie hat überlebt, so wie Tracy und Christine, doch ihre beste Freundin Jennifer nicht.


    Jetzt soll Jack Derber, ehemals sehr angesehener Universitätsprofessor, soll vor ein Bewährungsausschuß. Sarah ist überwältigt von den Erinnerungen, und kann das nicht begreifen, will es nicht wahrhaben.
    Der Kontakt zu Jack war nie abgebrochen, denn er hat ihnen immer noch Briefe geschrieben.
    Sarah mobilisiert Tracy, um zu verhindern, dass Jack aus der Haft entlassen werden könnte. Sie dringt mit Tracy in die Vergangenheit ein. Christine will erst nichts mit der Vergangenheit zu tun haben, doch auch sie gelangt zu dem Entschluss, dass Jack nicht entlassen werden darf.
    Und am Ende erleben die Drei eine böse Überraschung. Kann alles wieder in geordnete Bahnen laufen? Werden die jungen Frauen genug Beweise gegen Jack finden, damit er im Gefängnis bleiben muss?


    Koethi Zan ist ein hervorragendes Debüt gelungen. Dies ist wirklich ein Thriller und das noch nicht einmal mit viel Blut. Koethi Zan hat es geschafft, meine Phantasie zu mobilisieren. Es war Spannung pur.
    Erschreckend ist, dass dieses Szenario sehr realistisch dargestellt wurde.
    Begeistert war ich von dem Schreibstil. Es war leicht zu lesen, fesselnd, spannend.
    Leider war ich durch eine starke Erkältung nicht in der Lage lange zu lesen. Ich musste sorgsam mit meiner Lesezeit haushalten, dann ich hatte eigentlich Schwierigkeiten, meine Neugier zu zügeln.
    Jemand, der intensiv das Geschriebene mit erlebt, sollte mit Vorsicht an das Buch gehen. Es ist nicht unbedingt etwas für schwache Nerven.


    Fazit: Für diese gute und spannende Unterhaltung vergebe ich gern fünf von fünf Sternen. Ich hoffe, dass es bald mehr Bücher von Koethi Zan gibt. Die Autorin hat mich überzeugt.

    Autorenportrait:


    Zitat

    Original fischerverlage.de
    Carlene Thompson wurde 1952 in Parkersburg, West Virginia, geboren. Sie unterrichtete englische Literatur an der Universität von Rio Grande in Ohio. Im Fischer Taschenbuch Verlag sind sämtliche Romane von ihr lieferbar. Carlene Thompson lebt heute als freie Schriftstellerin in West Virginia.


    Quelle: http://www.fischerverlage.de/autor/carlene_thompson/5478



    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Original fischerverlage.de
    Ihre Eltern wurden ermordet. Der Killer gestand die Tat. Und sitzt seit Jahren hinter Gittern. Der Fall scheint abgeschlossen zu sein.
    Doch jetzt, Jahre später, beginnt der Alptraum erneut. Denn Celeste, Teresa Farr's Schwester, die seit den Ereignissen damals, kein Wort mehr gesprochen hat, fängt an, sich wieder zu erinnern. An diese eine Nacht. Und dann widerruft auch noch der Killer sein Geständnis. Teresa muss den Mörder von damals um jeden Preis finden, denn auch ihr Leben steht jetzt auf dem Spiel.


    Quelle: http://www.fischerverlage.de/b…zt_sprichst/9783596185870



    Meine Meinung


    Teresa und ihre Stiefschwester waren im Haus als ihr Vater und ihre Stiefmutter ermordet wurden. Immer wieder wurde gemunkelt, dass Teresa nicht ganz ohne Schuld ist, doch es gab jemanden, der die beiden und auch noch andere Morde gestanden hatte und dafür verurteilt wurde. Als dessen Hinrichtung kurz bevorsteht, widerruft er diese beiden Morde.
    Und Teresas Stiefschwester Celeste beginnt nach acht Jahren wieder an zu sprechen.
    Teresa versteht die Welt nicht mehr, denn nun begeben sich merkwürdige Dinge. Sie findet einen Brief in ihrem Auto, ein Nachtlicht ihrer Schwester findet sich auf Teresas Terrasse wieder, jemand schleicht um ihr Haus.
    Und dann am Unabhängigkeitstag kommt es zu einer Situation, womit keiner gerechnet hat. Teresas Schwägerin hat einen Zusammenbruch und löst damit fast eine Katastrophe aus.


    Dies ist eine spannende Geschichte, die erst sehr langsam in Gang kommt. Was ich sehr interessant fand, dass ich wirklich erst zum Ende wusste, wer die ganze Sache manipuliert und eingefädelt hat. Das war sehr gut gemacht. Ich mag es sehr gern, wenn ich als Leser mir auch mal Gedanken machen kann, wer was und warum gemacht haben könnte. Und der Autor kann mich mit seiner Richtung dann überraschen, weil ich das nicht mit bedacht habe.


    Der Schreibstil war gut zu lesen. Die Geschichte war zum Ende hin sehr spannend. Alles Geschehene machte einen logischen Eindruck.



    Fazit: Alles in allem ein Buch, welches ich empfehlen kann. Etwas schade, ist nur, dass es etwas zu schwerfällig und langatmig beginnt. Ich vegebe vier von fünf Sternen.

    Meine Meinung


    Jan Forstner ist Psychiater. Nach seiner Scheidung versucht er einen Neuanfang in der Waldklinik in Fahlenberg, seinem Heimatort. Allerdings nur unter der Bedingung, dass er sich selber in Therapie begibt um seine Vergangenheit aufzuarbeiten. Denn sein Bruder ist unter mysteriösen Umständen verschwunden und sein Vater ist in der Zeit tödlich verunglückt. Seine Mutter ist daran zerbrochen und hat Selbstmord begangen. Jan kann immer noch nicht damit abschließen, weil sein Bruder nie gefunden wurde.
    Er beginnt Fragen zu stellen und wird mit Geheimnissen konfrontiert. Es geschehen Selbstmorde, rätselhafte Brände. Bis er selber in Gefahr gerät.


    Ich habe schon „Trigger“ gelesen und war davon fasziniert. Und jetzt hat mich „Kalte Stille“ überzeugt. Ich bin begeistert von diesem Schreibstil, von der Art, die Spannung langsam aufzubauen. Der Leser wird auf falsche Fährten gelenkt und ziemlich schnell wieder davon abgelenkt.
    Angetan bin ich von der Art, wie man mit der Psyche der Leser arbeiten kann. Es wird Spannung erzeugt, die dann wieder nachlässt, bis es dann eskaliert, ohne viel Blutvergießen.

    Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen und daher vergebe ich fünf von fünf Sternen.

    Autorenportrait:


    Zitat

    Original mira-taschenbuch.de
    Kaum war Nora Roberts nach Maryland gezogen, wurde sie von einem Blizzard überrascht und eingeschneit. Sie nutzte die Zeit, indem sie ihr erstes Manuskript verfasste. Doch keiner der Verlage, an die sie es schickte, wollte es haben. Zum Glück ließ Nora sich nicht entmutigen und schrieb weiter. Zwei Jahre später war es schließlich so weit: Ihr erstes Buch wurde veröffentlicht und verkaufte sich auf Anhieb 750.000 mal!


    Das war im Jahre 1981, und seit dieser Zeit ist die Liste ihrer Werke sehr lang geworden. Um einen Verlag muss sie sich keine Sorgen mehr machen - es gibt viele, die ihre Romane nur allzu gern haben wollen! Besonders mit ihren hinreißenden Miniserien, in deren Mittelpunkt die Familien MacGregor und MacKade stehen, hat sie sich als Romance-Autorin einen großen Namen gemacht.


    Inzwischen hat Nora Roberts über 100 Bücher geschrieben, dazu noch Kurzgeschichten und Erzählungen, die häufig in Sammelbänden erscheinen.
    ….


    Quelle: http://www.mira-taschenbuch.de/autoren///singel/roberts/



    Inhaltsangabe:



    Quelle: http://www.mira-taschenbuch.de…nachten-mit-nora-roberts/



    Meine Meinung


    Vier Liebesgeschichten in einem Band. Alle vier Geschichten sind typisch Nora Roberts – viel Herzschmerz, Romantik, etwas kitschig und natürlich mit Happy End.
    Ich kann nicht mehr wirklich viel zu Nora Roberts schreiben. Entweder mag der Leser diesen Stil oder lässt die Finger davon. Ich für meinen Teil mag solche Richtung gern mal lesen. Es ist zwischen den historischen Romanen und den Krimis ein Genre, bei dem ich auf andere Gedanken komme. Ich kann dabei sehr gut abschalten und mal an nichts denken.


    Fazit: Ich vergebe für diese sehr leichte Unterhaltung gern fünf von fünf Sternen, da sie bei mir mehr als den Sinn erfüllt, nämlich Ablenkung und Entspannung.

    Meine Meinung
    Agnes Imhoff ist Witwe eines wohlhabenden Kölner Tuchhändlers. Sie kommt nicht zur Ruhe, nicht nur, weil sie glaubt, dass ihr Mann ermordet wurde. Nein, sie wird auch verklagt, da sie für die Schulden ihres Mannes aufkommen soll. An den Mann, den sie für den Mörder ihres Mannes hält. Doch mit welchen Recht verklagt er sie? Denn Frauen können keine Schulden machen, sie sind nicht geschäftstüchtig.
    Es kommt zur Verhandlung und Agnes muss erkennen, dass sie dabei wohl nicht unbeschadet durchkommt. Es wird bekannt, dass sie wohl ein Verhältnis mit dem Geschäftspartner und mutmaßlichen Mörder ihres Mannes hatte.
    Wie wird es für Agnes und ihre Tochter ausgehen? Kann ihr der junge Anwaltsgehilfe zur Seite stehen? Warum ist ihr Anwalt so unbeteiligt?


    Alles spannende Fragen, die in dem Buch beantwortet werden. Dies ist ein Gemeinschaftprojekt von zwölf tollen Autoren. Und toll ist nicht nur einfach so gesagt.
    Es gab ein wirklich überaus ungewöhnliches Vorwort. Da war ich schon sehr von angetan.
    Die gesamte Geschichte war interessant und stimmig aufeinander abgestimmt. Ich konnte keine Unstimmigkeiten, Unebenheiten feststellen. Ich konnte anhand des Schreibstils keine Unterschiede feststellen, welcher Autor was geschrieben hat.
    Historisch belegte Daten waren sehr gut von Heike Koschyk und Alf Leue recherchiert. Was schon eine kleine Meisterleistung war, denn das Kölner Stadtarchiv war ja eingestürzt im Zuge von Bauarbeiten.


    Fazit: Mich hat das gesamte Projekt hervorragend gefallen und ich vergebe für diese überzeugende Arbeit gern fünf von fünf Sterne.

    Meine Meinung
    Astrid Lindgren erzählt die Liebesgeschichte ihrer Eltern und über ihre Kindheit auf dem Land. Dies ist das einzige Buch für Erwachsene. Der Leser begleitet Astrid Lindgren durch einschlägige Erlebnisse, die sie auch zur Schriftstellerin werden ließen.


    Ich bin so gefangen von dieser beeindruckenden Frau. Es ist eine Woche her, seit ich dieses kleine, dünne Buch gelesen habe und weiß gar nicht, wie ich diese Eindrücke beschreiben kann. Als Kind habe ich die Bücher von Astrid Lindgren schon geliebt und habe sie auch später meiner Tochter vorgelesen. Doch hier lerne ich Astrid Lindgren von der ganz privaten Seite kennen. Eine imposante Frau, die aber so normal ist wie kein anderer. Meine Hochachtung vor so einer tollen Frau kann ich nicht in Worte fassen. Sie hat sich nicht verdreht für Kritiker, sondern liebte ihre Arbeit für die Kinder.
    Der Leser lernt Astrid Lindgren und ihre Motivation als Schriftstellerin kennen, lernt sie als Mensch kennen. Und das alles auf 126 Seiten.


    Fazit: Dieses Buch von und über Astrid Lindgren verdient eigentlich mehr als fünf Sterne. Jeder, der die Bücher von ihr liebt, sollte mal dieses Buch lesen. Ich bin froh, dass ich es lesen durfte.

    Meine Meinung


    Steven Lukas ist selbstständiger Antiquar in München. Seinem Geschäft geht es nicht wirklich gut. Eigentlich wartet er auf die Entdeckung, welche ihm finanziell guttun würde. Da entdeckt er in einem Regal ein verziertes Kästchen mit einem alten Buch. Es ist ein altes Tagebuch von dem Assistenten des königlichen Leibarztes Max Schleiß von Loewenfeld, dem Leibarzt von König Ludwig I. Doch lesen kann er es nicht, denn es ist verschlüsselt. Und er bemerkt bald, dass nicht nur er daran Interesse hat. Gemeinsam mit der Kunstdetektivin Sara Lengfeld macht er sich auf Entdeckungsreise, um das Geheimnis des Tagebuchs zu lösen. Dazu verwickelt er sich immer weiter in Abenteuer augf den Spuren von König Ludwig I.


    Nachdem ich sowieso schon begeistert die Bücher um die Henkerstochter von Oliver Pötzsch gelesen habe, war es für mich ein Muss, dieses Buch zu lesen. Und ich wurde belohnt.
    Oliver Pötzsch hat hier historisches in unsere Zeit verlegt. Es ist spannend geschrieben. Und hat damit auch mein Kopfkino erreicht.
    Schreibstil und Darstellung von Figuren und Orte wurden so beschrieben, dass ich mich fühlte, als wäre ich mitten im Geschehen.
    Wahrheiten und Sagen wurden in meinen Augen so miteinander verwoben, dass ich wirklich keine Grenzen ausmachen kann. Das ist wohl in der Realität nicht anders. Was ist Real, was sind Sagen.


    Fazit: Ich habe viel Freude an dem Buch gehabt und vergebe gern fünf von fünf Sternen. Das Buch kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen.

    Simon und Magdalena sowie noch einige Schongauer Bürger brechen zur Walfahrt ins Andechser Kloster auf. Simon ist neugierig und aufgeschlossen. Dementsprechend lernt er auch der Frater Virgilius kennen. Er ist Uhrmacher im Kloster. Und erfindet nebenbei noch Automaten.
    Und es begeben sich merkwürdige Dinge in dem Kloster. Es verschwinden Frater. Und es erkranken die Pilger. Was geschehen hier für merkwürdige Dinge? Und dann auch noch ein Mord. Der Mörder ist bald gefasst, doch Simon und Magdalena hegen daran ihre Zweifel. Nicht nur, weil der angebliche Mörder es beschreitet, nein, er ist auch noch ein alter Freund vom Schongauer Henker, Magdalenas Vater. Sie lässt ihren Vater durch einen Boten verständigen. Und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Nimmt es ein gutes Ende? Für den angeblichen Mörder schon, aber ….


    Ich war wie immer sehr begeistert von dem Buch. Vor allem, weil ich während meiner Lesezeit dieses Buches eine Sendung auf N3 über das Andechser Kloster gesehen habe. Viele Dinge, die ich sonst nur meiner Phantasie hätte überlassen müssen, konnte ich mir nun sehr gut vorstellen.
    Oliver Pötzsch konnte mit Schreibstil und Darstellung der Figuren mich wieder überzeugen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen.
    Es ist nicht nur historisch, sondern hat auch noch sehr großen kriminalistischen Bereich, mit einem Schuss Humor. Das ist die perfekte Mischung.



    Fazit: Ich vergebe sehr gern fünf von fünf Sternen für die gelungene Unterhaltung. Schade, dass mich kein Buch mehr von der Henkerstochter erwartet.

    Autorenportrait:


    Zitat

    Original Rowohlt.de
    Stefan Rehberger, 1972 geboren, wuchs in der Nähe von Frankfurt am Main auf und lebt seit einem Studium der Germanistik und Slawistik in Berlin. Er hat als Drehbuchautor und Storyliner gearbeitet, unter anderem für «Gute Zeiten – Schlechte Zeiten» und «Verliebt in Berlin». 2006 erschien «Weihnachten nach Hause fahren », sein erster Roman, für dessen Kinoverfilmung durch «Senator Film» er das Drehbuch schrieb.


    Quelle: http://www.rowohlt.de/autor/Stefan_Rehberger.1038367.html



    Inhaltsangabe:


    Zitat

    Original Rowohlt.de
    Alle Jahre widerwillig


    Oh du fröhliche Weihnachtszeit! - Roman will sich von Anja trennen, aber wie soll er ihr das beibiegen? Noch dazu am Fest der Liebe? Vielleicht besser erst mal gar nicht. „Ich glaube, ich fahre dieses Jahr Weihnachten zu meinen Eltern.“ – Ein ziemlich cleverer Schachzug, denkt Roman. Doch damit fängt der Stress erst an: Nach Hause, nach Niederhöchstadt, dem geliebt-gehassten Kaff bei Frankfurt, zurück ins Jugendzimmer und zu den Peinlichkeiten der Pubertätszeit. Zurück auf Los. Vier lange Tage lang. Und dann steht auch noch Anja vor der Tür.


    Quelle: http://www.rowohlt.de/buch/Ste…_Hause_fahren.987286.html



    Meine Meinung


    Roman ist genervt von seiner Freundin Anja. Es geht auf Weihnachten zu. Und um allen Stress aus dem Weg zu gehen, erklärt er Anja, dass er Weihnachten zu seinen Eltern fährt. Natürlich kommt es zum Streit.
    Bei seinen Eltern angekommen, geht der Stress gleich weiter. Roman ist genervt von seinen Eltern und ihren Gewohnheiten, von Weihnachten, von dem Heimatort, von den Nachbarn dort. Und dann steht auch noch Anja vor der Tür.


    Ich muss gestehen, dass ich schon lange nicht mehr so ein schlechtes Buch gelesen habe.
    Die gesamte Geschichte dreht sich um Roman, der mit allem und jedem unzufrieden und genervt ist. Daraus entwickelt sich nicht wirklich eine gute Geschichte, geschweige denn eine gute Handlung.
    Der Schreibstil ist nicht wirklich ein Erlebnis. Der Erzählstil ist sehr flach gehalten, recht uninteressant gehalten. Es ist ja eh alles nur nervig, ätzend.
    Die guten Rezensionen, die ich gelesen habe, kann ich nicht nachvollziehen.


    Fazit: Nein, das Buch hat mir nicht gefallen und ich kann es beim besten Gewissen wirklich nicht empfehlen. Ich vergebe für diesen Reinfall einen von fünf Sternen.