Beiträge von Tiny Weasley

    101. Welches Buch hat dir im März am wenigsten gefallen ?


    Leider dieses hier. Die ganze Reihe war nicht besonders stark, aber die Idee war gut. Leider hatte ich gegen Ende dieses letzten Bandes das Gefühl, der Autor wollte nur noch schnell zum Schluss kommen. Ausserdem blieben für meinen Geschmack zu viele Fragen offen.

    ich hatte mich so gefreut, die Reihe durch zu haben..... ich muss zugeben, dass ich nicht weiss, ob ich mir den neuen Band holen werde - Zusammenfassung hin oder her:-k

    Für mich war die Rabenschatten-Trilogie ein Highlight der Fantasy. Von daher freue ich mich schon sehr auf die neue Trilogie. Wenn ich das richtig verstanden habe, wird sie auch nur ganz locker mit den Geschehnissen der ersten Trilogie zu tun haben. Und das auch nur, weil ein paar Randfiguren aus Rabenschatten auftreten werden. Die Geschichte, welche in Rabenklinge erzählt werden soll, wird aber wohl eine ganz neue und eigenständige sein, für die man nicht unbedingt wissen muss, was vorher geschehen ist.

    den ersten Band mochte ich auch sehr, der war genau nach meinem Geschmack. Vom zweiten weiss ich eigentlich nur noch dass ich ihn gut fand, aber über gewisse Strecken etwas langatmig... aber sonst... und das war auch mein Problem beim dritten. Ich konnte den Zusammenhang nicht herstellen, weshalb mich vieles nicht interessiert hat. Leider habe ich das erst irgendwie 200 Seiten vor Schluss erkannt, als es dann doch noch spannend wurde, sonst hätte ich vielleicht noch eine Zusammenfassung der ersten beiden Bände besorgen können... deshalb kann ich das Buch auch nicht wirklich bewerten. Aber ich weiss, dass ich in den ärgsten Passagen gesagt hab, dass ich nie wieder etwas von Ryan lesen werde :pale: trotzdem gut möglich, dass es mir letztendlich gehen wird, wie LaRelieuse prophezeit hat und die Sammelwut dann überwiegt :uups:

    Genauso ging es mir mit dem Buch auch. Und wie xxmarie91xx gerade verraten hat, kommt im Herbst ein neuer Band 8-[ Da weiß ich gar nichts mehr von der Vorgeschichte. Solche nachgeschobenen Bände finde ich immer ganz gruselig- vor allem, wenn man weiß, dass die Reihe, die er dazwischen geschrieben hat, nicht so erfolgreich war wie die erste Reihe. Da hat das dann immer so einen Beigeschmack von Abklatsch, finde ich.

    Vielleicht tut uns der Autor einen Gefallen und es gibt am Anfang eine Zusammenfassung. Oder direkt eine Art "Prolog" a la, "Was bisher geschah"...8-[:-,

    ich hatte mich so gefreut, die Reihe durch zu haben..... ich muss zugeben, dass ich nicht weiss, ob ich mir den neuen Band holen werde - Zusammenfassung hin oder her:-k

    Guten Morgen :winken:


    Heute habe ich irgendwie gute Laune, keine Ahnung wieso, aber besser nicht hinterfragen, sonst haut sie noch ab, die gute Laune :loool:

    Vielleicht liegt es daran, dass ich gestern mit drei Freundinnen über ne App spiele gespielt habe. Da kann man Videotelefonie machen und gleichzeitig auch Pantomime, Montagsmaler oder verschiedene Ratespiele machen. Eine von den Dreien hat heute auch Geburtstermin. Sie wird langsam ungeduldig :flower:


    Gestern konnte ich auch endlich "Die Königin der Flammen" zuende bringen... das Buch tut mir irgendwie leid. Ich hatte sehr mit ihm zu kämpfen, weil es irgendwie alles nur eine Abfolge von Schlachten und dem Weg von A nach B war. Aber ich glaube, das liegt auch daran, dass ich mich beim besten Willen nicht mehr an die Feinheiten der Vorgängerbände erinnern konnte, dadurch muss ich auch ehrlich zugeben, habe ich das Ende nicht so wirklich kapiert :-k Andererseits liegt es auch ein bisschen am Buch, dass ich die Verknüpfung nicht herstellen konnte. Exemplarisch dafür ist dieser Satz, den eine der Charakteren sagte: "Als wir uns kennenlernten stellte ich dir eine Frage, die ich jetzt nicht wiederholen werde." Wenn mich nicht alles täuscht, stammt die Szene auf die angespielt wird im ersten Band und zwischen dieser Szene und dem Satz liege damit locker 1500 Seiten. Das wäre eigentlich der perfekte Moment gewesen, um die Erinnerung des Lesers etwas aufzufrischen, aber der Autor tut es nicht. Und solche Szenen gab es ein paar, wo ich mir dachte... Gib mir doch bitte ein bisschen mehr Info...


    Nachdem ich jetzt ungefähr drei Wochen mit diesem Buch gekämpft habe, habe ich gestern mit einem Kontrastprogramm begonnen: Finger Lickin' Fifteen von Janet Evanovich; ein Band der Reihe um die Kautionsdetektivin Stephanie Plum. Herrlich anspruchslos :applause:(Ich meine das nicht böse, ich liebe diese Bücher)


    Ansonsten freue ich mich sehr aufs lange Wochenende :lechz: Ich wünsche euch allen einen schönen Tag :anstossen:

    Eigentlich sollten hier knapp 10 Bücher mehr stehen, da ich in Urlaub hatte fahren wollen, was bei mir bedeutet, dass ich ein Buch pro 1-1.5 Tage lese :-, Aber das kann ich ja irgendwann nachholen. Dank eines dicken fetten Buches, das ich gerade lese, fällt mein März eher knapp aus:


    1. Die Quelle der Schatten (Der strahlende Weg 3) - Harry Conolly :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Wie schon die ersten beiden Teile war es nicht besonders stark, aber eben doch unterhaltsam. Rückblickend muss ich aber leider sagen, dass es, auch wenn es der letzte Band der Reihe ist, nicht wirklich ein Abschluss ist. Viele Fragen bleiben offen bzw. der Fantasie des des Lesers überlassen. Ausserdem erschien mir die Auflösung dann irgendwie... als habe der Autor am Ende keine Lust mehr gehabt und das Buch einfach schnell fertig kriegen wollen. (Wahrscheinlich würde ich dem Buch inzwischen eine schlechtere Beurteilung geben, aber ich vermerke hier immer die Bewertung, die ich direkt nach dem Lesen gab.)


    2. Tintenherz - Cornelia Funke :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Ein re-read aus meiner Kindheit/Jugend. Leider konnte es mich dieses Mal nicht so sehr begeistern, wie damals. Vielleicht war ich auch einfach nicht in der richtigen Stimmung. Aber auf jeden Fall ein sehr empfehlenswertes Buch :thumleft:


    3. Die Dämonenakademie: Der Erwählte - Taran Matharu :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Die Story ist jetzt zwar nicht die komplexeste, aber ich habe mich sehr in dieses Buch verliebt und werde die Reihe auf jeden Fall weiterlesen. Hätte es auch gleich getan, wenn ich den zweiten Band da gehabt hätte :uups:


    Und jetzt auf in einen lesereichen April :study: (hoffentlich)

    Zuerst natürlich ein grosses Danke an ibikat und die fleissigen Helferlein, für die Fragen :anstossen:

    92. Ein Buch, das du zur Zeit liest

    Ich mühe mich gerade mit diesem hier ab... nachdem ich sehr lange brauchte, um wieder in die Geschichte rein zu kommen, läuft es jetzt allmählich besser und ich habs gestern tatsächlich über die Hälfte geschafft :applause:

    Versuch's mal mit "Liebe zwischen den Zeilen", das habe ich heute beendet und ja auch schon öfters hier erwähnt O:-) Aber es ist tatsächlich mein zweites 5-Sterne-Buch dieses Jahr, glaube ich. Es ist nichts aufregendes und auch nichts umfangreiches, aber es ist einfach schön und rund und nichts überzogenes. Einfach schön.

    Vielen Dank für den Tipp. Klingt wirklich süss, aber es ist nicht das, was ich im Moment suche. Vielleicht mal für den Urlaub :-k

    Was ich eigentlich sagen wollte war, dass ich Lust habe, auf ein neues Buch. Irgendwas, das ich noch nicht kenne. Etwas zum Liebhaben! Ich weiss, das ist eine sehr genaue Beschreibung, aber um ehrlich zu sein, weiss ich selber nicht, was ich will. Aber sollte jemand Ideen haben, immer her damit :applause:

    Marie hat es absolut treffend ein Wohlfühlbuch genannt, vielleicht ist es ja auch was für Dich :)

    Es klingt wirklich süss und ich glaube, den Film würde ich glatt schauen. Aber es ist so überhaupt nicht meine Art Buch. Trotzdem Danke für den Tipp :friends:

    Spezialisierst du dich da irgendwie auf ein Fachgebiet?

    Also meine Arbeit dreht sich ums Urheberrecht.

    In der Kanzlei war ich die Spezialistin für Familienrecht und wäre ich da geblieben, hätte ich wahrscheinlich auch irgendwann den Fachanwalt in Familienrecht gemacht. Es war stand auch mal im Raum, dass ich eine Ausbildung als Mediatorin machen würde.

    Im Moment arbeite ich wie gesagt im Baurecht und ich ziehe es durchaus in Erwägung, da zu bleiben (sofern es eine freie Stelle gibt).

    Also sind im Moment bei mir noch so ziemlich alle Fachbereiche offen... ausser Strafrecht mir dem ich nie etwas anfangen konnte und Unternehmensrecht...



    Und möchtest du eine eigene Kanzlei mal haben?

    Schwierige Frage. Wäre ich in der Kanzlei geblieben, wäre ich wahrscheinlich früher oder später zur Partnerin geworden und der Gedanke gefiel mir grundsätzlich schon... Ich mag die Anwaltsarbeit grundsätzlich ganz gerne, aber ich glaube nicht, dass ich für diese Welt geschaffen bin. Ich fühle mich eigentlich auf der anderen Seite des Richtertisches wohler.



    Traurig, so ein System, wo Patienten einen Arzt nach dem Dr. Titel beurteilen.

    Du sagst es... Eine Freundin von mir ist auch Zahnärztin und sie hat auch angefangen bevor sie einen Dr. Titel hatte. Ich habe ihre Doktorarbeit Korrekturgelesen und ganz ehrlich wüsste ich nicht, inwiefern diese sie zu einer besseren Zahnärztin machen soll. Das soll jetzt gar nicht abwertend sein. Ich wüsste auch nicht, wie meine Arbeit mich zu einer besseren Anwältin machen soll. Aber das sind eben diese Titel...



    Dankeschön für deine Anworten. :friends:

    Immer wieder gerne :wink:

    Natürlich darfst du. Ich habe Jura studiert und bin Anwältin. Vor etwas über einem Jahr habe ich dann einsehen müssen, dass die Kombination aus meinen (doch auch gerne mal sehr schwierigen) Vorgesetzten und meinen (doch auch gerne mal sehr schwierigen) Klienten mir auf Dauer nicht gut tut und bin auf das Angebot eines ehemaligen Professors zurückgekommen, dass ich gerne bei ihm Doktorieren könne. Beste Entscheidung meines Lebens.

    Ich bin schrecklich neugierig, ich weiß, aber wenn mich etwas interessiert, dann will ich es gern verstehen und das tue ich noch nicht. Musst aber nicht antworten.

    Du bist also in der Kanzlei aus verständlichen Gründen unglücklich und doktorierst bei deinem ehemaligen Prof. Soweit, so klar. Wenn du den Doktor dann hast, was bist du dann? 'Was verändert sich dann für dich? Wie profitierst du davon? Du bist aber jetzt noch in der Kanzlei, oder? Und machst den Doktor neben her, richtig? Es ist wirklich Neugier aus Interesse. Unter meiner Neugier musste schon eine gute Bekannte leiden, die inzwischen Staatsanwältin ist. Man war das spannend damals.....der Werdegang. Das Fachgebiet und das alles....

    Ich finde das nicht schrecklich neugierig, ist doch gut, wenn man Sachen wissen will! Also frag ruhig alles, was du wissen willst :thumleft:

    Naja, wenn ich meine Arbeit beendet habe und sie abgenommen wurde, habe ich einen Doktortitel. Dann bin ich als Dr. iur. Tiny Weasley :lol: Wirklich verändern tut das nichts ausser eben dem Titel, den ich dann führen darf. Es ist eigentlich nur eine zusätzliche Qualifikation, die dann auch bei der Lohnstufe natürlich etwas ändert. Schon alleine dass ich eine Doktorarbeit schreibe hat anscheinend auf den Lohn einfluss.

    In der Kanzlei arbeite ich nicht mehr. Ich hatte den beiden Partnern zwar angeboten, dass ich noch in Teilzeit da bleiben werde, auch um ihnen die Übergangszeit zu erleichtern. Ich hatte wirklich mit ihnen persönlich nie ein Problem (nur eben als Vorgesetzte sind sie nicht so prickelnd) und deshalb wollte ich sie auch nicht so einfach stehen lassen. Aber ich fürchte, die beiden (vor allem der jüngere der beiden) fühlten sich dann doch etwas vor den Kopf gestossen, weil meine Kündigung für sie aus heiterem Himmel kam. Was natürlich auch etwas über ihre Qualität als Vorgesetzte aussagt.

    Ich arbeite jetzt einen Tag die Woche bei der kantonalen Verwaltung, die als Beschwerdeinstanz für alles dient, was im entferntesten mit Bauen zu tun hat.


    Staatsanwältin. Respekt an deine Bekannte, ich glaube der Weg da hin ist in Deutschland nicht ganz ohne.