Beiträge von Yurmala

    Die Unabhängigen Verlage sind (immer) gut, überraschen mit Text und auch Einband, Druck, etc., und es gibt einen Preis der besten Bücher der unabhängigen Verlage (Indie-Bücher). Für den diesjährigen Preis stehen jetzt die 30 Finalisten fest. Jetzt ist es an uns Leser zu wählen! :thumleft:  

    Schaut Euch mal die Liste an, ich finde immer einen versteckten Juwel dabei :wink:

    Mein Favorit steht allerdings schon fest :love: Es ist "Der Ausbruch" von Albertine Sarrazin.


    Hotlist 2018 - Wahlphase gestartet / Wer hat das Zeug zum besten Indie-Buch? / boersenblatt.net

    Folgende Titel stehen in der Wahlkabine zur Auswahl:

    • Bettina Wilpert: nichts, was uns passiert (Verbrecher Verlag)
    • Tom Franklin: Krumme Type, krumme Type (Pulp Master)
    • Roger Deakin: Wilde Wälder (Matthes & Seitz Berlin)
    • Marcel Schwob: Manapouri (Elfenbein Verlag)
    • Adwoa Badoe: Aluta (Peter Hammer Verlag)
    • Ruska Jorjoliani: Du bist in einer Luft mit mir (Rotpunktverlag)
    • Mareike Fallwickl: Dunkelgrün fast schwarz (Frankfurter Verlagsanstalt)
    • Goran Vojnović: Unter dem Feigenbaum (Folio Verlag)
    • Iori Fujiwara: Der Sonnenschirm des Terroristen (Cass Verlag)
    • Judith Kerr: Geschöpfe (Edition Memoria)
    • Albertine Sarrazin: Der Ausbruch (Ink Press)
    • Reso Tscheischwili: Die Himmelblauen Berge (Edition Monhardt)
    • Martina Hefter: Es könnte auch schön werden (kookbooks)
    • Francis Nenik: Reise durch ein tragikomisches Jahrhundert (Voland & Quist)
    • Verena Stauffer: Orchis (Kremayr & Scheriau)
    • Dennis Cooper: God Jr. (Luftschacht Verlag)
    • Silke Stamm: Besser wird es nicht (Punktum Bücher!)
    • Robert Schopflocher: Eine Kindheit (ars vivendi)
    • Ömür Iklim Demir: Das Buch der entbehrlichen Gedanken (binooki Verlag)
    • Eugen Gomringer: poema (Nimbus)
    • Marc Degens: Eriwan (Ille & Riemer)
    • Tarek Leitner / Peter Coeln: Hilde & Gretl (Brandstätter Verlag)
    • Percy Bysshe Shelley: Shelleys Traum nach vorn (Edition Rugerup)
    • Arthur Koestler: Sonnenfinsternis (Elsinor Verlag)
    • Petra Reategui: Hofmaler (Triglyph Verlag)
    • Gilles Marchand: Ein Mund ohne Mensch (austernbank verlag)
    • Maike Wetzel: Elly (Schöffling & Co.)
    • Nell Leyshon: Die Farbe von Milch (Eisele Verlag)
    • Gerhard Jäger: All die Nacht über uns (Picus Verlag)
    • Jeremy Reed: The Nice (bilgerverlag)

    194. Ein Roman mit einem gesellschaftlichen Thema


    Rassismus, Homosexualität, Persönlichkeitsentwicklung gehören zu den gesellschaftlichen Themen, über die Edouard Louis in seinem autobiografischen Roman schreibt (deutsche Übersetzung von Hinrich Schmidt-Henkel mit dem Titel "Im Herzen der Gewalt").

    193. Ein Roman mit einem philosophischem Thema


    In diesem Erstling von François Garde (Was mit dem weißen Wilden geschah ist der Titel der deutschen Übersetzung von Sylvia Spatz) sind die Themen Zivilisation und Identität und Fremdheit verpackt in eine Robinsonade, man könnte es auch Abenteuerroman nennen.

    Zum Thema Cina und Zwangsheirat kann ich keine Bibliografie beisteuern, Yusuf Yesilöz schreibt über eine Zwangsverheiratung in seiner anatolischen Herkunftsregion. Die Tragik des Romans liegt nicht nur im Zwang des jungen Mannes seine Cousine zu heiraten, sondern auch darin dass er einen festen Freund in Westeuropa hat.

    Leute, danke an alle :friends:  :flower:  :flower: der Regen ist ausgeblieben. Es war ein wunderbarer, gelungener Sommerabend auf dem Wasser, weder zu warm noch zu kalt, kaum Wind, die Havel glatt wie ein Babypopo, ein schmackhaftes und reichliches Grillbuffet, gute Getränke à discrétion und viele interessante Gespräche.


    Darüber hinaus hat Frankreich :love: noch beim Fußball gewonnen :D Ich gehe glücklich schlafen :sleep: Morgen früh packe ich die morgigen Herausforderungen und alle weiteren an :thumleft:

    Leute, Ihr nervt!
    Könnten sich bitte alle diejenigen in Zurückhaltung üben, die Regen für den Berliner Südwesten wünschen. :roll:  :-,   O:-)  

    Ich gehe heute Abend auf ein Sommerfest :anstossen: mit Grillbuffet :koch: bei einer Bootsfahrt (UNESCO-Route zwischen Pfaueninsel und Potsdam) und wünsche mir keinen(!), KEINEN Regen zwischen 18 und 23 Uhr. Compris! Verstanden! Understood!

    :wink:

    Kann jemand etwas dazu schon sagen? Ich hab's heute in der Buchhandlung gesehen. Es interessiert mich wirklich.

    Im vergangenen Jahr habe ich Bodo Kirchhoff bei einer Lesung zu "Widerfahrnis" und "Mexikanische Novelle" auf der LBM erlebt. Seitdem ist er einige Plätze tiefer auf meiner Liste zu lesender Autoren gerutscht. Seine Sprache entsprach nicht meinem Stilgefühl, und seine Antworten im Interview kamen mir zu pampig rüber, aber vielleicht war er auch nur genervt nach einem langen Buchmessetag.


    Allerdings habe ich auch einige Buchfreunde, die sich gerne mit einem neuen Buch von Kirchhoff befassen. Ich werde sie mal auf die Neuerscheinung ansprechen.

    Fusselfrei Ich lese sehr viel mit dem Kindle Oasis (amazon-Kunde, da ich viel in anderen Sprachen als Deutsch lese) oder aber mit einer Kindle App auf meinem iPad. Da ich viel im öffentlichen Transport lese, ist mir der Oasis sehr bequem. Mit dem iPad lese ich eher zu Hause oder auf längeren Reisen (Zug, Flieger), insbesondere weil damit das Zeitungslesen so einfach ist.

    Wasserdichte spielt bei mir keine Rolle, aber ein bunter Bildschirm ist mir wichtig. Das bringt bisher nur der iPad.

    Ich fahre auch im kommenden Jahr wieder zur LBM und buche immer schon bei der Abreise für das nächste Jahr. Dann kommt ca. einen Monat vor der LBM eine Nachfrage vom Hotel, ob ich auch ganz sicher komme. Mehr muss ich in Sachen Unterkunft nicht erledigen.

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