Beiträge von Smoke

    56. Ein Buch eines Autors (m/w), dessen Vor- und Nachname mit dem gleichen Buchstaben endet


    Adam Cohen ist 1938 achtzehn Jahre alt. Edward Cohen wird um das Jahr 2000 erwachsen. Zwei Generationen trennen sie – aber eine Geschichte vereint sie. Von der Macht der Familienbande und der Kraft von Wahlverwandtschaften erzählt dieser Roman und davon, dass es nur einer Begegnung bedarf, um unser Leben für immer zu verändern.

    Meine Meinung zu diesem Buch ist die eines Fans der Serie, das möchte ich voranstellen, verspreche aber vorsichtig mit meinen Äußerungen zu sein, um den Neueinsteigern nichts vorwegzunehmen. Alle Teile der Riyria Revelations waren für mich Fantasy vom Feinsten.

    Ein bisschen wehmütig habe ich „Die verborgene Stadt Percepliquis“ zugeschlagen, dachte ich doch zunächst, mich von Elan und den lieb gewordenen Figuren verabschieden zu müssen. Dass es eine Vorgeschichte gibt, wurde zwar immer wieder mal angedeutet, doch ohne dabei in Details zu gehen. Ich freu mich riesig, dass sie nun erzählt wird, bzw. endlich der erste Teil in Übersetzung vorliegt, so dass auch die deutschsprachigen Anhänger der Serie erfahren dürfen wie alles begann mit Hadrian und Royce.


    Hadrian und Royce, zwei Einzelgänger und – kämpfer wie sie verschiedener kaum sein könnten, sollen sich zusammentun und künftig ein Team bilden. So wünscht es Arcadius, seines Zeichens Professor (und Zauberer) von der Universität Sheridan – und nicht nur er, das wer und warum bleibt allerdings zunächst im Dunkel nebulöser Prophezeiungen. Doch diesen Plan umzusetzen gestaltet sich schwierig, denn ihr erstes Zusammentreffen stand unter keinem guten Stern und die Beiden verbindet ein inniger Hass. Der Professor schickt sie auf eine gefährliche Mission in der Hoffnung, dass sie in der Gefahr trotzdem irgendwie zusammenfinden…

    Parallel dazu wird die Geschichte von Gwen und der Entstehung des Medfordhaus erzählt. Gwen ist eine wunderbare Figur über die ich schon immer gern mehr wissen wollte und ich finde es großartig, wie sie hier in Vordergrund gerückt wird. Ich kann gar nicht sagen, welcher Handlungsstrang mich mehr gefesselt hat und fand es genial gemacht, wie der Autor beide aufeinander zu laufen lässt.


    Es war überhaupt kein Problem, zu wissen wie alles ausgehen wird. Im Gegenteil hat es mir beim Lesen ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht gezaubert vermutlich nicht alle, aber doch die meisten der angedeuteten Geheimnisse und losen Fäden (wieder)erkennen zu können. Es hat Spaß gemacht, diese Dinge aus einer anderen Perspektive, quasi von rückwärts, aufgedröselt zu bekommen. In vieler Hinsicht wird die Genialität und Komplexität des Aufbaus auf diese Weise noch deutlicher.


    Nicht nur die Handlung und die Welt von Elan samt ihrer hinreißenden Figuren machen diese Geschichte für mich so lesenswert. Ich liebe den Erzählstil von Michael J. Sullivan. Seinen Humor, die spritzigen Dialoge, die er seinen Protagonisten in den Mund legt ebenso wie die spannenden Kampfszenen, die er für meinen Geschmack erstklassig beherrscht. Seine Erzählweise wirkt manchmal auf entspannte (nicht schlichte) Weise einfach und offenbart dann wieder eine verblüffende Tiefe und Vielschichtigkeit. Vielleicht mit ein Grund, warum es einfach niemals langweilig wird, auch in den wenigen etwas ausschweifenderen Passagen.


    Sehr sympathisch fand ich die Vor- und Nachbemerkungen des Autors – und ganz besonders die zu seiner Frau Robin, die mit ihrer Leidenschaft für Hadrian dafür gesorgt hat, dass weitere Riyria-Abenteuer gibt. Jetzt hoffe ich, dass es mit der Übersetzung weiterer Bände nicht allzu lange dauert.


    Weil ich dazu nirgendwo eine Information finden konnte, hab ich gerade eine Mail an Klett-Kotta geschrieben. Mal sehen, ob und was sie antworten.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    53. Ein Buch, in dessen Geschichte das Wetter wichtig ist

    Ein Hurrikan ist nicht bloß ein meteorologisches Phänomen. Ein Hurrikan deckt Häuser ab und Geheimnisse auf. Nach dem Sturm gerät so manches an die azurblaue karibische Meeresoberfläche. Perry Stuart, Meteorologe bei der BBC, gibt sich alle Mühe, die Sturmschäden zu begrenzen.


    Ich mag die Bücher von Dick Francis sehr.

    Meist spielen sie im Rennbahnmilieu, dieses hier mal nicht. Aber gefallen hat es mir auch :).

    52. Ein Buch, in dem die Justiz eine wichtige Rolle spielt (kein Krimi oder Thriller)

    Alex ist Anführer einer Londoner Jugendbande und begeisterter Beethoven-Fan. Seine Gang lebt in einem trostlosen Vorort und benutzt eine eigenwillige Sprache, einen von russischen Brocken durchsetzten Slang. Ihr Leben dreht sich um Schlägereien mit anderen Gangs, Raubüberfälle und Vergewaltigungen. Alex’ Eltern kriegen ihn nicht in den Griff, denn er hat keinerlei Respekt vor ihnen. Aber auch Alex’ Freunde sind mit ihrem Anführer nicht mehr zufrieden. Bei einem ihrer Raubzüge lassen sie ihn im Stich und die Polizei nimmt ihn fest. Wegen Mordes wird er zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt, bekommt aber eine letzte Chance: Ein neuartiges Experiment soll ihn zu einem guten Bürger umerziehen.

    Vorgestern gewonnen! Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Benny Griesel. :)

    Herzlichen Glückwunsch! :)


    Bei mir hat es nicht geklappt. Aber das Buch wird mir auf keinen Fall durchgehen.

    Deon Meyer lese ich eigentlich immer und es gibt noch das ein oder andere aus letzter Zeit, das ich noch nicht kenne - zu wenig Lesezeit :geek:.

    Jetzt bin ich erst mal gespannt auf die Bewertungen.

    51. Ein Buch mit einer schönen Verfilmung

    Wenn es in diese Richtung geht, gibt es bei mir stets nur eine beschränkte Auswahl, weil ich sehr wenig Filme anschaue (inzwischen, früher waren es schon mehr). Heute hab ich einfach alles gelikt (oder geliked :scratch:), was ich kenne bzw. gesehen hab :geek:.


    Und weil ich nicht jedes Mal bei ähnlichen formulierten Fragen Papillon nehmen will, wird es heute Harry Potter.

    Wurde der tatsächlich noch nicht genannt? Oder hab ich`s übersehen:-k?

    In sämtlichen HP-Verfilmungen bin ich mit meinen Tennis-Mädels gewesen - und wir fanden sie toll O:-).

    Ja, und ich hab mir auch sämtliche Bücher und auch noch die Hörbücher reingezogen :uups:.

    48. Welches Cover hat dir im Januar am besten gefallen?

    Covermäßig hat mich keines meiner Januar-Bücher vom Hocker gehauen (kommt bei mir gererell eher selten vor :geek:),

    Am ehesten das von Violet, passt zwar nicht unmittelbar zur Geschichte, aber ich mag die Stimmung, die es einfängt - und die Geschichte sowieso.


    England, dreißiger Jahre. Die Abende, an denen Violet mit einer Gruppe ungewöhnlicher Frauen wunderschöne Stickereien für die Kathedrale in Winchester anfertigt, sind der Aufbruch in eine neue Welt. Sie zeigen Violet, dass sie mit ihrem Auszug aus dem mütterlichen Zuhause die richtige Entscheidung getroffen hat. Schnell lernt und schätzt sie die Kunst des Stickens und lässt sich von Arthur in die des Läutens der Kirchturmglocken einweihen. Violet gewinnt durch das starke Band der Freundschaft zwischen den Frauen und die wachsende Nähe zu Arthur an Lebensmut und überwindet die Lebenskrise infolge des Ersten Weltkriegs. Und die Kirchturmglocken könnten wahrhaftig ihr neues Leben in Winchester einläuten…

    Chevaliers neuer Roman ist episch, warmherzig und lebendig – eine Hommage an die weibliche Kunstfertigkeit und ein Buch darüber, wie Schönheit auch ein bescheidenes Leben erfüllen kann.

    47. Ein Buch über die indigenen Völker Amerikas

    Ein Nomadenstamm im hohen Norden von Alaska: Während eines bitterkalten Winters kommt es zu einer gefährlichen Hungersnot. Wie das alte Stammesgesetz es vorschreibt, beschließt der Häuptling, die beiden ältesten Frauen als »unnütze Esser« zurückzulassen, um den Stamm zu retten. Doch in der Einsamkeit der eisigen Wildnis geschieht das Unglaubliche: Die beiden alten Indianerfrauen geben nicht auf, sondern besinnen sich auf ihre ureigenen Fähigkeiten, die sie längst vergessen geglaubt hatten …


    Eine starke Geschichte auf relativ wenig Seiten.

    Könnte ich auch mal wieder lesen :).

    46. Ein Buch über eine historische Persönlichkeit

    Otto der Große steht hier im Mittelpunkt


    Anno Domini 951: Der junge Gaidemar, ein Bastard vornehmer, aber unbekannter Herkunft und Panzerreiter in König Ottos Reiterlegion, erhält einen gefährlichen Auftrag: Er soll die italienische Königin Adelheid aus der Gefangenschaft in Garda befreien. Auf ihrer Flucht verliebt er sich in Adelheid, aber sie heiratet König Otto.

    Dennoch steigt Gaidemar zum Vertrauten der Königin auf und erringt mit Otto auf dem Lechfeld den Sieg über die Ungarn. Schließlich verlobt er sich mit der Tochter eines mächtigen Slawenfürsten, und der Makel seiner Geburt scheint endgültig getilgt. Doch Adelheid und Gaidemar ahnen nicht, dass ihr gefährlichster Feind noch lange nicht besiegt ist, und als sie mit Otto zur Kaiserkrönung nach Rom aufbrechen, droht ihnen dies zum Verhängnis zu werden ...

    45. Welches Buch hat dich überrascht?

    Ich nehme auch eines, das mich negativ überrascht hat.

    Von dieser Autorin habe ich schon einige historische Romane gelesen, die mir ausnahmslos gut bis sehr gut gefallen haben.

    Das verlinkte Buch habe ich ziemlich bald erst mal unterbrochen, ein bisschen quer gelesen (in der Hoffnung, es würde vielleicht irgendwann besser) und dann abgebrochen und verschenkt. Die Sprache und den Erzählstil mochte ich hier überhaupt nicht, plakativ und schwülstig :-?.

    Seltsam, finde ich. Ob das an meiner Wahrnehmung liegt, an der Autorin, die anders geschrieben hat, oder an einer schlechten Übersetzung :-k.

    44. Ein Buch, in dem gezaubert wird

    Der König – getötet. Der Mord – zwei Dieben in die Schuhe geschoben. Die Drahtzieher – unbekannt. So beginnt die atemberaubende Geschichte der beiden Gauner Hadrian und Royce, die alles zu bieten hat, was Fantasyleser lieben: Abenteuer und Verrat, Schwertkämpfe und Liebestränen, Magie und Mythen.Royce, ein gewiefter Dieb, und sein fast ehrenhafter Partner Hadrian betreiben ein einträgliches Geschäft mit Aufträgen des korrupten Adels. Ihr Diebesbund trägt den Namen »Riyria« und sie leben ziemlich gut dabei. Bis eines Tages ein Unbekannter die beiden anheuert, ein berühmtes Schwert zu stehlen. Was zunächst nach einem ganz gewöhnlichen Job aussieht, stellt sich jedoch als Falle heraus. Sie werden noch in derselben Nacht als Mörder des Königs verhaftet und in den Kerker geworfen. Als sie mit Hilfe der Prinzessin entkommen können, entdecken Royce und Hadrian eine Verschwörung, bei der es um noch viel mehr als nur um den Thron des recht kleinen Königreichs »Melengar« geht.

    Arista übt sich in der Zauberei.

    43. Ein Buch mit Drachen

    »Mein Name ist Gork der Schreckliche, und ich bin ein Drache. Ich warne euch. Von allen Drachenliebesgeschichten ist meine die schrecklichste. Aber auch die romantischste. Denn in meiner schuppigen grünen Brust schlägt ein furchtbar großes und empfindsames Herz.«

    Gork ist nicht wie die anderen Drachen an der Militärakademie WarWings. Er hat winzige Hörner und fällt gelegentlich in Ohnmacht. Sein Spitzname ist »Weichei« und sein WILLE ZUR MACHT-Ranking liegt bei »Kuschelbär« – das niedrigste in seinem Jahrgang. Aber er ist wild entschlossen, sich von nichts aufhalten zu lassen, als die wichtigste Mission seines Lebens beginnt: Am Vorabend seiner Abschlussfeier, muss er einen weiblichen Drachen fragen, ob sie seine Queen sein will. Sagt sie ja, wird er mit ihr einen fremden Planeten unterwerfen und mit seinen Nachkommen bevölkern. Sagt sie nein, – dann wird Gork leider versklavt.


    Entsprach nicht so ganz meinem Fantasy-Geschmack, aber hier passt es perfekt.

    42. Ein Buch, in dem Tiere eine große Rolle spielen


    „Manchmal wünschte ich, ein Hackbraten wäre wieder ein Hackbraten, ein Grillfest ein großes Vergnügen und ich könnte in eine Bratwurst beißen, ohne dass dafür an finsteren Orten wochen- und monatelang gelitten wird.“ Bestsellerautorin Karen Duve wollte herausfinden, ob man sich heutzutage noch irgendwie moralisch korrekt ernähren kann. Und so wurde sie probeweise zur Bio-Käuferin, zur Vegetarierin, Veganerin und Frutarierin und schrieb ein ebenso augenöffnendes wie eindringliches Buch darüber. Ohne Moralpredigt, dafür mit dem ganz speziellen, knochentrockenem Duve-Humor.


    Ich hoffe, dass ich euch nicht langweile, wenn ich dieses Buch schon wieder nehme :geek:, aber es geht auch um das Tierwohl, und ich rücke es immer wieder gern in den Fokus.

    Im Nachtgrau seiner Augen begannen Funken zu tanzen."

    Die Funken könnte man mit den Eisaugen aus den unten stehenden Büchern wunderbar löschen... :-,


    Ich finde solche Beschreibungen auch zum fremdschämen albern. :-#

    Die Geraldine-Reihe von Sabrina Qunaj habe ich gern gelesen, aber seltsamerweise genau dieses zweiten Teil relativ bald abgebrochen - wegen der schwülstigen Sprache.

    Was ich eigentlich nie so recht verstanden habe, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass die anderen drei Teile anders geschrieben sein sollen :scratch:. Meine einzige Erklärung wäre, dass möglicherweise in den anderen Teilen der Inhalt irgendwie spannender und mitreißender war, so dass es mir weniger aufgefallen ist. Vielleicht lese ich noch mal rein um zu einem abschließenden Urteil zu kommen :geek:.

    Was für ein Buch! Da gibt es sogar :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: Sterne von mir, auch wenn ich inzwischen sehr bedacht mit den Sternchen umgehe. Es ist ein grandioses Buch, würde ich jedem empfehlen, der imstande ist auch emotional schwer verdauliche Lektüre zu genießen. :applause: Freude bringt diese Geschichten nicht, aber die Art, wie die Story erzählt worden ist, die Geschichte an sich und die Wirkung auf den Leser ist in dem Fall unschlagbar. Es geht hier um Todesstrafe, es geht um Diskriminierung, es geht um Rassenfrage, und auch sonst der Rest ist nicht leicht zu verdauen. :cry: Mir stockte der Atem beim Lesen, und mir ist das Buch sehr nahe gegangen. Ich fand es unglaublich gut erzählt. :thumleft: Einfach großartig. Unbedingt lesenswert. Vielen Dank an dieser Stelle an Squirrel , die nicht müde wurde, dieses Buch immer wieder zu erwähnen. Jetzt mache ich das sicher auch. Denn das Buch hinterlässt Spuren, es geht an einem Leser nicht vorbei, man muss einfach mitfühlen, anders geht es in dem Fall nicht. Liebe Cocolina ein Gruß zu dir, das Buch ist richtig gut, wenn du dir zutraust, es emotional verkraften zu können, lies es. Ein absolut lesenswertes Buch!

    Auf meine Wunschliste steht es auch schon seit einer Weile - ebenfalls dank der unermüdlichen Erwähnung von Squirrel  :), denn nur vom Thema her hätte ich schon ein paar Berührungsängste. Mit den Jahren verkrafte ich so was emotional weniger als früher, aber nach euren Empfehlungen werde ich es auf jeden Fall versuchen. Wenn es auch für meinen Geschmack genial geschrieben ist, komme ich damit schon klar, denke ich.

    Wäre auch schade, wegen eines emotional belastenden Themas ein großartiges Buch nicht zu lesen. Manchmal sind so ein paar "Schubser" ganz gut. Probieren geht schließlich immer.

    41. Welches Buch hat dir im Januar am wenigsten gefallen?

    Es waren bei mir drei Bücher, die mir nicht zugesagt haben. Ich nehme eins, bei dem ich denke, dass es einigen Lesern der Fantasy Literatur durchaus gut gefallen könnte. Mich hat es nicht angesprochen, war mir zu langweilig, obwohl, der Autor eine interessante Welt aufgebaut hat. Ich fand es schade, denn es hätte so schön sein können... O:-)


    Klappentext / Inhaltsangabe: In einer Welt, die der unseren gar nicht so unähnlich ist, hat die Eiszeit nie aufgehört. Jedes Jahr versinkt während der Wintermonate alles in Eis, Schnee und Dunkelheit. Selbst die Menschen ziehen sich zurück und halten Winterschlaf – außer die Winterkonsuln. Sie wachen über den Schlaf der Menschen, denn draußen in der Dunkelheit treiben heulende Bestien ihr Unwesen. Hier tritt der junge Charlie seine erste Arbeitsstelle an, und sie entwickelt sich schon bald zu einem Albtraum. Denn wenn Charlie diesen Winter überleben will, muss er wach bleiben. Um jeden Preis …

    Das ging mir damals genauso, als ich aufgrund der euphorischen Meinungen und Bewertungen mein erstes Buch von Jasper Fforde (an)gelesen habe, "Der Fall Jane Eyre" war es damals. Voller Vorfreude hab ich es begonnen - und nicht mal zu Ende geschafft.

    Manchmal passt es halt einfach nicht :-?. In manchen fiktiven Welten fühle ich mich auf Anhieb daheim und in anderen eben nicht, so sehr ich es mir auch wünschen würde.