Beiträge von Ryhinara

    131. Ein Buch, in dem dem Schicksal ein Schnippchen geschlagen wird

    Auch hier wird dem Schicksal ein Schnippchen geschlagen und was für eins. Ich musste lauthals lachen. :totlach:


    129. Welches Buch hat dir im April am besten gefallen

    Ich habe es zwar im Mai beendet, aber die Lesezeit liegt im April.


    Ein wirklich tolles und sehr dichtes Buch. Es passiert immer wieder etwas und wer Fußnoten liebt kommt voll auf seine Kosten. Der Erzähler entführt einen immer wieder mit Erklärungen rund um die Welt und gestaltet dies mit einem Schmunzeln.

    Und ich liebe es, endlich mal wieder eine starke weibliche Hauptfigur gefunden zu haben. Von denen gibt es viel zu wenige im Fantasybereich.

    Was führt für euch (von reiner Gewohnheit abgesehen) dazu, dass Fantasy :love:ganz klar Science-Fiction :thumbdown:überlegen ist (oder umgekehrt, oder jedes andere Genre X versus Genre Y)? :-kWas macht den besonderen Reiz eures Lieblingsgenres aus und woran mangelt es anderen Literaturgattungen, sodass sie euren individuellen Geschmack regelmäßig verfehlen? :-k

    Ich denke als erstes schlägt bei mir die Prägung meiner Eltern und meines großen Bruders zu. Zuhause wurde nur Fantasy gelesen.

    Ich merkte schnell das mich Romane, die in dieser Welt (ohne Fantasy) mit realen Problemen spielen, nicht interessieren. Ich habe die Realität tagtäglich um mich herum. Die Nachrichten befeuern mich mit einer Schreckensnachricht nach der anderen, da brauche ich das nicht auch noch bei meinem persönlichen Lesevergnügen.

    Terry Pratchett ebnete für mich den Weg den ich durch meine Familie schon betreten hatte. Las ich jahrelang nur humorvolle Fantasy, tastete ich mich immer weiter vor und stellte fest das auch High oder Urban Fantasy mich fesellen konnten. Tausende Welten warteten gelesen zu werden. Unzählige Charaktere - fernab jeglicher Realität. Einziger Wehrmutstropfen - viele Autoren*innen erschaffen ganz neue Welten um sich dann trotzdem bei Klischees fest zu krallen (unterdrückte Frauen die regelmäßig vergewaltigt werden müssen um entweder a) einen Grund haben um sich entwickeln zu können oder b) um zu zeigen wie böse ein Charakter ist). Da erschafft man Welten mit Religionen, Magiesystemen, neue Sonnensysteme und hält trotzdem daran fest das Frauen doch bitte immer das unterdrückte Geschlecht sein müssen.


    Was mich wiederum zur SciFi bringt, die ich sehr selten lese weil sie häufig eine negative Erweiterung unserer derzeitigen Ralität ist. Meist dystopisch, düster, Weltenkriege etc., es birgt mir zu wenig positives. Dabei habe ich einige schönen Ausnahmen gefunden (Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten, Zwischen den Welten, Die Maschine) die mit diesen ganzen düsteren Klischees brechen oder einfach mal eine soziale Geschichte erzählen wollen, ganz ohne Krieg oder Geschlechterunterdrückung.


    Aber am Schluß bekommt man mich fast immer mit Humor. Sei es bei Fantasy, SciFi oder gar einen Krimi - aber gerade da brauch ich den Fokus auf dem Humor. Ich werde keinen Krimi lesen der humorvoll ist, sondern ein humorvolles Buch was mich durch einen seichten Krimi trägt. ;)


    Bei Mangas sieht wiederum alles anders aus. :D

    :huhu: ihr Lieben

    Am Montag waren wir endlich nochmal in Dresden im IKEA, dort konnte ich nun die Regale für mein Zimmer, in die ich meine Manga-Sammlung einräumen wollte, kaufen. Natürlich wurden sie auch sofort aufgebaut und eingeräumt. Hier könnt ihr die Ergebnisse bestaunen.


    Tatsächlich habe ich weniger Mangas, als ich zunächst dachte...die Kartons waren nämlich verdammt schwer...:-k

    Du hast auch den Ikea Kaktus. :mrgreen: Ich fand ihn auf anhieb total super mit diesem kleinen Krabbelviech drauf.

    121. Ein Buch, das du gerade liest

    Endlich mal wieder packende Fantasy mit "Heldin" die stark, mutig und ehrgeizig ist ohne zu zicken. Und mein absoluter Pluspunkt: Sie wurde nicht vergewaltigt! Denn das scheint ja mittlerweile "der Ansporn" schlecht hin zu sein für weibliche Charaktere. Wie könnten sie auch sonst funktionieren? (ironie off)

    Und ich habe mir einen weiteren Manga (inzwischen besitze ich fünf Stück) einer Reihe gekauft, von denen ich schon vier gelesen habe, aber immer noch nicht weiß, ob und wie ich das rezensieren soll. Habe einfach keine Ahnung, wie sich da bestimmte Zeichenstile und Themenbereiche nennen, und Vergleichsmöglichkeiten habe ich auch nicht, da Mangas mir sonst so völlig abgehen. Und der große literarische Wurf ist es ja auch nicht.

    Zeichenstile gibt es wie Sand am Meer, genauso wie Schreibstile bei Autoren. Da würde ich einfach den persönlichen Geschmack in den Vordergrund stellen.

    Klare Linien? Oder doch eher huschig und zart? Macht der Mangaka viel mit dem Hintergund oder ist der eher weiß bzw. schraffiert?

    Hier findet man weiter unten eine gute Aufzählung um was es geht in den Genres und wie man sie nennt.


    Ich selbst vergleichr Mangas eigentlich nicht miteinander. Genauso wenig wie Autoren. Jeder kann seinen ganz eigenen Charme haben und seine Vor- und Nachteile haben.

    120. Welchen Charakter fandest du diesen Monat am sympathischsten?

    Eigentlich wollte ich zuerst Mia (Nevernight von Jay Kristoff) nennen, weil sie so eine zähe Person ist die nie ihr Ziel aus den Augen verliert....


    aber dann dachte ich an "Sprotta" (eine Nonne), die einen Keuschheitsgürtel trägt... mit Sttacheln... die nach Innen gehen. :mrgreen:

    115. Ein Buch, bei dem Du die Handlung(en) des Protagonisten nicht nachvollziehen konntest

    Ab diesem Band habe ich Harry Potter auch nicht mehr weiter gelesen. Er hat mich so genervt und ich konnte seine Handlungen einfach nicht verstehen.


    Alle Aufsichtspersonen: "Da ist ein super böse Zauberer unterwegs, er tötet erwachsene und ausgebildete Zauberer. Geht nicht alleine raus, es ist gefährlich!"

    Harry Potter: "Boah, kommt, wir gehen diesen super bösen und mächtigen Zauberer suchen, was soll uns schon passieren?"



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