Beiträge von Sarange

    Ich weiß nicht, ob ich das jetzt richtig mache oder den richtigen Ort dafür gewählt habe:


    vorhandener Autor Ergänzung

    Tommi Kinnunen

    1. (2018) Wege, die sich kreuzen --> steht schon in der Reihen-Datenbank

    2. (2019) Lopotti = Das Licht in deinen Augen, ISBN-13: 978-3328600787


    Falls das vorhin übers Meldeformular falsch war, sorry! :winken:

    Kauft man denn Bücher immer sofort am ET? :-k Ist es nicht eher der Normalfall, dass zum Zeitpunkt, wo man auf ein Buch aufmerksam wird, dieses schon ein Weilchen auf dem Buchmarkt ist und daher ohnehin schon rezensiert wurde? Dürfte es also nicht in den meisten Fällen recht egal sein, ob diese Rezis schon kurz vor Erscheinen des Buches (wir reden hier von lediglich einigen Wochen) oder danach veröffentlicht wurden? (Und landet das Buch, nachdem es gekauft ist, nicht sowieso meistens erstmal für eine Weile auf dem SuB? :lol: )


    Wenn dieses Thema aber hier für solche Emotionen, Frust und Ärger sorgt, würde ich Mario um eine klare Ansage bitten, ob man vom Verlag für Rezis freigegebene Bücher auch schon vorab hier im BT rezensieren darf oder damit bis zum ET warten soll. (Oder gibt es eine diesbezügliche Regelung hier bereits und ist mir bisher entgangen?) Dann braucht sich keiner mehr über diejenigen aufzuregen, die es anders machen, als man es selbst gern hätte. :winken:

    Bei Büchern von NetGalley steht es explizit dabei, wenn das Buch erst ab ET auf anderen Plattformen rezensiert werden soll. Wenn sie nichts dazu schreiben, ist es erlaubt. Oft wollen die Verlage sogar gern Vorab-Rezensionen, damit das Buch dann kurz nach Erscheinen schon einen vielgelesenen Eindruck erweckt.


    Wie man's macht, ist's falsch... oder richtig! :lol:

    Ich habe nicht gesagt, dass Telemann nichts für Blechbläser geschrieben hat, lediglich nichts, was unserm "Blaskonzert" entspricht.

    Das hast du vielleicht gemeint, aber geschrieben hast du:

    Telemann hat jedoch nie ein Konzert für Blechbläser geschrieben, allenfalls Kammermusik für Holzbläser.


    Ganz einfach: Trompetenkonzert, bzw. Hornkonzert.

    Ich würde auch eher "Trompetenkonzert" oder "Hornkonzert" sagen, aber es gibt ja wirklich Unmengen von CDs zu kaufen, auf denen "Bläserkonzert" steht und keine Blasmusik gemeint ist. So gänzlich falsch kann der Begriff also auch nicht sein. :-k


    Aber "Blaskonzert" klingt für mich nach wie vor komisch. :lol: Ich kriege diese "Dicke-Backen-Musik" einfach schlecht mit dem Begriff "Konzert" zusammen. Vielleicht bin ich ja borniert und nenne es lieber "Big Band", denn dann ist es salontauglich. :lol:


    https://www.youtube.com/watch?v=emVsrjJRc8Y

    Doch, es geht um dieselbe Familie. Das finde ich auch seltsam; also, dass es der Beschreibung nicht zu entnehmen ist.

    Danke. Der Beschreibung nach macht es nur den Eindruck, dass die Protagonisten jeweils aus der gleichen Gegend in Nord-Finnland kommen.

    Unsere Onleihe hat beide Romane im Bestand, dann ist es auf jeden Fall sinnvoll, zuerst den ersten Band auszuleihen.

    Das würde ich dir auf jeden Fall empfehlen. Viel Freude mit den Büchern! :winken:

    Was wäre denn richtig, "Bläserkonzerte"? Zumindest findet man unter dieser Anfrage bei amazon viele Telemann-Einspielungen, unter anderem diese. :wink:


    Edit: Ich habe gerade noch einen interessanten Artikel über die Liebe der JapanerInnen zu europäischer klassischer Musik gefunden. Die Frage, ob es im Japanischen unterschiedliche Begriffe für Musik von Holz- und Blechblasinstrumenten gibt, beantwortet das leider nicht. Vielleicht ist in Japan diese Unterscheidung auch nicht so wichtig, weil (wenn man nicht gerade europäische Musik spielt) nicht so verschiedene Musikstile oder -genre damit bedient werden wie hierzulande. :lol:

    Ich versüße mir übrigens gerade den Vormittag mit einigen in diesen Artikel eingebetteten spannenden japanischen "Blasmusik":lol:-Kompositionen. :musik:

    Hast du den Folgeband schon gelesen?

    Ist das ein Folgeband? Der Kurzbeschreibung kann ich nicht entnehmen, dass es um dieselbe Familie geht.

    Doch, es geht um dieselbe Familie. Das finde ich auch seltsam; also, dass es der Beschreibung nicht zu entnehmen ist. Ich lese das Buch ja gerade und denke, wenn ich den Vorgänger nicht kennen würde, hätte ich ohne den Stammbaum am Anfang des Buches große Schwierigkeiten, die familiären Verhältnisse zu durchschauen oder die Handlungsweisen und Äußerungen der Figuren einzuordnen. Damit will ich nicht sagen, dass es unmöglich ist oder dass man den Vorgänger gelesen haben muss. Ich finde allerdings, dass es in diesem Fall durchaus sinnvoll wäre. Komisch, dass der Verlagstext das nicht kenntlich macht. :-k

    Ich wollte eigentlich nur 'reinlesen und konnte dann nicht mehr aufhören... :lol: Normalerweise würde ich ein Buch hier so früh nicht posten. Ich habe aber schon während der ersten Kapitel ständig Gänsehaut beim Lesen bekommen und glaube, dass der Autor bei mir wieder einen Nerv treffen wird. Ob ich es wirklich schaffe, dieses Buch nochmal zur Seite zu legen, um das geplante Reread des Vorgängers "Wege, die sich kreuzen" zu machen, bezweifle ich momentan. :lol:


    ( Buchdoktor Du hast nicht zufällig die Printausgabe? Das Korrektorat hat mal wieder geschlafen, falls es überhaupt eins gab. Im eBook steht im Kapitel "Ein Plätzchen klein auf dieser Welt" die folgende spannende Passage: "Omas Stimme kommt von der anderen Seite. Sie erklärt, dass wir uns in einem Zug befinden, in einem von denen, mit denen Sand transportiert wird, auf der Strecke, die die Deutsc Mutter muss lachen. Auch Oma gackert." :scratch: Falls du oder jemand anders die Printausgabe hat und der fehlende Text dort vorhanden ist, bitte ich um Aufklärung. :lol: Man kann es sich ja ungefähr erschließen, aber so etwas finde ich für den Verlag schon peinlich.)

    51. Ein Buch mit einer schönen Verfilmung


    "Gelungene" Verfilmungen könnte ich einige nennen; "schön" finde ich zum Beispiel die Bullerbü-Filme mit ihren tollen Naturaufnahmen, den witzigen Kindern, den Einblicken in das Leben vor hundert Jahren und diesen drei malerischen roten Häusern im wechselnden Licht. :love: Ganz idyllisch. :lol: Eben einfach "schöne" Filme. :D

    Ich finde immer wieder das Geplänkel zwischen dem Erzähler und seiner Schwester total witizig :lol: . Ich muss immer zwischendurch breit grinsen während ich es lese. Das kenne ich sonst gar nicht so von den anderen Agahta-Christie-Büchern. Und dadurch gefällt mir jetzt dieses Buch noch mal richtig gut!


    Kennst du "Die Schattenhand" mit Miss Marple? Da gibt es auch so schöne Geschwisterfrotzeleien zwischen Joanna und Jerry Burton, über die ich mich bei jedem Lesen aufs Neue amüsieren kann.


    (Nur das paternalistische Gehabe von Jerry der jungen Megan gegenüber finde ich sehr nervig - und habe es nicht vermisst, als ich neulich die Verfilmung mit Geraldine McEwan angeschaut habe, wo diese Teile des Krimis gnadenlos weggestrichen worden sind. :lol: )

    6. Ein Klassiker aus Asien


    Nachdem ich gerade einen Strauß Erzählungen von Banana Yoshimoto genossen habe, möchte ich noch ein wenig in Japan verweilen und habe mir tatsächlich, wie schon einmal halb im Scherz angedacht, einen Band mit Haiku bestellt. Schon in der Leseprobe tauchen genügend berühmte Namen auf; v.a. Bashô und Issa kann man zweifellos als "Klassiker" betrachten.