Beiträge von Schattenlady

    Es wird eine Zeit kommen - und sie ist schon da -, in der unser Sozialstaat NUR überleben kann DURCH unsere Öffnung, und nicht durch deren Verneinung.

    Jein! Öffnung, ja - aber nur für qualifizierte Fachkräfte, nicht für unqualifizierte Armutsmigranten.

    Das genau ist das Problem der derzeitigen Einwanderungspolitik. Sie fördert die Einwanderung in die Sozialsysteme und treibt die Fachkräfte aus dem Land, statt echte Fachkräfte anzuziehen. Dafür bräuchten wir ganz andere Anreize. Ich kenne niemanden, der etwas gegen eine vernünftige Einwanderungspolitik nach dem Vorbild Kanadas oder Australiens hätte.

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    Bücher (4/26)


    Ich lese gern auch mal alte Bücher und mittlerweile gibt es ja wirklich fast in jedem Ort öffentliche Bücherschränke, in denen man seine gelesenen Bücher gegen andere Bücher tauschen kann oder auch einfach mal ein paar Bücher abladen kann, von denen man sich trennen kann. Trotzdem möchte ich auch nicht auf neue Bücher verzichten und es kommen doch auch immer wieder erfrischend andere Sachen heraus, die man so noch nicht gesehen hat. Auf das gedruckte Buch möchte ich jedenfalls nie verzichten müssen und die meisten meiner Bücher werde ich an meine Kinder weitergeben und diese hoffentlich wieder an ihre und so weiter und so fort.

    Kurzbeschreibung (von Amazon):

    Ein Aufruf zur Verteidigung der Demokratie und Meinungsfreiheit

    Die bekanntesten Autoren der Freien Medien bilden mit diesem Buch zum ersten Mal ein gemeinsames Bündnis für eine unabhängige und freie Meinungsbildung fernab von journalistischem Einheitsbrei, staatlicher Deutungshoheit, Zensur oder erzwungener Political Correctness. Unsere Autoren, Blogger und Aktivisten liefern Ihnen stichhaltige und knallharte Fakten zu aktuellen Themen, durch die Sie sich nun endlich frei und unabhängig eine eigene Meinung bilden können.


    Die Autoren:

    Hanno Vollenweider (Hrsg.), Vera Lengsfeld, Petra Paulsen, Heiko Schrang, David Berger, Jürgen Fritz, Michael Stürzenberger, Ramin Peymani, Imad Karim, Thomas Bachheimer, Marcus Franz, Thomas Böhm, Roger Letsch, Peter Helmes, Niki Vogt, Charles Krüger, Christian Jung, Wolfgang van de Rydt, John James, Naomi Seibt und Friedemann Wehr



    Viele der Autoren kenne ich schon seit Jahren und als sie sich zusammengeschlossen haben um dieses Buch herauszubringen, musste ich es natürlich haben. Die Autoren kommen aus ganz unterschiedlichen politischen Richtungen und haben unterschiedliche Schwerpunkte, aber gerade das macht dieses Projekt um so spannender. Ich gehe davon aus, dass jeder mindestens einen der Autoren kennt. Am Ende des Buches gibt es auch nochmal eine Autorenvorstellung, so dass man auch jene Freigeister kennenlernt, die einem bislang noch fremd waren.


    Das Buch umfasst 8 große Themenblöcke zu denen die Autoren jeweils Artikel verfasst haben. Im ersten Block "Chemnitz und die Wirklichkeitsallergiker" geht es um Hetzjagd auf die Wahrheit, Propaganda und Heuchelei. Im zweiten Block "Das große Ganze" geht es um die deutche Politik und die die Parteien im Allgemeinen. Im dritten Block "Massenmigration, Armutskrieger & Migrantenkriminalität" wird das Thema Migration schonungslos von allen Seiten beleuchtet von der Propaganda über Einwanderung in die Sozialsysteme bis hin zu gewalttätigen Migranten. Im vierten Block "Leitkultur und Nationalismus" geht es um Kultur, Heimatliebe, Nationalismus, Werte und Toleranz. Im fünften Block " Islam, Islamismus, islamischer Faschismus" geht es um Schein und Sein des Islam und das Bild, das uns davon vermittelt wird. Im sechsten Block "Nur die Diktatur braucht Zensur!" geht es um den Medienstaatsvertrag, Löschzentren von Facebook und Co., Correctiv, den Tatort, GEZ und Echokammern. Im siebten Block "Aufstehen!" geht es ums Aktiv werden und wie sich jeder einzelne einbringen kann. Es geht um offene Briefe, Rundmails und darum sich gegne die Normopathie zu wehren. Im letzten Block "Wirtschaft - Von Krisen, Geldkritik bis Bargeldverbot" geht es um Steuern, Wohlstand, Bargeldverbot, Krypotwährungen, Geldsystem, Bedingungsloses Grundeinkommen und Kapitalismus.


    Lange angekündigt, jetzt endlich hab ich die Zeit gefunden, die Rezension zu schreiben.


    Das Migrationsproblem - Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung


    Kurzbeschreibung (von Amazon):

    In der Migrationskrise offenbaren sich nicht nur die Schwächen und das Scheitern des permissiven Staates, sondern auch die grassierenden Verständnis- und Erklärungsnöte der Öffentlichkeit. Während der deutsche Staat in seiner Führung handlungsunfähig erscheint, fehlt es dem medialen Establishment an krisenfesten Begriffen: der Einbruch der Wirklichkeit wird mit bundesrepublikanischen Wohlfahrtsideen und One-World-Phantasien quittiert: Wohlstand für alle, Grenzen für niemand. Dabei übersieht man die Fragilität eines Gemeinwesens, das durch den Sozialstaat getragen wird. Es fußt auf Solidarität und Vertrauen Werte, die in einem Land mit ungeregelter Einwanderung gefährdet sind. Der Sozialstaat und seine Segnungen lassen sich nicht ins Unendliche expandieren. Denn im Globalisierungsstrudel, in dem die Ansprüche universal werden und jeder Ort erreichbar scheint, wird das Wohlfahrtsversprechen zu einem Anachronismus, dessen Verheißungen für die meisten Migranten uneinlösbar sind.

    Die Unvereinbarkeit von Masseneinwanderung und Sozialstaat verdeutlicht der im September 2016 verstorbene Historiker Rolf Peter Sieferle in seiner letzten Studie. Sie ist Aufklärung, weil sie die Irreführungen einer »emphatischen Politik« entlarvt. Die Sentimentalisierung der »Flüchtlings«-Debatte kontert der Autor mit ebenso nüchternem Blick wie die Narrenfeuer der Medien. Rolf Peter Sieferle widerspricht der Akklamation, die an die Stelle der Kritik getreten ist und überwindet die Sprachverbote der »offenen« Gesellschaft.


    Der Autor:

    Rolf Peter Sieferle (1949 2016) studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an den Universitäten Heidelberg und Konstanz und lehrte ab 1991 in Mannheim. Seit 2005 war er ordentlicher Professor für allgemeine Geschichte an der Universität St. Gallen. Sein Fachgebiet war die Naturgeschichte der menschlichen Gesellschaften, deren Eigenarten und Funktionsweisen Sieferle aus der jeweiligen Energiewirtschaft ableitete. Zu seinen Hauptwerken zählen Epochenwechsel (1994) und die universalhistorische Bilanz Rückblick auf die Natur (1997). Sein 1982 erschienenes Werk Der unterirdische Wald gilt bis heute als Standardwerk zur Durchsetzung des Energieträgers Steinkohle. 2010 verfasste Sieferle für den »Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen« der Bundesregierung die Abhandlung Lehren aus der Vergangenheit. Seine hier zum ersten Mal veröffentlichte Schrift Das Migrationsproblem schloss Sieferle unter dem unmittelbaren Eindruck der 2015 begonnenen Massenzuwanderung kurz vor seinem Tod im September 2016 ab.


    Auf 136 Seiten schildert der Autor, unterteilt in 5 Kapitel, eindringlich die Folgen der Masseneinwanderung für die Zielländer. Zu Beginn werden die Migrationsursachen beleuchtet, danach folgt eine Beschreibung der Situation der Zielländer, also dem Rückgang der Bürgerschaftsrente und dem Ende des Sozialstaats. Sehr ausführlich wird sich den Narrativen zur Legitimation gewidmet, die da wären: Flüchtlings-Narrativ, demographisches Narrativ, Fachkräftemangel Narrativ und Multi-Kulti Narrativ. Es folgen die Motive der Akteure (Gesinnungsethik, Technokratie, multiliberale Gesellschaft). Den Abschluss bildet die längere historische Perspektive.

    Dieses Buch sollte jedem, der nur halbwegs offen an das Thema herangeht, die Augen öffnen und aufzeigen, dass es unmöglich ist, gleichzeitig ein Sozialstaat und ein Aufnahmeland für jedermann zu sein. Als Diskussionsgrundlage für normale, nicht ideologisch komplett verblendete Menschen, ist dieses Buch meiner Meinung nach hervorragend geeignet. Dieses Buch ist sachlich und auf wissenschaftlicher Basis geschrieben. Für mich enthielt dieses Buch nichts neues, da ich mich mit dem Thema schon lange beschäftige, aber auch für Leute die sich bisher mit dem Thema kaum bis gar nicht auseinander gesetzt haben, ist es leicht zu lesen und zu verstehen. Ich würde mir wünschen, dass dieses Buch noch vielen Menschen die Augen öffnet.




    Auch auf die Gefahr hin, dass schon beim Lesen des Titels der eine oder andere Schnappatmung bekommt :twisted: Aber genau darum geht es in diesem Buch. In der Außenwahrnehmung ist Deutschland zu einem Hippie-Staat verkommen, in dem reine Gesinnung über politische Vorausschau und Rationalität gesiegt hat und der totalitäre Züge angenommen hat und jeder der auf die Folgen hinweist stigmatisiert wird. Eine offene rationale Debatte ist unmöglich geworden.


    Das Migrationsproblem - Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung


    Der Autor

    Rolf Peter Sieferle

    (1949 - 2016) studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an den Universitäten Heidelberg und Konstanz und lehrte ab 1991 in Mannheim. Seit 2005 war er ordentlicher Professor für allgemeine Geschichte an der Universität St. Gallen. Sein Fachgebiet war die Naturgeschichte der menschlichen Gesellschaften, deren Eigenarten und Funktionsweisen Sieferle aus der jeweiligen Energiewirtschaft ableitete. Zu seinen Hauptwerken zählen Epochenwechsel (1994) und die universalhistorische Bilanz Rückblick auf die Natur (1997). Sein 1982 erschienenes Werk Der unterirdische Wald gilt bis heute als Standardwerk zur Durchsetzung des Energieträgers Steinkohle. 2010 verfasste Sieferle für den »Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen« der Bundesregierung die Abhandlung Lehren aus der Vergangenheit. Seine hier zum ersten Mal veröffentlichte Schrift Das Migrationsproblem schloss Sieferle unter dem unmittelbaren Eindruck der 2015 begonnenen Massenzuwanderung kurz vor seinem Tod im September 2016 ab.


    Klappentext

    In der Migrationskrise offenbaren sich nicht nur die Schwächen und das Scheitern des permissiven Staates, sondern auch die grassierenden Verständnis- und Erklärungsnöte der Öffentlichkeit. Während der deutsche Staat in seiner Führung handlungsunfähig erscheint, fehlt es dem medialen Establishment an krisenfesten Begriffen: der Einbruch der Wirklichkeit wird mit bundesrepublikanischen Wohlfahrtsideen und One-World-Phantasien quittiert: Wohlstand für alle, Grenzen für niemand. Dabei übersieht man die Fragilität eines Gemeinwesens, das durch den Sozialstaat getragen wird. Es fußt auf Solidarität und Vertrauen Werte, die in einem Land mit ungeregelter Einwanderung gefährdet sind. Der Sozialstaat und seine Segnungen lassen sich nicht ins Unendliche expandieren. Denn im Globalisierungsstrudel, in dem die Ansprüche universal werden und jeder Ort erreichbar scheint, wird das Wohlfahrtsversprechen zu einem Anachronismus, dessen Verheißungen für die meisten Migranten uneinlösbar sind.

    Die Unvereinbarkeit von Masseneinwanderung und Sozialstaat verdeutlicht der im September 2016 verstorbene Historiker Rolf Peter Sieferle in seiner letzten Studie. Sie ist Aufklärung, weil sie die Irreführungen einer »emphatischen Politik« entlarvt. Die Sentimentalisierung der »Flüchtlings«-Debatte kontert der Autor mit ebenso nüchternem Blick wie die Narrenfeuer der Medien. Rolf Peter Sieferle widerspricht der Akklamation, die an die Stelle der Kritik getreten ist und überwindet die Sprachverbote der »offenen« Gesellschaft.



    Das Buch unterteilt sich in 5 Kapitel. Es beginnt mit den Migrationsursachen, zeigt danach die Situation in den Zielländern auf, geht danach auf die Narrative zur Legitimation ein und erklärt anschließend die Motive der Akteure. Am Schluss gibt es noch eine längere historische Perspektive.


    Das erste Kapitel

    Der Autor zeigt die Bevölkerungsentwicklung in Europa, Japan und Afrika auf. In Europa schrumpfte die Bevölkerung um 31 Mio und 1/4 sind über 60 Jahre. In Japan schrumpfte die Bevölkerung um 19 Mio 1/3 ist über 60 und 1/7 unter 16. Japan geht damit allerdings völlig anders um als Europa. Afrika hingegen verdoppelt sich, hat 5% über 60 J. und 41% unter 15 J.


    Die Ursachen sind schnell und kurz erklärt - kollabierende Staaten und geringes Hoffnungspotential in den Herkunftsländern

    Der relative Wohlstand ist gestiegen und die EInkommensunterschiede gehen zurück, es wird immer leichter sich Informationen zu beschaffen, so dass sich immer mehr Leute auf den Weg machen können.


    Die ökonomische Entwicklung erzeugt starke Erwartungen. In der Industrialisierung gibt es Gewinner und Verlierer.

    Wenn die Erwartungen nicht in dem Maße erfüllt werden, wie sie steigen, gibt es zwei Reaktionsweisen: Auswanderung oder Protest


    Das Problem bei der Migration ist meist, dass es zwar zu einem materiellen Aufstieg aber zu einem sozialen Abstieg kommt, was zu Kriminalität und/oder Radikalisierung führt.



    Zweites Kapitel


    In Situation der Zielländer nennt und erläutert der Autor das Ende der Bürgerschaftsrente, das Ende des Sozialstaats und die Reaktionsweisen unterschiedlicher Länder.



    Auch wenn es sich bei diesem Buch um ein Sachbuch handelt, das nicht gerade in einfacher Sprache geschrieben wurde, konnte es mich doch fesseln und enthält jede Menge Stoff zum Nachdenken. Besonders gespannt bin ich ja auf die Narrative und wie der Autor diese Widerlegen wird. Für mich auf jeden Fall ein Buch, mit dem man sich beschäftigen sollte. Zu diesem Buch könnte es von mir mal wieder eine Rezension geben.


    Die Bücher waren lang auf meiner Wunschliste und nun lagen sie auch noch ewig auf meinem SuB. Nachdem ich jetzt aber seit einer Woche total erkältet bin und praktisch nichts anderes tun konnte als auf dem Sofa liegen und lesen, hab ich auch diese Trilogie endlich in Angriff genommen - und was soll ich sagen: Ich bin alles in allem begeistert :lechz:

    Die Idee ist großartig, die Geschichte ist sehr humorvoll geschrieben (ist hab schon lange nicht mehr so viel gelacht beim Lesen) und bis auf ein paar Kleinigkeiten über die ich mich ärgern musste, ist es eine perfekte Jugendreihe. Wer also etwas gleichzeitig spannendes und humorvolles lesen will, ist hier genau richtig.

    Meine Erfahrung widerspricht dem Beitrag meines Vorredner völlig (kann aber auch daran liegen, dass er die Bücher seinem SOHN vorgesetzt hat, meine Jungs fänden die Bücher wohl auch nicht so toll, schon allein, weil es ja um Mädchen geht *lol*).


    Meine Tochter (9) ist mit einem IQ von 135 sicher nicht dumm und trotzdem begeistert von diesen Büchern (es muss ja nicht immer anspruchsvolle Literatur sein um zu gefallen ;-) und der Geschmack von Kids und Teens ist nun mal ein völlig anderer als der von Erwachsenen).


    Nach dem meine Großen "Gregs Tagebücher" verschlungen haben und meine Tochter nach mehr Comic-Romanen (am Liebsten etwas für und mit Mädchen) gefragt hat, hab ich ihr Lotta-Leben gekauft. Sie hat die Bücher regelrecht verschlungen (teilweise zwei Bücher an einem Abend) und fand sie witzig und unterhaltsam, so dass ich ihr auch den zweiten Schuber mit Band 6-10 bestellt habe.

    Ich kenn das auch nur zu gut. Mittlerweile handhabe ich das aber so, dass ich nur noch Reihen weiterlese, wenn ich wirklich 1000% davon überzeugt bin. Hab auch einfach zu viele Bücher und zu viele Reihen. Es gibt aber nur eine Handvoll, die ich wirklich komplett weiterverfolgen werde und bei denen ich auch regelmäßig schau, ob und wann ein weiterer Teil erscheint (das Erscheinungsdatum trag ich dann auch gleich in meinen Kalender ein, damit ich es nicht verpasse). Bücher bei denen ich schon nichts mehr vom Inhalt weiß, fallen bei mir eh gleich raus, da die dann wohl doch nicht so toll waren. Normal komm ich immer innerhalb von Minuten wieder in eine Geschichte rein, egal wie lang es her war, dass ich den letzten Teil gelesen hab. Bei Trilogien und Co. warte ich mittlerweile meist das Erscheinen des letzten Bandes ab, damit ich sie in einem Rutsch lesen kann...

    Ich kenn das nur zu gut, bin so froh, dass ich durch die Kinder die Möglichkeit hatte und habe nochmal in die alten Geschichten abzutauchen wenn ich sie vorlese und hoffe, dass meine Kinder sämtliche Bücher, die ich als Kind und Jugendliche gelesen hab, auch lesen werden (teilweise fangen sie schon damit an, meine Tochter ist aber mit ihren 9 Jahren noch nicht für so lange Reihen wie Hanni und Nanni oder Dolly zu haben, hoffe das kommt noch ;-) ).