Beiträge von Kaba

    Kate tut mir wirklich leid.


    Da kann ich dir nur zustimmen. Sie kann einem auch wirklich nur leid tun und ich glaube nicht, dass es ihr im Verlauf des Buches besser ergehen wird.


    In der Zwischenzeit habe ich auch Kapitel 2 und 3 nocg gelesen und auch ich muss sagen, dass das Buch bisher nicht besonders fesselnd war, aber das kann ja noch kommen, denn bisher ist ja auch noch nicht wirklich viel passiert5. Noch gebe ich die Hoffnung auf keinen Fal auf ;)

    Da ich einiges zu lernen habe, bin ich heute (leider) noch nicht so viel zum Lesen gekommen wie ihr, Matsches und Pöppel. Soweit ich es jedoch beurteilen kann, kann ich euch zustimmen. Vorallem auch in diesem Punkt:

    Das Buch ist gut zu lesen. Ich muss mich nicht quälen.


    Was mich im ersten Kapitel ein wenig verwundert hat, ist, wer wohl Robert ist. Alle anderen Personen, die zum ersten mal namentlich vorkommen, werden irgendwie eingeordent - mit Ausnahme dieses Roberts. Und daher bin ich sehr gespannt, weclhe Rolle er im weiteren Verlauf des Buches spielen wird.


    Den Aufbau des Buches finde ich im Übrigen sher interessant - denn er Beginnt ja im Prinzip am Ende und wird dann im Rücklblick der Ich-Erzählerin erzählt, die in einem gewissen Sinne auch zu ergründen versucht, wie es zu diesem Ende hat kommen können. Das finde ich wirklich spannend, denn somit weiß die Hauptperson zum Zeitpunkt der Aufzeichnung bereits, wie die Geschichte ausgehen wird. Ein durchaus ungewöhnlicher Ansatz...

    Etwas verwirrend war für mich anfangs die Geschichte um den zu Unrecht verurteilten Aksel Seier. Seine Verknüpfung mit dem Fall an sich halte ich persönlich für etwas überzogen.


    Da kann ich dir nur zustimmen. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann hat dieser Teil der Geschichte mehr geschadet als ihr gut getan, denn obwohl er gegen Ende mit dem Rest der Erzählung verwoben worden ist, schwebt er immer noch mehr oder weniger frei im Raum und hat für mich wenig Auswirkungen auf den eigentlichen Handlungsverlauf. Eigentlich Schade, denn der Ansatz war bzw ist ja nun durchaus interessant und wäre meiner Meinung nach durchaus Stoff für ein eigenes Buch gewesen... 8-[
    Alles in allem hat mich das Buch aber wirklich gefesselt und es hat mir wirklich gut gefallen. :thumleft:

    So sah mein (durchwachsener) Lese-Monat Januar aus:


    ~ Dan Brown - The Lost Symbol :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    ~ Daniel Kehlmann - Beerholms Vorstellung :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    ~ Ken Follett - Die Pfeiler der Macht :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    ~ Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    ~ Wolf Serno - Hexenkammer :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
    ~ Antoine de Saint-Exupéry - Wind, Sand und Sterne :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Lange stand das Buch ungelesen in meinem Bücherregal - vor allem deshalb, weil ich es mir im Grunde nur gekauft habe, weil ich das Buch "Der Kleine Prinz" so sehr liebe. Dennoch habe ich mich an dieses Buch, das einen - wie ich finde - sehr poetischen Titel trägt, nicht so recht herangewagt. Und das nicht ganz grundlos. Ich hatte stellenweise wirkliche Schwierigkeiten, dem Geschehen zu folgen - und das nicht nur weil, das Buch anspruchsvoll geschrieben ist. Teilweise habe ich mich gefragt, ob das Buch, denn wirklich so anspruchsvoll ist oder ob es eventuell einfach nur schlecht übersetzt worden ist. Das kann ich so natürlich nicht sagen - vor allem weil ich auch nicht weiß, wann das Buch übersetzt worden ist, denn das kann ja unter Umständen auch einen Unterschied machen.
    Alles in allem muss ich aber leider sagen, dass mich dieses Buch nicht überzeugen konnte und ich nur froh bin, dass es nicht so dick ist und man es daher relativ schnell lesen kann. Denn ich muss auch hinzufügen, dass es durchaus einige interessante Weiheiten dieses großartigen AUtors enthält, die auch widerum auch nicht hätte missen mögen. Eine schwierige Entscheidung, ob man das Buch weiterempfehlen sollte...


    Da möchte ich mich doch gleich anschließen... :D


    In der Zwischenzeit habe ich nun auch das Buch gelesen und leider muss ich sagen, dass sich das Lesevergnügen sehr in Grenzen hielt. Ich fand den ERzählstil unglaublich schleppend und hatte streckenweise wirklich Mühe, mich daran zu hindern, dasss Buch nicht wütend in die Ecke zu stellen. Ich kann es nicht genau erklären, weshalb ich das Hörbuch durchaus mag, das Buch aber so gut wie überhaupt nicht, aber es ist so...Alles in allem war die Lektüre für mich also eher enttäuschend...

    Gekauft hätte ich mir dieses Buch ohnehin nie, aber dann hat es meine Tante gelesen und war so begeistert, dass sie es mir auch gleich geliehen hat. Nachdem es dann auch noch meine Mutter gelesen hatte, habe auch ich mich an die Lektüre gemacht. Ich bion im Allgemeinen schon kein Fan von Liebesgeschichten, aber irgendwie fand ich die Idee dieses Buches dann doch interessant, sodass ich ihm eine Chance geben wollte. Leider kann ich dennoch nciht sagen, dass es mir gefallen hat. Mein Hauptproblem war, dass ich einfach in keinen 'LeseflussÄ gekommen bin, was sich natürlich aus der E-Mail-Form ergibt. ?( Aber auch das Ende fand ich eher enttäuschend - und das nicht deshalb, weil es kein klassisches mLiebesgeswchichten-Happy-End gibt... :-?

    Für mich war "Die Pfeiler der Macht" das erste Buch von Ken Follett, aber nach der Lektüre kann ich wohl sagen, dass es mit Sicherheit nicht das letzte bleiben wird (vor allem auch, da meine Mutter als begeisterte Leserin fast alle seine Bücher hat und ich sie mir bei ihr ausleihen kann :wink: ).
    Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und ich habe es sehr rasch gelesen, weil die Geschichte gut erzählt worden ist und auch immer wieder spannende Elemente enthielt. Ich bin wirklich begeistert! :applause:

    Liebe Pöppel,


    auch ich möchte mich bei dir bedanken, denn nur durch dich habe ich mich endlich mal diesem Buch angenommen, das schon so lange auf meinem SuB lag und dort einstaubte. :)
    Auch ich würde mich freuen, wenn wir mal wieder etwas zusammen lesen würden - gerne auch in einer größeren Gruppe und vor allem hoffentlich ein etwas besseres Buch. Bis
    dahin wünsche ich dir aber weiterhin viel Spaß beim Lesen. :study:


    Liebe Grüße :kiss:
    Kaba



    PS: Wenn du noch jemanden zu Mitlesen von Joy Fielding - Am seidenen Faden bzw. Tess Gerritsen - Scheintot brauchst, dann kannst du dich ja bei mir melden, wenn ein Termin feststeht, denn beide Bücher liegen bei mir auch noch auf dem SuB...Leider schaue ich in den Verabredungsthread viel zu selten rein, als dass ich immer mitbekomme, wann ein (für mich) interessantes Buch gelesen wird :uups:

    Was ich aber trotzdem nicht geschnallt habe: warum hat sich Eva jetzt eigentlich umgebracht?!

    Leider, leidr kann ich dir da auch nicht weiterhelfen, denn das habe ich auch nicht verstanden und es wurde ja im Prinzip im Buch nicht aufgeklärt. ?( Wir müssen wohl daran glauben, dass sie tatsächlioch noch immer nicht mit den Affären ihres Exmannes zurechtgekommen ist. (Und das er ihr nicht fremdgegangen ist, das glaube ich ihm trotz seiner Beteuerungen nicht [-(, denn sonst wäre er nicht einfach so bei Leona aufgetaucht und hätte dann so gekränkt auf ihre Abweisung reagiert.)



    Ich habe das Buch jetzt ausgelesen und es hat sich leider nichts in meiner Meinung geändert, war ganz nett, hat mich aber nicht umgehauen - für hat es aber immerhin gereicht.

    Ich habe das Buch gestern Abend noch fertig gelesen, weil ich dann doch wissen wollte, wie es ausgeht, aber auch ich muss zugeben, dass ich relativ enttäuscht bin - wenngleich ich auch sagen muss, dass sich das Buch zum Schluss hin gebessert hat. Den ersten Teil in Teil I fand ich wirklich furchtbar, aber dann wurde es langsam besser... :| Wirklich überzeugen konnte es mich aber dennoch nicht.

    Trotzdem finde ich es eigenartig, daß jetzt plötzlich zwei Leute so drängeln Leona besuchen zu können...


    Wobei ich es bei Carolin noch verstehen kann, denn sie ist immerhin ihre Schwester und schient immer ein relativ gutes Verhältnis zu ihr gehabt. Daher kann ich das noch nachvollziehen, aber was Bernhard Fabiani angeht, so verstehe ich das gar nicht...In meinen Augen macht ihn das nur noch suspekter... ?(


    Ich muss sogar zugaben, dass ich kurz gedacht habe, dass

    Ich weiß, dass das - gerade im Nachhinein - unsinnig ist, aber es ging mir teilweise tatsächlich so... :uups:

    Einen abolsuten Aha-Effekt gab es, als rauskam, daß


    Damit ist jetzt definitiv klar, daß Anna die Exfreundin von Robert war.

    Auch hier muss ich dir mal wieder Recht geben ;) Zwar hatte ich mir das fast schon gedacht, aber nun haben wir Gewissheit. Allerdings wäre ich nie darauf gekommen, dass Robert der Pfleger von Lisas und Annas Vater hätte sein können…Aber auf eine verquere Art passt es sogar…


    Scheinbar liegt diese Durchgeknalltheit wohl in der Familie, wenn man Bernhard Glauben schenken darf...

    Es klingt vielleicht seltsam, aber Bernhard ist mir im Laufe der Geschichte immer unsympathischer geworden und irgendwie glaube ich nicht, dass er mit seiner Einschätzung Evas Recht hat…Gut, es spricht nicht gerade für eine gesunde Seele, wenn man Selbstmord begeht, aber das ist ja nun doch etwas ganz anderes, als das, was sich Robert da leistet.


    Den 2. Teil habe ich zwar noch nicht angefangen, habe aber gesehen, daß es in der Ich-Form weitergeht, von daher denke ich mal, daß wir da wohl ins Hirn von Robert schlüpfen werden :loool:

    Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass ich mich nicht zurückhalten konnte und schon die ersten Kapitel von Teil II gelesen habe…Die Tatsache, dass nun ein Teil der Geschichte aus der Ich-Perspektive von Robert geschildert wird, rechtfertigt wohl, dass hier ein anderer Teil anfängt, und ich muss sagen, dass der Einblick in Roberts Gedanken- und Gefühlswelt durchaus zu Spannung beiträgt ( obwohl es auch ein wenig gruselig ist)…

    Auch dir nochmals: Frohe Weihnachten! :santa:

    Mir deutet alles jetzt doch zu eindeutig auf Robert hin. Warum sollte er jetzt plötzlich so unvorsichtig sein, daß man ihn so leicht mit dem Überfall und dem Mord in Verbindung bringen kann? Auf der anderen Seite sind da nun einmal seine Fingerabdrücke und die Art des Überfalls und des (der?) Morde(s) würde auf ihn und seine extrem emotional aufbrausende Art passen.
    (Allerdings paßt da die ruhige Art bei der Trennung so gar nicht zu!)

    Ich bin wirklich gespannt, wie es weiter geht...

    Du hast recht, dass alles sehr eindeutig auf Robert hindeutet und dass das schon wieder eigenartig ist, aber andererseits würde mir niemand anderes einfallen, der sonst noch dahinter stecken könnte, denn wenn es ein ganz anderer Täter wäre, dann würde die Liebesgeschichte von Leona und Robert wiederum so gar nicht dazu passen.
    Die relativ reibungslose Trennung scheint mir für Roberts Charakter auch sehr ungewöhnlich zu sein, doch Leona scheint es da ja genauso zu gehen - eben weil er sonst so impulsiv, wenn nicht sogar über-reagiert hat. Da muss fast noch etwas kommen, denn alles andere würde einfach irgendwie nicht zu Robert passen...Deshalb erscheint es mir schon logisch, dass er hinter allem steckt...


    Na, wenigstens habe ich jetzt ein wenig Anreiz zum Weiterlesen. Wie geht es dir da?

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