Beiträge von susa

    Der November war trotz beruflichem Stress mit 11 Büchern mit 3.446 Seiten mein bester Lesemonat des Jahres. Das Lesen guter Bücher ist halt doch eine der besten Möglichkeiten Stress abzubauen :wink:


    :study: Deborah Crombie: Alles wird gut :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Yrsa Sigurdardottir: Seelen im Eis :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Deborah Crombie: Und ruhe in Frieden :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Deborah Crombie: Kein Grund zur Trauer :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Henning Mankell: Mord im Herbst :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Deborah Crombie: Das verlorene Gedicht :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Deborah Crombie: Von fremder Hand :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Deborah Crombie: Wer Blut vergießt :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Anne Hart: Agatha Christie's Miss Marple - Ihr Leben und ihre Abenteuer :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: J.K. Rowling: Harry Potter and the Philosopher's Stone (Re-read) :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Div. Autoren: Süßer die Schreie nie klingen :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:

    Mein August war der beste Lesemonat des Jahres. Insgesamt habe ich 7 Bücher mit 2.911 Seiten gelesen. Außerdem 1 Hörbuch und 8 Hörspiele gehört.


    :study: Sabine Weigand: Die Seelen im Feuer :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Jörg Maurer: Oberwasser :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Susanne Falk: Schöne Tage in Weimar :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Linda Castillo: Gone Missing :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Jonas Jonasson: Der Hundertjährge, der aus dem Fenster stieg und verschwand :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Kristin Marja Baldursdottir: Die Eismalerin :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Laini Taylor: Daughter of Smoke and Bone - Zwischen den Welten :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:


    :musik: Josephini Angelini: Göttlich verloren :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :musik: Die Fälle der Mimi Rutherfurth: Div. Fälle :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

    Allgemeine Informationen:


    320 Seiten
    Das Buch besteht aus 5 Teilen mit Handlungsorten in Italien, Weimar, München, Berlin, Dresden


    Autorin (Amazon):


    Susanne Falk, geboren 1976 in Kappeln an der Schlei als jüngstes von vier Kindern, studierte Germanistik an den Universitäten Rostock und Wien. 2008 promovierte sie an der Universität Wien mit einer Arbeit über den Journalisten und Schriftsteller Hans Habe. Von 1998 bis 1999 lebte sie in Rom, wo sie Luigi, dem Friseur aus „Das Wunder von Treviso“, begegnete. Heute lebt Susanne Falk mit ihrer Familie in Wien. „Das Wunder von Treviso“ ist ihr erster Roman.


    Inhalt (Amazon):


    Bei seiner ersten Begegnung mit Johann Wolfgang von Goethe ist der Bildhauer Ernst Rietschel noch ein junger Mann. Wir schreiben das Jahr 1829, und Rietschel darf seinen Meister Christian Daniel Rauch ins Haus des Dichterfürsten begleiten, von dem dieser eine Statuette angefertigt hat. Zuerst hält sich Rietschel noch vornehm zurück, aber dann schlägt er Korrekturen an Goethes Augen und Hals vor, die ihm zu «faltig» bzw. zu «fett» erscheinen.
    Goethe nimmt es mit Humor, nur Rauch schwört seinem Schüler, ihn eigenhändig übers Knie zu legen, falls er es noch mal wage, den Geheimrat zu beleidigen und ihn einen alten und dicken Mann zu nennen. Doch es kommt ganz anders. Dreiundzwanzig Jahre später tritt der in die Jahre gekommene Rauch den wichtigsten Auftrag seines Lebens an seinen begabten Schüler ab: Die Gestaltung des Goethe-Schiller-Denkmals in Weimar. Von nun an hat Rietschel mit ganz anderen Problemen zu kämpfen …


    Meine Meinung:


    Die Autorin, die Nachfahrin des Künstlers Ernst Rietschel ist, beschreibt in dem Roman eine wichtige Arbeit Ihres Vorfahren. Dabei nimmt sie sich einige künstlerische Freiheiten, hält sich aber sonst an die historischen Begebenheiten.


    Der junge Ernst Rietschel begegnet in jungen Jahren Johann Wolfgang von Goethe. Damals ahnt er nicht, dass er Jahre später den Auftrag bekommt, ein Denkmal von Goethe und Schiller für den Platz vor dem Weimarer Nationaltheater zu erstellen. Eigentlich hat sein Meister Christian Rauch diesen Auftrag erhalten. Aufgrund anderer Verpflichtungen und der immer wieder aufkommenden Diskussionen über die Gestaltung, tritt er diesen Auftrag an Rietschel ab. Auch diesen kostet der Auftrag einiges an Nerven und droht immer mal wieder zu scheitern, da neben den König von Bayern (Ludwig I.) als Hauptgeldgeber auch das Weimarer Denkmalkomittee mitreden will (insbesondere Franz Liszt und seine Geliebte Caroly von Sayn-Wittgenstein).


    Hinzu kommt sein turbulentes Privatleben. Der Künstler ist 3x verwitwet (seine Ehefrauen sind jeweils im Kindbett gestorben) und nun zum vierten Mal verheiratet. Friederike kümmert sich liebevoll um die 4 Kinder und steht Ernst Rietschel mit Rat und Tat zur Seite. Die Szenen im Hause Rietschel sind dabei besonders lebendig beschrieben und bereiten viel Freude beim Lesen. Dazu trägt u.a. auch Hans Christian Andersen bei. Die Familie lernt den Dichter im Urlaub wieder und schließt Freundschaft mit ihm. Besonders die Kinder haben den "verfressenen" Dichter ins Herz geschlossen und lauschen neugierig seinen Märchen. Das führt u.a. dazu, dass die Haushälterin eines Tages die Streichhölzer im Haus sucht. Sie findet dies schließlich bei den größeren Jungs, die die Geschichte vom Mädchen mit den Schwefelhölzern "nachspielen" wollen. Das Verhältnis von Ernst Rietschel und Friederike wird ebenfalls sehr liebevoll beschrieben. So sorgt sie sich immer wieder angesichts des angegriffenen Gesundheitszustand des Künstlers, dem die Arbeit im kalten Atelier immer wieder zu schaffen macht. Zudem muss er an seiner geistigen Gesundheit zweifeln, da er während der Arbeit nachts "Besuch" der Geister der verstorbenen Dichter Goethe und Schiller bekommt, die sich herrliche Wortgefechte liefern und selbstverständlich ihre eigene Meinung zu Ihrer Statue haben. Insbesondere Goethe will dabei ein vorteilhaftes Bild von sich zeigen und besonders jugendlich in Erinnerung bleiben. Die Herren erscheinen dabei immer im aktuellen Denkmalszustand. Solange hier die Kleidung fehlt, erscheinen auch die beiden Dichter nackt.


    Doch allen Schwierigkeiten zum Trotz: Ernst Rietschel beendet seine Arbeit und auch der Guß des Denkmals in München klappt problemlos. Am Ende sind alle mit seiner Umsetzung zufrieden, als das Denkmal 1857 feierlich eröffnet wird.


    Das Buch, welches auch optisch ein Hingucker ist, habe ich von einer Kollegin empfohlen bekommen und mit Freuden gelesen. Als geborene Thüringerin kenne ich zwar das besprochene Denkmal, aber bis zu dem Roman kannte ich den Namen Ernst Rietschel nicht. Das hat sich nun zum Glück geändert. Von mir volle Punktzahl für den Roman :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: und eine klare Leseempfehlung.

    Im März habe ich 6 Bücher mit 1.966 Seiten gelesen und 6 Hörbücher und Hörspiele gehört. Mit der Ausbeute bin ich zufrieden, "sollte" mich aber endlich auch mal an die Rezensionen machen :uups:


    :study: Klüpfl / Kobr: Herzblut :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Sanders, Evelyn: Eigentlich wollt' ich Blumen kaufen :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Stemmle, R.A.: Aus heiterm Himmel - Theater und Filmanekdoten :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Cees Nooteboom: Leere umkreist das Land - Reisen in Australien :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Derek Meister: Knochenwald :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Cassandra Clare: City of Lost Souls :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:


    :musik: Josephine Angelini: Göttlich verdammt (gekürzt) :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :musik: Josephine Angelini: Göttlich verloren (gekürzt) :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :musik: Walter Moers: Das Labyrinth der träumenden Bücher (ungekürzt) :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :musik: Denis Ehrhardt: Detektei Sonderberg & Co und das psychomagnetische Experiment :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :musik: Sebastian Fitzek: Der Augensammler (gekürzt) :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :musik: Francis Durbridge: Paul Temple und der Fall Alex :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:

    Im Februar habe ich 6 Bücher mit 2.734 Seiten gelesen und 3 Hörspiele gehört.



    :study: Nele Neuhaus: Mordsfreunde :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Christian Loeffelbein: Percy Pumpkin - Mord im Schloss :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Deborah Crombie: So will ich schweigen :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Tracy Chevalier: Zwei bemerkenswerte Frauen :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Nele Neuhaus: Schneewittchen muss sterben :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:



    :musik: Francis Durbridge: Paul Temple und der Fall Margo :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :musik: Francis Durbridge: Paul Temple und der Fall Curzon :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :musik: Francis Durbridge: Paul Temple und der Fall Lawrence :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:

    Im Januar habe ich nur 3 Bücher mit 1.675 Seiten gelesen und immerhin 3 Hörbücher gehört.


    :study: Deborah Crombie: Wenn die Wahrheit stirbt :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Gunther Emmerlich: Zugabe - Annekdoten, Ansichten und anderes :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Dan Simmon: Terror :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:



    :musik: Andreas Föhr: Schwarze Piste :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :musik: Yasmine Galenorn: Schwestern des Mondes 3 - Die Vampirin :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :musik: Michael Ende: Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

    Mein Dezember war, dank einer Bahnfahrt und der freien Tage, mit 8 Büchern mit insgesamt 3.528 Seiten und 1 Hörbuch ein gelungener Jahresabschluss.


    :study: Dennis Lehane: Shutter Island :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Div. Autoren: Glöckchen, Gift und Gänsebraten - 24 Weihnachtskrimis von Rügen bis Zillertal :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Ken Follett: Winter der Welt :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Andrew Lane: Young Sherlock Holmes 1 - Der Tod liegt in der Luft :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Div. Autoren: Maria, Mord und Mandelplätzchen - Weihnachtskrimis von Rügen bis Zillertal :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Inge Löhnig: So Unselig schön :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Deborah Crombie: Der Rache kaltes Schwert :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Gunther Emmerlich: Ich wollte mich mal ausreden lassen :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:


    :musik: Tana French: Grabesgrün :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

    Im November habe ich 7 Bücher mit 2.514 Seiten gelesen und 3 Hörbücher gehört. Ingesamt war der November, trotz beruflichem Stress, ein guter Monat. :study: Barnett & McCrystal: Das Kuriose Neuseeland Buch - Was Reiseführer verschweigen :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Harlan Coben: The Woods :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Peter Addams: Die enthauptete Mona Lisa :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Maggie Stiefvater: In Deinen Augen :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Maxime Chattam: Alterra - Der Herr des Nebels :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: :thumleft:
    :study: Paul Harding: Der Kapuzenmörder :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Yrsa Sigurdardottir: Todesschiff :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: :thumleft:


    :musik: Rita Falk: Grießnockerlaffäre :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: :thumleft:
    :musik: Yasemine Galenorn: Schwestern des Mondes 2 - Die Katze :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :musik: Sebastian Fitzek: Die Therapie :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: :thumleft:

    Dies ist der 6. Band der Reihe um die Anwältin Dóra Guðmundsdóttir. Die Rezension kann daher Spoiler insbesondere zum Privatleben enthalten.


    Taschenbuch, 410 Seiten in 32 Kapiteln (zzgl. Prolog)
    Originaltitel: Brakið


    Inhaltsangabe Buchrückseite:


    Eine Luxusjacht treibt führerlos in den Hafen von Reykjavík – ein Geisterschiff. Wo sind die sieben Menschen, die eigentlich auf dem Schiff sein sollen? Gerieten sie in Seenot und treiben jetzt draußen auf dem Atlantik in einem Rettungsboot? Doch dann wird eine Leiche an Land gespült. Dieser Mensch ist eindeutig nicht im Wasser umgekommen. Wurde er auf dem Geisterschiff umgebracht?


    Meine Inhaltsangabe:


    Dank Amazon wurde ich auf den neuen Krimi von Yrsa Sigurðardóttir aufmerksam. Zuerst habe ich wieder mit einem alleinstehenden Krimi (ähnlich wie Geisterfjord ) gerechnet. Auch wenn mir dieser gut gefallen hat, war ich doch froh im Klappentext zu lesen, das es sich bei „Todesschiff“ um einen neuen Krimi mit der Anwältin Dóra Guðmundsdóttir handelt.


    Der Krimi spielt diesmal auf 2 Handlungsebenen: Dem Schiff auf der Fahrt von Spanien nach Island und Reykjavik selbst.


    Im Zuge der Bankenkrise wurde die Luxusjacht von Karatis, eine Isländerin, und ihrem Mann im Rahmen der Schuldeneintreibung für einen Kredit gesichert und soll nun nach Reykyavik, dem Sitz der Bank, zum Verkauf überführt werden. Durch den Ausfall eines Seemanns geht (neben dem Kapitän und 2 weiteren Seemännern) Aegir mit seiner Frau Lara und den Zwillingstöchtern Arna und Bylgja gehören, an Bord. Aegir hatte einige Dinge zur Schiffsüberführung in Spanien zu regeln und machte danach vor Ort ein paar Tage Urlaub.


    Aegirs Eltern, die sich während des Urlaubs um die kleinste Tochter Sigga Dögg der Familie kümmern, warten im Hafen von Reykyavik auf die geplante Ankunft des Schiffs. Dieses kommt auch am erwarteten Abend an, allerdings ohne eine Spur der Besatzung. Die Eltern, die finanziell nicht gut ausgestattet sind, bitten Dora um Unterstützung hinsichtlich der Regelung der Angelegenheiten von Aegir. Neben dem Aufenthalts- / Sorgerecht für die kleine Tochter der Familie geht es insbesondere um die Regelung der Auszahlung einer hohen Lebensversicherung von Aegir und Lara und den damit verbundenen Schriftverkehr. Dóra, die für die Auszahlung der Versicherung nachweisen muss, dass Aegir und Lara nicht freiwillig untergetaucht sind, kommt dem Geheimnis der verschwundenen Besatzung und der Geschehnisse immer mehr auf die Spur. Als unerwartete Hilfe stellt sich dabei ihre Sekretärin Bella heraus. Spannend wird es spätestens nach einem Leichenfund am Strand, die sich als ein Besatzungsmitglied herausstellt. Was ist auf dem Schiff geschehen?


    In einem, zeitlich vorgelagerten, zweiten Handlungsstrang, folgen wir Aegir und seiner Familie auf die Luxusjacht und begleiten sie auf Ihrem Schiffsweg nach Island. Auf die anfängliche Euphorie an Bord (trotz der Schwierigkeiten mit dem Kapitän) folgt immer mehr die Ernüchterung. Zuerst gehen nur Kleinigkeiten schief: keine Erreichbarkeit des Schiffes aufgrund fehlendem Telefonanschlusses, Ausfall des Funks, Warnung über verlorene Schiffsladung… Aber dann nimmt der Alptraum seinen Lauf.


    Aber auch Dóras Privatleben spiel eine Rolle: Während sie mir Matthias glücklich ist und auch ihre Eltern endlich wieder in ihrer eigenen Wohnung wohnen, kündigt sich eine Veränderung bzgl. eines Ihrer Kunder an. Mit dieser kommt Dóras gar nicht gut klar, obwohl sie eigentlich schon damit gerechnet hat.


    Meinung:


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Vor allem durch die 2 Handlungsstränge las es sich sehr spannend. Zuerst hatte ich Angst, dass man Dóras Ermittlungen immer einen Schritt voraus ist. Dies hat sich aber nicht bewahrheitet. Im Gegenteil: Die Geschehnisse auf dem Schiff stellten einen guten Kontrast zu den Nachforschungen an Land dar. Teilweise wurde ich hier mit eigenen Ängsten konfrontiert. Durch die begrenzte Anzahl an Personen und die Abgetrenntheit von der Außenwelt habe ich mich hier an klassische Krimis ähnlich Agatha Christie erinnert. Dazu noch die Wetterbedingungen und ich war froh, dass ich das Buch nicht alleine in der sturmumtosten Wohnung gelesen habe.


    Die Auflösung fand ich schlüssig, auch wenn ich mit dieser so nicht gerechnet habe. Insbesondere das letzte Kapitel hat mich sehr erschreckt und ließ mich traurig zurück.


    Von mir :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: . Ich hätte mir noch ein bißchen mehr Platz für das Privatleben von Dóra gewünscht.


    Ich freue mich schon auf weitere Krimis der isländischen Autorin.

    Trotz ziemlichen Arbeitsstress habe ich im Oktober 6 Bücher mit 2.626 Seiten gelesen und 2 (ungekürzte) Hörbücher gehört.


    :study: Peter Orontes: Der Seelenhändler :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Michael Robotham: Dein Wille geschehe :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Kaye Kelly: Jenseits des Flusses :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Tana French: Totengleich :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Donna Andrews: Alle Vögel sind schon tot :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:


    :musik: Deborah Crombie: Die stillen Wasser des Todes :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :musik: Yasemine Galenorn: Schwestern des Mondes 1 - Die Hexe :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:

    Im September habe ich 6 Bücher mit 2.534 Seiten gelesen und 1 Hörbuch gehört. Ein durchschnittlicher Monat.




    :study: Nicola Förg: Eisenherz :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:


    :study: Maeve Binchy: Wege des Herzens :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:


    :study: Deborah Crombie: Wen die Erinnerung trügt :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:


    :study: Philip Jolowicz: Das Vermächtnis des Bösen :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:


    :study: Jana Hensel: Zonenkinder :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:


    :study: Kate Morton: Der verborgene Garten :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:




    :musik: Krystyna Kuhn: Das Tal 2.2. Das Erbe :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

    Der August war mein bisher bester Monat seit Aufzeichnung meiner Lesestatistk. Dank schönem Sommerwetter mit Lesen auf dem Balkon, einer sehr langen Bahnfahrt und einer Woche Urlaub habe ich 10 Bücher mit 4.465 Seiten gelesen und 8 Hörspiele gehört.


    :study: Kazuo Ishiguro: Alles was wir geben mussten :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Leah Cohn: Der Kuss des Morgenlichts :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Donna Andrews: Falscher Vogel fängt den Tod :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Rebecca Gablé: Die Hüter der Rose :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :applause: Highlight! :applause:
    :study: Nele Neuhaus: Eine unbeliebte Frau :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Jack London: Abenteuer eines Tramps :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Frode Granhus: Der Mahlstrom :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
    :study: Petra Durst-Benning: Die Amerikanerin :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Petra Durst-Benning: Das gläserne Paradies :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :study: Nicola Förg: Schussfahrt :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:



    :musik: Arne Sommer: Peter Lundt und das Keuchen des Karpfens :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :musik: Arne Sommer: Peter Lundt und die Rache des Drachen :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :musik: Arne Sommer: Peter Lundt und der Kniefall der Königin :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :musik: Arne Sommer: Peter Lundt und das Wunder vom Weihnachtsmarkt :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :musik: Arne Sommer: Peter Lundt und das Eckige im Runden :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :musik: Arne Sommer: Peter Lundt und das Schweigen der Bienen :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :musik: Arne Sommer: Peter Lundt und die Jagd auf Peter Lundt :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    :musik: Arne Sommer: Peter Lundt und die Stunden bis Helsinki :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

    Ich, Meg, bin gerade in einem kleinen Ort in den USA (Yorktown, Virginia) bei der Hochzeit meiner besten Freundin. Dies ist die ersten von 3 Hochzeiten die ich als sog. "Ehrendame" organisiere. Soeben hat mir ein toller Mann den Brautstrauß aus meiner Frisur "geschnitten". Leider hat das mit dem Werfen nicht so optimal geklappt :D

    Leah Cohn: Der Kuss des Morgenlichts

    Ich werde jetzt die Doku über Sharon Tate auf Arte gucken und dann wieder zu meinem Buch zurückkehren.

    Eigentlich wollte ich nach der Doku auf Arte weiterlesen und mich auch wieder hier melden. Gelesen habe ich zumindest noch 30 Seiten, dann sind mir die Augen zugefallen. Das lag aber eindeutig nicht am Buch, sondern meiner Müdigkeit. Leider hat mein Internet gestern abend dann das Arbeiten aufgegeben. So konnte ich nicht mal Gute Nacht wünschen :(
    Heute morgen funktioniert es einwandfrei. Technik :-k


    Ich sage nichts :-, :loool: Schön,dass dir das Buch bisher gefällt :thumleft: .Sophie war mir auch von Anfang an sehr sympathisch.

    Ich bin gespannt! Mittlerweile habe ich schon weitergelesen und wundere mich über viele Dinge, die mit Sophie's Tochter zu tun haben. Das Buch liest sich sehr gut. Und meine anfängliche Angst, dass die Story an die BISS-Reihe erinnert, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet. Ich bereue es definitiv nicht, das Buch gekauft zu haben.


    Und damit ich erfahre, wie es weitergeht, werde ich auch heute weiterlesen. Bis auf heute Abend (Freilichtkino mit dem Film "Best Exotic Marigold Hotel") habe ich keine Termine, so dass ich den Sonntag nutzen kann.


    Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag :winken:

    Leah Cohn: Der Kuss des Morgenlichts

    Oh,das Buch habe ich auch schon gelesen und fand es ganz toll :love: .
    Ich hoffe dir gefällt es auch so gut,viel Spaß :thumleft: .

    Vielen Dank! Bsher habe ich 100 Seiten gelesen, die mir sehr gut gefallen haben. Die Protagonistin Sophie ist zwar jung und schüchtern, aber sehr sympathisch. Die Begegnung mit dem Cellisten Nathanel und dessen geheimnisvolle Art verwirrt sie doch sehr.


    Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Vor allem, was die kursiven Einschübe zu bedeuten haben. Handeln diese von Nathanel?

    So, nun zu meinem Lesenacht-Buch. Da ich ja letztens einem Spontankauf-Anfall hatte, werde ich heute den ersten Teil von "Das Tal" anfangen zu lesen und bin irre gespannt, was ich mir da eigentlich gekauft hab.

    Viele Spaß! Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört. Sehr zu empfehlen. Besonders die Synchronstimme von Scully, Franziska Pigulla, hat mir einige Schauer über den Rücken gejagt. Eine Reihe die süchtig macht. Mittlerweile höre ich ds 2. Buch der 2. Staffel. Wenn ein Frage scheinbar beantwortet wurde, kommen schon die nächsten unerklärlichen Geschehnisse, die neue Fragen aufwerden.

    So ihr Lieben, ich bin jetzt auch da und ich werde "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" zu Ende lesen.

    Ein tolles Buch! Die Harry Potter Bücher wollte ich auch endlich mal wieder lesen.


    So, ich beginne nun auch endlich mit meinem Buch und bin schon sehr gespannt wie es mir gefallen wird.

    "Verwesung" habe ich auch schon verschlungen. Wieder eine spannende Geschichte um David Hunter. Vor allem der Anfang der in der Vergangenheit spielt, fand ich gut. Allerdings auch sehr traurig mitzuerleben


    Hirilvorgul: Ich habe gerade gesehen, dass ich "616 -Die Hölle ist überall" noch als Hörbuch habe. Gab es mal kostenlos bei Audible. Bin gespannt auf Deine Meinung.


    Ich werde jetzt die Doku über Sharon Tate auf Arte gucken und dann wieder zu meinem Buch zurückkehren.