Beiträge von K.-G. Beck-Ewe

    Eigenzitat aus amazon.de:


    Seit dem Hochmittelalter sind Geschichten von fahrenden Rittern, Rittern, die in einem klaren Auftrag unterwegs sind und dabei allerlei Abenteuer erleben und von Ritterbünden ein fester Bestandteil der Erzählkultur Europas – und auch anderer Traditionen, wie etwa die Wuxia-Romane aus China. In ihnen zieht zunächst ein mehr oder minder intelligenter und begabter Streiter los um einen zunächst eher vagen Auftrag zu erfüllen und dabei allen möglichen Gefahren zu begegnen.


    Eine dieser Gefahren sind in der Regel andere fahrende Ritter, mit denen sich zunächst erst gestritten wird um dann ins gegenseitige Erzählen des bisherigen Lebensweges zu kommen. Die Motivlagen – Frauenherzen, Buße, Reichtum etc. – sind dabei in der Regel ziemlich ähnlich.


    In der frühen Neuzeit, in der sich das Militärwesen deutlich veränderte, während gleichzeitig der Roman in Europa immer verbreiterter wurde, begann eine Inflation solcher Geschichten aus vermeidlich besseren und edleren Zeiten, wobei man vielen dieser Werke allerdings schon nicht eine gewisse satirische Absicht absprechen kann. Im 15./16. Jahrhundert waren diese Romane dann anscheinend so verbreitet, dass wirklich jeder sie kannte – und die Qualität muss teilweise ziemlich beklagenswert gewesen sein. Und diese Geschichten haben bei den Leserinnen und Lesern wohl zum Teil ziemlich seltsame Ideen aufgebracht.


    Don Quijote aus Mancha ist ein eigentlich eher ruhiger, älterer Herr, der allerdings die wohl größte Sammlung solcher Erzählungen sein Eigen nennt und diese wesentlich ernster nimmt, als dies seiner geistigen Gesundheit zuträglich ist. So beschließt er schließlich, sein Herz und seinen Waffenarm der schönen Dulcinea zu verschreiben – die er in der Tat wohl noch nie gesehen hat – und als fahrender Ritter in die Welt zu ziehen um dort Ruhm in ihrem Namen zu erringen. Er nimmt den ein wenig einfältigen Sancho Pansa als seinen Knappen mit, ein Mensch, der gerade intelligent genug ist um den Irrsinn seines Herrn zu erkennen, während er aber gleichzeitig so begierig auf die potentiellen Belohnungen des Knappentums ist, dass er gerne auch mal einen etwas schiefen Blick auf die Realität nimmt.


    So erleben diese Beiden allerlei ungewöhnliche Abenteuer und belustigen damit einen großen Teil ihrer Mitmenschen – und verärgern einige andere. Doch schnell findet sich eine Gruppe von verständigen, humorigen und gutmütigen Menschen aus der Mancha, die ihrem „Helden“ hilfreich zur Seite stehen und nach Wegen suchen, ihn von seinem Irrsinn zu heilen.


    Neben den Abenteuern des Don Quijotes selbst lesen wir hier auch von denen allerlei Leute, denen die Reisegruppe auf ihrem Wege begegnet und diese sind zum Teil noch seltsamer als die, die dem „Ritter der traurigen Gestalt“ begegnen. Daneben finden sich immer wieder Exkurse zu den Ritterromanen, ihren Qualitäten bzw. den Mangel daran und ihrer Wirkung auf die Geister der Menschen. Außerdem wird auch über die neu aufkommenden Schauspiele gesprochen und ihre dem Aristotelischen Denken zuwider laufenden Strukturen, die mehr dem Publikumsgeschmack folgen, als den Forderungen der hohen Kunst. Eine Diskussion, die auch heute noch durchaus aktuell ist, wie auch die Frage nach dem Wahrheitsgehalt von weit bekannten Geschichten und der Tendenz der Menschen, sich für ihre von ihnen angenommenen Eigeninteressen selbst zu belügen – wofür Sancho Pansa ein Musterbeispiel darstellt.


    Wie viele Ritterroman enthält auch diese Satire derselben eine Menge zum Teil repitiver und erstaunlich langer Exkurse und Nebenerzählungen, was den Erzählfluß entweder bremst, oder aber einen vergessen lässt, von wem das Buch eigentlich handelt. Ansonsten ist dies aber eine inhaltlich, stilistisch und strukturell überaus befriedigende Satire auf das zu Cervantes Zeiten so beliebte Genre des Ritteromans. Was mir persönlich auch gefallen hat, sind die metanarrativen Überlegungen des Autoren im Vorwort und entsprechende Einschübe an verschiedenen Teilen der Erzählung. Empfehlenswert – aber ein wenig anstrengend.

    Eigenzitat aus amazon.de:


    The Shadow Vortex (David Llewellyn)


    Lara Zannis, eine alte Bekannte des Doctors, hat sich den Daleks angedient und einen besonderen Schutzschild um die Erde herum zerstört. Im Ost-Berlin des Jahres 1961 beginnt sie ihre Mission, die bald vom Doctor gestört wird. Doch bei einer Verfolgungsjagd durch die Stadt werden Lara und der Doctor von der Stasi erwischt und landen in einem berühmt-berüchtigten Gefängnis. Doch bevor die beiden an das KGB übergeben werden können, das eine Sonderabteilung für Leute hat, die über Zeitherren und Daleks sprechen, gelingt Lara die Flucht aus dem Gefängnis und aus Ostberlin und der Doctor kann einen seiner Bewacher überreden, ihn bei der Verfolgung zu unterstützen.


    Daleks mitten im Kalten Krieg? Aggressive rollende Pfefferstreuer am Brandenburger Tor? Dieses Hörbuch schafft eindrucksvolle Bilder in den Ohren.


    The Eternity Cage (Andrew Smith)


    Die Sontarer haben Kardinal Ollistra entführt und sie sowohl den Daleks, wie auch den Zeitherren, für eine Allianz im Zeitkrieg angeboten. Sie können es einfach nicht ertragen, dass sie am größten Krieg der Geschichte nicht beteiligt sein sollen. Und so begeben sich jetzt Gallifreyische und Dalek-Kräfte in Richtung des Planeten, auf dem Ollistra gefangen gehalten wird. Ein Planet, der erst vor Kurzem von den „Mondköpfen“, wie die Einwohner die Sontarer nenn, erobert worden ist.


    Da die Daleks wesentlich näher an diesem Ziel gewesen sind als die Gallifreyer können sie den Planeten beinahe vollständig abriegeln, bevor die Gallifreyer kommen, so dass es notwendig wird, die Planetenoberfläche sub rosa zu erreichen – und das ist nun einmal eine Spezialität des Doctors. Dort angekommen stellen sie fest, dass die Sontarer tatsächlich über Zeitwaffen verfügen, die ihnen eine Teilnahme am Zeitkrieg ermöglichen würden – und diese haben eine schier unerschöpfliche Energiequelle.


    Endet in einem Cliffhanger +1.


    Eye of Harmony (Ken Bentley)


    Das Auge der Harmonie ist nicht nur die Kraftquelle der TARDIS, sondern auch die Quelle der Macht der Zeitherren an sich. Und genau diese Kraftquelle haben die Daleks ins Visier genommen und dabei Hilfe von ganz unerwarteter Seite bekommen. Nun müssen der Doctor und seine Begleiter sehr kreativ vorgehen um zum Einen die Daleks selbst aufzuhalten und den Verräter in den eigenen Reihen nicht nur ausfindig zu machen, sondern zum Anderen auch noch zu neutralisieren.


    Wieder ein starker Beitrag zur War-Doctor-Reihe, bei dem alle drei Teile überzeugend dargestellt werden – wenn auch in „Eye of Harmony“ die Motivation der verratenden Person nicht wirklich überzeugen kann.

    Produktvorstellung amazon.de:


    Willkommen in der Welt, in der Magie keine Grenzen kennt: Morrigan Crow ist verflucht, an ihrem 11. Geburtstag zu sterben. Doch als die Zeiger auf Mitternacht zulaufen, wird sie vom wunderbar seltsamen Jupiter North gerettet und in sein Hotel in der geheimen Stadt Nevermoor gebracht. Dort gibt es riesenhafte, sprechende Katzen, Vampirzwerge und echte Freunde für Morrigan. Doch sie muss schwierige Prüfungen bestehen, um in ihrem neuen Zuhause bleiben zu dürfen, und außer ihr scheint hier jeder ein besonderes Talent zu haben. Oder kann Morrigan vielleicht mehr, als sie ahnt?


    Sprachgewitzt, bildgewaltig und fantasievoll: Teil 1 der international gefeierten Kinderbuch-Trilogie entführt die Leser in ein einzigartiges Wunderland voller Magie und Abenteuer.

    http://www.nevermoor.de



    Eigene Beurteilung/Eigenzitat aus amazon.de:


    Die junge Dame mit dem sehr sprechenden Namen Morrigan Crow soll von einem Fluch besessen sein - genau wie zwei andere Kinder in der Provinz in der sie lebt. Durch diesen Fluch soll sie immer wieder andere Menschen, ihr Eigentum oder etwas anderes vererben, wofür ihr Vater dann geradestehen muss. Darum wird von allen Mitgliedern der Familie Morrigans elfter Geburtstag sehnsüchtig erwartet, an dem sie sterben soll.


    Kurz zuvor geht sie allerdings auf eine Art Ausbildungsmesse und erhält dort mehrere Angebote - und an dem Abend, an dem sie sterben soll - holt sie ihr neuer Arbeitgeber Jupiter North ab. Und er schmuggelt sie in die Stadt Nevermoor um sie dort auf die Prüfungen zur Aufnahme in die Wunderbare Gesellschaft vorzubereiten - eine Würde, die Morrigan nicht klar erklärt wird, genauso wenig, wie die Inhalte der Prüfungen, die sie bestehen muss.


    Es kommt zu einem harten Auswahlkampf zwischen beinahe 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, in dem Morrigan eine Menge über sich selbst, ihre Gegnerinnen und Gegener - und sehr wenig über den Sinn ihres Dortseins - erfährt.


    Eine interessant beginnende neue Fantasy-Serie, bei der es sicherlich hier und da einige Ähnlichkeiten zu Harry Potter gibt, wie etwa die häufigen sprechenden Namen, aber im Endeffekt ist dies schon eine etwas andere Geschichte, die in dieser Hörbuchform sehr gut vorgetragen wird. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

    Vor einigen Jahren wurden drei Mädchen aus der 2normalen“ Welt durch einen Zauber nach Amuylett gebracht, wo Sumpfloch liegt. Die Säuglinge krabbelten in unterschiedliche Richtungen davon und erlebten so ganz unterschiedliche Schicksale. Doch in Sumpfloch treffen sie schließlich wieder aufeinander: Maria, die Dinge beleben kann, so dass diese hinterher sogar ein eigenständiges Leben führen, Lisandra, die von Feenmagie erfüllt zu sein scheint – und das, obwohl die Feen längst aus dem Land verschwunden sind – und Scarlett, die eine Cruda ist, eine Hexe, die immer nur Böses bewirken kann – und die sich bemüht, diese Fähigkeit so zu wenden, dass die Endergebnisse positiv sind.


    Diese drei Mädchen, die ihre besonderen Kräfte durch den Übergang erlangt haben, sehen sich nun von einer sehr alten und großen Macht einer anderen Cruda bedroht, die sich von dem Zusammenwirken ihrer Kräfte eine Menge zu versprechen scheint.


    Einstieg in eine Fantasy-Reihe, die zunächst erst recht kindgerecht beginnt. Es soll aber mit dem dritten Band besser werden. Wir werden sehen. So erst einmal ganz nett.

    Eigenzitat aus amazon.de:


    Ein zweites Mal haben die Fleming-Erben Anthony Horowitz gebeten einen neuen James-Bond-Roman zu schreiben – und dieser hat als ein Bondfan der ersten Stunde natürlich nicht „Nein!“ gesagt.


    Commander James Bond hat seinen ersten „offiziellen“ Mord durchgeführt und soll nun eine Racheaktion für die MI6 ausführen – diesmal allerdings mit einem Messer aus nächster Nähe. Erst nach dem Erfüllen dieses Auftrags wird er in die Doppel-0-Abteilung aufsteigen als Agent mit der Lizenz zu töten. Auch wenn M mit seinem „Arbeitsergebnis“ nicht 100% zufrieden ist, erhält Bond trotzdem den neuen Posten und damit auch ein Büro in einem anderen Teil der Behörde.


    Dort wartet auf einem Schreibtisch bereits der nächste Auftrag auf ihn. Sein Vorgänger auf diesem Posten – also der vorhergehende 007 – wurde in Jouliett erschossen und nun soll Bond den Täter ausfindig machen und zur Rechenschaft ziehen. So, wie es nur ein Doppel-0-Agent tun kann. Eine verdächtige Figur ist dabei eine ehemalige Agentin des MI6, die sich kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in dem sie sehr hilfreich gewesen ist, selbstständig gemacht hat. Sie hätte wohl die Verbindungen, Mittel und Wege, einen Doppel-0-Agenten nicht nur zu identifizieren, sondern auch zu beseitigen.


    Nach einer Begegnung mit einem CIA-Agenten am Tatort der Ermordung seines Kollegen begibt sich Bond in ein Casino um dort auf die als Madame Sixtine bekannte WW-2-Agentin zu treffen, von der er sich weitere Aufklärung erhofft. Und diese Begegnung verläuft deutlich anders, als Bond dies vorhergesehen hatte.


    Überhaupt verläuft allerlei anders als vorgesehen. So bringen Papiere aus dem Nachlass des Verstorbenen Bond auf die Spur eines Großindustriellen namens Wolfe, der nicht nur mit einem Mitglied der korsischen Mafia zusammenarbeitet, der Band einen der größten Schrecken seines Lebens bereiten soll, sondern auch noch Madame Sixtine an seiner Seite hat. Aber Wolfe scheint in erster Linie an der Produktion neuer Farbfilme interessiert zu sein – und an einem dampfgetriebenen Kreuzfahrtschiff, mit dem er in wenigen Tagen nach New York überzusetzen gedenkt. Doch ein heimlicher Besuch Sixtines und Bonds in Wolfes Fabrik zeigen, dass hinter dieser Reise viel mehr steckt.


    Eine spannenden wendungsreiche Erzählung mit allerlei nicht so leicht vorherzusehenden Überraschungen. Es sind alle Elemente vorhanden, die ein –literarischer – Bondfan schätzt (auch wenn mir einige ausgiebige Beschreibungen von in den späten Vierzigern bis frühen Fünfzigern aufkommenden Fahrzeugen und Maschinen ein wenig zu ausgiebig sind). Für Altfans sicherlich interessant und für Neulinge ein guter Einstieg, weil dies chronologisch gesehen der „erste“ Bondroman ist.

    Eigenzitat aus amazon.de:


    Legion of the Lost (John Dorney)


    Wenn man gegen einen Feind kämpft, der seine Ziele absolut skrupellos und rücksichtslos verfolgt – und dabei auch noch überaus gerissen ist, wie etwa die Daleks – dann kann man sich als moralisch denkender Mensch schnell im Hintertreffen fühlen. „Unter den Waffen schweigen die Gesetze,“ wie schon die alten Römer wussten. Eine Denkweise, die sich der Doctor auch in seiner neuen Form als Kriegsdoctor nicht anzueignen gedenkt. Die Zeitherren aber sehen das mittlerweile anders. Im realitätsverzerrenden Zeitkrieg scheint einfach alles erlaubt zu sein und die Hauptrechtfertigung dabei ist es, die anderen Zivilisationen im Universum vor der Herrschaft der Daleks zu schützen. Dafür ist wirklich jedes Mittel recht, hat man auf Gallifrey beschlossen – und der Doctor ist bis ins Mark entsetzt.


    A Thing of Guile (Phil Mulryne)


    Wegen seines Unwillens sich der Gallifreyischen Kommandogewalt zu unterwerfen hat Kardinal Ollistra den achteinhalbten Doctor in Haft gesetzt als Gefangener 101. Dadurch sollen seine „wehrkraftzersetzenden Auftritte“ vor Gallifreyischen Truppen unterbunden werden – genau wie eventuelle Aktionen, die ein Kriegsende ohne die vollständige Vernichtung der Daleks.


    Dann wird bekannt, dass einige Daleks auf einem sehr versteckt liegenden Asteroiden ein heimliches Projekt durchführen. Scheinbar so heimlich, dass noch nicht einmal das Dalekische Oberkommando davon etwas weiß. Nun muss also eine kleine Gruppe Gallifreyer mitten in von Daleks kontrolliertes Gebiet – und für so eine Aktion benötigt man denjenigen, der das am Besten kann. Und so bekommt Gefangener 101 einen ferngesteuerten Schockkragen umgelegt und die Reise geht los – eine Reise, die zu einem überaus unerwarteten Fund führt.


    Spannend, amüsant – und am Ende sehr überraschend.


    The Neverwhen (Matt Fitton)


    In einer Inklusionszone nach dem Einsatz temporaler Waffen läuft die Zeit dort absolut aus dem Ruder. Gallifreyer kämpfen gegen Daleks auf einer Welt in der sich die temporalen Bedingungen ständig ändern – so hat man z.B. in einem Moment ein Lasergewehr in der Hand und im nächsten einen spitzen Stock – und man nicht wirklich sterben kann. Aber auch nicht nach der Art der Zeitherren neo-inkarnieren. Und genau auf diese Welt verschlägt es den Doctor auf der Flucht vor Kardinal Ollistra.


    Nun beginnt er nach Wegen zu suchen das Fegefeuer, das Neverwhen, wie dieser Ort genannt wird, für die Daleks und die Gallifreyer ist zu verstehen, bevor er unwiderruflich Teil davon wird. Doch Kardinal Ollistra hat ganz andere andere Pläne mit Neverwhen und dem Doctor – und insbesondere seiner TARDIS.


    Wer sich aus der Fernsehserie an die Lösung des Doctors für den Zeitkrieg erinnert, wird sich auch daran erinnern, dass er sowohl seine Mitzeitherrer und –damen, wie auch die Daleks in dieser Auseinandersetzung als überaus schuldig gesehen hat – weswegen er auch … nein, den Spoiler werde ich nicht setzen.


    Eine weitere überzeugende Geschichte über die Schrecken des Krieges und ihre demoralisierende Wirkung, die heutzutage leider wieder viel zu aktuell ist.


    Es gibt auch noch eine Extra-CD, in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Produktion zu ihrer Mitwirkung ausgiebig interviewt werden. Nett, aber nicht wirklich zusätzliche Informationen bringend.

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