Beiträge von Irrlicht

    Nee, für meinen Wuzel auch nicht. Wann willst Du die denn alle lesen, Gernot ?


    Mein Neuzugang ist nur 1 Buch:


    In einer Welt, die der unseren gar nicht so unähnlich ist, hat die Eiszeit nie aufgehört. Jedes Jahr versinkt während der Wintermonate alles in Eis, Schnee und Dunkelheit. Selbst die Menschen ziehen sich zurück und halten Winterschlaf – außer die Winterkonsuln. Sie wachen über den Schlaf der Menschen, denn draußen in der Dunkelheit treiben heulende Bestien ihr Unwesen. Hier tritt der junge Charlie seine erste Arbeitsstelle an, und sie entwickelt sich schon bald zu einem Albtraum. Denn wenn Charlie diesen Winter überleben will, muss er wach bleiben. Um jeden Preis …

    Einzelband, Erschienen am 15.03.2018, Hardcover, 304 Seiten

    Erzählung in der Ich-Form


    Klappentext (Quelle: amazon)

    Eine klaustrophobische Welt aus Gewalt und Angst.

    Ronja und Jannik führen ein Leben ohne Zukunft, seit sie als Kinder von einem gewissenlosen Entführer tief in den Wald verschleppt wurden. Eines Tages gerät die Situation außer Kontrolle, und die langersehnte Freiheit ist zum Greifen nahe. Doch was so lange ein Wunschtraum war, erscheint ihnen plötzlich fremd und beängstigend. Und die Jagd auf sie hat bereits begonnen.

    Eindringlich und schonungslos führt Michaela Kastel in eine klaustrophobische Welt aus Gewalt und Angst. Ein Ausnahme-Thriller


    Autor (Quelle: amazon)

    Michaela Kastel wurde 1987 in Wien geboren. Nach ihrem Abschluss an einer katholischen Privatschule studierte sie sich quer durch das Angebot der Universität, ehe sie das Studentendasein an den Nagel hängte und in die Buchbranche einstieg.

    Nach einigen Jahren bei einem großen Buchhandelskonzern wechselte sie in eine kleine, private Buchhandlung im dritten Wiener Gemeindebezirk, wo sie seither mit Menschen über Literatur philosophiert. Sie lebt in Wien.


    Zum Inhalt will ich nichts sagen, der kann ja gelesen werden.


    Meine Meinung

    Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig und entwickelte für mich einen Sog, so dass ich das Buch in 2 Tagen gelesen hatte.

    Ich fand die Story sehr spannend und atmosphärisch - auf der eher psychischen/manipulativen Schiene (wenn man von den Missbräuchen und Morden absieht), und die Haupt-Protas sind gut gezeichnet - die anderen bleiben aber leider blass.

    Und endlich mal ein Cover, das zum Inhalt passt.

    Allerdings fand ich das Ganze eher einfach erzählt, in keiner Hinsicht raffiniert und überraschend schon mal gar nicht.

    Mir war relativ schnell die Entwicklung klar, obwohl ich immer auf überraschende Wendungen hoffte.

    Auch wusste ich von Anfang an, wer die Tagebucheinträge verfasste.

    Manche Handlungsweise konnte ich nicht verstehen, und Ronja ließ sich weiterhin dominieren.

    Die Geschichte wird stringent und vorhersehbar in zwei Handlungssträngen erzählt. Der mit den Ermittlern / der Ermittlerin kam für mich zu kurz.

    Nach der Lösung eines Problems ging es fast nur noch auf der psychischen Schiene weiter und drehte sich um Janniks Entwicklung.

    Das Ende habe ich auch schon besser und weiterführender gelesen. Das ging mir dann sehr schnell und ließ bei mir zu viele Fragen offen, als dass es für mich ein toller Abschluss gewesen wäre.


    Fazit

    Als Ausnahme-Thriller, wie es im Klappentext steht, würde ich das nicht bezeichnen.


    Meine Bewertung: 3 Sterne :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Ich bin am Eingang der Narzissen-Residenz, um mich dort in Sicherheit zu bringen.

    Apfelgriebs hat nach langwierigen "Gesprächen" den trotteligen Oger dazu gebracht, uns anzumelden.

    Nachdem ich bei der ewigen Wartezeit eingenickt bin, kam die Fürstin selbst, glücklich, mich endlich dort zu haben, und eröffnete mir, an mir vor dem zu Bett gehen gerne noch ein oder zwei kleinere, für mich etwas schmerzhafte Experimente durchführen zu wollen.


    Eigentlich ist das ein Buch, das ich im Urlaub lesen müsste, weil ich dann die Zeit dafür habe, die diesem Buch gebührt.

    So brauche ich jetzt eben eine Weile dafür, da ich es sehr aufmerksam lesen muss.

    39. Ein Buch, das Dir Deine Großeltern geschenkt haben

    Mein Papa war ein Nachzügler, mein Opa starb, als ich noch ganz klein war, meine Oma, als ich so 8 Jahre alt war.

    Die Eltern meiner Mutter waren geschieden. Mein Opa zog weit weg, meine Oma war keine liebenswerte, schenkfreudige Frau.

    Ich lege es daher großzügig aus: Meine Lieblings-Deutsch-Lehrerin, die vom Alter her meine Oma hätte sein können, schenkte mir mal

    38. Ein Buch, das Du jemandem ausgeliehen, aber nie zurück bekommen hast

    Nachdem ich 2x nachfragte, hieß es immer: Ja, bringe ich morgen mit. War natürlich nicht so. So habe ich es mir halt irgendwann nochmal gekauft.

    Als der Kollege dann kündigte und schon weg war, rief er ein paar Monate später an und meinte, er hätte ja noch ein Buch von mir. Ach nee.

    Ich sagte ihm freundlich er könne sich das Buch .... Ich will es nicht mehr zurück, er kann es behalten, wegwerfen oder verkaufen.

    Er: Das finde ich jetzt aber nicht gut. Ich: Fand ich auch nicht gut, dass ich es nicht zurück bekam.


    Ich leihe schon gerne Bücher aus, aber wenn es das erstemal ist, ist es immer ein Buch, das ich mir problemlos neu besorgen kann.