Beiträge von Capesider

    Zitat

    Original von Pandämonium
    Wollte mir Leanders Passion bestellen, doch leider ist es im Buchhandel nicht mehr möglich, da der Ladenpreis aufgehoben wurde. Jetzt muss ich mein Glück wohl bei ebay versuchen.


    Das ist ja furchtbar! Bei Amazon gibt es das Buch nun auch nur noch gebraucht.


    Raico : Wird das Buch nun gar nicht mehr aufgelegt und läuft sozusagen aus? Das wäre wirklich schlimm, es ist so gut! :shock: :(

    So, und hier auch schonmal ein bisschen Senf von mir, bin bis jetzt auf Seite 133...


    anscheinend ist es bei den abrupten Wechseln der Kapitel so, dass man sie entweder liebt oder hasst?!? Ich liebe sie jedenfalls, sie animieren mich unheimlich zum Weiterlesen. Genau wie bei den Büchern von James Patterson, der baut bei seinen kurzen Kapiteln auch immer so fiese Cliffhanger ans Ende, dass man das Buch eigentlich nur an einem Stück lesen kann. :wink:


    Aber zurück zu unserem Buch...


    In Kapitel 15 schließt sich der Kreis der Protagonisten langsam, denn Roland, Alex, Anna und van Basten treffen alle beim Klavierabend der Witwe Winterer aufeinander.


    Kapitel 17 fand ich einerseits sehr gut, weil so viel passiert, andererseits habe ich furchtbar mit van Basten gelitten (auch wenn ich ihn nicht mag), weil seine ganze Sonate zum Teufel ist und er sich in einer so furchtbar peinlichen Situation befindet. Das konnte ich ihm direkt nachfühlen, schrecklich! :shock: :uups:
    Ob er sich übrigens deshalb verspielt hat, weil er sah, dass Roland Anna die Hand auf den Oberschenkel gelegt hat, oder haben diese beiden Dinge nichts miteinander zu tun? :wink:


    Dass Roland und Anna sich wiedr näher kommen, hat mich sehr gefreut, ich finde die beiden geben ein süßes Paar ab.


    Gelacht habe ich bei dem Satz über Johannes Brahms: "Das ist der Herr Harms oder so ähnlich!" (S. 133) :lol:

    Hallo,


    @Bonprix: zunächst mal wünsche ich Dir gute Besserung!


    Endlich komme ich mal wieder dazu, mich zu melden. Ich habe heute den ersten Teil beendet (bin gerade auf Seite 133) und kann mich nur wiederholen, dass ich das Buch - da ich es schon kenne - nun ganz anders lese und viele kleine Nouancen wahrnehme, die ich beim ersten Mal überlesen habe. Spannend, spannend...


    Fezzig : Danke für den Link zur Knochenhauerstraße, das fand ich klasse! :thumright:


    Raico : Eine Homepage von Dir würde mir auch sehr gefallen! :)


    So, nun mal zu meinen Notizen...


    In Kapitel 8 ("Das Mädchen auf dem Roller") gab es für mich so einen AHA-Effekt, den ich beim ersten Mal überlesen hatte. Aber darüber rede ich lieber erst am Ende der Leserunde, wenn ich es bis dahin nicht vergessen habe.


    Insgesamt fand ich das Kapitel sehr lustig, das kleine Mädchen lockert die Szenerie sehr auf und hilft van Basten über seine Angespanntheit hinweg.


    Der Polizist Hahnlechner wirkt in Kapitel 9 sehr exzentrisch auf mich. Warum will er um jeden Preis diese Unfälle / Mordfälle / Unglücksfälle lösen?
    Als Hahnlechner in die Vergangenheit abdriftet und von seiner Cousine die Rede ist, fiel mir auf, dass sie ebenfalls Esther heißt, genauso wie die Angestellte bei der Druckerei Paulus.
    Einen kurzen Moment lang habe ich überlegt, ob das dieselbe Esther sein könnte, aber das scheint mir doch sehr abwegig zu sein. Heißen die beiden Damen einfach zufällig gleich?!


    Kapitel 11


    Hier hat es mir die Erwähnung der Hahnschen Hofbuchhandlung angetan und ich habe mal danach gegooglet (schreibt man das so? :scratch: ). Dabei bin ich auf eine sehr schöne Seite gestoßen: Hahnsche Hofbuchhandlung


    Die Buchhandlung existiert also immer noch. Das hatte mich unter anderem interessiert.


    Und dass Roland seiner Anna ein Buch kauft, fand ich auch sehr gut, mit einem Buchgeschenk kann man eigentlich nie was falsch machen! :lol:


    Dass es Roland dann wirklich nicht vergönnt ist, den Spaziergang mit Anna machen zu können, weil er seiner Mutter auch einen Spaziergang versprochen hatte, war für mich wie ein Schlag ins Gesicht, so ein Pech für Roland!
    Ich war einerseits wirklich wütend auf Elvira, weil sie Roland dadurch den ersten Annäherungsversuch bei Anna "versaut", andererseits hatte ich auch ein wenig Mitleid mit ihr, weil sie ganz offensichtlich krank ist.
    Trotzdem ist sie mir unheimlich unsympathisch in ihrer ganzen Art. Scheinbar hat sie nichts außer ihrem Sohn und klammert sich unheimlich stark an ihn. Ein Satz von ihr, den ich sehr befremdlich fand, war: "Wie stattlich du bist, mein Junge! Wenn ich nicht deine Mutter wäre und zwanzig Jahre jünger..." (S. 86)


    Sowas kann ich ja gar nicht leiden! :tongue:


    In Kapitel 13 habe ich über die Bedeutung des Tonsetzers nachgedacht. Dort wird auf Seite 97 geschrieben: "[...]die Uraufführungen mehrerer Klavierstücke zwier höchstbegabter junger Tonsetzer[...]"
    Gemeint sind damit van Basten und Brahms.


    Ich habe schon beim letzten Lesen lange darüber nachgedacht, in was für einem Bezug der Titel "Der Tonsetzer" zur Geschichte steht. Bezieht er sich ausschließlich auf van Basten, weil er hier auch als Tonsetzer bezeichnet wird? Oder ist nicht auch Roland in gewisser Hinsicht ein Tonsetzer, weil er es erst möglich machtl, dass die Töne auf dem Klavier erzeugt werden?

    Hallo,


    ich habe das Buch auch vor kurzem gelesen.


    Ich muss zugeben, dass ich sehr positiv überrascht war. Bisher kannte ich Hape Kerkeling nur als Witzfigur aus dem Fernsehen, der die Leute am laufenden Band auf den Arm nimmt.
    Aber in "Ich bin dann mal weg" zeigt er eine ganz andere Seite. Er beschreibt dem Leser in Form eines Reisetagebuchs seinen Weg nach Santiago de Compostela, und das Buch zieht einen wirklich in seinen Bann. Es ist witzig, informativ, spirituell, menschlich, fröhlich und traurig zugleich, und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.
    Man erfährt eine Menge über Hape selbst, über die engen Freundschaften, die er unterwegs macht, und ab und zu auch etwas über sein Leben vor dem Jakobsweg.
    Am Ende des Buches musste ich wirklich schlucken, weil das Buch für mich so was wie ein Begleiter geworden ist und ich traurig war, es zur Seite legen zu müssen.


    Es ist eine sehr persönliche Sammlung von Geschichten und Erinnerungen, und ich glaube dass das Buch gerade deshalb so gut ist, weil Hape Kerkeling eigentlich nie vorhatte, seine Notizen vom Jakobsweg zu publizieren. Ich bin froh, dass er es trotzdem getan hat, denn ich habe das Buch sehr genossen! :thumleft:


    Dass er das Hörbuch selbst spricht, wusste ich gar nicht. Das würde ich auch sehr gerne mal hören! :cheers:

    Hallo,


    ich bin auch da und habe eben die ersten 6 Kapitel gelesen. Ich kann mich Pandämonium anschließen, dieses Buch muss man wirklich in sich aufsaugen. Allerdings ging es mir beim Lesen (ich lese das Buch ja nun zum zweiten Mal) trotzdem so, dass ich überhaupt nicht aufhören konnte und immer unbedingt wissen musste, wie es weiter geht, und das so schnell wie möglich! :)


    Da ich jetzt schon weiß, wie die Geschichte weiter geht, lese ich das Buch auf eine ganz andere Art und Weise als beim ersten Mal, das finde ich interessant.


    Ich mag die ausgefeilten und ausführlichen Beschreibungen und Vergleiche sehr gerne, gleich im ersten Kapitel gibt es 2 Sachen, die mir sehr gut gefallen:


    Zitat

    "Der Widerhall der trippelnden Hufe zwischen den Häuserwänden klang wie klickernde Kiesel in einem Eimer." (S. 7)


    "Bei jedem Schritt lugten ihre Schuhspitzen wie Schlangenköpfe unter dem wogenden Kleid hervor." (S. 8 )


    Die klickernden Kiesel habe ich fast schön gehört beim Lesen! :wink:


    In Kapitel 3 ("Schwarz auf weiß") habe ich mich über die Insiderbegriffe aus der Druckerei amüsiert: "In Zwiebelfische zerfallen", "Hochzeit" und "Leiche". Gibt es nicht auch eine Kolumne, die sich Zwiebelfisch nennt? :scratch:


    Die Protagonisten Roland und Anna sind mir ebenfalls sehr sympathisch, genauso wie Paulus senior. Aber ich kann mich nicht wehren, bei Harald van Basten muss ich immer an Hagrid aus Harry Potter denken, denn van Basten wird in Kapitel 4 so überdimensional beschrieben. :wink:


    Tja, und bei Kapitel 5 ("Der Hund") wusste ich ja anfangs überhaupt nicht, was ich nun davon halten sollte, das fand ich ja ziemlich eklig! :shock:


    Ich freue mich schon aufs Weiterlesen!

    Zitat

    Original von Raico
    Wieder - das scheint wohl meine Art zu sein - lässt es sich kaum in ein Genre pressen.


    Das liebe ich gerade so an Deinen Büchern, das war schon bei "Leanders Passion" so toll! :cheers:


    Oh wie gemein, jetzt gibt es eine Leserunde und ich kenne das Buch schon! Beim Lesen habe ich mir sooooo gewünscht, dass ich das Buch wieder in der Leserunde mit dem Autor zusammen lesen könnte, weil mir zu vielen Dingen spontan sooo viel eingefallen ist, was ich hätte schreiben oder sagen können! :(


    Aber wenn Ihr eine Leserunde macht, schaue ich auf jeden Fall oft vorbei und werde ein bisschen mitdiskutieren. Und vielleicht lese ich das Buch auch einfach nochmal! :D


    Ich bin also auch seeehr interessiert! :thumright:

    Inhalt


    "Hannover im 19. Jahrhundert: Zwei Männer buhlen um die Gunst der reizenden Haushälterin Anna. Während der schüchterne Klavierbauergeselle Roland Hauer versucht, Annas Herz mit Romantik und Hingabe zu erobern, widmet Komponist Harald van Basten ihr seine ungezügelte Leidenschaft. Da findet Anna einen Stapel Liebesbriefe in van Bastens Schrank. Die tief berührenden Texte legen Zeugnis ab von einer heimlichen, einer verbotenen Liebe, und sie erzählen von Schuld und Sühne. Doch wer schrieb die Briefe? Anna beschließt, dem Geheimnis auf den Grund zu gehen."


    Meine Meinung


    Dieses Buch ist einfach nur genial!


    Von dem Erstlingswerk des Autors „Leanders Passion“ war ich im letzten Jahr ja schon so begeistert, aber „Der Tonsetzer“ ist sogar noch besser!


    Auch bei diesem Buch ist der Klappentext etwas verwirrend, denn wenn man danach geht, erwartet man eine Geschichte über eine längst vergangene Liebe, die in alten Briefen wieder auflebt und ein dunkles Geheimnis birgt. Darum geht es in diesem Buch zwar auch, aber es ist noch so viel mehr als das!


    Das Buch verbindet die Eigenschaften eines Krimis mit den Schicksalsbeschreibungen vieler verschiedener Menschen, die mal ergreifend, mal traurig, mal wunderschön und mal sehr gruselig zu lesen sind. Und nicht zu vergessen das große wunderbare Thema der Musik, das – wie auch schon bei „Leanders Passion“ - über allem schwebt und immer wieder mit wunderschönen Beschreibungen und Vergleichen in die Geschichte eingebracht wird.


    Die Kapitel sind recht kurz und sind jeweils aus der Perspektive eines anderen Protagonisten geschrieben. Das hat zur Folge, das die ganze Geschichte sehr lebendig wird und man eigentlich gar nicht aufhören kann zu lesen, denn wenn am Ende eines Kapitels etwas spannendes passierte, muss man sofort einige Kapitel weiterlesen, um zu erfahren, wie es weiter geht. Anfangs hat man noch den Eindruck, dass es viele lose Enden gibt, die aus verschiedenen Teilen auf die Geschichte zutreiben. Am Ende fügt sich das alles zu einem logischen Gesamtbild, das erschreckend und genial zugleich ist!


    Es gibt ein paar tolle Extras, die ich bei Büchern generell immer sehr schätze. Zunächst das Inhaltsverzeichnis mit der Auflistung aller Kapitel, die, nebenbei erwähnt, oft sehr ungewöhnliche und gut durchdachte Namen haben. Am Ende des Buches folgt eine Auflistung aller Klavierstücke, die im Buch erwähnt werden. Das hat mich besonders gefreut, denn beim Lesen habe ich unheimliche Lust bekommen, mir das ein oder andere Stück anzuhören und meine Empfindungen mit denen im Buch zu vergleichen.


    Das Buch hat mich gefesselt und am Ende war ich fast schon traurig, es aus der Hand legen zu müssen.


    Das einzige kleine Manko des Buches ist die Schriftart. Leider wird diese Schrift in der letzten Zeit bei vielen Büchern benutzt. Mir verschwimmt sie immer sehr schnell vor den Augen, ich weiß nicht ob es anderen auch so geht oder ob das an mir liegt. Das ist immer etwas anstrengend beim Lesen.


    Fazit: Eine wahnsinnig gute Mischung…dieses Buch gehört schon jetzt zu meinen Jahreshighlights 2007! :cheers:

    Zitat

    Original von Missundercover
    Vor kurzem habe ich gesehen, das es aber wohl auch ein Buch gibt, in der die Heilmittel von ihr angepriesen werden.....glaub das war beim Weltbildverlag.....soooo schlecht kann das alles ja nciht sein :?: :!:


    Nein, die Heilmethoden von Hildegard von Bingen sind mit Sicherheit nicht schlecht, aber dieses Buch ist wirklich übel! :shock:
    Würde ich auch auf keinen Fall zur Recherche über Hildegard von Bingen für eine Prüfung empfehlen, da gibt es bestimmt bessere Lektüre, mit der Du Dich vorbereiten kannst! :)

    Dann reihe ich mich mal ein, denn mir geht's gerade genauso!
    Zu meinem Geburtstag habe ich soo schöne Bücher bekommen, 2 davon habe ich bisher gelesen, aber nun stecke ich einfach fest und komme nicht weiter.


    Dazu kommt noch, dass ich bis Mitte März 2 Hausarbeiten für die Uni schreiben muss und deshalb tagsüber die meiste Zeit schreibend in Word verbringe oder die Bücher für die aktuelle Hausarbeit durcharbeite.
    Und da ich meistens spät abends nochmal einen ziemlichen Schreibschub bekomme und es da immer besonders gut klappt mit dem Formulieren, gehe ich auch erst recht spät ins Bett und bin viel zu müde, um dann noch ein Buch in die Hand zu nehmen.


    Traurig bin ich deswegen aber schon ein bisschen, ich hab doch noch soooviel SUB aufzuarbeiten, bevor unser Baby kommt. Dann ist sowieso erstmal Schluss mit Lesen, denke ich! :shock:

    Zitat

    Original von FallenAngel
    Als ich von "Harry Potter Band 8" hörte, war ich zuerst wütend und enttäuscht darüber, dass Rowling auch nicht besser als andere ist und einfach nicht loslassen kann.


    So ging es mir auch gerade! :twisted:


    Zitat

    Als ich dann im Internet recherchierte und nähere Informationen in Erfahrung bringen konnte, schwang meine Meinung in Begeisterung. Wirklich eine schöne und nette Idee. :thumleft:


    Na gut, dann werde ich mich auch mal näher danach umhören! :wink:

    huhu,


    alternativ zum Pferdeflüsterer kann ich auch noch folgende Bücher anbieten:


    ~ "Im Kreis des Wolfs", auch von Nicholas Evans (es geht, wie der Titel schon sagt, um Wölfe)
    ~ "Im Schatten des Pferdemondes" von Evita Wolff (suuperschöne Liebesgeschichte, manchmal etwas zu kitschig, aber ich finde sie total schön, habe das Buch schon oft gelesen)

    Was lesen Sie gerade?
    "Dunkle Geheimnisse" von Earlene Fowler


    Wie finden Sie Ihre Lektüre? Im Feuilleton, in der Buchhandlung, durch Tipps von Freunden?
    Meist beim Stöbern im Buchladen, durch Tipps in meinen Bücherforen oder durch den einen oder anderen Artikel in einer Zeitschrift


    Erinnern Sie sich an Ihr erstes Leseerlebnis?
    Mein erstes Erlebnis generell mit einem Buch war ein tolles Bilderbuch über 5 kleine Füchse! :D
    Mein erstes selbst gelesenes Buch könnte auch etwas von Otfried Preußler gewesen sein, "Die kleine Hexe", "Das kleine Gespenst" oder "Hörbe mit dem großen Hut", da bin ich mir nicht sicher.


    Wer ist Ihr Lieblingsautor, Ihre Lieblingsautorin?
    Earlene Fowler
    Wolf Serno
    Nicholas Sparks
    Marianne Macdonald
    J.K. Rowling
    Ulrike Schweikert
    Jennifer Louden
    Otfried Preußler
    Astrid Lindgren



    Welches Buch würden Sie ein zweites Mal lesen?
    Da gibt es ziemlich viele...


    Lesen Sie täglich in einem Buch?
    Auf jeden Fall!


    Welches Buch haben Sie in letzter Zeit verschenkt?
    "Das wundersame Schneefeuer" von Phyllis Theroux


    Gibt es ein Buch, das für Ihre Arbeit von besonderer Bedeutung war oder ist?
    Für meine aktuellen Uniarbeiten sind Kinderbücher wichtig, z.B. "Nella Propella" von Kristen Boie oder "Der geheime Garten" von Frances Hodgson Burnett


    Welchem aktuellen Buch würden Sie mehr Erfolg wünschen? Warum?
    "Leanders Passion" von Rainer Cordts, weil es eine ganz großartige Geschichte ist!


    Gibt es ein Buch, von dessen Lektüre Sie abraten würden?
    Der neue Levy ("Zurück zu dir")


    Erinnern Sie sich an eine Literaturverfilmung, die Sie besonders beeindruckt hat?
    "Der Herr der Ringe"


    Welches Buch haben Sie immer noch nicht gelesen?
    Den Faust von Goethe, aber ich bleibe am Ball! :wink:

    Inhalt


    "Niemals hat Arthur Lauren vergessen können, jene Frau, die er einst kennen lernte, als sie im Koma lag, und die er durch seine Liebe ins Leben zurückholte. Lauren ahnt nichts von Arthurs Existenz, denn als sie damals erwachte, war er verschwunden. Er ist nach Frankreich geflohen, doch eines Tages zieht es ihn wieder nach San Francisco zurück – und zur Frau seines Herzens. Lauren aber erkennt ihn nicht, fühlt sich nur unerklärlicherweise und geradezu magisch zu ihm hingezogen. Verzweifelt versucht Arthur sich von seinen Erinnerungen zu befreien, doch sie sind schließlich stärker als er. Dann geschieht ein schrecklicher Unfall..."


    Meine Meinung


    Für dieses Buch gibt es nur ein Wort: Langweilig! #-o


    Ich weiß nicht, was Marc Levy sich dabei gedacht hat, aber mir schien es so, als wollte er unbedingt nochmal an den großen Erfolg von "Solange du da bist" anknüpfen und noch schnell einen 2. Teil hinterher schieben.
    Und in diesem 2. Teil erzählt er tatsächlich die gleiche Geschichte, wenn auch mit anders verteilten Rollen, nochmal! Zuerst wollte ich es nicht glauben, aber es ist wirklich so! :shock:


    Zuerst kam ich mir so vor, als hätte ich ein Déja Vu - Erlebnis, dann fand ich das ganze nur noch ziemlich lächerlich und habe angefangen, die Geschichte zu überfliegen, immer in der Hoffnung, dass das Buch zum Ende hin besser wird. Naja, wirklich besser wird es nicht! :roll:
    Außerdem ist dieses Buch so übertrieben schmalzig und schnulzig, dass es selbst mir als eingefleischtem Nicholas Sparks-Fan zuviel wurde! :wink:


    Falls Marc Levy noch einen dritten Teil mit Lauren und Arthur plant, kann ich nur sagen: BITTE NICHT! =;


    Von mir gibt es für dieses Buch leider eine dicke fette Warnung! :thumbdown:

    Zitat

    Original von Kruemelchen12
    Ich habe es auch gelesen und es hat mir sehr gut gefallen. Ist es nicht auch unter dem Titel *Die Hexenkammer* erschienen?


    Ja, bei diesen beiden Titeln handelt es sich wirklich um ein und dasselbe Buch.
    Ich hatte damals beim Verlag angefragt, warum fürs TB der Titel geändert wurde, und angeblich haben sie es deshalb umbenanntn, damit sie durch die Erwähnung der Hexe im Titel ein noch breiteres Publikum ansprechen können.
    Mich nervt das ein bisschen, ich mag es nicht, wenn solche Sachen auf einmal verändert werden. :evil:


    Außerdem hatte die "Hitzkammer" im Gegensatz zur Hexenkammer" durchaus einen Bezug zum Inhalt des Buches! :wink: