Beiträge von hasewue

    Ich bin jetzt bis Kapitel 7 gekommen, 8 und der Rest folgen morgen, ich bin einfach zu müde.:sleep:


    Elisabeths Tod hat mich echt schockiert und absolut überrumpelt. Es wurde so beiläufig erwähnt und ich habe nicht damit gerechnet. Das tat mir auch sehr Leid, hatte ich doch auf ein Happy End gehofft.:wink:


    Mir gefällt der Aufbau des Buches bisher so gut. Jedes Kapitel wechselt die Erzählperspektive und der Autor wechselt die Partei - und so umrundet man quasi das komplizierte Geschehen und sieht immer wieder den Menschen dahinter.

    Ich genieße es auch , dass das Buch chronologisch aufgebaut ist und ich als Leser nicht zwischen den Zeiten und den Erzählern herumspringen und Ordnung schaffen muss.


    Der Krieg kommt immer näher an uns heran. Wir erfahren nur indirekt von ihm: Zunächst sind es die vielen Flüchtlinge auf Hongkong, die vor der kaiserlichen Armee fliehen - dann sind es die Erinnerungen des Lord Elgin an die Massaker in Kanton, die uns durch die Reise des "Missionars" wieder in Erinnerung gerufen werden - wir erfahren viele Gerüchte über die gegenseitigen Gräueltaten - bis wir als Leser dann im 7. Kapitel direkt mit einer Bluttat konfrontiert werden.

    Das gefällt mir am Buch auch sehr. Es wird dadurch facettenreicher, nicht so eintönig und man gewinnt Einblick unterschiedliche Perspektiven und Rollen.

    Ich finde die Charakterisierung von Lord Elgin so spannend - diese Zerrissenheit, auch jetzt zurück in Schottland. Zerrissen von der Gegenwart, in der er nicht leben darf wie er es gerne möchte, aber auch zerrissen von seinen Erinnerungen. Sein Vater war ja schon ein Extrem :shock: Und gleichzeitig weiß er - obwohl er überall gefeiert und wie ein Star herumgereicht wird - dass der ausgehandelte Vertrag null und nichtig sein wird, das er nichts erreicht hat. Er wird also jetzt gefeiert, wo er versagt hat (versagen musste aufgrund der Gegebenheiten) während seine Erfolge davor nichts zählen. Und alles hilft ihm nicht aus seiner Bredouille.

    Seine Ehe scheint ja eine gute zu sein, so wie Thome das schildert. War auch nicht so häufig zu damaliger Zeit....

    Was meinst Du: hat er mit der Chinesin oder hat er nicht? Auch diese Schilderung fand ich faszinierend: hat also der arme Maddox tatsächlich ein "Zimmermädchen" aufgetan und jetzt steht der Lord da mit der verängstigten Frau. Irgendwie musste ich ja lachen :lol:


    Und mit Alonzo tritt noch so ein Charakterkopf in die Handlung ein - ein geheimnisvoller Typ, bei dem ich gespannt bin, wie er in der Geschichte weiter auftritt, welche Rolle er wirklich übernimmt. Irgendwie glaub ich nicht, dass es nur beim Wegbegleiter bleibt :-k

    Lord Elgin finde ich auch immer faszinierender und interessanter. Potter kann ich noch nicht einschätzen, ich bin aber sehr auf mehr von ihm gespannt.

    Ach, was ich noch erwähnen wollte: mein umgetauschtes Buch ist soeben wieder zerfallen. Diesmal hat sich der vorderste Block bis S. 152 vom Rücken gelöst :roll:

    :shock: Was ist das für eine Qualität bitte? Ich habe bisher Glück mit meinem buch, ich hoffe, das bleibt so.


    Ja, das denke ich auch. Allein, dass die Engländer als Barbaren bezeichnet wurden, zeigt das ganz gut. Schließlich sind die Chinesen hier ja die eigentlichen Barbaren (zumindest aus Sicht der Engländer). Ich denke, dass diese Wortwahl auch gewollt war.

    Lustig fand ich den Brief und seine Antwort aber durchaus.



    Morgen lese ich weiter. Das Pensum darf gern beibehalten werden. An sich ist es kein Problem für mich, nur diese Woche war unerwartet viel los und abends war ich dann immer zu müde zum Lesen und hier schreiben, gelesen habe ich eure Beiträge aber immer gleich. Morgen lese ich dann Teil 2 fertig und Sonntag/ Montag dann gleich Teil 3.:D


    Ich weiß nicht, wie weit Ihr im Pensum seid, ich hab das Ende von Kapitel 4 erreicht. Die beiden Kapitel drehen sich um Lord Elgin, einen sehr interessanten Mann. Thome schildert ihn sehr facettenreich - es würde mich jetzt echt interessieren, anhand welcher Dokumente er ihn so darstellt. Ich könnte mir vorstellen, dass es genügend Belege für seinen Charakter gibt. Aber ich möchte jetzt noch nicht zu viel erzählen um Euch nicht den Spaß zu verderben. Aber er ist ein richtig guter Typ für damalige Zeit und bietet genügend Gesprächsstoff. Und sein Sekretär Maddox noch mehr :mrgreen:

    Ich bin auch mit dem ersten Leserundenabschnitt durch. Kapitel 3 und 4 habe ich an einem Stück gelesen.


    Eine für mich auffallende Szene ist auch am Ende des 2. Kapitels: in den Engländern der London Missionary findet Philipp ja Weggefährten (Freunde wäre vielleicht etwas zu viel gesagt?). Hong Jin ist dort auch durchaus angesehen als gebildeter Mann, der die Hakka mit seinen fesselnden Reden anzieht und die Säle füllt. Aber dann kommt der Moment, wo er mit traditioneller Akupunktur Elisabeth helfen will und schon kommen alle Vorurteile zum Vorschein. Soweit reicht die Akzeptanz also nicht - weder die Akzeptanz der TCM und dann auch noch deren Anwendung an einer europäischen Frau. Das hatte ich richtig als Bild im Kopf, diese Empörung, dass ein Chinese Hand an eine Europäerin legen will. Die einzige, die damit gar kein Problem hat, ist Elisabeth selbst, da ist sie die einzige Pragmatikerin und aufgeklärte, im Sinn von für das Fremde offene, Person im Raum.


    Ab Kapitel 3 kommt die nächste wichtige Person ins Spiel: Lord Elgin, Diplomat, hochkarätiger uralter Adel mit direkter Abstammung von Robert the Bruce. Und ich finde es spannend, wie Thome Lord Elgin darstellt - wie zwiespältig, denn einerseits ist er ein typischer Hochadliger, auf der anderen Seite sieht er sehr deutlich all die Fehler, die das Empire hier in China durch seine Verbohrtheit begeht und worauf das Ganze zielt. Und er ist damit überhaupt nicht einverstanden, kann aber nicht wirklich etwas dagegen tun. Sehr spannend :lechz:

    Mit Philipp kann ich aktuell mehr anfangen als mit Lord Elgin bzw. werde mit ihm eher warm. Er tat mir deshalb auch sehr Leid, als er von Elisabeth den Korb bekam. Abwarten, wie sich das zwischen den beiden noch entwickelt und ob sie ihre Meinung noch ändert.:wink:

    Dennoch finde ich beide Charaktere (Philipp und Lord Elgin) und ihre Rollen interessant. Vor allem, ob sie etwas und wenn ja, was sie bewirken.


    Ich komme nun langsam richtig ins Buch rein und finde es nach wie vor angenehm und interessant zu lesen. Wie schon Squirrel treffend bemerkt hat, fällt manches erst hier bei der Diskussion auf, deswegen finde ich das Buch als Leserundenbuch richtig gut.:thumleft:

    Bei anspruchsvolleren Büchern habe ich immer etwas Angst, dass ich nicht wirklich voran komme und der Lesefluss dadurch für mich zäh wird. Hier ist dem aber nicht so.

    Vielleicht haben wir uns in unserer Erwartungshaltung auch von diversen Diskussionen im Fernsehen beeinflussen lassen? :-k Ich finde es auch sehr angenehm zu lesen, stilistisch kommt mir das Buch sehr entgegen.

    Ja, das ist durchaus möglich. Ich bin da wirklich positiv überrascht. Ich hatte da mehr Bedenken.


    Der erste Satz ist für mich nicht unbedingt entscheidend oder wichtig, allerdings kann er durchaus meine Neugier auf ein Buch wecken. Ein guter Einstieg ist immer hilfreich!


    Ich mag das Buch bisher. Über China habe ich kaum fundiertes historisches Wissen und Bücher habe ich darüber auch noch keine gelesen (soweit ich mich erinnern kann). Ich mag es, wenn ich durch Bücher etwas lernen kann.


    Ich weiß, was Missionieren bedeutet und habe auch schon einiges dazu gelesen, allerdings wurde mir hier noch einmal bewusst, wie dreist und verabscheuungswürdig eine Mission ist. Da wird in ein fremdes Land gefahren und erwartet, dass die Einheimischen sich von ihrem Glauben und Traditionen verabschieden und einen fremden Glauben annehmen. Wie bescheuert ist das bitte?


    Morgen lese ich dann Kapitel 2. Mehr als ein Kapitel pro Tag schaffe ich wahrscheinlich nicht. Ich brauche bei so umfangreichen Büchern auch immer so 100 Seiten um gut reinzukommen. Das Wochenpensum schaffe ich aber.

    Ich bin heute auch endlich zum Lesen gekommen.


    Zuerst zur Aufmachung: hier sind die 25€ zu verkraften, da der Umfang und die Aufmachung des Buches (Register, Karten) gelungen sind. Ich bin allerdings eher Fan davon, wenn Inhaltsverzeichnis und Personenregister vorne anstatt hinten sind, da ich sie sonst einfach übersehe. Ich blättere selten durch ein Buch bevor ich es lese.


    Der Stil gefällt mir auch sehr gut und ist bisher einfach zu lesen. Bei anspruchsvolleren Büchern habe ich immer etwas Angst, dass ich nicht wirklich voran komme und der Lesefluss dadurch für mich zäh wird. Hier ist dem aber nicht so.

    Mein Oktober:


    1. Michael Hjorth/ Hans Rosenfeldt - Die Opfer, die man bringt :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::thumleft:
    2. Sebastian Fitzek - Passagier 23 :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    3. Sebastian Fitzek - Der Insasse :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::thumleft:
    4. Sebastian Fitzek - Flugangst 7A :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:


    Auf den neuen Hjorth/ Rosenfeldt habe ich schon sehnsüchtig gewartet und wurde nicht enttäuscht. "Passagier 23" hatte ich schon mal abgebrochen und wollte dem Buch noch eine Chance geben, aber es war einfach nichts für mich.:sleep: Dafür war "Der Insasse" umso besser. Nicht so genial wie meine liebsten Fitzekbücher, aber er hat damit geschafft, was ich von ihm nicht mehr erwartet habe: eine schlaflose Lesenacht. Ein super Buch!

    Sehr spät, aber hier mein September:


    1. Patrick Süskind - Das Parfum :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: (reread) :thumleft:
    2. Patrick Süskind - Die Taube :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    3. Markus Zusak - Die Bücherdiebin :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: (reread) :love:
    4. Jenny Nimmo - Charlie Bone und der rote König :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    5. Henning Mankell - Die Rückkehr des Tanzlehrers :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: (reread)
    6. Henning Mankell - Vor dem Frost :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    7. Henning Mankell - Mord im Herbst :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    8. Henning Mankell - Der Feind im Schatten :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    9. Donna Tartt - Die geheime Geschichte :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Ich bin großer Wallander-Fan. Seit dem fünften Fall („Der Mann, der lächelte“) bekam jedes Buch die Höchstpunktzahl.

    „Vor dem Frost“ konnte mich aber nicht so begeistern. Hier habe ich zwei Kritikpunkte. Zum einen interessierte mich die Sicht des Täters gar nicht und ich fand diese Kapitel sehr zäh. Zum anderen mag ich Linda Wallander einfach nicht. Die Antipathie wuchs schon über die ganze Reihe über heran, allerdings war sie da nur eine Randfigur und für mich nicht weiter relevant. Hier ist sie aber der Hauptprotagonist, der Ermittler, und somit omnipräsent. Sie wirkt auf mich ungebildet und sehr kindisch. Positiv an ihrer Rolle war hier ihre Perspektive. So hat man einmal die andere Seite sehen können, Kurt Wallander und Co aus Sicht eines Außenstehenden. Das fand ich wirklich gut, aber weitere Fälle mit ihr hätte ich nicht gebraucht. Ich habe mir sogar öfters einen Perspektivenwechsel zu Wallander hin gewünscht.


    Der Fall an sich war aber super. Wäre wie gewohnt Wallander der Ermittler gewesen, hätte das Buch wieder die volle Punktzahl bekommen.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Gemma Adderley hat Angst. Sie will mit ihrer siebenjährigen Tochter vor ihrem gewalttätigen Ehemann ins Frauenhaus flüchten. Doch die beiden kommen nie dort an.

    Da Svanvithe , herzlichen Dank, wie immer Aufklärung bietet indem sie den Amazon Text einfügt sind folgende Fragen schon beantwortet.


    Warum wolle Gemma ihren Mann verlassen? Wollte sie auch ihre Tochter mitnehmen? Wohin wollte sie gehen?


    keine Fragen nach Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen.

    Ich wünschte, das könnte man auch von Deinen Inhaltsangaben sagen. Kopiere doch bitte einfach die Kurzbeschreibung von amazon in Deine Texte ein.

    Da das Einfügen der Kurzbeschreibung von Amazon von euch gefordert bzw gewünscht wird, sollte dies bei „Hilfe-Rezensionsmuster“ auch geändert werden. So ist es einfach eine Option und nicht zwingend vorgeschrieben. Wie soll ein (neuer) Rezensionsschreiber das also wissen?

    Lange Rede, noch längerer Sinn: Meine Empfehlung ist lesen, lesen, LESEN. Man merkt vielleicht, dass ich ein großer Fan dieses Buches bin :uups:

    Ich schließe es wieder mit einem lachenden und einen weinenden Auge, weil mir Süskind einen Tag im Leben eines Menschens geschenkt hat, der sich von den eigenen Tagen, mit den kleinen und großen Katastrophen nicht unterscheidet. Bei Jonathan ist es die Taube, bei einem Anderen ist es ein Brief, eine Rechnung, ein Telefonat, der Nächste fällt völlig aus der Rolle wegen eines Vortrags, einer Prüfung, eines Referats und bei wieder anderen ist es der Zahnarztbesuch.

    Man denke nur an all die vermeintlich ausweglosen Situationen, die ein Anderer einfach weggelächelt hätte. Die Schreckensszenarien im eigenen Kopf mit Angstschweiß auf der Stirn, ohne Logik und Rationalität. Die Momente an denen man sich gewünscht hat, es möge sich ein Loch im Boden auftun oder die Türen zu Räumen, die man (fast) nicht öffnen konnte, weil man der Letzte war der diesen Raum beträte. All die Momente in denen man gestottert und gebrabbelt hat und im Nachhinein dachte:"Warum hab ich nicht einfach den Mund gehalten?"

    Dann ist Jonathan plötzlich gar nicht mehr so weit weg, nicht mehr merkwürdig, keine Karikatur, sondern nur ein ungeschönter Spiegel unserer selbst, der mich aber zum Lächeln bringt.

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    Nach den ersten 40 Seiten war ich kurz davor das Buch abzubrechen, weil ich Jonathan und sein Gehabe recht dämlich fand. Dann habe ich deinen Post gelesen und meine Sichtweise geändert. Ich habe nicht mehr gedacht, was ich in Jonathans konkreter Situation getan und gefühlt hätte, sondern es allgemeiner betrachtet, d.h. die Taube einfach als anderes Problem gesehen (wie du A-Punkt schon treffend aufgezählt hast).

    Danach fand ich das Buch sehr gut und kann es nur jedem empfehlen!


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    Bei mir kommt auch kein Buch mehr dazu.


    Mein August:

    1. Kathy Reichs - Blut vergisst nicht 5:bewertung1von5:
    2. Kathy Reichs - Fahr zur Hölle 4:bewertung1von5:
    3. Kathy Reichs - Knochenjagd 5:bewertung1von5:
    4. Kathy Reichs - Totengeld 5:bewertung1von5:
    5. Kathy Reichs - Knochen lügen nie 5:bewertung1von5:
    6. Kathy Reichs - Die Sprache der Knochen 4:bewertung1von5:
    7. Kathy Reichs - Die Knochenjägerin 4:bewertung1von5:
    8. Benedict Wells - Beck's letzter Sommer :bewertung1von5:
    9. Anne Chaplet - Schrei nach Stille :bewertung1von5::bewertung1von5:
    10. Jo Nesbø - Rotkehlchen 5:bewertung1von5:
    11. Jo Nesbø - Die Fährte 5:bewertung1von5:
    12. Jo Nesbø - Das fünfte Zeichen 5:bewertung1von5:
    13. Peter Buwalda - Bonita Avenue :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
    14. John Irving - Owen Meany 5:bewertung1von5:

    Ich bin schon enttäuscht von diesem Buch. Die Idee war gut. Die ersten zwei Drittel des Buches haben mir auch gut gefallen, obwohl es doch einige Längen hatte. Gefangengenommen in der Handlung wurde ich dadurch nur partiell. Die letzten 100 Seiten waren dann eine richtige Enttäuschung. Ich hatte nach dem Lesen das Gefühl, dass das Buch zum einen sehr abrupt endet bzw einfach etwas fehlt und zum anderen wurde mir bewusst wie wenig tatsächliche Handlung dieses 638 Seiten umfassende Werk hat und das ich irgendwie meine Zeit verschwendet habe, in der Hoffnung, dass noch eine unerwartete Wendung auftaucht. Es blieben auch noch eine Fragen offen und somit war das für mich ein unbefriedigendes Leseerlebnis. Schade.


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    So ging es mir auch, seitdem habe ich diesen Bereich nicht mehr benutzt, weil sich mir dessen Sinn dadurch nicht erschlossen hat.