Beiträge von Sushan

    Ich habe gerade herausgefunden, dass der Sonderberater des neu gewählten Präsidenten, in Kreditgeschäften mit dem Sinaloa Kartell steckt und Beweise gegen ihn gesammelt. Die Drogenbosse haben sich direkt ins weiße Haus eingekauft.

    Nun will ich die Bombe hochgehen lassen, aber kein Staatsanwalt will übernehmen, Zeugen sterben und nun kommen sie mit Silber, für mein Schweigen. Als nächstes wird Blei folgen.

    Man hat mich nun zum Chef der DEA ernannt und gerade wurde eine Leiche entdeckt, die wahrscheinlich mein Erzfeind Adán Barrera ist.

    Ich muss mich beeilen, wenn ich den Zustrom von Heroin in die USA unterbinden will und das Kartell, welches Barrera aufgebaut hat, zerschlagen. Der politische Gegner formiert sich bereits und der erste der wohl seinen Job verliert, wenn sich die Politik ändert, bin ich.

    Mein Name ist Art Keller und ich stecke mitten in einer Observation, in einem Park, in Washington D.C.

    Zuerst habe ich mich mit den großen Drogenbossen, in Mexiko und Kolumbien angelegt. Nun habe ich es zusätzlich noch mit deren Freunden von der CIA und in den höchsten Kreisen der Politik zu tun bekommen.

    Ich bin im Lager der Homeland (Ein Volk! EIn Führer! Ein Homeland!) unterwegs und versuche meine Freundin zu finden und zu retten, die heute Morgen einfach verschwunden war.

    Wahrscheinlich hat man sie ins Krankenhaus gebracht und ich muss mich beeilen. Bevor die Transporte abgehen, die die Kranken zum Fressplatz bringen.

    Studentine


    Ja, klasse. Der Witz ist das ich dieses Buch schon bestimmt 2 Jahre auf meinem Reader habe und dem nie Beachtung geschenkt habe. Meine Frau kauft immer Bücher, wo sie denkt die könnten mich interessieren. Längst habe ich jeden Überblick verloren, es sind weit über 1000. Aufmerksam wurde ich letzten Sonntag darauf. In den USA wurde der Stoff verfilmt und läuft dort als Serie.

    Habe ich zufällig gesehen, weil meine Frau immer American Football anschaut und im Spiel eine Werbung dafür gab. Ich habe gegoogelt und irgendwie klingelte was bei mir.

    Es liest sich wirklich sehr gut. Abgesehen von dem Bruch bzw. Zeitsprung, der mich irritiert hat. Da musste ich kurz wieder rein finden. Bin schon auf die anderen Bände gespannt.

    Ich liebe es ja, Buchreihen zu entdecken, wenn diese schon beendet sind.

    Ich bin in dem Diner wo ich arbeite und habe gerade den Vater meiner Tochter Amy wieder getroffen, an den ich nur noch selten gedacht habe.

    Derselbe Mann wie damals, aber stark verändert. Weil das Leuchten, die Anziehung und der Enthusiasmus fehlen. Dafür hat er endlich seine Frau verlassen.

    Interessiert mich das?

    Auf der Brücke der Baltic Charisma.

    Wir haben in Aland angelegt wo einige wenige Passagiere von Bord gehen. Die Party ist in vollem Gange und die Menschen vergnügen sich mit Alkohol, Sex, oder an den Buffets.

    Elvira liegt geknebelt und mit zertrümmerten Halswirbel in einer Kabine, wo sie um ihr Leben kämpft. Noch hat kaum jemand an Bord etwas bemerkt, dass etwas auf dieser Überfahrt nicht stimmt und das Verhängnis bereits begonnen hat.

    Inhaltsangabe:


    Zitat


    Wie alles begann!
    Die packende Vorgeschichte um die Herrschaft des Königshauses Targaryen.

    Was für Tolkiens Fans das Silmarillion ist, erscheint nun von George R.R. Martin – die epische Vorgeschichte von »Das Lied von Eis und Feuer« / »Game of Thrones«! Drei Jahrhunderte, bevor die Serie beginnt, eroberte Aegon Targaryen mit seinen Schwestergemahlinnen und ihren drei Drachen den Kontinent Westeros. 280 Jahre währte die Herrschaft seiner Nachkommen. Sie überstanden Rebellion und Bürgerkrieg – bis Robert Baratheon den irren König Aerys II. vom Eisernen Thron stürzte. Dies ist die Geschichte des großen Hauses Targaryen, niedergeschrieben von Erzmaester Gyldayn, transkribiert von George R.R. Martin.

    Quelle : Amazon


    Meine Meinung:


    Ich habe mir jetzt einige Tage Zeit genommen, um meine Eindrücken ein wenig zu verarbeiten, denn ich tue mich immer noch unheimlich schwer damit, dieses Buch zu bewerten.

    Wie schon in meinem Ersteindruck geschildert, hat Martin es quasi sofort geschafft, mich erneut in seine Welt zu ziehen. Der Kampf um Westeros beginnt auf Seite Eins und ich habe das Tempo als hoch empfunden, was dem Buch ausgesprochen gut tut. Zumindest am Anfang, aber dazu später mehr.

    Als eingefleischter Lied von Eis und Feuer/GoT Fan habe ich es auch unglaublich genossen, auf wie viele Details der Autor, im Verlauf des Romanes eingeht, die mich schon immer interessiert haben.

    Namhafte Orte/Ritter, berühmte Schwerter, bis hin zum größten aller Drachen, mit dem wir uns in den Krieg stürzen dürfen.

    "Feuer und Blut" ist aber nicht nur eine Chronik, sondern ich habe es gleichzeitig als einen grandiosen Streifzug durch das frühe Westeros empfunden.

    Natürlich gibt es Kriege und Schlachten, genau wie Rebellionen und Seegefechte. Bekannte Lords bekommen ihre Auftritte, aber auch viele kleinere und längst untergegangene Häuser spielen eine Rolle.

    Drachen die zur Mauer fliegen, Königinnen die sich bei "Frauenhöfen" Sorgen von Huren und Marketenderinnen anhören, oder die Freundschaft grimmiger Nordmänner erringen.

    Intrigen und Verrat, Hochzeiten, Giftmorde, Bündnisse, Verschwörungen, Schwangerschaften und Turniere... und noch viel mehr.

    All das erzählt Martin so detailliert das ich manches Mal fast vergessen habe, dass diese Dinge nie geschehen sind.

    Sie funktionieren wieder einmal hervorragend, weil es intime Momente sind, die dem Leser einen Bezug vermitteln und am Schicksal der Menschen teilhaben lassen.

    Leider sind genau solche Momente viel zu selten enthalten, wenn man das Buch in seiner Gesamtheit betrachtet.


    Denn die Ereignisse wechseln häufig schnell und sprunghaft, genau wie Könige, Königinnen und ihre Kinder, Enkel, Hände und Verbündeten.

    Und hier offenbart dann auch das hohe Erzähltempo seine Fallstricke. Denn die einzelnen Ereignisse verlieren irgendwann schlicht ihre Wucht, einfach durch ihre schiere Masse.

    Problematisch ist auch, dass Martin die Geschehnisse aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, oder besser gesagt, verschiedene "originale Quellen" zitiert. Es sind meistens drei oder vier verschiedene Chronisten, wie wir es eben in der Geschichte häufig finden.

    Anfangs fand ich diese Idee noch recht originell, aber irgendwie mutete es mir oft viel zu vage an.

    Vor allem deswegen, weil es wirklich unbefriedigend ist. Man liest dann drei Theorien und natürlich schmückt Martin die finsterste/romantischste häufig am schönsten aus, nur um einem dann mitzuteilen, dass der Chronist unzuverlässig ist, nur das schlechteste sieht, oder sich zu dem Zeitpunkt 200 Meilen vom Geschehen entfernt aufgehalten hat.

    Mich persönlich hat das dann später immens gestört, teilweise regelrecht genervt.

    Mir ist natürlich bewusst das in der realen Geschichte auch häufig lückenhafte Informationen überliefert sind und gerade dieser Raum zum spekulieren häufig reizvoll ist.

    Hier fand ich es aber teilweise unangebracht, zumal viel zu häufig eingesetzt,

    Ein weiterer Punkt ist das häufige Hin,- und Herspringen zwischen den Ereignissen und Orten. Teilweise auch zeitversetzt, was mir in der Summe einfach ein zu großes Wirrwar ergab.


    Zuletzt noch die vielen und vor allem gleichklingenden Namen. Wie oft hatte ich, beim Lied von Eis und Feuer schon gehört, die vielen Namen seien verwirrend. Ich persönlich habe es nie so empfunden und dachte eigentlich immer, ich bin da recht unempfindlich.

    Hier wird man allerdings mit einer solchen Flut von Namen konfrontiert, dass ich stellenweise kapituliert habe. Anfangs habe ich noch versucht, dies alles zu durchschauen, aber irgendwann hat es mir nur noch ein Schulterzucken abgerungen.

    Mir war es irgendwann unmöglich auseinander zu halten, wer denn nun Rhaena, Rhaenys, Rhaenerys, Daena, Dheanys und Aemma sind. Und das sind häufig nur die Kinder, von Königen und Königinnen, die alle Alysanne, Alys, Alicent, Daemon, Jaeherys und Aegon I. Aegon II.oder Aenys heißen.

    Deswegen konnte ich mich stellenweise des Eindruckes nicht erwehren, dass Martin hier den Leser vergessen hat und vorwiegend mit sich selbst spricht.

    Mancher mag nun denken, man kann solche Namen schon behalten, wenn einen etwas interessiert.

    Leider muss ich sagen: Martin hat es nicht immer geschafft, bei mir dieses Gefühl zu herzustellen und mich zu abzuholen.

    Stellenweise habe ich das Buch sogar als ein wenig trocken empfunden. Deswegen hat es auch solange gedauert, es zu lesen.


    Fazit:


    Mit einigen Tagen Abstand muss ich sagen, mir hat das Buch dennoch gefallen.

    Vor allem weil der Autor, ganz am Ende, doch noch die Kurve kriegte und ich den Rest nun auch lesen möchte.

    Für Hardcore Fans der Eis und Feuer Reihe ist es sowieso ein Muss, wie ich meine.

    Wer nicht damit vertraut ist, für den eignet es sich keinesfalls, um in Welt von Westeros einzutauchen, auch wenn es nominell die Vorgeschichte ist. Dafür setzt Martin zu viel Grundwissen voraus und der unbedarfte Leser wird sowohl viele Bezüge nicht verstehen, als auch die Details nicht genießen können.

    Die einfach klasse sind, dass muss ich hier noch einmal deutlich sagen, denn seit ich vom Besuch der Königin an der Mauer hörte, wollte ich schon immer wissen, wie das ablief. Was aus dem Schwert "Dunkle Schwester" wurde, wie Balerion starb, oder der König des Nordens sein Knie beugte.

    Hier hat "Feuer und Blut" meine Erwartungen mehr als erfüllt und stellenweise sogar übertroffen.

    Allgemein würde ich dieses Buch unter "schwere Kost" einordnen. Nicht weil es so unglaublich intelligent ist, sondern einfach weil teilweise wie ein belebteres/blumigeres Geschichtsbuch anmutet.

    Ich selbst habe einen großen Faible für mittelalterliche Geschichte und hatte trotzdem zeitweise zu knabbern, was aber vor allem an der erwähnten Fülle der Ereignisse liegt. 200 Seiten weniger hätten Buch wahrscheinlich besser gestanden.

    Abschließend: Ich freue mich einerseits, mehr Background aus dieser Welt zu bekommen und habe vor allem die Details geliebt.

    Trotzdem hat das Ganze einen leicht bitteren Beigeschmack. Denn so ganz kann ich mich des Eindruckes nicht erwehren, dass hier vor allem das Grundprinzip gemolken wird.

    Das Buch schwankt zwischen extremen (und guten) Fan Service und:

    "Ich komme mit dem Original nicht weiter, möchte aber gern noch was über die Welt erzählen und ein paar Millionen mitnehmen".

    Und das ärgert mich.

    Hast Du es denn zwischenzeitlich schon zu Ende gelesen?

    Hallo Jessy


    Mir fehlen noch 80 Seiten.

    Ich bin zwischendurch krank geworden und musste mit Fieber das Bett hüten. Mein Vorhaben war es eigentlich, dann eine Rezension zu schreiben und das werde ich wohl auch noch machen.

    Mein Eindruck hat sich aber, im Verlaufe des Buches, ein wenig gebessert, Im Großen und Ganzen würde ich allerdings bei meiner Einschätzung bleiben.

    Das Buch ist aber durchaus lesenswert, wenn man ein Hardcore Fan ist und einen Faible für Geschichte hat.

    Wer eine Story erwartet, wie im ursprünglichen Werk, der wird vielleicht enttäuscht sein.

    Wir sind auf Drachenstein, wo gerade, im Auftrag des Prinzen Jacaerys, die sogenannte Saat stattfindet.

    Denn an Drachen mangelt es nicht, wohl aber an Reitern. Weshalb der Junge Prinz die Bastarde der Targaryen versammelt hat. Diese sollen nun versuchen, einen Drachen zu besteigen.

    Einige hat es bereits das Leben gekostet, andere haben es tatsächlich geschafft und können sich dem Heer des Drachenlords Daemon anschließen. Der Krieg, Bruder gegen Bruder und Schwester gegen Schwester. kann beginnen.

    Nun bin ich König Jaehaerys Targaryen, gerade 16 Jahre alt geworden und kann Westeros fortan in meinem eigenen Namen regieren.

    Ich bin kürzlich aus der selbst gewählten Isolation von Drachenstein in die Hauptstadt zurückgekehrt und soeben heirate ich meine Schwester Alysanne.

    Dieses Mal offiziell, denn die eigentliche Vermählung fand bereits vor einem Jahr statt.

    Allerdings heimlich, um den Glauben nicht zu erzürnen, Nun fühle ich mich stark genug, um es drauf ankommen zu lassen.

    Hier mal mein erster Eindruck von George R.R. Martins neuem Buch bzw, Buchreihe.



    Inhaltsangabe von Amazon

    Zitat


    Was für Tolkiens Fans das Silmarillion ist, erscheint nun von George R.R. Martin – die epische Vorgeschichte von »Das Lied von Eis und Feuer« / »Game of Thrones«! Drei Jahrhunderte, bevor die Serie beginnt, eroberte Aegon Targaryen mit seinen Schwestergemahlinnen und ihren drei Drachen den Kontinent Westeros. 280 Jahre währte die Herrschaft seiner Nachkommen. Sie überstanden Rebellion und Bürgerkrieg – bis Robert Baratheon den irren König Aerys II. vom Eisernen Thron stürzte. Dies ist die Geschichte des großen Hauses Targaryen, niedergeschrieben von Erzmaester Gyldayn, transkribiert von George R.R. Martin.


    Mein Eindruck bisher:


    Ich habe jetzt 150, von den insgesamt 802 Seiten des Buches (EBook) gelesen und bin ein bisschen ambivalent.

    Als großer Fan der ursprünglichen Reihe wurde ich sofort wieder in den Bann dieser Welt gezogen.

    Es geht dann auch sofort los, ohne lange Vorreden. Martin verliert keine Zeit und lässt die Targaryens, mit Feuer und Blut, über Westeros kommen.

    Man bekommt etlichen Background über König Aegon und seine Frauen/Schwestern Vysenia und Rhaenys Targaryen, nebst ihren Drachen. Dies bewerkstelligt der Autor quasi nebenher, ohne die Geschichte dabei zu verlangsamen, oder auszubremsen.

    Dabei vergisst er auch nicht, seine Welt erneut reichhaltig auszustaffieren, denn ich wollte z.B. schon immer alles über Vysenias Schwert "Dunkle Schwester" und dessen Verbleib wissen.

    Und Martin liefert!


    Bis hierhin bin ich sehr zufrieden mit dem Buch. Doch nun kommt das große "Aber":

    Irgendwie fehlt dem Buch eine Geschichte und damit meine ich eine persönliche Geschichte. Helden mit denen man mitfühlen kann, weil man intime und persönliche Dinge mit ihnen erlebt. So gibt es auch kaum Dialoge, oder die berühmten Intrigen, Geheimnisse und alles was diese Welt ausmacht.

    Das hier fühlt sich ein bisschen an, wie im Geschichtsunterricht, wo ich über Alexander den Großen gehört habe. Es ist die sehr ausführliche Chronologie eines Landes, welches es nie gegeben hat.

    Spannend ist es allemal, wo ich sowieso einen Faible für altertümliche Geschichte habe.

    Aber als Substanz für einen Roman erscheint es mir etwas dünn zu sein. Was ich auch noch negativ anmerken muss: Die vielen Namen!

    Ich habe es beim Lied von Eis und Feuer schon oft gelesen, dass Leser bemängelt haben, es würde zu viele Namen geben. Dies habe ich nie so empfunden, was aber daran gelegen haben mag. dass ich die Serie schon ein Stück weit gesehen habe, als ich die Bücher begann.

    Aber hier übertreibt er es eindeutig! Wenn man einen 5-fach verschachtelten Satz liest, in dem es um 5 oder 6 Kinder und Enkel geht, die alle Rhaena, Rhaenys, Maegor, Daenys und Aerys heißen....

    Mir ging es jetzt öfter so das ich Dinge 3x lesen musste, oder fragend zurückblättern... "Wer war nochmal...".

    Mittlerweile bin ich schon dazu übergegangen, mir die wichtigen Namen zu markieren, um sie bei Bedarf nachschlagen zu können.

    Zuletzt noch eine Sache.

    Die Ereignisse folgen sehr schnell aufeinander und werden teilweise auf wenigen Seiten abgehandelt, bevor dann der nächste große Konflikt, oder Wendepunkt kommt.

    Dann plötzlich springt Martin aber immer wieder in die Zeit davor und lässt Menschen agieren, die 20 Seiten vorher schont das Zeitliche segneten.


    Also bisher ist mein Eindruck folgender:
    Martin setzt jede Menge Grundwissen beim Leser voraus, was in Ordnung ist.

    Aber ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass er selbst schon so tief in seiner Welt drin steckt, dass er den Leser mitunter vergisst.

    Auf mich wirkt das Ganze mitunter, als würde er mit sich selbst reden.

    Es wirkt alles ein wenig sprunghaft und stellenweise keimte in mir gar der Verdacht, dieses Buch wurde nur geschrieben, um nochmal ein paar Millionen einzusacken.

    Was ich sehr schade finde, denn grundsätzlich gefällt es mir richtig gut.

    Harrenhal liegt in Schutt und Asche, aber noch haben sich nur wenige Lords für mich erklärt.

    Über 50 000 Männer haben nun die Könige Mern und Loren gegen mich, Aegon Targaryen, aufgeboten. Ich selbst besitze nicht einmal ein Zehntel davon und nur wenige davon sind Ritter.

    Aber meine Schwestern, Visenya und Rhaenys, die gleichzeitig meine Gemahlinnen und Königinnen sind, stehen mir zur Seite. Und wir haben drei Drachen, mit denen wir bisher jeden Sieg errungen haben.

    Nun kommt es zur Schlacht, auf offenem Feld.