Wahl der besten Bücher im BücherTreff

Beiträge von Kaba

    Dass ich das Buch gelesen habe, habe ich meiner Cousine zu verdanken, die es mir ausgeliehen hatte. Anfangs war ich ein wenig verwirrt über das Thema, das so gar nicht mit meinen normalen Lesegewohnheiten übereinstimmt, doch dann habe ich mich reingelesen, was ich nicht allzu schwierig fand, da ich den Stil als ziemlich flüssig lesbar empfand, und ich kann insgesamt nichts allzu schlechtes über "Seelen" sagen. Das Ende hat auch mir nicht allzu gut gefallen - es war eben irgendwie typisch "Seelen", oder? Alles in allem bereue ich nicht, dass ich das Buch gelesen habe, aber ich bin auch froh, dass ich es mir leihen konnte und nicht kaufen musste...

    :huhu: Hallo ihr Lieben,


    ganz spontan habe ich mich entschlossen, mal wieder bei einer Lesenacht dabei zu sein und freue mich schon total darauf, wenngleich ich nicht glaube, dass ich allzu lange durchhalten werde, da mich noch immer Magenbeschwerden plagen...


    Soweit wie möglich werde ich allerdings mein aktuelles Buch weiterlesen:


    Kurzbeschreibung von Amazon:
    Ein psychologischer Kriminalroman der Extraklasse:
    Eine Frau und die Schatten der Vergangenheit. Eines Morgens findet die erfolgreiche Architektin Amanda Powell in der Garage ihres exklusiven Anwesens die Leiche eines verhungerten Stadtstreichers. Offensichtlich hat der völlig verwahrloste Mann Selbstmord begangen, denn in Reichweite des Toten waren die Lebensmittel der Hausherrin gelagert. Tief verstört übernimmt Amanda die Bestattungskosten des Unbekannten - aus Pietätsgründen, wie sie später aussagen wird. Mit der Zeit scheint der unheimliche Zwischenfall in Vergessenheit zu geraten. Bis eines Tages Michael Deacon auftaucht, ein Journalist, der Recherchen für einen Artikel über Obdachlose betreibt. Fasziniert von der attraktiven Amanda und brennend interessiert an der mysteriösen Geschichte, stellt Deacon Nachforschungen über die Identität des Stadtstreichers an - und entdeckt, daß Amandas Schicksal auf tragische Weise mit dem des Toten verbunden sein könnte. Denn alle Anzeichen sprechen dafür, daß es sich dabei um den Finanzmakler James Streeter handelt, Amandas Ehemann, der vor vielen Jahren spurlos verschwunden ist.




    PS: Mögen eure Bücher fesselnd sein!

    Für mich sind die nordeuropäischen Kriminalromane/Thriller immer noch relatives Neuland und ich glaube nicht, dass ich zuvor schon einmal ein Buch eines finnischen Autors gelesen habe. Daher habe ich in diese Richtung kaum bis keine Vergleichsmöglichkeiten...
    Ich empfand dieses Buch stellenweise als etwas zu konstruiert. Da hat der mit dem zu tun und dieser wiederum mit jenem, der dann wieder mit anderen mauschelt, wobei letzte sich dann wieder an jemand ganz anderes wenden...So hat es sich für mich jedenfalls angefühlt. Das hatte natürlich auch den Vorteil, dass man kaum voraussehen konnte, wie die Geschichte weitergehen wird. Ich konnte damit leider nicht allzu viel anfangen. Tja...

    Leider, ist es den Autoren nicht gelungen die Geschichte so zu verpacken, dass es auch spannend zu lesen ist.

    Dem kann ich nur zustimmen, denn den Autoren ist es nicht gelungen, das Potential, das meiner Meinung nach in dieser Geschichte liegt, zur Geltung zu bringen. Streckenweise hat sich das Buch ganz schön gezogen, aber ich habe auch schon deutlich schlimmeres gelesen...

    Erst habe ich das Buch in einem Katalog gesehen und war gleich interessiert und dann habe ich es wenige Tage durch einen Zufall sogar bekommen. Nun musste ich es unbedingt lesen und muss sagen, dass ich nicht enttäuscht worden bin. Und ich kann nur all denen zustimmen, die folgender Meinung sind:

    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen.


    eher an eine jugendliche Zielgruppe richtet

    Auch dem kann ich mich anschließen, aber das heißt nicht, dass man das Buch nur als Jugendlicher lesen kann. Dieser Aspekt schlägt sich vor allem in der Sprache nieder, der eher flockig-leicht ist, was ein flüssiges Lesen ermöglicht - wie auch schon Vogue meinte:

    "Die Wahrheit über Alice" ist ein Buch, welches man sehr zügig, dank des flüssigen Schreibstils, lesen kann.


    Die Spannung wird vor allem dadurch aufgebaut, weil man als Leser schon relativ früh vieles weiß beziehungsweise erahnen kann, aber es fehlen dann doch wieder Einzelheiten, die einem erst später nachgeliefert werden und die für die Geschichte durchaus wichtig sind.

    die damalige Unglücksgeschichte häppchenweise zu servieren, sodass der Leser das Buch nicht aus der Hand legen möchte

    Das Lesen macht auf alle Fälle Spaß.


    Der Schluss hat mich zwar zugegebenermaßen nicht 100%-ig überzeugt - was schade ist - aber ich war dennoch insgesamt begeistert und habe deshalb :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: vergeben.

    Die kleinen Zeichnungen zwischendrin haben den Text zusätzlich aufgelockert und waren echt süß - was also ein zusätzliches Plus ergibt.

    Dem kann ich nur zustimmen und auch ansonsten fand ich das Buch sehr angenehm zu lesen. Es ist mit Sicherheit kein literarisches Meisterwerk, aber eine nette, unterhaltsame Lektüre für Zwischendurch und nicht nur für Katzenbesitzer geeignet... :thumleft:

    Ich bin bisher (noch) kein Fan von Henning Mankell; dies liegt wohl aber vor allem daran, dass "Der Chinese" erst mein zweites Buch von diesem Autor ist. Das Buch selber fand ich gut geschrieben und vom Aufbau her auch wirklich gelungen. Die Geschichte selbst empfand ich als sehr bedrückend und natürlich auch beängstigend. Wenn ich ehrlich bin, dann hoffe ich einfach nur, dass Mankell seine Fantasie hier sehr weit gedehnt hat, denn das so etwas wirklich passieren könnte, will man sich gar nicht erst vorstellen. Dennoch kann ich mir gut vorstellen, dass ich weitere Bücher dieses Autors lesen werde.

    Eigentlich bin ich überhaupt kein Fan von Liebesromanen, aber ich muss sagen, dieses Buch hat mir wirklich gefallen. Es ließ sich locker-leicht lesen und das liebe ich schon einmal. Außerdem bin ich durchaus ein Fan von Nicht-Happy-Ends, wie sie dieses Buch ja durchaus zu bieten hat. Insgesamt hat mir die Geschichte gefallen und sie lies sich auch sehr flüssig lesen. Eine schöne leichte Sommerlrktüre! :D

    Seit ich das erste Buch von Minette Walters gelesen habe, bin ich ein großer Fan von ihr. Ich kann es nicht erklären, aber sie schreibt auf eine Art und Weise, die ich als sehr angenehm und flüssig zu lesen empfinde. Es gibt kaum einen Autor, dessen Bücher ich so leicht und schnell lese. Ja, diese Autorin hat mich wirklich begeistert. Mit diesem Buch ging es mir da nicht anders – und daher kann ich Gabi auch nur zustimmen:

    Ich lese immer wieder gerne Minette Walters und wurde auch bei diesem Buch nicht enttäuscht, daher kann ich mich meinen Vorschreiberinnen nicht anschließen


    Ich fand das Buch gut zu lesen und muss auch sagen, dass ich es nicht einfach so zur Seite lesen konnte. Immer wieder habe ich mir Gedanken darüber gemacht, was wohl passiert ist. Dies ist ein Buch, das vieles ungesagt lässt – oder das Relevante erst deutlich später preis gibt – sodass den eigenen Gedanken viel Spielraum bleibt. Das Ende bleibt dem treu und ich kann mich noch immer nicht genau erklären, wie es sich letzten Endes wohl wirklich zugetragen hat.
    :-k
    Alles in allem hat mir dieses Buch also wirklich gefallen und ich bin in meinen Erwartungen auch nicht enttäuscht worden. :thumleft:

    Auch ich konnte dieser Sommergeschichte nicht wirklich viel abgewinnen. Das könnte natürlich daran liegen, dass ich mich mal wieder nach etwas locker-leichtem gesehnt habe (nach all den wissenschaftlichen Büchern, die ich in letzter Zeit gezwungenermaßen lesen musste). :roll: Alles in allem hat mich dieses Buch weder gefesselt noch in irgendeiner anderen Form angerührt. Schade!

    Nachdem ich in letzter Zeit kaum Bücher gelesen habe, die mehr als 200 Seiten hatten, war dieses Buch mal wieder geradezu lang und ich kann nur sagen, dass ich das Lesen durchaus genossen habe. Die Bücher von Simon Beckett lassen sich flüssig lesen und sind gut erzählt. Allerdings muss auch ich zugeben, dass er schon besseres geschrieben hat... :-s Vom Hocker hat mich dieses Buch auch nicht gerissen, aber vielleicht aus meiner relativen Leseunlust und dafür bin ich doch recht großzügig :loool: Alles in allem hat mir persönlich die Lektüre auf alle Fälle Spaß gemacht!


    Man wusste ja dank des Klappentextes, dass etwas mit Alex nicht stimmt (und es gab ja auch durchaus Anzeichen), aber dass


    Da muss ich dir allerdings widersprechen, Strandläuferin, denn irgendwie habe ich so etwas in der Art schon angenommen, was allerdings vor allem auch am Klappentext lag. Und dann natürlich noch an der seltsamen Faszination von ihm an Feuer. (Man erinnere sich des ersten gemeinsamen Abends bei Lucy und Jack!)


    Das Ende fand ich etwas zu showdownmäßig, zumal die Geschichte dann wirklich sehr abrupt endet. Aus der

    hätte man mehr machen können. Immerhin erklärte sich dadurch, warum


    Was das Ende angeht kann ich dir - und den meisten anderen hier - nur zustimmen, denn auch mir war das ein wenig zu abrupt, vor allem wenn man Bedenkt, wie viel Zeit sich Beckett beim Erzählen der Vorgeschichte gelassen hat. Bei solchen Büchern habe ich immer irgendwie das Gefühl, als hätte der Autor gegen Ende die Lust am Schreiben dieses einen Buches verloren und wolle nun nur noch schnell zu einem Abschluss kommen - und das muss gar nciht daran liegen, dass ihm die Ideen ausgegangen sind...Ich weiß auch nicht...AUf alle Fälle hätte man in diesem Fall mehr aus dem Ende machen können. Auch aus dem etwas eigenartigen Epilog...


    Na ja...


    Wie schon gesagt, bin ich in diesem Fall nicht allzu kritisch und freue mich nur, aml wieder ein etwas dickeres Buch mit Freude gelesen zu haben :wink: Und vielleicht hat es mir auch deshalb recht gut gefallen und ich kann großzügig Sterne vergeben: :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:.

    Richtige Spannung konnte sich bei mir aber nicht einstellen


    Auch bei mir stellte sich irgendwie keine Spannung ein, obwohl auch ich zugeben muss, dass ich das Buch durchaus unterhaltsam fand - vom Hocker hat es mich allerdings nicht gehauen. Wirklich lustig fand ich die Stellen, als sich der Kommissar mit dem Internet herumschlug - da musste ich gar Tränen lachen :applause:


    Für mich war dies das erste Buch dieser Reihe und ich bin mir noch nicht sciher, ob ich weitere Bücher lesen werde - wahrscheinlich aber schon, denn derjenige, der mir auch dieses Buch geliehen hat, ist ein Riesenfan und hat daher auch alle anderen Kluftinger-Bände, die ich mich sicherlich auch ausleihen darf. :D

    Mein Lesemonat Februar sah folgendermaßen aus:

     Anne Holt | In kalter Absicht :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
     Kathleen Jones | Die einsame Rose :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:
     François Lelord | Hector und die Entdeckung der Zeit :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
     Joy Fielding | Am seidenen Faden :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:
     Michael Cunningham | The Hours :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Aber ich muss sagen mir hat die Leserunde auch sehr gut gefallen. Ich hoffe, wir sehen bzw. lesen uns irgendwann bei einer neuen Leserunde....


    Die Leserunde war klasse und ich hoffe auch, daß wir irgendwann mal wieder ein ( besseres ) Buch zusammen lesen


    Mir hat die Leserunde zusammen mit euch auch viel Spaß gemacht und deshalb fände auch ich es super, wenn wir mal wieder was gemeinsam lesen würde.


    Pöppel: Aber irgendwie kriegen wir zwei keine spannenden Krimis/Thriller hin, wies aussieht...Vielleicht sollten wir es mal mit einem anderen Genre versuchen... ?(

    So, wie versprochen gebe auch jetzt meine abschließende Meinung zum Besten, wie ich es ja schon gestern versprochen hatte. :wink:



    Mir fehlte es einfach an der Spannung.

    Gut, dem muss ich wirkllich zustimmen, auch wenn das Ende ja Ansätze dazu hatte. Überhaupt muss ich sagen, dass ich das Ende nicht übermäßig gelungen fand, denn da passierte auf wenigen Seiten ja ziemlich viel und im Grunde kreiste fast das ganze Buch um diese wenigen Augenblicke. Alles in allem also nicht so geglückt.
    Außerdem stört es mich gewaltig, dass ich mich als Leser ein wenig fallengelassen gefühlt habe, denn im Großen und Ganzen habe ich nicht das Gefühl, dass die meisten der vielenlosen Fäden sinnvoll verknüpft worden sind. Insgesamt bin ich der Meinung, dass sich die Autorin auf ein paar weniger Apsekte hätte konzentrieren und diese dann auch auflösen sollen. Ich denke wirklich, dass die Geschichte Potentzial hat, nur die Umsetzung war icht so gelungen. :| Schade!
    Allerdings muss ich auch sagen, dass ich schon deutlich schlechtere Bücher gelesen habe.

    Ich bin zwar noch nicht durch, aber ich wollte dennoch noch ein Mal posten, bevor ich mich ans Lesen mache und es dann wohl auch abschließen werde.


    Jo Lynn ist jetzt also verheiratet, war ja auch abzusehen, aber ich hatte bis zum Schluß eigentlich gehofft, daß sie es doch nicht tut.

    Ich hatte eigentlich eher damit gerechnet, dass es aus anderen Gründen nicht zu der Hochzeit kommt: entweder weil Colin vorher abspringt (ich meine, was will er denn mit dieser Frau?!?) oder dass es schlichtweg nicht möglich wäre, unter solchen Umständen zu heiraten...

    Die Frau ist einfach nur furchtbar.

    Da gebe ich dir absolut recht, Mia, auch finde Jo Lynn einfach nur furchtbar! Sie lebt in ihrer eigenen Welt, in der sich (fast) alles nur um sie dreht...Irgendwie kann sie einem da aber schon wieder leid tun...


    Ich bin jedenfalls froh, daß meine Familie so schön langweilig normal ist

    Da weiß man wieder die Kleinigkeiten des Lebens zu schätzen, was? :D



    Ich glaube Kaba scheint das Buch ja gut zu gefallen, vielleicht hat sie die Zusammenhänge ja eher verstanden!

    Ja, also ich will mich eigentlich nicht geklagen. (Das könnte allerdings auch daran liegen, dass ich Im Grunde ganz froh bin, dass das Buch nicht übermäßig spannend ist, denn ich muss mich ja auf's Lernen konzentrieren, und das wäre bei einem spannenden Thriller echt schwierig gewesen.) Und ich finde wirklich, dass sich das Buch flüßig liest und das mag ich.
    Sobald ich das Buch fertig gelesen ahbe - aber wohl nicht vor morgen - werde ich mich wieder melden und euch meine abschließende Meinung zu unserer gemeinsamen Lektüre mitteilen. :wink: