Beiträge von mofre

    Außerdem bin ich im alten Hellas und habe mit einer Gruppe Frauen beschlossen, unseren Ehemännern solange den Sex zu verweigern, bis sie den Krieg zwischen Sparta und Athen endlich beenden. Und um es ihnen noch schwerer zu machen, reiben wir ihnen gerne unter die Nase, dass wir kein Buschwerk unter unseren Gewändern haben, sondern alles sehr einladend glatt und sauber rasiert ist. Tja, die Moden kehren immer wieder.:wink:

    Ich schlage mich mit meinem Sohn hungernd und frierend durch ein völlig zerstörtes und verbranntes Land, in dem es kaum Überlebende gibt und man vor den wenigen, die davon gekommen sind, Angst haben muss. Mein Sohn kennt nur diese Welt. Die Welt, in der eine warme Sonne schien, Blumen blühten und Vögel am Himmel flogen, ist für ihn nur noch Legende.

    Ich warte mal den Beitrag von eigenmelody ab, falls sie einen schreibt, ansonsten äußere ich mich in dennächsten Tagen nochmal dazu.

    Es tut mir leid. Eine weitergehende Begründung, warum ich das Buch extrem lesenswert finde, fällt mir nicht ein.

    Da hast Du mich missverstanden. Ich wollte keine weiteren Begründungen von Dir, sondern abwarten, bis Du im Rezensionsthread eventuell Deinen Leseeindruck bzw. Deine Meinung zu dem Buch geschrieben hast, damit mein Gedächtnis etwas aufgefrischt wird, ehe ich mich zu dem Roman äußere.

    Dass Marie es vor Jahren abgebrochen hat, weil sie es so schrecklich fand, überrascht mich, aber es ändert doch gar nichts daran, wie ich es finde.

    Nein, natürlich nicht. Es geht ja nur darum, verschiedene Meinungen über ein Buch auszutauschen. Je unterschiedlicher sie sind, desto interessanter sind die Rezensionsthreads.:lol:

    Ich bin ja jemand, der bei der Frage, welches Buch wem gefällt, letztendlich immer auf die unterschiedlichen Geschmäcker verweist.

    Da bin ich ganz Deiner Meinung.

    Objektive Gründe oder Kriterien für die eine oder die andere Meinung gibt es ja nicht.

    Objektive Gründe dafür, ob einem ein Buch gefällt oder nicht, gibt es sicher nicht, aber bei den Kriterien gibt es schon graduelle Unterschiede. Es gibt rein subjektive Kriterien, über die man sich nicht weiter unterhalten kann, aber es gibt auch "objektivere" Kriterien, nämlich die, die man im Text benennen kann. Das muss aber nicht heißen, dass andere das genauso sehen. Nicht nur, dass jeder anders liest, sondern für jeden sind auch andere Kriterien in einem Buch wichtig. Mich interessiert nicht, ob jemandem ein Buch gefällt oder nicht, sondern warum das so ist. Ich lese gerne unterschiedliche Meinungen und unterschiedliche Begründungen. Ich finde das interessant. Warum? Vermutlich einfach, weil ich gerne lese.:)

    :-k Auf die Idee wäre ich nicht gekommen. Wo siehst Du die Parallelen?

    Ich sehe viele:


    Ich fand es vor ein paar Jahren so schrecklich, dass ich abgebrochen habe. Begründung, falls sie interessiert, findest Du im Rezensionsfred.


    Deine Begründung kann ich nicht so recht nachvollziehen, vor allem nicht das, was Du im ersten Absatz schreibst. Aber es ist schon eine ganze Weile her, seit ich das Buch gelesen habe, und ich erinnere mich an vieles nicht mehr genau. Ich warte mal den Beitrag von eigenmelody ab, falls sie einen schreibt, ansonsten äußere ich mich in dennächsten Tagen nochmal dazu.

    50. Das Weltall - unendliche Weiten. Welches Buch fällt dir ein?


    Da fällt mir natürlich sofort die Fernsehserie "UFO" ein, die ich als Kind geliebt habe, weniger wegen der unendlichen Weiten als wegen des blonden und strengen Commander Straker, für den ich sehr geschwärmt habe. Aber auch den dunkelhaarigen Colonel Foster fand ich nicht schlecht. Es ist schön, wenn man männermäßig immer eine Auswahl hat, wie zum Beispiel auch bei Lex Barker und Pierre Brice in "Winnetou".:wink:

    Damals besaß ich tatsächlich ein Ufo-Buch, allerdings auf Deutsch. Es hatte ein rotes Cover, das weiß ich noch, aber das Buch gibt es nicht mehr.

    Das Buch ist großartig. Unvorhersehbare Handlung und zwei unangepasste, komplexe Charaktere, die sich auf einer Strecke ihres Lebens begleiten. Auf unterschiedliche Weise sind beide Aussenseiter, aber trotzdem nicht ohne Ziele.

    Ich war von dem Buch zwar nicht ganz so begeistert wie Du - zum Schluss wird es mir einfach zu "filmreif" - aber mir hat es auch gefallen. Die tiefe Liebe des Protagonisten zu einer Frau, die ihn trotz ihrer schwierigen und immer problematischer werdenden Gemütsveranlagung glücklich macht, wird sehr schön beschrieben. Ich glaube übrigens, dass dieses Buch die Vorlage für Zoran Drvenkars ungewöhnlichen Kriminalroman "Du bist zu schnell" abgegeben hat.

    Nachdem mich der erste Band der Orbitor-Trilogie, in der der rumänische Autor seine Kindheit und Jugend in Bukarest beschreibt, mit seinem Bilderreichtum und seiner Sprachgewalt fasziniert hatte, wollte ich mir sofort den zweiten Band bestellen, aber den gab es nur noch als gebrauchtes Taschenbuch für 38 Euro. Der Verlag bestätigte meinen Verdacht, dass das Buch erstmal nicht wieder aufgelegt werden würde. Klar, diese Sorte literarischer Speed ist nicht dazu angetan, die Massen in Verzückung zu versetzen und wird es daher nicht auf die Spiegel-Bestsellerliste schaffen.:wink:

    Nach Weihnachten gab es bei Medimops dann Gott sei Dank ein gebrauchtes Exemplar für rund 14 Euro, aber es kam bei mir in Italien nie an. Medimops hatte noch ein anderes Exemplar auf Halde, aber auch das schien verloren gegangen zu sein. Nur ein Leser kann nachvollziehen, welche Ängste man um ein Buch ausstehen kann.8-[ Heute kam es endlich doch noch an. Das Leben kann so schön sein.:lol: Im Moment gibt es übrigens wieder nur ein gebrauchtes Tb-Exemplar für 55.59€.


    Amazon-Beschreibung

    »Genial, gigantisch, größenwahnsinnig.« Frankfurter Rundschau

    Als die Schreibstube des Erzählers dem städtebaulichen Größenwahn des Diktators zum Opfer fällt, kehrt Mircea in die Wohnung der Eltern zurück. Dort wird die Vergangenheit wieder lebendig – und Bukarest zur Literatur: wenn er den Urgroßvater Vasile herbeihalluziniert, dem im nächtlichen Schwitzbad der Himmel zur Hölle wird, oder davon erzählt, wie sich Urgroßmutter Maria allmorgendlich in einen Schmetterling verwandelt. In diesem irrwitzigen Roman fügen sich Phantastik und Physik, Tradition und Moderne, Sinnlichkeit und Abstraktion zu einem literarischen Meisterwerk – Weltliteratur!

    Entweder werde ich immer seltsamer was mein Sprachempfinden betrifft oder sonstwas, aber ich kann mir wirklich was unter diesem bitterlichen Lachen vorstellen.

    Von meiner Warte aus würde ich sagen, Du wirst tatsächlich immer seltsamer,:wink: denn in meinen Ohren klingt ein "bitterliches Lachen" wiederum sehr seltsam. Aber das ist keine Frage von Richtig oder Falsch, sondern eine des modernen Sprachgebrauchs. Ich komme aus dem dialektfreien Raum Hannover und weiß daher nicht, ob in manchen Regionen diese Verwendung von "bitterlich" noch gebräuchlich ist, aber schon seit Jahrzehnten ist sie mir weder in meinem Alltag noch in zeitgenössischen Büchern begegnet.

    Eigentlich verwenden wir "bitterlich" heute doch ausschließlich in der Bedeutung von "sehr heftig" und zwar mit negativ konnotierten Verben: Er weinte bitterlich, er beklagte sich bitterlich, er beschwerte sich bitterlich. Die Bedeutung als abgeschwächtes "bitter", also "etwas bitter" ist meines Erachtens aus der Mode. Man sagt doch nicht: Der Kaffee schmeckt bitterlich, sondern er schmeckt etwas bitter. Und: Er lachte etwas bitter oder er stieß ein etwas bitteres Lachen aus. "Er lachte bitterlich" klingt für mich falsch, aber das ist es, wie gesagt, natürlich nicht, nur eben wenig gebräuchlich.

    Da ich mich an die meisten Krimis von Agatha auch kaum noch erinnern kann, muss ich mich über eine vom Buch abweichende Verfilmung Gott sei Dank nicht ärgern. Mir gefallen diese unspektakulären "Landhaus"-Krimis eigentlich immer ganz gut. Man kann sich dabei schön entspannen.

    Warum werden manche Schauspielerinnen so gleich ausgestattet, dass man sie kaum unterscheiden kann (Haarfarbe und Frisur, Kleidung, Gehabe, ...)? Bis zum Schluss habe ich gestern die Ehefrau und die (angebliche) Haushälterin von Captain Cottam ständig verwechselt. Es hätte schon gereicht, den beiden verschiedene Haarfarben zu geben.

    Ja, das frage ich mich auch oft. Gestern hatte ich ebenfalls große Mühe, die beiden Frauen auseinanderzuhalten. Es ist in diesen Serien aber manchmal auch mit den männlichen Schauspielern schwierig, wenn nämlich drei oder vier durchschnittlich aussehende Typen mit der gleichen Größe und der gleichen braunen Haarfarbe vorkommen.

    Gestern gab es danach übrigens noch eine Folge mit Poirot in Spielfilmlänge, die auch gut war. Sie hieß "Die Kleptomanin". Ich kann mich noch erinnern, dass ich den Krimi seinerzeit ziemlich gruselig fand, was auch an seinem englischen Titel lag, der aus einem bekannten Kinderreim stammte. Der spukte mir mit seinen harten, unbarmherzig wirkenden Anfangszeilen beim Lesen ständig im Kopf herum:


    Hickory, dickory, dock,
    The mouse ran up the clock.
    The clock struck one,
    The mouse ran down,
    Hickory, dickory, dock

    44. Ein Buch, in dem gezaubert wird


    Gezaubert wird in diesem Kinderbuch vor allem mit der Sprache, mit ihren Formen, Rythmen und Klängen. Daraus stammt "Der Zauberer Korinthe", eines von James Krüss' bekanntesten Gedichten für Kinder, das auch als eigenes, hübsch illustriertes Bilderbuch veröffentlicht worden ist.


    Hier die beiden ersten Strophen:


    Es lebte einst ein Zauberer

    Kori, Kora, Korinthe.

    Der saß in einem Tintenfass

    Und zauberte mit Tinte.


    Wenn jemand damit Briefe schrieb

    Und schmi und schma und schmollte,

    Dann schrieb er etwas anderes,

    Als was er schreiben wollte.

    .....

    Hier könnt Ihr das ganze Gedicht lesen.

    Ich glaube allerdings, dass ich bei mir unbekannten Namen sogar noch schneller und genauer hingeguckt hätte, weil ich sofort wissen wollte, wer das ist und ob das Buch vielleicht auf die Merkliste hüpft.

    Ja, Du vielleicht und ich vielleicht auch und noch ein paar andere, die an neuen Autoren interessiert sind. Aber ein Großteil der Leser will lesen, was Krethi und Plethi lesen, nämlich das, was auf den Bestsellerlisten steht. Bloß keine Experimente! Und das Feuilleton steht sowieso mit dem Rücken zur Wand.

    Und ich verstehe nicht, wie man das Problem nicht verstehen kann. :lol:

    Also, ich verstehe das Problem schon, aber ich denke, in der von Dir zitierten Überschrift sollen die bekannten Namen tatsächlich nur als Aufhänger dienen, um das Interesse der Leser auf sich zu ziehen. Wenn beispielsweise Karen Duve oder Julie Zeh nominiert worden wären, hätte man sie bestimmt auch genannt. Grundsätzlich ist es aber schon so, dass das Feuilleton für gehobene literarische Ansprüche Schriftstellerinnen immer noch nicht den gleichen Platz einräumt wie ihren männlichen Kollegen.

    Ihr seid ja nur neidisch, weil bei euren Männern keine Funken in den Augen tanzen, sobald sie euch ansehen

    Ich bin vor allem neidisch, weil der Meinige mir niemals wie aus Marmor geschlagen erscheint. Das ist doch recht bitter!:(


    Bei der zitierten Passage fällt es mir schwer, bestimmte Zustände zusammenzudenken: "strahlende Augen" mit "etwas Düsteres". Oder "Marmor" mit "Satyr" (der ja meist tanzt und springt) oder "Nachtgrau" mit "Funken". Ich sehe schon, ich muss an meiner Einbildungskraft arbeiten.:wink:


    Bei mir funkts jeden Morgen.

    Bei Dir funkts vielleicht, aber auch bei ihm? Wahrscheinlich will er nach so vielen Ehejahren einfach nur sitzen.:lol:

    42. Ein Buch, in dem Tiere eine große Rolle spielen


    Die Tiere spielen in diesem beeindruckenden Roman eine große Rolle, weil sie meistens die Schnauze halten und damit die angenehmere Gesellschaft sind und weil sie vor allem Dein Überleben grantieren. Daher: Tausche Ehemann gegen Milchkuh!:lol:

    Ich kann mich Nungesser in allen Punkten nur anschließen. Sprachlich und formal ist der Roman konventionell gehalten, sieht man mal vom Erzählen auf verschiedenen Zeitebenen ab, was mittlerweile aber schon zum guten Ton gehört. Aber auch ich fand die Geschichte sehr kurzweilig zu lesen. Gerade die erste Hälfte ist, wie Conor sagt, ein richtiger Pageturner, und es gibt einige glänzend geschriebene Passagen, wobei mir neben der Beschreibung der Studentenproteste in Chicago besonders auch die Stellen gefallen haben, in denen Pwange über die Schönheit der virtuellen Spielewelt sinniert.


    Aber das Problem des Romans ist, dass er zu viel will. Er erzählt zu viel und er erklärt auch zu viel. Dadurch lässt er dem Leser praktisch keinen Raum für eigene Überlegungen und Schlussfolgerungen, etwas, was meiner Meinung nach eines der Kennzeichen eines wirklich guten Romans ist. Außerdem führt ein solches Vorgehen fast zwangsläufig zur Banalisierung. Nungesser hat schon darauf hingewiesen, dass der Autor zu viele Themen in seinem Roman anschneidet, die dann entsprechend oberflächlich abgehandelt werden. Ebenso möchte er die Entwicklung seiner Figuren transparent machen, indem er für jede Wirkung die dazugehörige Ursache liefert, was zur Folge hat, dass die Lebenswege dieser Personen merkwürdig einspurig erscheinen, als ob sie keine anderen Möglichkeiten gehabt hätten, trotz der falschen Entscheidungen ihr Leben einigermaßen glücklich zu gestalten. Denn das Leben verläuft doch nicht linear, sondern auf vielen Seitenwegen. Deswegen kann ich, genau wie Nungesser , auch nicht verstehen, warum die falschen Entscheidungen der Protagonisten mit so einer Ausschließlichkeit bei allen ein durch und durch unglückliches Leben nach sich gezogen haben. Die parodistische Zuspitzung einiger Figuren, wie zum Beispiel Periwinkle, Bethanys Verlobter Peter, teilweise Pwange und natürlich die Studentin Laura, nimmt ihnen jegliche Komplexität. Auf mich wirken sie wie Fallbeispiele, die einen bestimmten Typus bzw. Aspekt der modernen amerikanischen Gesellschaft illustrieren sollen.


    Wie nahezu gewaltsam es der Autor zu den falschen Entscheidungen seiner Protagonisten kommen lässt, zeigt das Beispiel von Samuel und Bethany.

    Der Roman mündet dann in ein versöhnliches Wohlfühlende. Ob der Autor dem Wunsch vieler Leser nach einem „befriedigenden Schluss“ nachkommen wollte oder sich hier der nicht unsympathische amerikanische Optimismus Bahn gebrochen hat, weiß ich nicht. Mir ist das Ende zu konstruiert und vor allem zu pädagogisch. Die Protagonisten haben ihre Fehlentscheidungen und Fehlentwicklungen analysiert und begriffen, nun können sie es besser machen. Wie in der Schule.

    Trotzdem: Auch wenn das Buch für mich kein großer Roman ist, ist es doch ein unterhaltsamer, intelligenter Schmöker für gemütliche Lesestunden.

    Meine Januar-Auslese:


    1. Per Petterson - Pferde stehlen:bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:Eine ruhige, aber sehr eindringlich erzählte Geschichte. Erstes Highlight des Jahres!

    2. Denis Schecks - Schecks Kanon:bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: Eine vergnügliche und anregende Lektüre, die meinen Wunschzettel enorm hat anwachsen lassen.

    3. Anthony Trollope - Septimus Harding, Spitalvorsteher:bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:Nichts Weltbewegendes, aber ironisch und voller Menschenkenntnis.

    4. Nathan Hill - Geister:bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:Recht süffig zu lesen, aber zu ambitioniert. Erklärt zu viel und vereinfacht dadurch.

    5. Stephan Ludwig - Zorn. Tod und Regen.:bewertung1von5::bewertung1von5: Mir zu schludrig gemacht. Auch kleines dickes Schröder kann das nicht rausreißen.

    41. Welches Buch hat dir im Januar am wenigsten gefallen?


    Das war gleich der erste Band aus der Zorn/Schröder - Reihe. Ich kann mit den Krimis nichts anfangen, in denen auf mich alles so wirkt, als sei es mit heißer Nadel gestrickt, irgendwie hingeschludert, ohne Sinn und Verstand. Dabei bräuchte es doch nur ein bisschen mehr Sorgfalt, um die Verhaltensweisen der Personen oder die Handlung an sich etwas plausibler zu gestalten Die Geschichte verlöre doch dadurch nichts von ihrer Spannung, im Gegenteil, sie würde durch eine nachvollziehbarere Gestaltung eher an Spannung gewinnen. Stattdessen wird einem eine Person präsentiert, die zwar als einzige in der Lage wäre, den Mörder zu identifizieren, sich aber wegen eines genetischen Defekts leider keine Gesichter merken kann (und offenbar auch keine anderen Details). Fitzek, ick hör dir trapsen.:lol: