Beiträge von MiriamM35

    Kurzbeschreibung

    14 unerbittliche Erzählungen. Sadistisch und erbarmungslos. Wie böse deine Fantasie auch sein - mag die von Richard Laymon ist schlimmer!

    Inhalt: Einladung zum Mord, Barneys Bigfoot-Museum, Der Champion, Ab in die Grube, Spuk, Die direkte Art, Good Vibrations, Phil, der Vampir, Joes gerechte Strafe, Das erste Date, Der Santa Claus von Halloween, Die Hütte im Wald, Boo, Die Badewanne.


    Meine Meinung

    Ich habe es mal wieder gewagt, und mir ein Buch von Richard Laymon zugelegt. Nachdem seine Romane immer schlechter geworden sind (irgendwann gibt es halt nur noch "Mist" zu veröffentlichen :roll:), dachte ich, ich versuche es nochmal mit seinen Kurzgeschichten, da mir diese immer gut gefallen haben. Tja, das ist nun wohl auch vorbei. Die Geschichten sind aus vielen verschiedenen Jahren zusammengetragen (70er, 80er, 90er und 00er), die Jahreszahlen kann man am Ende des Buches einsehen. Ich habe jetzt nicht verglichen, ob mir generell neuere oder ältere besser gefallen haben, aber es waren nur 3 die ich ganz gut fand. Und mit gut meine ich nicht spannend oder gruselig, sondern eher ganz lustig, was auch nicht unbedingt für ein Horrorbuch spricht. Am besten gefallen haben mir Joes gerechte Strafe, Boo und Die Badewanne. Ansonsten spricht für Laymon, dass sich die Geschichten gut und flott lesen lassen, sein Schreibstil ist einfach klasse. Ansonsten kam mir der Aufbau und vor allem die Enden der Geschichten eher wie ein Schulaufsatz mit Pointe vor.


    Fazit

    3 von 14 Geschichten die "ganz gut" sind ergibt bei mir nur :bewertung1von5::bewertung1von5: von 5 Sternen. Und ich werde wohl auch bei Laymon's Kurzgeschichten nicht mehr so schnell zugreifen.

    Ich finde eigentlich, dass das "intellektuelle Gefälle" zwischen Hunter und Garcia in den letzten Bänden nicht mehr so krass ist wie in den ersten Bänden. Mir ging früher die dauernd wiederholte Betonung von Hunters Intelligenzbestienstatus auf die Nerven.

    Das kann sein, dass es früher doch noch schlimmer war und ich es erfolgreich verdrängt habe :lol: Aber diesmal ging mir vor allem auf den Keks, wie er vorm FBI den Klugscheißer markiert und die lateinische Nachricht erklärt hat, und mit keinem Wort erwähnt, dass er davon eigentlich keine Ahnung hat, sondern schön Hunter's Lorbeeren absahnt :roll:


    sazi ich denke wenn man zu Hause 10 begonnene Motive hat, verliert man nicht die Übersicht. Man blättert und sieht was begonnen wurde und man merkt sich auch die Buntstiftmarke die man da vielleicht erstmals nur probieren wollte. (ich zumindest). Es ist aber sicher, dass man nicht 10 Motive gleichzeitig fertig stellt. Deshalb ist es unsinnig so viele begonnene zu zeigen.

    Sehe ich nicht so. Jeder kann/soll doch so viele begonnene Motive zeigen wie er/sie möchte. Auch wenn manche Bilder dann vielleicht erst Monate später fertig gestellt werden, egal. Gerade wenn man nicht so viel malt, ist man "froh" über jeden Fortschritt den man gemacht hat und möchte das dann vielleicht auch gerne zeigen. Und die Stiftmarken finde ich da jetzt auch nicht so wichtig, zumal ich sie mir auch nach Jahren merken kann, da ich nur 4 verschiedene (1 davon Filzstifte) zu Hause habe :wink:

    „Gallery oft he Dead“ endet mit einem weiteren Cliffhanger, der hier aus heiterem Himmel kommt und etwas deplatziert wirkt, offenbar will der Autor im nächsten Band an einen früheren Fall anknüpfen.


    Die Spannung ist durchgehend spürbar, auch wenn andere Bände der Reihe in diesem Bereich deutlich mehr zu bieten hatten. Dennoch kommt keine Langeweile auf, denn die Handlung ist durchgehend interessant und das Kompetenzgerangel zwischen dem FBI und den beiden Sonderermittlern äußerst lesenswert. Zum Ende hin gibt es eine Wendung, die dafür sorgt, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag. Denn dann überschlagen sich die Ereignisse, sodass man regelrecht gefesselt ist.


    und das Buch trotz einiger langatmigen Stellen( gerade die Gespräche über die Kunst und die Teambesprechungen der Ermittler) , kaum aus der Hand legen konnte. Die vielen Cliffhanger zum Schluss eines Kapitels zwingen einen dazu, weiter zu lesen. Auch hier etwas, was üblich ist und ich so schon kenne in einem Buch von Carter.

    Ein spannender Thriller, wenn auch nicht der beste aus der Hunter/ Garcia Reihe.


    Ich kann euch nur zustimmen. Wieder ein toller Roman aus der Feder von Chris Carter, aber die Spannung hat etwas gefehlt dieses Mal. Nur der Showdown hat sich da positiv hervor gehoben. Dennoch ließ sich das Buch wieder wie in einem Rutsch lesen, die kurzen Kapitel und die wechselnden Erzählperspektiven tragen da im Wesentlichen zu bei. Aber wer mir mal wieder tierisch auf den Keks ging ist Garcia. Kann es sein, dass er von Buch zu Buch immer dümmere Fragen stellt? :roll: Das Gerangel mit Agent Fisher war ja noch ganz lustig, aber sonst könnte er mir echt erspart bleiben. Und Hunter braucht ihn eigentlich auch nicht, oder hat er je zur Lösung eines Falles beigetragen? :scratch:


    Naja, ich freue mich natürlich wieder auf den nächsten Band und bin gespannt, wie es nach dem Ende diesen Buches weitergeht.

    Von mir gibt es :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: von 5 Sternen für die gute Dosis Robert Hunter.

    Leider wandelte sich mein anfangs positiver Eindruck im weiteren Verlauf der Handlung immer mehr ins Gegenteil, denn Celaenas Handlungsweise und ihr Charakter passte einfach immer weniger zu ihrer Reputation. Von der gefährlichsten Assassine des ganzen Königreichs, die von klein an mit aller Härte darauf trainiert wurde gewissenlos und für Geld zu töten, erwarte ich schlichtweg ein ganz anderes Auftreten, als sie an den Tag legte. Oft war sie für ihr hartes Image zu sanftmütig und hatte geradezu ein kindliches Gemüt, was wenig glaubhaft war und für mich voller Widersprüche. Man hatte den Eindruck, die Autorin wollte eine brave, liebreizende Meuchelmörderin erschaffen, die gerne auf Partys geht und tanzt, Klavier spielt und liest, wunderschöne Kleider trägt (die auch
    detailliert beschrieben werden), Süßigkeiten und kleine Hunde mag, sowie von einem hübschen und charmanten Prinzen träumt. Hätte Celaena zwischendurch mal ihre Barbiepuppen ausgepackt oder sich von Prinz Dorian ein Pony gewünscht, es hätte mich wohl kaum überrascht. :roll:


    Das ist auch das, was mich gestört hat. Celaena hätte für meine Begriffe ruhig etwas taffer sein können. Sie gibt zwar den ein oder anderen Spruch ab und zeigt es den Gegnern bei den Wettkämpfen auch mal, aber ganz überzeugend war das nicht. Und wie du schon sagst, wofür braucht die gefährlichste Assasinin im Land Waffen? Das sollte sie auch anders bewerkstelligen können :wink:


    Die Suche nach dem "abgrundtief Bösen" wurde für mich etwas zu kurz abgehandelt. Irgendwie wurde kaum davon gesprochen, und auf einmal war es da. Ansonsten konnte mich das Buch total überzeugen und ich bin gespannt wie es mit Celaena, und auch den anderen Charakteren, weiter geht, Band 2 liegt schon zuhause :wink: Von mir wegen der paar Kritikpunkte :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: von 5 Sternen.


    Ich würde das Buch übrigens nicht bei Kinder- und Jugendbüchern einordnen, sondern eher bei Fantasy.

    Stimmt, da gibt es ja unendlich viele Bücher,die mir alle ganz gut gefallen. Ich habe das Best of, das gefällt mir auch sehr gut. Wie ich mit dem Papier klarkomme, kann ich dir erst sagen, wenn ich mal in einem von ihnen gemalt habe :lol:


    Das Bild von Colin ist klasse :totlach: Er kann aber schon richtig gut malen. Malea kriegt nur Strichmännchen und Regenbögen hin :lol:


    Lustig Fandorina das Malbuch von "Throne of Glass" habe ich mir heute gerade gekauft :wink: Hast du die Buchserie gelesen? Ich habe gestern den ersten Band beendet und musste einfach das Malbuch haben, zumal ich die Motive echt klasse finde! Und es gab noch 2 weitere Malbücher von Amazon, die heute angekommen sind:

    - Nice Little Town (süße Häuserfronten)

    - Light Fantasy (Motive wie ich sie mag, perfekt für die Inktense, ich glaube ich brauche noch mehr der Illustratorin. Und Malea musste ich auch gleich einige Motive kopieren :lol:)

    Frawina Findest Du denn, dass es so viele Vorgaben sind bei den Rezensionen? Richtig Pflicht ist ja nur die korrekte Überschrift, eine kurze Zusammenfassung des Inhalts (egal ob Klappentext oder eigene), Deine eigene Meinung und ein Fazit sind gewünscht. Aber worauf Du dann genau Deinen Fokus legst, bleibt ja Dir überlassen. Ich finde das jetzt nicht besonders streng. Oder geht es Dir um die Länge?

    Also ich finde auch nicht das es da zu viele Vorgaben gibt. Sachen wie Seitenzahl, Beschreibung des Covers (sehe ich ja selbst) oder Infos über den Autor interessieren mich auch nicht, aber eine Inhaltsangabe (wie Naraya schon schreibt, entweder selbst zusammengefasst oder die Kurzbeschreibung vom Buch) finde ich schon wichtig. Dazu ein paar wenige Sätze, was einem gefallen hat oder eben nicht (und dafür muss nicht das ganze Buch durchgekaut werden, einfach nur die persönlichen Eindrücke, die man beim Lesen hatte) und dann ein abschließendes Fazit mit Sternebewertung. Fertig :loool:


    Anregung:


    Den Thread zum Buch von vornherein zum Diskutieren frei geben, egal, wie lang und ausführlich.


    Dafür zusätzlich an gut erkennbarer Stelle einen Link zu Rezensionen, in denen man sich etwas formeller, evtl. auch ausführlicher, endgültig zum Buch äußern und seinen Eindruck wiedergeben kann.

    Das kann dann ja einfach aufgereiht erfolgen - zumindest bekommt ein Buchinteressent, der keine Diskussion durchlesen will, dann übersichtlich einen Eindruck.

    :)

    :scratch: Das was du beschreibst ist doch quasi der "Ich lese gerade..." Bereich.

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