Beiträge von suki1982

    Kurzbeschreibung von Amazon:


    In Kates Leben ist nichts mehr, wie es einmal war. Vincent und sie scheinen die Probleme überwunden zu haben, die sein Dasein als Revenant mit sich bringt. Als ihre Liebe zueinander stärker wird, drängt sich allerdings eine Frage auf: Wie sollen sie zusammenbleiben, wenn es Vincents Schicksal ist, immer wieder sein Leben zu opfern, um das anderer Menschen zu retten? Vincent hat zwar einen Weg gefunden, nicht mehr sterben zu müssen, aber der Preis dafür ist hoch. Kate kann und will es nicht ertragen, ihn derart leiden zu sehen, und
    sucht nach einem Ausweg aus dieser Situation. Doch dann tauchen plötzlich die skrupellosen Feinde der Revenants wieder auf und Kates Pläne drohen zu scheitern. Wird Vincents und ihre Liebe stark genug sein, um alle Hindernisse zu überwinden? Vom Mondlicht berührt ist der zweite Band einer Trilogie.


    Meine Meinung:


    Dies ist der zweite Band einer Trilogie von Amy Plum. Der Roman „Vom Mondlicht berührt“ ist ein fesselnder Lesestoff. Zum Anfang des Buches wird der erste Band noch einmal kurz zusammen gefasst, was taktisch gut gemacht wurde, da man gleich wieder den Anschluss findet.


    Viel Verwirrung haben die zwei Neuankömmlinge Violett und Arthur in die Geschichte gebracht, nachdem Charlotte und Charles die Stadt verlassen mussten. Die beiden Neuen sind schon viele Jahunderte alt und sind wahr Experten wenn es um Revenants geht. Sie nehmen von nun an den Platz der Zwillinge ein um die Revenants im Kampf gegen die Numa zu
    unterstützen. Auch wenn sie zum Anfang der Geschichte eher kühl und distanziert wirken und man erst denk, dass sie was im aushecken, ist es zum Ende des Buches nicht mehr so.


    Für Kate und Vincent finde ich die Sache nach wie vor für sehr schwierig. Auch wenn sie nach Möglichkeiten suchen um zusammen zubleiben, finde ich es etwas fraglich ob sie etwas finden werden. Kate ist eine stärke Person und liebenswert, was sie auch bei den anderen einen guten Leumund hinterlässt. Ich finde Kate inzwischen stärk genug, sodass Vincent ihn nicht immer was verheimlichen muss. Nur weil er denkt, dass Kate das Ganze nicht verkraften könnte.


    Das ist auch das was mich ein wenig am Buch gestört hat. Das manche nicht offen sprechen sondern eher ihre Gegenüber wie ein rohes Ei behandeln. Ich stelle mal eine Vermutung an und denke, dass wir zum Schluss vielleicht damit rechnen können, dass Kate auch ein Revenant wir. So wären die beiden zusammen und die Lösung für ihr Problem.


    Das Buch an sich war sehr gut zu lesen. Man ist schnell vorangekommen. Natürlich gibt es auch hier mal die eine oder andere Stelle die sehr schnarchich ist aber zum Schluss wird es noch einmal spannend. Auf jeden Fall kann ich mit gutem Gewissen das Buch weiter empfehlen und ich bin gespannt wie der dritte Teil so wird.


    Mein Fazit:


    Vom Mondlicht berührt ist ein schönes Buch mit Spannung und Herzschmerz ist auch dabei. Ich würde es mit Sicherheit wieder lesen. Ich vergebe :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

    bis Seite 135


    Ich persönlich finde den 1. Teil des Buches sehr interessant und spannend. Ich muss sagen, dass es sich leicht lesen lässt und sehr bildhaft geschrieben ist. Mir gefällt es, dass sich Kate soviele Gedanken macht, wie es mit ihr und Vincent weiter gehen soll. Und ihre Gedanken sind keinesfalls übertrieben. Und so entschließt sich Kate selber Nachforschungen über die Revenants und Numa mehr zu erfahren. So durchstöberte sie die Bibilothek ihres Großvaters und hat ein paar Informationen in einem altem Buch gefunden. Sie hat herausgefunden, dass die Revenants eigendlich >Bardia< heißen. Ich bin gespannt wie sich die Geschichte noch entwickelt.
    Nun meine Meinung über ein paar Figuren im Buch:


    Vincent
    Für mich sieht es so aus, als ob er ein sehr warmherziger Revenant ist. Er zeigt ganz offen seine Gefühle zu Kate und wie glücklich er ist sie gefunden zu haben. Dennoch verheimlicht er Kate was. Auch wenn er es zum Schutz wegen ihr macht, denke ich, es kommt eh heraus was er ihr nicht sagen will. Durch seine Art zu Handeln, könnte es noch etwas Schwierigkeiten geben, da er auch sehr dickköpfig sein kann. Aber er versucht alles zu tun um die Personen die ihm was bedeuten zu schützen.


    Kate
    Sie ist auf den ersten Bilck ein ganz normales Mädchen mit dem Geheimnis, dass sie einen Untoten liebt. Und genau das ist ihr Problem. Nach der Beerdigung von Philippe, ist sie immer mehr verunsichert, was die Beziehung zwischen einem Menschen und Revenant angeht. Sie hat Angst das Vincent ein zu großes Opfer für sie aufnimmt. Aber meiner Meinung nach ist Kate stärker als sie es selber glaubt. Sie hat ihre ganze Kraft noch nicht ausgeschöpft, aber sie wird auch noch dahinter kommen, was in ihr steckt. Aber sie hat genauso einen großen Dickkopf wie Vincent.


    Violette
    Ja aus Violette werde ich nicht richtig schlau. Mal ist sie zuckersüß zu Kate und mal scheint sie sich nicht für Kate zu interessieren. Allen Anschein nach, hält sie nichts von der Beziehung zwischen Vincent und Kate. Was daran liegen kann, dass Kate sterblich ist und Vincent ein Untoter oder weil sie vor über 40 Jahren sich Vincent nähern wollte. Sie sind damals zwar ausgegangen, aber von Vincents Seite aus ist aus den beiden nie was geworden. Ich denke schon das sie immer noch versucht das Herz von Vincent zu erobern, daher wahrscheinlich auch die Taktik sich mit Kate anzufreunden. Denn ich denke nicht, dass es ernst gemeint ist.


    Arthur
    Von ihm ist bis jetzt wenig zu erfahren. Nur das er es verlangt hat von den anderen, dass Kate an den Besprechungen nicht teilnehmen darf aus Schutz von den Revenants und auch zu ihrem eigen Schutz. Er ist sehr still bis jetzt in der ganzen Geschichte. Aber ich denke, dass da noch etwas kommt. Auch interessiert es mich sehr, worum es in den Streit zwischen ihn und Violette ging. Irgendwie finde ich auch, dass er einfach nur eine Marionette für Violette ist.

    Ende Teil 1:

    Ich glaube, es gehört zur gängigen Praxis unter Verliebten, sich ihre Gefühle gegenseitig auf diese körperliche Weise auszudrücken... :roll: :roll: :roll: ...
    Dass sich Kate und Vincent das eine oder andere Mal busseln, sagt sicherlich genauso viel über Amy Plum aus wie die Art der Verstümmelung der Leichen in einem Kathy Reichs- Thriller oder die Anzahl der Maden in einem Simon Beckett- Krimi...

    Okay wenn man das auf diese Weise sieht, hast du recht damit. Finde das auch nicht schlimm, ganz im Gegenteil. Es ist immer so spannend und durch solche Passagen lockert die Geschichte etwas auf. :wink:

    Huhu, wollte mich einmal wieder melden. Bin fleißig noch am Lesen...ist zur Zeit nur ein Durcheinander bei mir. Werde aber in den kommenden Tagen meine Meinung zum Buch abgeben. Zumindest ist es schon einmal sehr interessant was ich bis jetzt gelesen habe.
    Mir ist aber aufgefallen, dass die Küsse für die Autorin wohl eine große Rolle spielen. So wie sie immer ausfühlich beschrieben werden oder sie ist selber eine leidenschaftliche Küsserin. :lechz:

    Bis S. 33



    In den ersten Seiten erfährt man noch nicht viel. Kate und Vincent hegen sehr starke Gefühle für einander. Beide sind sehr verliebt und genießen die Anwesenheit des jeweiligen anderen. Gaspard unterrichtet Kate im Kampf, damit sie auf alles vorbereitet sind. Kate hat vorher mit ihrer Schwester bei den Großeltern, ein paar Häuserblocks weiter, ein ganz stinknormales Pariser Leben geführt. Seitdem sie bei Vincent ist kämpft sie gegen Revenants. Aber dies ist der einzige Ort in Paris an dem sie sich wirklich wohlfühlt. Aber gleich zum Anfang des Buches müssen Charlotte und Charles, ihre Familie wie sie sie in der Zwischenzeit nennen verlassen. Charlotte schmerzt das sehr, aber sie möchte ihren Zwillingsbruder zur Seite stehen und deswegen geht sie mit ihm. Beim tanzen mit Jules erfährt Kate, dass Vincent der Stellvertreter von Jean-Baptiste. Das macht Kate etwas Sorgen, aber bevor sie Vincent darauf ansprechen kann, eröffnet Jean-Baptiste eine Rede. Er verabschiedet sich darin bei Charlotte und Charles. Womit aber keiner gerechnet hat, stellt er aber auch gleichzeitig zwei Neuankömmlinge vor. Violette de Montauban und Arthur Poincaré sollen helfen, weil Violette schon viele Erfahrungen sammeln konnte und einige Zeit lebt, weiß sie mehr als alle andere über den Numa. Ihr Wissen möchte JB zu seinen Gunsten nutzen. Aber ob die beiden Neuen auch wirklich helfen können, steht noch nicht fest. Auf jeden Fall bin ich schon sehr gespannt wie sich die Geschichte weiter entwickelt.

    Hallo,


    ich freue mich, dass die Leserunde losgeht. Ein paar Seiten konnte ich heute Nachmittag schon lesen, aber ich werde erst das nächste Mal ein Statement abgeben, da ich noch etwas mehr lesen möchte.
    Das Buch an sich macht aber schon einmal einen guten Eindruck. Mir gefällt das Cover mit den Prägungen sehr. Und die Farbe Lila erst recht, zumal Lila meine Lieblingsfarbe ist.
    Ich wünsche allen viel Spaß beim lesen und der Leserunde. :)

    Mit Opa am Canal Grande von Susanne Fülscher

    Inhalt:

    Urplötzlich steht die junge Italienerin Emilia vor der Tür und behauptet sie sei die Enkelin von Johann.
    Die Familie ist geschockt, ganz besonders bei Mutter Astrid ist das Entsetzen groß. Doch Opa Johann überrascht alle, als er sich tatsächlich an eine Liaison vor über 50 Jahren erinnert. Sofort reist die Familie nach Venedig, um dort die neuen Verwandten kennenzulernen. Doch Franka, die Tochter von Johann will von ihrem unbekannten Erzeuger nichts wissen. Da Franka aber einen Italienischkurs gibt, denkt sich Opa Johann, er könne sich unter einen falschen Namen bei diesem Kurs einschreiben. Und nicht nur er, sondern die ganze Familie muss mitmachen. Felicità su oder Wolkenbruch, jetzt geht es erst richtig los mit der turbulenten deutsch – italienische Familie.


    Meine Meinung:


    Das Buch ist mit Witz geschrieben und lässt sich daher recht gut und flüssig lesen. Wenn man einmal angefangen hat es zu lesen, befindet man sich schnell in der aufregenden Geschichte der deutsch – italienischen Familie wieder. Susanne Fülscher hat einen Schreibstil,der leicht zu verstehen ist, aber einen auch gleichermaßen fesseln kann. Ichmuss gestehen, dass ich den Vorgänger „Mit Opa auf der Strada del Sole“nicht gelesen habe und auch erst bemerkt habe als ich angefangen habe „Mit Opaam Canal Grande“ zu lesen, dass es ein zweiter Teil ist. Aber das Buch ist insich so stimmig, sodass es nicht nötig ist, den Vorgänger zu lesen. Ach als ich das Buch gelesen habe, hatte ich nicht das Gefühl ich müsste es mal bei Seite legen. Teilweise hatte man das Gefühl, ein Teil der Geschichte zu sein. Und ich habe schon mehrfach mir die hübschen kleinen Gassen vorgestellt, wo Opa, Astrid und Lucie entlang spaziert sind. Die Charaktere wurden auch sehr gut beschrieben, sodass man gleich ein genaues Bild vor Augen hat.


    Fazit:


    Insgesamt muss ich sagen hat mich das Buch gefallen. Es ist eine Geschichte mit Witz, etwas Abenteuer und mit viel Liebe. Eine schöne und spritzige unterhaltende Familiengeschichte. Dieses Buch ist nur für alles zu empfehlen die leichte Leselektüre für verregnete Tage suchen. So hat man beim Lesen ein klein wenig Venedig bei sich.


    :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

    Dornentöchter von Josephine Pennicott



    Inhalt:



    Sadie begibt sich auf der Spur eines lang gehütetes Familiengeheimnis.
    Die Geschichte beginnt mit einem verwunschenen Cottage und mit schicksalhaften
    Begegnungen. Sadie hofft auf einen Neuanfang, als sie in das alte Cottage ihrer
    Familie in Tasmanien zieht. Sie ahnt nicht was für Geheimnisse das Haus so
    verbirgt. Vor mehreren Jahren starb auf mysteriöser Weise dort Sadies
    Großmutter. Die Familie hat über Generationen hinweg geschwiegen und Sadie will
    sich nun daran machen, dass es Zeit dafür ist, dass die Wahrheit ans Licht
    kommt. Immer wieder passieren unheimliche Dinge. Das Grammophon beginnt
    plötzlich zu spielen, Türen stehen offen und Dinge verschwinden. Sie stöbert
    tief in der Vergangenheit und nähert sich dabei ihren eigenen Traum von einem
    Leben voller Vertrauen und Liebe.



    Meine Meinung:



    Als aller Erstes ist mir das schöne Buchcover aufgefallen.
    Mir gefiel es auf Anhieb, da es an den Shabby Chic etwas erinnert und ich dies
    sehr mag. Und was mir einmal vom Aussehen her gefällt, lese ich auch mal rein.
    Die Leseprobe habe ich schnell durchgelesen und sie hat mir auch sehr gefallen.
    Die bildliche Darstellung der Gegend und von den Personen fand ich sehr
    gelungen. Man kann auf dem Buch auch das (so denke ich) Cottage entdecken und
    schon hat man ein Bild im Kopf, was dich die ganze Zeit begleitet. Sehr gefallen
    hat mir auch, dass man eine Tapete von Laura Ashley verwendet hat als
    Schutzumschlag, die ja sehr vertraut mit dem Shabby Chic Stil ist.



    In dem Buch geht es vielmehr darum, was für Geheimnisse ein
    kleines Dorf hat und wie gut man versucht sie zu behüten. Es ist keine richtige
    Liebesgeschichte in dem Sinne wir man sie so kennt, aber dennoch finde ich das
    Buch durchaus gut gemacht. Gerade vielleicht deswegen, weil es mal etwas
    anderes ist. Es war für mich teilweise so, dass ich inmitten des Buches mich wieder
    gefunden habe. Man konnte sich sehr schön in die jeweilige Situation
    hineinversetzen.



    Die Geschichte um den Mord an der Großmutter hat mich sehr
    interessiert und auch die Familiengeheimnisse fesseln einen. Es ist schon immer
    interessant zu erfahren, was in der einen oder anderen Familie so im Laufe der
    Zeit passiert ist und warum man so ein Geheimnis draus macht.



    Fazit:



    Auch wenn ich schon in einigen Rezensionen gelesen habe,
    dass das Buch nicht so gut angekommen ist, finde ich es sehr interessant. Ich
    fand das Buch ist einmal eine gelungene Abwechslung zu den typischen Romanen.
    Klar es wird viel beschrieben in dem Buch, aber gerade das macht es auch aus.
    Aber richtig Spannend wird es dann noch einmal zum Schluss. Also alle die sich
    ihre eigene Meinung bilden möchten (denn nicht jeder hat den gleichen
    Geschmack), sollte ein Versuch wagen und dieses Buch einmal lesen.


    :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: