Beiträge von Book Worm

    2016 war ein tolles Lesejahr! :applause::study:


    :arrow: "Lady Midnight" von Cassandra Clare :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    Auf über 800 Seiten erzählt die Autorin eine hinreißende, actiongeladene Geschichte, mit Charakteren, die man sofort ins Herz schließt. Ich warte schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung! :love::bounce:


    :arrow: "It Ends With Us" von Colleen Hoover :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    Auf Deutsch ist dieses Buch leider noch nicht erschienen, aber wer sich der englischen Sprache mächtig genug fühlt, sollte sich unbedingt an dieses Buch herantrauen! Es ist schwierig, Konkretes über dieses Buch zu erzählen, weil man es am besten liest, wenn man so wenig darüber weiß. Aber wem die anderen Bücher von Colleen Hoover gefallen haben, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt. :drunken::pray:


    :arrow: "Maybe Someday" von Colleen Hoover :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Ein weiterer Roman von Colleen Hoover, der ans Herz geht. :love:


    :arrow: "Gut gegen Nordwind" von Daniel Glattauer :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Ein außergewöhnlicher Roman, der frischen Wind in die Buchlandschaft bringt. Der Leser wird sofort in die Geschichte eingesaugt und erst am Ende etwas atemlos wieder ausgespuckt. Die wenigen Kapitelunterbrechungen verschaffen keine Pausen; man will immer wissen, wie es weitergeht. Worüber können sich zwei Fremde bloß unterhalten, dass es einen ganzen Roman füllt? Fazit: Ein wunderbares Leseerlebnis! :applause:


    :arrow: "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    Kann man sich im Vergleich zu so einem Vorgänger überhaupt noch steigern? Man kann! :thumleft:


    :arrow: "Feuer und Flut" von Victoria Scott
    Erinnerte mich ein wenig an die "Tribute von Panem", aber das ist keineswegs negativ gemeint. Ein sehr gelungenes und spannendes Jugendbuch!


    :arrow: "Speechless" von Hannah Harrington :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    Ein unglaublich packendes Jugendbuch über ein Mädchen, das beschließt, eines Tages als persönlich auferlegte Buße ein Schweigegelübde abzulegen, mitten im High-School-Alltag. Wahnsinnig berührend! :thumleft:


    Und etwas spät, aber: Frohes neues Jahr euch allen! :anstossen::drunken::dance::winken:

    :arrow: Ursula Poznanski & Arno Strobel - Fremd :bewertung1von5::bewertung1von5:
    Eines der größten Enttäuschungen des Jahres. Der Klappentext versprach einen packenden Thriller, geschrieben von zwei bekannten Autoren, doch nach ersten drei, vier Kapiteln entwickelte sich die Handlung in eine komplette absurde Richtung. Schade! :thumbdown:


    :arrow: Kiera Cass - Selection: Die Krone :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    "Die Krone" hätte das große Finale der "Selection"-Reihe sein sollen, fiel jedoch alles andere als spektakulär aus. Bis zum letzten Kapitel habe ich mich wie ein unbeteiligter Beobachter gefühlt und darauf gewartet, endlich gefesselt zu werden. Die Geschichte war ganz in Ordnung, aber die Handlung hat sich zu langsam und zu vorhersehbar entwickelt, und die meisten Charaktere hatte ich am nächsten Tag schon wieder vergessen. Nachdem ich von den ersten drei Bänden der Reihe absolut hingerissen war, war das Finale leider eher langweilig und recht enttäuschend.


    :arrow: Rick Yancey - Die fünfte Welle :bewertung1von5::bewertung1von5:
    Ich hatte gehofft, eine spannende Dystopie vorzufinden, nachdem die Inhaltsangabe wie bei "Fremd" unglaublich vielversprechend klang. Leider hielt genau wie bei "Fremd" der Klappentext nicht das, was er versprach. Mich störten vor allem die Perspektivwechsel, da Cassie die einzige sympathische Person in diesem Roman war und ich mit den anderen Perspektiven nicht wirklich warm werden konnte. :|


    :arrow: Richelle Mead - Bloodlines: Silberschatten (Band 5) / Der rubinrote Zirkel (Band 6) :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    Die ersten drei Bände dieser Reihe habe ich allesamt mit 4,5 oder 5 Sternen bewertet; sie waren absolut grandios! Der vierte Band war auch noch ganz okay ... und dann kamen die letzten zwei Bände. So einen schlechten Abschluss einer Serie habe ich selten gelesen, vor allem, weil sie doch so gut begonnen hat! Es ist, als würde man einem Kind beim Aufwachsen zusehen und plötzlich erkennt man es nicht mehr wieder. Aber auf eine negative Weise. #-o

    HINWEIS - Bitte immer mit kopieren - UND AUCH LESEN!!!



    Beim Weiterführen der Liste darauf achten, dass die Listenfunktion
    beibehalten wird! Dafür bitte die Editoren-Ansicht benutzen (NICHT die
    Quelltextansicht)! Listenziffern werden automatisch eingefügt, wenn sie
    beim Kopieren nicht markiert werden! Dass die Liste richtig
    übernommen wurde, erkennt man daran, dass die korrekte Liste ein wenig
    nach rechts eingerückt ist, während die falsche Liste, die nicht
    automatisch nummeriert ist, einfach bündig am linken Rand erscheint.



    Bei den Leuten, welche noch Probleme haben, hier weiterlesen:



    Nur die Namen/Liste markieren - mit der linken Maustaste (dabei
    stellt sich nämlich heraus, wenn man oben in die Menüleiste schaut, dass
    statt "nummerierter Liste" nur die normale "Liste", welche eigentlich
    Punkte statt Zahlen ausgibt, für die Aufzählung markiert ist. Was
    beim Absenden dazu führt, dass man keine Zahlen mehr davor hat). Nach
    dem Markieren oben in der Menüleiste auf "Nummerierte Liste" drücken
    (sodass dieses ausgewählt ist statt der normalen). Absenden. Fertig!



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    EDIT: Die rote Schriftfarbe ist beim Kopieren verschwunden, tut mir leid :pale:

    Kann die Fortsetzung wirklich an den Vorgänger anknüpfen? Oder wird es nur das traurige Anhängsel an einen Roman sein, der alleine besser dran gewesen wäre?
    Was soll ich sagen - “Alle sieben Wellen” hat mir sogar noch besser gefallen.


    Schon “Gut gegen Nordwind” hat mich begeistert, aber “Alle sieben Wellen” übertraf sogar seinen Vorgänger. Was bin ich dankbar, dass es doch noch mit Leo und Emmi weiterging. Ich fand es angenehmer zu lesen, weil sie keine Fremden mehr waren, die sich gegenseitig zu analysieren versuchen (auch wenn es sehr unterhaltsam zu lesen war), sondern die Charaktere mir als Leser vertrauter waren und die Geschichte mir somit emotional auch näher ging. Eine rundum gelungene Fortsetzung. :thumleft:


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Dieser Roman ist etwas Außergewöhnliches. Auch wenn es beinahe zehn Jahre her ist, dass er erschienen ist, bin ich der Meinung, dass er frischen Wind in die Buchlandschaft bringt; er ist neu, ungewöhnlich, und das macht ihn so spannend. Der Leser wird sofort in die Geschichte eingesaugt und erst am Ende etwas atemlos wieder ausgespuckt. Die wenigen Kapitelunterbrechungen verschaffen keine Pausen; man will immer wissen, wie es weitergeht. Das macht diesen Roman so besonders, denn es handelt sich im Grunde genommen bloß um einen versehentlich entstandenen Email-Kontakt. Worüber können sich zwei Fremde bloß unterhalten, dass ihre Unterhaltung einen ganzen Roman füllt, der sich auch noch wundervoll liest?


    Glattauer schildert eine wundervolle Geschichte und schafft es, ihr nur durch einen Email-Dialog Leben einzuhauchen. Etwas unrealistisch finde ich nur, wie man sich über Emails wie bei Nachrichtendienste wie z.B. WhatsApp unterhalten kann; die Emails waren teilweise sehr kurz, und mir graut es bei der Vorstellung, wie zugemüllt die Postfächer der beiden sein müssen. Aber vielleicht geht das nur mir so. Wen ein unaufgeräumtes Postfach mit 219 ungelesenen Emails nicht stört, dürfte Leo und Emmi wohl eher nachvollziehen können.


    Das Ende fand ich perfekt, und man hätte den Roman gut und gerne als Einzelband stehen lassen können. Deshalb war ich skeptisch, was die Fortsetzung anging. Natürlich wollte ich wissen, wie es nun weitergeht und was sich der Autor diesmal wohl ausgedacht hat, aber kann sie wirklich an “Gut gegen Nordwind” anknüpfen? (Ja. Sie kann.)


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: für dieses wunderbare Leseerlebnis.

    Mit über 400 Seiten ist ”Befreit” ein gutes Stück länger als seine Vorgänger, die ca. 250 bis 300 Seiten umfassen. Und so hat es sich leider auch angefühlt. Von desaströs kann man zwar nicht sprechen, ein grandioses Finale ist es aber auch nicht. Ständig ist Ryan entweder wütend auf die Welt, weil er nicht mit Mercy zusammen sein darf, und als sie ihn um die halbe Welt schleppt, weil er ja unbedingt mitkommen will, zeigt sich bloß, wie er kaum mit ihr mithalten kann. Von einer epischen Liebesgeschichte keine Spur. Schade, wo in den Vorgängern doch so großes Potenzial steckt. Statt den Charakteren mehr Tiefe zu verleihen, bleiben sie schablonenhaft: Mercy wird auf ihre übernatürliche Macht beschränkt und Ryan auf seine Schwäche als Mensch. Schade!


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Klappentext:
    Niemals wird sie den Tag vergessen, an dem ihre Eltern starben. Die 17-jährige Emma Carstairs war noch ein Kind, als sie damals ermordet wurden, und es herrschte Krieg. Die Wesen der Unterwelt kämpften bis aufs Blut gegeneinander, und die Schattenjäger, die Erzfeinde der Dämonen, wurden fast völlig ausgelöscht. Aber Emma glaubt bis heute nicht, dass ihre Eltern Opfer dieses dunklen Krieges wurden, sondern dass sie aus einem anderen rätselhaften Grund sterben mussten. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, und Emma hat Zuflucht im Institut der Schattenjäger in Los Angeles gefunden. Eine mysteriöse Mordserie sorgt für große Unruhe in der Unterwelt. Immer wieder werden Leichen gefunden, übersät mit alten Schriftzeichen, ähnliche Zeichen wie sie auch auf den Körpern von Emmas Eltern entdeckt worden waren. Emma muss dieser Spur nachgehen, selbst wenn sie dafür ihren engsten Vertrauten und Seelenverwandten Julian Blackthorn in große Gefahr bringt …


    Meine Meinung:
    Im Gegensatz zu Cassandra Clares früheren Werken handelt es sich diesmal bei allen Protagonisten um Schattenjäger. Es gibt keine Clary Fairchild oder Tessa Gray, die in die unbekannte Welt der Schattenjäger hineinstolpert. Ob das neue Leser eventuell verwirren könnte, kann ich nicht beurteilen, da ich mit der Welt der Schattenjäger bereits vertraut war. Beinahe alle Romane der Autorin zählen mindestens 500 Seiten, und “Lady Midnight” ist da keine Ausnahme. Auf 832 Seiten (in der deutschen Ausgabe) erzählt die Autorin eine hinreißende, actiongeladene Geschichte, die mich kein bisschen gelangweilt hat.
    Die größte Stärke der Autorin liegt meines Erachtens in den Charakteren und der Dynamik zwischen ihnen. Die Charaktere habe ich sofort ins Herz geschlossen, allen voran Emma Carstairs. Neben Emma, Julian und seinen jüngeren Geschwistern sind Cristina Mendoza Rosales, die ein “Auslandsjahr” am Schattenjäger-Institut von Los Angeles absolviert und eng mit Emma befreundet ist, und Mark Blackthorn, Julians älterer Bruder, der vor fünf Jahren von der “Wilden Jagd” entführt wurde und nun zurückkehrt, wichtige Charaktere. Cassandra Clare versteht es, auf eine Art und Weise über die Charaktere zu schreiben, die den Leser mitten ins Herz trifft, und inmitten der turbulenten Action sind es die Momente, in denen es ruhiger zugeht und lediglich zwei Charaktere miteinander agieren, die Momente, die mich am meisten berühren. Die jüngeren Blackthorn-Geschwister verhalten sich meiner Meinung nach etwas zu erwachsen für ihr Alter, doch andererseits haben sie auch schon viel durchgemacht.
    Es handelt sich um den Auftakt zu einer neuen Trilogie, und genauso liest es sich auch: wie ein Auftakt. Die Charaktere und die Schauplätze gefallen mir schon sehr gut, aber es fehlt noch das gewisse Etwas für eine Fünf-Sterne-Bewertung. Meiner Erfahrung nach war der zweite Teil einer “Schattenjäger”-Trilogie stets der beste, und somit hoffe ich auf einen genialen Nachfolger. Der zweite Teil, “Lord of Shadows”, soll auf Englisch voraussichtlich im Mai 2017 erscheinen.


    Fazit:
    Ein gelungener Auftakt zu einer neuen Trilogie, der noch Luft nach oben lässt. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:


    Anmerkung: Man kann “Lady Midnight” auch lesen, ohne die bisherigen Romane der Autorin gelesen zu haben, aber es empfiehlt sich trotzdem, sie in der Reihenfolge zu lesen, in der sie veröffentlicht wurden. Es tauchen viele bekannte Gesichter auf, und wenn man sie nicht kennt, kann man nicht nur wenig damit anfangen, sondern die Handlung aller bisherigen Romane wird obendrein gespoilert.


    Die deutsche Ausgabe erscheint am 17. Mai 2016; ich habe “Lady Midnight” als englische Originalausgabe gelesen, daher schon die frühzeitige Rezension. :wink: