Bücherwichteln im BücherTreff

Beiträge von Vogue

    Gratuliere allen die gewonnen haben. Scheinen ja wirklich viele zu gewinnen. Da steigt jameine Hoffnung auf Der Christmas Cookie Club. Trau mich shcon garnicht noch andere Leseproben zu bewerten. Nicht das ich dann das falsche Buch gewinne. Aber wahrscheinlich ist es eh einfach Glückssache oder?

    Klar, ist es Glückssache, aber die Chancen stehen doch recht hoch. Ich bin jetzt vielleicht gut einen Monat oder etwas länger angemeldet und das ist mein zweites Buch, das ich gewonnen habe. Also die Chancen stehen wirklich sehr hoch und besser, als bei anderen normalem Gewinnspielen (: Drück dir die Daumen.

    Ich habe auch "Die Lebküchnerin" gewonnen und freue mich total, weil ich das Buch so gerne gewinnen wollte.

    Komisch, diesmal hat anscheinend keiner von uns gewonnen :scratch:


    Ist die Verlosung denn schon durch? Weiß das jemand?

    Meinst du "die Lebküchnerin" und "Lauf"? Nein, ich glaube, die sind noch nicht verlost worden. Jedenfalls konnte ich nichts dergleichen im Forum finden. Also noch etwas Spannung.

    Oh, ich hoffe so sehr dass ich "Die Lebküchnerin" gewinne. Das andere Buch "Lauf" fand ich jetzt nicht so pralle und habe dazu auch keine Rezension abgegeben. Aber über "Die Lebküchnerin" würde ich mich schon arg freuen.

    Verrückt... Aber geht mir ganz genauso! :lol:

    :mrgreen: Mir geht es auch so. Ich mache zwar nicht mit, aber ich finde es auch total spannend, was neues in die Wanderkiste kommt und wer was herausgenommen hat.

    Inhalt (von amazon.de):
    "Im Mittelpunkt steht der Erfolgsautor und Ich-Erzähler Tim Gräter, der nach seinem Romanerfolg zum Darling der Branche mutierte (dass Lebert hier die eigene Karriere nach Crazy zum literarischen Gegenstand macht, ist offensichtlich). Den schreiblahmen, am Leben (ver)zweifelnden Melancholiker verschlägt es auf einen Interrailtrip durch Schweden und Norwegen. Mit an Bord, die schräge Zufallsbekanntschaft Tanja. Doch statt des erhofften Sexabenteuers entwickelt diese zutiefst verstörende Züge. Man zeltet, logiert in den besten Hotels oder findet – dank Tims Auslandserfolg – in einer verlagseigenen Villa noble Unterkunft. Ein weiterer hier residierender verruchter Dichterfürst, der sich wild selbst zelebriert, lässt die Sicherungen der selbstzerstörerischen Tanja schließlich ganz durchbrennen."


    Meine Meinung:
    Mich hat die Geschichte hauptsächlich gereizt, weil die Protagonisten eine Reise durch Skandinavien machen und mein Herz für die Länder schlägt. Allerdings muss ich da schon alle Hoffnungsträger enttäuschen. Von Skandinavien erfährt man nicht viel (leider, leider). Im Mittelpunkt steht doch der Protagonist Tim, ein erfolgreicher Jungautor, der momentan die Freude und den Sinn am Schreiben verloren hat und die 'selbstzerstörerische' Tanja.
    Die Geschichte ist sehr detailreich und lebhaft beschrieben. Man kann nachvollziehen, wie sich die Menschen fühlen und welche Sorgen, Nöte und Hoffnungen sie mit sich umhertragen. Leider ist gerade die häufige Wiederholung der Thematik ein wenig mühselig und nervig und eintönig. Die Charakteren sind klar ausgearbeitet und man hat sie bildlich und vorallem menschlich vor Augen, jedoch erscheint manches Verhalten von den Beiden unreif und auch manchmal sehr unrealistisch. Nun kommen wir zum größten Kritikpunkt: Das Ende. Ich war sehr enttäuscht vom Ende, weil man verzweifelt ein Ende sucht. Unweigerlich stellen sich Fragen:


    Fazit:
    Wie man eindeut erkennt überwiegen bei mir die Kritikpunkte. Mich hat das Buch und die Geschichte nicht wirklich überzeugt. Mir bleiben einfach zu viele Fragen offen, sei es am Ende des Buches oder während der Handlung. Zudem kann ich das Verhalten nicht nachvollziehen und auch nicht Symphatie mit den Protagonisten schließen. Für mich ist es ein Buch, das ganz nett zu lesen war, aber man muss es nicht gelesen haben.

    Die neue Leseprobe ist ja wohl mehr als nichtssagend oder? Hätte man den Klappentext nicht, könnte man sich aussuchen, ob das jetzt ein historischer Roman, Fantasy, Thriller oder Horror oder was weiß ich ist :roll:


    Ohja, ich war richtig enttäuscht. Das Buch interessiert mich überhaupt nicht, deshalbe habe ich auch keine Rezension abgegeben. Nicht das ich es später doch bekomme, obwohl ich angeben, das ich es nicht gewinnen will...nee, nee, da warte ich lieber auf die nächste Woche.

    Wenn ich ganz ehrlich bin kaufe ich lieber Bücher. Natürlich lese ich auch liebend gerne und viel, aber Bücher kaufen ist doch was besonderes. Das erklärt auch die vielen Bücher in meinem Regal, die noch gelesen werden müssen. Beim Bücherkauf ist es einfach toll, sich von vielen verschiedenen Büchern und Handlungen inspirieren zu lasen undsich auszumalen, wie die Geschichte wohl ist etc. Fakt ist auch, dass Bücher kaufen schneller geht, als ein Buch zu lesen :mrgreen:

    Natürlich muss der AutorIn die Personen oder Orte beschreiben und das ist ja auch wichtig für den Leser, aber das Phänomen, das ihr beschreibt, das kenne ich auch. Diese übertriebene Schönreden. Ich glaube, es liegt daran, wenn ich AutorIn alles an einer Person z.B. positiv machen will. Es werden keine Ecken und Kanten beschrieben, die eine Persönlichkeit individuell macht. Mir ging es so bei der Bis(s)-Reihe. Ich weiß, dass mir jetzt sicherlich viele wiedersprechen werden (; Aber ich kann dieses Geschwärme von Edward z.B. gar nicht verstehen. Mir wird er viel zu geleckt, zu aalglatt und zu harmonisch, fast harmoniesüchtig beschrieben. Absolut ein Mensch den ich einfach totlangweilig fände. Also ja autoren/Autorinnen können übertreiben und mit einem gewollten Schönreden einem eher das Buch/Personen vermiesen.

    1. Leser sind Katzenliebhaber.
    Ohja. Definitiv!


    2. Leser sind sonnenscheu.
    Nein, sonnenscheu nicht. Aber die absolute Hitze, wenn der Schweiß nur so runterläuft, mag ich auch nicht umbedingt.


    3. Leser sind Bauchmenschen.
    Teilweise. Obwohl meist mein Kopf und die Vernunft siegt.


    4. Leser sind romantisch.
    Ja.


    5. Leser sind solange kinderlieb, bis das Lieblingsbuch mit Buntstiften verschönert ist.
    Ich liebe Kinder. Wenn sich jedoch jemand an meinen Büchern vergeht, dann ist Schluss mit Lustig, egal ob Kind oder Erwachsener.


    6. Leser sind Sammler, nicht nur von Büchern.
    Nein.


    7. Leser lieben Kuchen und Kaffeeklatsch.
    Ja und Ja.


    8. Leser haben beruflich mit Menschen zu tun.
    Wenn der Beruf der wird, auf den ich zusteuer, dann wohl ja, zum größten Teil.


    9. Leser essen bio.
    Nein.


    10.Leser schreiben selber oder haben es als Kind gemacht.
    Ja und ja.


    11. Leser waren als Kind Einzelgänger und Stubenhocker.
    Mhhh, teilweise.


    12. Leser haben gute Freunde, aber davon nicht viele.
    Mh, teilweise. Richtig gute Freunde habe ich nicht viele, aber auch ein paar "Bekannte", mit denen ich auch gerne mal was mache.


    13. Leser spielen gerne.
    Ja.


    14. Leser sind hilfsbereit und gut.
    Ja, ich denke schon.


    15. Leser verlassen nie das Haus ohne Buch - auch wenn sie genau wissen, dass sie keine Zeit zum lesen haben werden.
    Nein. Eigentlich nehme ich nur dann ein Buch mit, wenn ich auch weiß, dass ich es lesen werde.


    16. Leser haben es gern gemütlich.
    Ohja. Ich liebe Gemütlichkeit und bin auch manchmal sehr bequem.


    17. Leser sind gute Zuhörer und können ein Geheimnis für sich behalten.
    Ich würde beiden Punkten zustimmen.


    18. Leser mögen Harry Potter und Herr der Ringe, aber finden sie nicht herausragend gut, sondern eher durchschnittlich.
    Harry Potter liebe ich. Herr der Ringe habe ich mal angefangen zu lesen, aber das war überhaupt nicht mein Schreibstil, aber ich liebe die HdR Filme.


    19. Leser träumen von einer eigenen großen, gemütlichen Bibliothek.
    Ja, das wäre wirklich wunderschön, wenn das mal wahr würden werde.


    20. Leser sind wie Junkies bei guten Büchern nach dem Motto "Nur noch ein Kapitel und dann schaff ich mal was".
    Ja :mrgreen:


    21. Lernt ein Leser einen anderen kennen, können sich die 2 ewig über Bücher und Lesen unterhalten.
    Ja. Meine liebste Buch-Tratsch-Austausch-Partnerin ist meine Mama (:


    22. Leser haben oft das zwanghafte Gefühl ein Buch auf Biegen und
    Brechen zu Ende lesen zu müssen, auch wenn man sich durchkämpft.
    Nein. Wenn mir ein Buch absolut nicht gefällt, dann lege ich es auch weg und lese es nicht. Es kann sein, dass ich es an einem späteren Zeitpunkt vielleicht nochmal probiere (was seltener vorkommt), aber wenns dann immer noch nichts für mich ist, dann ist das so. Ich mag halt auch nicht alle Bücher (;

    Ein tolle Krimigeschichte in einer wunderbaren Winterlandschaft. Meine erste Assoziation, als ich die Beschreibung des eingeschneiten Berghotels las und bildlich vor Augen hatte, war das Hotel, das einem aus Stephen Kings „Shining“ bekannt ist. Durch die detaillierte Beschreibung war man sofort mitten im Geschehen.


    Die Handlung finde ich sehr spannend gewählt. Der Buchrückentext hat mich sehr angeregt das Buch zu lesen und herauszufinden, wie nun ein Mord in einem von innen verschlossenen Raum stattfinden kann. Von der Idee und Aufmachung war ich sehr begeistert. Die Schreibart fand ich zudem auch sehr angenehm und fließend zu lesen. Die Autoren verstehen es mit viel Humor
    die beiden Protagonisten zu charakterisieren und ihre kleine Stichelein gegenseitig in Szene zu setzen. Anscheinend banale Situationen, wie z.B. der Besuch am Frühstücksbuffet wurden sehr humorvoll beschrieben. Es kam ein paar Momente und Stellen, wo ich laut auflachen musste und das passiert mir nicht so oft, wenn ich ein Buch lese. Der Schreibstil und die Hauptpersonen haben mich voll und ganz überzeugt.


    Das Ende des Krimis fand ich im großen und ganzen gut, jedoch habe ich rund 60 Seiten vor dem Ende schon gewusst, wer der Mörder ist und so blieb bei mir ein „Wow-„ und „Ahaeffekt“ leider aus.


    Alles in allem muss ich aber sagen, das mir der Krimi sehr gut gefallen hat und es bestimmt noch ein i-Tüpfelchen wäre, wenn man in während verschneiten Tagen lesen würde.

    Lesen gelernt habe ich eigentl. mit allem, was mir unter die Finger kam. Prospekte, Reklameschilder und und und. Außerdem habe ich einen 5 Jahre älteren Bruder, bei dem dann auch mal die schulbücher gemopst wurden, die ich dann gelesen habe und es versucht habe, oder mit Mama zusammen geübt habe. Ich kann mich allerdings noch genau an das Buch erinnern, was ich als erstes an einem Stück von Vorne bis Hinten gelesen haben. Boah, ich war damals mächtig stolz. Das Buch heißt "Ich will auch in die Schule gehen" von Astrid Lindgren und hat ja wirklich fabelhaft gepasst (:


    Aber mit Bis(s) und Sucht habe ich schon die merkwürdigsten Dinge gehört. Eine 14jährige Schülerin sagte mir, ihr Leben sei sinnlos, wenn sie nicht jeden Tag ein Stück in einem der Bücher lesen würde. Und eine andere hatte den Plan, alle Bände auswendig zu lernen (traf aber während des ersten Bands einen realen Edward namens Jens und der Vampir ward vergessen :love: )

    Ich denke, dass macht momentan der ganze Hype aus und das sich vorallem (nicht nur), aber vorallem pubertierende Teenies sich mit dem Buch auseinander setzen und ein klein wenig Wunschdenken bekommen, wie toll es doch wäre, wenn ihnen soetwas auch passieren würde. Außerdem muss wohl der kühle, geheimnisvolle, aber doch sehr emotionale Edward eine regelrechte Anziehungskraft auf diese Altersgruppe haben. Ich denke, er stellt die perfekte Person zum Anschwärmen da. Nicht nur, dass es dich Bücher gibt von Twilight, nein, es gibt ja auch einen Film. Der Schauspieler ist jung und gutaussehend, genau passend für die Vorstellungen der Teenies, dass sie gerne in seinen Armen liegen würden und das auf sich nehmen würden, was Bella auf sich nimmt. Aber ich denke, dass ist einfach eine Phase der Pubertät, wie jeder sie kennt und mal hatte. Sei es mit Schauspielern, Musikern oder Bücherfiguren. Sei es den jungen Mädels gegönnt :wink:

    "Herr der Diebe" ist zu einer Zeit herausgekommen, in der meine Mutter mir noch ab und an Bücher vorgelesen hat, wenn ich es gerne wollte. Und ich sage nur, dass ich es immer wollte. Ich liebes auch noch heutzutage, wenn sie mir was vorliest, aber das ist ein andere Thema :wink: Jedenfalls hat mir damals das Buch meine Mutter vorgelesen (später habe ich es auch noch ein paar mal selber gelesen). Es war einfach fantastisch. Cornelia Funke besitzt eine Gabe, einen in eine andere Welt mitzureißen. Ich muss sagen, nach dem Buch ist bei mir der Wunsch entstanden übedingt mal nach Venedig zu kommen und mich von der Schöhnheit der Stadt selber zu überzeugen. Den Film habe ich bisher noch nicht gesehen, weil ich mich einfach scheue, Filme von Büchern anzuschauen, die ich einfach fantastisch finde und bei denen ich meine eigenen Bilder vor Augen habe.
    Ich kann nur sagen, dass "Herr der Diebe" ein Buch ist, das definitiv in jedes Bücherregal gehört.

    Ich muss sagen, ich liebe Bücher. Doch wenn es hart auf hart kommen würde, könnte bzw. müsste ich auf die Liebe verzichten und ich würde es auch schaffen. Das man von Büchern abhängig sein kann oder ganz besonders von einem Buch oder einem Autor, dass kann ich nicht nachvollziehen. Natürlich hat man evtl. sein Lieblingsbuch, oder ein buch was man besonders gerne in den und den Situationen liest, oder die einen an eine besondere Zeit erinnern. Natürlich. Aber die Bezeichnung "Abhängigkeit" finde ich da deutlich zu hoch gegriffen. Also ich kann mich eigentl. nur dem anschließen, was bisher hier auch geschrieben worden ist.

    Ich leihe mir oft Bücher und auch Hörbucher aus der Bücherei aus.
    Ich habe einfach nicht das Geld, um mir alle Bücher zu kaufen, die ich gerne lesen möchte. Ganz besondere Herzenswünsche oder super tolle Bücher, die ich mir ausgeliehen habe und meine, ich müsste sie besitzen, kaufe ich mir dann allerdings doch oder wünsche sie mir meist zum Geburtstag oder Weihnachten. Wenn ich irgendwo Mängelexemplare sehe schlägt mein Herz höher, weil man einfach für super wenig Geld tolle Bücher erstehen kann.
    Jedoch bin ich froh, dass ich eine schöne Bücherei hier bei uns in der Stadt habe. So kann man auch mal Bücher ausleihen, die man sich so sicherlich nicht kaufen würde, und dann doch vielleicht mit erstaunen feststellen, dass sie super gut sind, oder sich freuen, dass man dafür kein Geld ausgegeben hat (;

    Ja Ja Jaaa. "Rauhnacht" ist heute angekommen und ich werde mich sofort jetzt gleich damit auf mein Sofa legen. Zwar schein es mir etwas absurd einen 'Schneekrimi" bei strahlend blauen Himmel und Sonnenschein zu lesen, aber das ist mir gerade egal. Ich freue mich.

    Der neue Kluftinger von vorablesen ist heute auch bei mir eingetroffen. :dance:

    Also so langsam sollte er auch mal bei mir eintrudeln. Ich warte schon sehnsüchtig. Vielleicht habe ich ja heute Glück. Sonst muss ich wohl oder übel noch ein paar Tage warten und dann zur Not eine Email rausschicken...