Beiträge von Gerswind

    Ich staune immer, wie schnell andere lesen. Ich habe aber mein Buch eben auch beenden können.

    Das war ganz schön aufwühlend und wird sich wohl mal wieder in irgendeiner Form in meine Träume einweben.


    Ich hoffe, dass noch einige eine Weile durchhalten. Ich bin schon ganz schön müde. Viel Spaß noch!

    Im Moment habe ich das Gefühl, ich werd´heute nicht alt, aber vielleicht überwinde ich ja diese Phase.

    Ich als Langsamleser wäre dann froh, wenn ich mein Buch vielleicht beenden kann. Bin schon recht weit und es ist wirklich spannend.

    Ich sehe gerade, dass mein Jüngster anscheinend mal wieder das Lesezeichen raus gezogen hat....schön.

    "Ein abgelegenes Dorf, von Wäldern umschlossen. Einige Bauern führen hier ein einsames und zufriedenes Dasein, das von Ereignissen kaum berührt wird. Eines Tages geschieht etwas vermeintlich Belangloses: Einer der Bauern findet auf einer Wiese am Dorfrand ein Seil. Er geht ihm nach, ein Stück in den Wald hinein, kann jedoch sein Ende nicht finden. Neu-gier verbreitet sich im Dorf, ein Dutzend Männer beschließt, in den Wald aufzubrechen, um das Rätsel des Seils zu lösen. Ihre Wanderung verwandelt sich in ein ebenso gefährliches wie bizarres Abenteuer: Das Ende des Seils kommt nicht in Sicht – die Existenz des Dorfes steht auf dem Spiel."

    Zitat von Jessy 1963

    Welcher Austausch wird denn hier so schmerzlich vermisst ?

    Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen, aber ich würde mir auch wünschen, dass man sich irgendwie/ irgendwo tatsächlich wirklich über die Bücher unterhält. Aber das ist natürlich auch schwierig, weil man ja dann spoilert. Aber hier wurde, glaube ich, schon erwähnt, dass es immer eine Art Aneinanderreihung von Buchbeiträgen ist und man eher selten aufeinander eingeht.

    Ich bin erstaunt, dass es doch einige gibt, die keine bzw. kaum Rezensionen lesen.

    Für mich ist es einer der Hauptgründe, weshalb ich hier bin. Seit ich diese lese und danach entscheide, was auf meiner Wunschliste landet, gibt es sehr selten mal ein Buch, was mir dann doch nicht zu sagt.


    Durch diverse Themen, die ich verfolge wie z.B. "in 365 Büchern durch das Jahr" oder die Leseweltreise stößt man auch immer auf Bücher, die man sonst vielleicht gar nicht beachtet hätte.


    Vielen Dank also an alle Rezensionsschreiber :)


    Ich selber mache das sehr sehr selten, weil ich immer so unsicher bin, ob es gut und aussagekräftig wird.

    Vielleicht sollte ich da mal mutiger werden. Ich finde es nämlich auch immer sehr schade, wenn ich ein Buch gelesen habe, das noch nicht rezensiert wurde. Da bin ich oft versucht, dies zu tun.


    Einige schreiben, dass sie sich nicht beeinflussen lassen wollen, aber ich denke, dass man ja schon merkt in bzw. an der Rezension, ob die aufgeführten Gründe auch die eigenen sein würden. Wenn jemand z.B. schreibt, dass ihm die kurzen Sätze nicht gefallen haben, geht es mir ja nicht plötzlich auch so. Ich weiß dann, ich hab damit kein Problem. Ich meine also, dass ich das Buch nicht gleich ausschließe nur weil Person X es nicht gut fand. Weiß dann aber, was mich erwartet.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Anfangs war es einfach "nur" schön durch die wundervolle Sprache und den sympathischen Charakter der alten Dame. Man ist neugierig warum und weshalb...im letzten Drittel wurde es dann richtig spannend und ich habe mitgefiebert und gehofft.

    Man erfährt einiges zu den Umständen des irischen Unabhängigkeitskrieges. Für mich gerade ausreichend, was so politische Dinge angeht. Interessant waren die Erinnerungen von Roseanne und wie sie sich mit allem arrangiert hat.

    Das hört sich toll an. Ich werde es mir wohl kaufen. Hätte aber auch gerne hoffnungsvoll dem Ende entgegen gefiebert. Ich finde es schade, wenn man verrät, dass es ein Happy End gibt. Ansonsten finde ich die Rezension aber gut. Vielen Dank.

    Ich war auch sehr begeistert von diesem Buch und es wird auch bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

    Es war einfach so interessant zu erfahren wie die einfachen Bauern früher gelebt haben. Was sie gegessen haben und wie sie sich zu helfen wussten.

    Es macht einem vieles bewusster. Zum Beispiel, wie wenig die Menschen heutzutage die einfachsten Dinge wie sauberes Wasser, ein warmes Bett oder trockene Kleidung zu schätzen wissen.


    Ich finde es toll, dass ein Buch in dem einfach "nur" der Alltag einiger Menschen beschrieben wird solch eine Wirkung hat und ich fand es an keiner Stelle langweilig.

    Oh doch...hab sie gelesen, deine Rezension und sie gefällt mir.

    Die Beispielsätze sind ja auch genau mein Fall :) Da fragt man sich dann, was soll eine "schimmerblaue Unsicherheit" sein. Als müsste man alles so krampfhaft "poetisch" ausdrücken.


    So vom Inhalt hört es sich aber an als könnte es mir gefallen. Hat es vielleicht Ähnlichkeit mit "Das Wunschspiel" von Patrick Redmond so von der Stimmung her?