Beiträge von Branka

    Bereits die Henkerstochter habe ich damals gern gelesen, weil eine Geschichte aus der Sicht des Henkers selten ist und ich es spannend fand. Bei der Henkerstochter und der Schwarze Mönch, dem zweiten Buch von Oliver Pötzsch, holt der Autor nochmal gehörig auf. Der erste Teil, sein Debüt, war schon ein sehr gutes Buch, doch der zweite Band ist wirklich hervorragend. Nicht nur die Geschichte, auch die Spannung und Unvorhersehbarkeit.


    Diesmal kommt ein Pater zu Tode, der in seiner Kirche ein geheimes Grab entdeckt hat. Nur seiner Schwester und dem Bischof hat er darüber berichtet, weil er einen Rat braucht wie er damit umgehen soll. Kurze Zeit nach dem Abschicken der Briefe an diese Personen wird er vergiftet in der Kirche aufgefunden. Der Henker wird gerufen und riecht natürlich sofort, dass hier etwas faul ist. Er macht sich auf die Suche nach der Lösung des Rätsels und stößt auf ein uraltes Templergrab, dass ein Geheimnis birgt. Viele Rätsel sollen ihn zu einem Jahrundertealten Schatz führen.
    Der Medicus Simon Fronwieser und die Henkerstochter Magdalena sind auch diesmal, wie schon im ersten Band, mit von der Partie und helfen dem Henker bei der Lösung des Rätsels.
    Gleichzeitig aber wird der Henker auf die Suche nach einer Räuberbande geschickt, die in den Dörfern und Städten um Schongau ihr Unwesen treibt. Jeder Händler, der sich auf den Weg macht, wird überfallen und diese Überfälle gehen oft tödlich aus. Wer steckt dahinter?


    Die Lösung des Rätsels kostet viele Leben, viel Blut wird in diesem Band vergossen. Simon und Magdalena geraten in große Gefahr und auch ihre Liebe steht auf dem Prüfstand. Der Henker ist nicht nur einmal in gefährliche Kämpfe verwickelt und muss um sein eigenes Leben bangen. Aber das alles und die Suche nach des Rätsels Lösung machen dieses Buch ungemein spannend. Wieder ist viel über die damalige Zeit zu erfahren, viel zu Heilkräutern, Gebräuchen, die Arbeit des Henkers, die damalige Lebensweise. Sehr farbenfroh und authentisch hat Oliver Pötzsch diese Geschichte geschrieben. Mir hat sie sehr gefallen!

    Die Geschichte erzählt von der erfolgreichen Staatsanwältin Kristen. Sie befasst sich hauptsächlich mit sehr schlimmen Todesfällen, Vergewaltigungsfällen und ähnlichem. Auch wenn sie die höchste Verurteilungsrate in ihrer Abteilung hat, gehen ihr manchmal auch ein paar Angeklagte durchs Netz. So passieren plötzlich schlimme Morde, ausgerechnet an den Tätern, die sie nicht ins Gefängnis bringen konnte. Und immer nach einem solchen Mord bekommt sie ein Päckchen mit den Habseligkeiten des Ermordeten und einen Brief, der stets mit „Ihr ergebener Diener“ unterzeichnet ist. Wer ist dieser Mann, der ihre Fälle noch mal aufrollt und Gerechtigkeit bringen will? Natürlich muss sie ihn fangen. Doch diese Angelegenheit entwickelt sich sowohl für sie als auch für ihr nahe stehende Menschen zu einer großen Gefahr, denn nicht nur sie will den Mörder fangen, auch andere haben es auf ihn abgesehen...


    Ich muss sagen, mir hat das Buch total gut gefallen. Es war so spannend geschrieben, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen bis ich fertig war. Karen Rose hat es wirklich geschafft eine Geschichte zu schaffen, die nicht nur spannend ist, sondern auch die Liebesgeschichte fehlt nicht. Denn nebenbei entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen Kristen und Abe, dem Ermittler der Polizei. Ein kleiner Nebenschauplatz, der fast interessanter ist, als die aufzuklärenden Morde. Denn durch diese Geschichte erfährt der Leser einiges aus Kristens Vergangenheit, manches schlimme. Und man erfährt, warum sie ausgerechnet Staatsanwältin ist, warum sie sich vorgenommen hat, die Ungerechtigkeit aus der Welt zu schaffen.


    Außerdem ist die Geschichte mit ein paar erotischen Details gespickt. Das hat mir auch gut gefallen. Ich finde, Karen Rose kann unheimlich gut erotische Szenen schildern, so dass sie nicht plump wirken, sondern den Leser sogar mitziehen. Wirklich super. Das war eine angenehme Abwechslung zwischen der Spannung und dem Nervenkitzel.


    Ein wirklich spannender Thriller, den ich bedingungslos weiterempfehlen würde!

    Kurzbeschreibung
    Während das Geborgene Land und der Zwerg Tungdil mit seinen Freunden noch den Sieg über den Verräter Nôd'onn feiern, macht sich eine letzte Ork-Armee heimlich auf den Weg nach Norden, um das Zwergenreich der Fünften zu erobern. Das Schwarze Wasser, das Vermächtnis des Toten Landes, hat sie unsterblich werden lassen. Zu allem Unglück endet der Feldzug gegen die Albae, die dunklen Elben in Dsôn Balsur, im Streit zwischen Zwergen und Elben. Tungdil sucht Verbündete bei den geheimnisvollen ausgestoßenen Zwergen und wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert: Er hört von Salfalur, dem Mörder seiner Eltern und Kriegsherr beim Stamm der Dritten, den Zwergentötern. Allerdings benötigt er ihn und dessen Volk ebenfalls als Verbündete. Tungdils Herz geht neue Wege. Bei den Ausgestoßenen findet er eine Zwergin, die seine Liebe zu Balyndis ins Wanken bringt. Da mehren sich die Zeichen, dass eine Bedrohung aus dem Westen tatsächlich an den Grenzen des Geborgenen Landes aufmarschiert, der die Völker nicht gewachsen zu sein scheinen. Denn was unternimmt man gegen göttliche Widersacher? War es ein Fehler gewesen, Nôd'onn zu vernichten? Die Zwerge bieten den Angreifern dennoch die Stirn, Tungdils Heldenmut ist ein weiteres Mal gefordert.


    Die Reihe
    1. Markus Heitz - Die Zwerge
    2. Markus Heitz - Der Krieg der Zwerge
    3. Die Rache der Zwerge
    4. Das Schicksal der Zwerge


    Meine Meinung
    Bereits "Die Zwerge" hat mir unheimlich gut gefallen. Markus Heitz hat einfach eine besondere Art zu schreiben, die mich stets in seinen Bann zu ziehen vermag. Deshalb ist es für mich auch kein großes Wunder, dass mir auch die Fortsetzung "Der Krieg der Zwerge" außergewöhnlich gut gefallen hat. Tungdil muss mal wieder ein gefährliches Abenteuer bestehen. Zusammen mit seinen Gefährten begibt er sich wieder auf große Reise und dieses Mal wird es wirklich sehr gefährlich für ihn. Überall im Zwergenreich herrscht Krieg. Erst die Orks und Oger und dann auch noch die dritten, die sich ihnen entgegen stellen. Hinzu kommt auch noch, dass seine Liebe Balyndis in Gefahr ist und auch ihre gemeinsame Liebe steht auf dem Prüfstand. So kommt Tungdil auch zu dem Stamm der Freien, einem Stamm der sich aus ausgestoßenen Zwergen zusammen setzt und seine eigene kleine Welt erschaffen hat. Wird er dort bleiben oder geht er doch zurück zu den anderen Zwergenstämmen?


    Markus Heitz hat wieder ein spannendes und witziges Zwergenabenteuer geschrieben, dass Fantasy- und vor allem Zwergenliebhaber begeistern wird. Man fiebert mit jeder einzelnen Figur mit und ist gespannt, ob Tungdil und die Gefährten es schaffen werden. Ein paar neue Figuren kommen diesmal hinzu. Nicht nur die Zwerge der Freien, sondern auch die Avatare, die dieses Mal die größte Bedrohung für das Geborgene Land darstellen. Werden sie das Geborgene Land zerstören? Das wäre furchtbar. Und was wird aus den Zwergenreichen, werden es die Zwerge schaffen ihre Gebiete zu verteidigen? Es bleibt spannend! Eine absolute Leseempfehlung von mir, denn auch hier hat Markus Heitz wieder mit witzigen Dialogen, spannenden und abenteuerlichen Kampfszenen und einer Geschichte aus Liebe und Freundschaft eine wunderbare Geschichte geschaffen die viel mehr als nur unterhaltend ist.

    Das Geborgene Land wird bedroht durch Oger, Trolle und Orks, die über die fünf Gebirgspässe versuchen, in das von Bergen umgebene Land einzudringen. Die Fünf Zwergenreiche versuchen indes mit aller Macht, dieses Gebiet zu verteidigen. Doch als der Steinerne Torweg und mit ihm der Stamm der Fünften fällt, breitet sich das so genannte Tote Land weiter aus. Alles was auf diesem Gebiet stirbt, wird zu einem Untoten und stellt sich gegen seine vormals Verbündeten.


    Zum gleichen Zeitpunkt stehen die sieben Menschenreiche und das Elbenreich Âlandur einer ähnlich schweren Bedrohung gegenüber. Sie werden von den Albae, einer bösen Elbenart, angegriffen. Fast machtlos stehen sie dieser Bedrohung gegenüber, nur die Magi und Magae (lat. Zauberer) können den Vormarsch der Orks und Albae mithilfe ihrer magischen Kräfte eindämmen.


    Der dritte Zweig der Geschichte erzählt von Tundgil Bolofar, einem Zwerg mit einer Leidenschaft zur Schmiedekunst, der unter Menschen aufgewachsen ist und all sein Wissen über seine Zwergenbrüder nur aus Büchern hat. Der Magus Lot-Ionan hat sich als Ziehvater seiner angenommen als er ihn in einem Stollen fand. Zu diesem Zeitpunkt weiß Tungdil noch gar nicht, welches Abenteuer auf ihn wartet, als sein Ziehvater ihn auf eine Reise schickt, um seinem ehemaligen Zauberschüler ein paar Utensilien zu überbringen. Er macht sich auf den Weg zu der angeblichen Behausung des Schülers, doch als er ihn dort nicht antrifft, ist er fest entschlossen seinen Auftrag zu erfüllen und macht sich auf die Suche.


    Tundgil hat keinerlei Erfahrungen im Kampf, alles was er kann ist schmieden. Doch auf seiner beschwerlichen Reise wird er schon bald um sein Leben kämpfen müssen. Als er gerade in eine Auseinandersetzung mit Orks gerät, lernt er die Zwillingsbrüder Boïndil und Boëndal aus dem Stamm des Zweiten kennen. Sie retten ihn vor der Gefahr und so kommt es, dass er von den schlimmen Ereignissen im Geborgenen Land erfährt. Gemeinsam mit den beiden Brüdern macht er sich auf den Weg ins Reich der Zweiten, doch auch dieser Weg soll schwierig werden. Sie finden ein paar Gefährten für ihren Weg und kämpfen sich gemeinsam bis zu ihrem Ziel durch. Tungdil ist fest entschlossen, etwas gegen die Bedrohung des Geborgenen Landes zu unternehmen. Er hat in den Utensilien seines Ziehvaters ein Buch entdeckt, in dem davon berichtet wird, dass die Feuerklinge das einzige Mittel gegen ihre Bedrohung ist. Doch diese Klinge zu schmieden bedarf es einiger seltener Materialien und diese Aufgabe stellt Tungdil und seine Begleiter vor eine große Herausforderung.


    Gleichzeitig wird im Reich des Zweiten ein neuer Großkönig gesucht, da Gundrabur, das derzeitige Oberhaupt, von Alter und Krankheit gezeichnet, diesen Platz nicht mehr lange halten kann. Dieser Teil der Geschichte nimmt einiges an Zeit in Anspruch, die Tungdil und seine Begleiter nicht haben. Denn über die Entscheidung des Nachfolgers entbrennt ein großer Streit und der Zwerg steht mittendrin. Um zu entscheiden, wer der nächste Großkönig wird, sollen sich zwei Gruppen auf machen, die Klinge zu schmieden. Neben Tungdil und seinen Gefährten soll auch Gandogar, König der Vierten, seine Begleiter wählen und gleichzeitig den harten Weg antreten. Dieser Kampf solle am Ende darüber entscheiden, wer letztendlich Großkönig wird.


    Nicht nur das Schmieden der einzigen Waffe wird ein beschwerliches Unterfangen, Tungdil steht vor der Aufgabe seine Begleiter zu wählen und nicht jeder möchte freiwillig in den sicheren Tod laufen. Auch die Reise wird anstrengend und es ist nicht klar, ob sie ihr Ziel erreichen. So wird Tungdil zum Anführer der kleinen Rebellen Gruppe, die sich aufmacht, Nôd'onn zu töten. Nôd'onn ist die böse Macht, der Herrscher über das Tote Land, der sich mit Zauberkraft das Geborgene Land untertan machen will.


    Markus Heitz, bereits bekannt durch seine Bücher über „Ulldart - Die dunkle Zeit“, hat in diesem Buch versucht, den kleinen Nebenfiguren anderer Fantasy Geschichten eine Hauptrolle zu geben. Das ruppige Volk der Zwerge hat er in den Vordergrund gerückt und das ist ihm hervorragend gelungen. Tundgil ist ein sympathischer Zwerg und als Hauptfigur wunderbar gewählt. Die Geschichte ist temporeich und spannend erzählt, der Erzählstil von Markus Heitz lässt die Neugier und den Lesegenuss noch ansteigen. Mit vielen witzigen Dialogen und sehr bildhafter Erzählweise hat der Autor eine neue Welt geschaffen, die den Leser sofort in den Bann zu ziehen vermag. Typische Fantasy-Elemente, kombiniert mit sympathischen Figuren, starken Charakteren und einer einzigartigen Geschichte machen dieses Buch zu einem Lesevergnügen. Der zweite Teil, „Der Krieg der Zwerge“, sollte aber bereit liegen, um die aufkommende Vorfreude auf die weiteren Abenteuer von Tungdil zu stillen.


    Es war mein erstes Buch von Markus Heitz und ich war und bin immer noch davon begeistert!

    Ich lese ja momentan "Die Rache der Zwerge" von Markus Heitz. Wenn ich es ausgelesen habe, möchte ich "Gut gegen Nordwind" von Daniel Glattauer lesen. Das hab ich geschenkt bekommen und bin schon ganz gespannt. Denn ich hab meinen Partner auch im Netz kennengelernt und bin schon gespannt, ob ich Parallelen zu mir entdecke :)

    Ich kenne bisher nur das Hörspiel und das ist echt einsame Spitze. Total klasse mit den HIntergrundgeräuschen, der Musik, dem Glockengeläut usw. Einfach top. Übrigens auch gut zu verfolgen, wenn man das Buch nicht kennt so wie ich. Das Hörspiel macht richtig Spaß und ist wirklich gut gemacht.

    Danke für den Tipp Tweety. Horst Evers klingt echt gut, und das Buch scheint mir genau das zu sein, was ich so suche. Er hat kürzlich "Mein Leben als Suchmaschine" geschenkt bekommen, es aber noch nicht gelesen. Offensichtlich schreibt Horst Evers auch solcherlei lustige Bücher, die nach seinem Geschmack sein könnten. Prima. Dankeschön!! :) Desto länger ich so suche, desto mehr interessante Titel laufen mir da über den Weg.

    Es war wirklich unheimlich spannend. Das Tempo war ideal, nichts hat mich auch nur eine Sekunde gelangweilt. Die Geschichte an sich war schon sehr interessant, von Beginn an und wurde mit jeder Seite spannend. Doch was mich immer noch fasziniert ist die Tatsache, dass Sebastian es geschafft hat, mich von der ersten bis fast zur letzten Seite mich zu täuschen. Alles was ich anfangs glaubte, alle Zweifel die ich hatte wurden zum Ende dahingefegt. Er hat wirklich ein Buch geschrieben, bei dem am Ende nichts mehr so ist, wie es am Anfang war.


    Was mir außerdem gut gefallen hat war, dass die Geschichte nicht nur von Jan und Leoni handelte, sondern dass eben auch die anderen Figuren (z. B. Ira) eine Geschichte mitgebracht haben welche die Geschichte interessant machten und einen schönen Nebeneffekt hatten. Wie sich das dann alles am Ende irgendwie miteinander verbunden hat, fand ich super gut gelungen.


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist ein wahrer Psychothriller der den Leser so fesselt, dass man am liebsten nicht mehr aufhören will zu lesen. Super!

    Bei mir ist's schon ne Weile her, dass ich die Teile gelesen habe. Aber sie haben mir damals richtig gut gefallen. Da die einzelnen Bände nicht so viele Seiten haben, konnte ich sie gut weglesen. Die Bücher hatten auch alles was man sich so wünscht. Es war spannend, die Figuren waren sehr gut gewählt und es gab starke Charaktere. Ich konnte mitfiebern. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut und ich mochte einfach die Story an sich sehr gern. Schade nur, dass nach vier Büchern die Geschichte zu Ende war...


    Für Vampirfans empfehlenswert! Besonders gut finde ich, dass die Bücher neu aufgelegt wurden. Damals als ich sie mir kaufte, konnte ich sie nur über Ebay bzw. Booklooker bekommen.

    Nein, eigentlich gar nicht. Ich mag in dem Sinn alle Verlage. Nur schaue ich halt eher mal hin, wenn's ein Buch von Heyne, Blanvalet oder Droemer/Knaur ist. Das liegt aber daran, dass ich mit den Büchern der Verlage schon viele gute Erfahrungen gemacht habe und auch die jeweiilgen Internetauftritte gut finde. Da stöber ich dann auch mal. Aber bevorzugt lese ich die Bücher jetzt nicht, ich schaue auch nach allen anderen Verlagen. In erster Linie ist mir das Buch an sich wichtig, und irgendwann kommt dann mal der Verlag.

    Kommt auf die Bücher an. Bei Harry Potter und den Bis(s) Büchern lese ich die Englischen Originale ganz gern. Oder generell bei Jugendbüchern. Bei anderen kommt es auf den Schwierigkeitsgrad an. Schließlich möchte ich nicht mittendrin aufgeben, weil mir das Verständnis fehlt.

    Hallo zusammen,


    meinem Freund haben die Bücher von Tommy Jaud bisher sehr gefallen. Er mag lustige Geschichten, die auch gern mal etwas sarkastisch sein dürfen. Nun kenne ich mich in dem Genre kaum aus, besonders, weil das ja eher Bücher sind die männliche Leser ansprechen. Habt ihr vielleicht Tipps für mich, was es da noch so gibt?


    Ich habe schon Michael Birbaek und Oliver Uschmann entdeckt. Habt ihr da schon was gelesen bzw. noch weitere interessante Autoren für mich?


    Danke schonmal vorweg für eure Hilfe!!!

    Ich kennzeichne meine Bücher nicht. Kein einziges habe ich bisher gekennzeichnet. Normalerweise weiß ich, wem ich Bücher vertrauensvoll leihen kann und sie auch wieder zurück bekomme. Ansonsten habe ich meine Bücher ja immer in meiner Tasche. Nur bei meinem Freund liegt das eine oder andere mal so herum, dass ich einfach dort gelassen habe. Das ist aber kein Problem :)