Beiträge von MimisBookworld

    Inhalt:
    Rachel und Logan – eine verletzte junge Frau und ein Bad Boy mit einem geheimns. Kann das gutgehen?
    Nachdem sie in der Vergangenheit hintergangen und verletzt wurde, will Rachel lieber als verrückte Katzenlady ein einsames Dasein fristen, als jemals wieder einem Typen zu vertrauen. Schon gar nicht einem umwerfend gut aussehenden Bad Boy mit Tattoos und Harley - wie Undercover-Cop Logan »Kash« Ryan. Doch wenn er sie mit seinen stahlgrauen Augen ansieht, muss Rachel ihre gesamte Willenskraft aufwenden, um seinen sexy Körper nicht mit ihren Blicken zu verschlingen ...


    Meine Meinung:
    Nachdem das Buch seit Januar ungelesen bei mir im Regal steht, dachte ich mir, dass ich es nun höchste Zeit wird das Buch zu lesen. Ich habe es am Sonntag nach der lit.love 2016 im Hotelzimmer verschlungen.


    Ich muss gestehen ich bin nicht unbedingt mit hohen Erwartungen an das Buch gegangen. Ich dachte es wäre das typische und zurzeit auf dem Markt erhältliche Good-Girl-verliebt-sich-in-Bad-Boy-Buch. Voller Klischees und bereits durchgekautem Plott. Weiter daneben hätte ich wohl nicht liegen können, also im positiven Sinn.


    Die Gestaltung des Buchcovers und -rückens gefällt mir sehr gut. Der rote "Watercolour"-Fleck auf dem Cover und das Pärchen ist stimmig. Auch die Schriftart des Titels, Klappentextes, etc. passt zu dem Gesamtpaket. Und obwohl es rot ist, muss ich sagen, dass es gut aussieht.


    Der Schreibstil ist sehr kreativ und spannend und die Autorin konnte spannende, liebevolle, beängstigende, humorvolle und prickelnde Kapitel erschaffen. Es wurden sehr viele Emotionen und Gefühle in die einzelnen Szenen und Abschnitte gelegt, sodass am Ende meine Augen nicht trocken blieben. Ich habe mich zwischenzeitlich auch echt ein bisschen gegruselt aufgrund der spannenden und angsteinflösenden Kapitel gegen Ende hin. Ich bin eine Mimose was Krimi und Thriller angeht. Mit Horror habe ich dafür überhaupt keine Probleme.


    Die Charaktere waren meiner Meinung nach alle gut ausgearbeitet. Keiner wirkte blass oder platt.
    Rachel, unsere Hauptprotagonistin, ist mir auf Anhieb sympathisch gewesen. Sie ist eine - wie man so schön sagt - gute Seele. Sie leidet noch immer unter ihrer Vergangenheit versucht es sich aber nicht anmerken zu lassen. Das gelingt ihr eigentlich auch ganz gut bis sie auf Kash trifft. Dieser möchte sie kennenlernen und lässt einfach nicht locker. Was sie natürlich nervt, verwirrt und gelegentlich auch "schwach" macht.


    Logan "Kash" hat sich augenblicklich und unwiderruflich in mein kleiner Bücherherz geschlichen. Ich habe während dem Lesen immer mal wieder kurz gestutzt, da er meiner Meinung nach absolut kein Bad Boy ist. Er ist ein Polizist und dazu noch undercover. Verständlich das er lügt in Bezug auf private Dinge. Tief in unseren Mädelsherzen wünscht sich jeder ein Logan/Kash.


    Logan hilft Rachel mit ihrer Vergangenheit abzuschließen und verliebt sich in sie. Was auf Gegenseitigkeit beruht.
    Die Beziehung der Beiden, wenn man es so nennen kann, verläuft harmonisch undinteressant.
    Gleichzeitig hilft er ihr auch in Bezug auf ihren Stalker Blake. Der - wie ich finde - verdammt gruselig und ein totaler Psychopath ist. Blake war ein teuflisch guter Charakter.
    Jedenfalls finde ich die Entwicklung der Beiden (Kash und Rachel) sehr gut mitzuverfolgen.


    Candice, Rachel's beste Freundin und (fast) Schwester, konnte ich gar nicht leiden. Ich meine dafür, dass Rachel bei ihr wohnt seit sie klein ist, schenkt sie ihr wenig Vertrauen und Glauben. Zudem fand ich sie sehr oberflächlich und kann daher nicht verstehen wie Kash's bester Freund und Kollege Mason mit ihr anbändelt. Und auch wenn sie noch die Kurve gekratzt hat, was ihr Verhalten angeht, ist sie bei mir unten durch.


    Mason und die anderen Nebencharaktere fand ich auch gut und ich hoffe sie kommen im nächsten Band auch noch so häufig vor.


    Die Schauplätze wie die Uni, die Wohnungen, etc. waren sehr gut gewählt und in Szene gesetzt. Ich bemerkte immer wieder wie liebevoll die Autorin die Wohnung beschrieb, vor allem die Wohnung von Candice und Rachel.


    Das Ende des Buches hat mich eiskalt erwischt und überrascht. Ich war eigentlich wirklich fassungslos... Die Ereignisse und Wendungen überschlagen sich förmlich.
    Zum einen super süß und romantisch und auf der anderen Seite echt spannend, actionreich und ein megagroßer Cliffhanger.


    Alles in allem hat mir das Buch außerordentlich gut gefallen und ich werde es definitiv nicht zum letzten Mal gelesen haben. Es ist keine dieser typischen und klischeehaften Lovestorys, sondern echt was besonderes. Ich werde Band 2 auf jeden Fall bald lesen.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Jillian wünscht sich nichts sehnlicher, als ein ganz normaler Teenager zu sein – leider ohne Erfolg. An ihrem 17. Geburtstag erfährt sie von ihrer Tante, dass sich ihre seltsamen Fähigkeiten auf ihre Abstammung als Hexe zurückführen lassen. Kurz darauf findet sie sich in einer Welt wieder, in der Vampire, Werwölfe und Dämonen keine Fantasiegespinste mehr darstellen, und muss sich in der vollkommen neuartigen Umgebung der Winterfold Akademie zurechtfinden. Doch selbst unter Hexen ist Jillian keineswegs so normal, wie sie anfangs gehofft hatte. Glücklicherweise lernt sie zum ersten Mal in ihrem Leben Freunde kennen, die ihr zur Seite stehen, als sie sich zu allem Übel auch noch unglücklich verliebt. Doch alles ändert sich, als es in der Umgebung zu vermehrten Dämonenangriffen kommt ...


    Meine Meinung:
    Das Buch wartet bei mir schon eine Weile auf meinem SuB, aber immerhin noch nicht so lange wie andere *beschämt nach unten guck*. Daher dachte ich, ich nehme es mal in Angriff.
    Der Schreibstil von Linea Harris ist sehr einfach und locker gehalten. Dadurch fiel es mir nicht schwer, das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Trotz der vielen Magie, Hexen und Dämonen gerät der rote Faden der Story nicht aus dem Sichtfeld. Ich finde es in diesem Genre sehr wichtig, dass sich die Story, nicht in sich selbst verliert. Wurde hier sehr gut umgesetzt.
    Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Jillian geschildert, so konnte ich mich als Leserin besser identifizieren. Ihre Reaktionen und Handlungen wurden nachvollziehbarer. Hinzu kommen noch die hübschen und gefährlichen Überraschungen und Wendungen die die Autorin eingebaut hat.
    Insgesamt ist die Grundlage der Geschichte nicht ganz unbekannt und ungewöhnlich. Daher hatte ich minimal das Gefühl der Vorhersehbarkeit. Natürlich ließ Linea Harris auch eigene, neue und faszinierende Elemente in die Story miteinfließen.
    Jillian - unsere Hauptprotagonistin - wird in die Welt der Hexen, Dämonen und Magie geworfen. Ich finde sie unheimlich sympathisch und hatte viel Spaß während ich sie begleitet habe. Jedoch ist mir eines sehr schnell aufgefallen: Jill ist einfach perfekt. Sie hat mehr Macht als andere und kann sie auch sofort nutzen. Sie kämpft mit dem Schwert, als wäre sie damit aufgewachsen und ist generell einfach unbesiegbar. Ziemlich viele Klischees auf einmal, was?! Ich finde es total überzogen und zu viel. Es heißt nicht umsonst: Weniger ist mehr. Mir haben hier die Macken gefehlt.



    Ryan ein sehr geheimnisvoller und verschlossener Vampir an Jill's Schule. Noch dazu ist er sehr mürrisch und dennoch rettet er Jill das ein oder andere Mal das Leben. Er versucht alle auf Abstand zu halten. Was mich aber wirklich von ihm überzeugt hat, ist seine Leidenschaft für James Bond Autos. :)


    Derek und Ally sind Jillian's Freunde und waren mir ebenfalls sehr sympathisch. Allen voran Derek, denn mit seiner Lebenseinstellung und fröhlichen Art nahm er mich vom ersten Augenblick für sich ein. Und falls ihr euch fragt: ja er hat einen lila Touch.


    Also insgesamt müssen die Freunde neben dem ganzen Magiekram auch noch ganz normale Dinge bewältigen. Streit, Mobbing, Orientierung der Sexualität und der normale Schulalltag.


    Was die bösen Buben angeht, so wurde ich in diesem Buch mehr als nur überrascht. Es hat mich regelrecht umgehauen. Manche finden es vorhersehbar, doch ich definitiv nicht. Als es rauskam wer der Böse ist dachte ich nur "Was zur Hölle?! Das gibt's nicht. Halt. Stop. Nochmal zurück!"
    Ist Linea Harris sehgr gut gelungen, die bösen Machenschaften zu verschleiern.


    Die Handlungsplätze haben mich auch regelrecht überwältigt, besonders angetan hat es mir die Elfenmulde. Ich wäre am liebsten, direkt in das Buch geschlüpft. Aber leider funktioniert das nicht, wie wir wissen.


    Das Ende war natürlich - wie soll es anders sein - ein überdimensionaler Cliffhanger. Sehr gut gestaltet und ich warte schonmal auf den nächsten Band! :)


    Alles in allem finde ich dieses Buch überaus gelungen, mein einziges Manko ist wirklich die Perfktion der Hauptprotagonistin. Mit dem kann ich nicht ganz so leben. Aber vielleicht kommt das ja noch im nächsten Band.
    Wieder einmal hat mich die Euphorie gepackt. Daher würde ich sie gerne mit euch teilen! Klare Kauf- und Leseempfehlung meinerseits! :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Die 19-jährige Pepper ist seit Ewigkeiten in den Bruder ihrer besten Freundin verliebt. Sie weiß einfach, dass er ihr Mr. Right ist. Aber wie soll man jemanden verführen, der einen als kleine Schwester betrachtet, wenn man noch nie im Leben gedatet und nur ein einziges Mal geküsst hat? Ihre Mitbewohnerinnen empfehlen ihr, mit dem atemberaubenden attraktiven Barkeeper Reece zu üben. Tatsächlich genießt Pepper einige äußerst inspirierende Lektionen in Sachen Lust, doch als sie merkt, dass Reece gar nicht der Aufreißer ist, für den sie ihn gehalten hat, stürzt sie in einen Wirbel widerstreitender Gefühle.


    Meine Meinung:
    Also ich muss gestehen, auf diese Reihe bin ich erst vor zwei Wochen gestoßen. Und das in Berlin, da ich nicht anders konnte habe ich die ersten drei Bände direkt in meinen Einkaufskorb gepackt.
    Und zu meiner Schande muss ich noch gestehen, das lag hauptsächlich am Cover. Wo sind die dämlichen WhatsApp Affen, wenn man sie braucht?!


    Aber jetzt mal Butter bei den Fischen: das Cover ist einfach nur traumhaft. Sehr romantisch. Da man aber leider nicht viel von den Gesichtern sieht, kann ich euch nicht sagen, ob sie wie mein Reexe und wie meine Pepper aussehen. Schön ist es dennoch. :)


    Von Sophie Jordan kannte ich bisher nur die Jugendbuchreihe Firelight. Daher war es erfrischend anders von der gleichen Autorin ein Young-Adult-Roman zu lesen. Daher ist es nicht überraschend, dass der Schreibstil jugendlich, flüssig und sehr locker war.
    Was mich ein wenig gestört hat, war die Vorhersehbarkeit des Buches. Auf jede Wendung wurde der Leser praktisch vorbereitet und wusste daher genau was nun kam und wie es ausgehen wird. Was ich schade finde. Das kann aber auch daran liegen, dass ich einfach schon zu viele Bücher aus diesem Genre gelesen habe.


    Die Charaktere haben mich nun nicht wirklich überrascht. Ich meine damit das auch diese irgendwie vorhersehbar waren.
    Unsere Hauptprotagonistin Pepper - wirklich, Pfeffer?! - ist sehr unerfahren was Sex angeht. Sie studiert an derselben Uni wie Hunter, in den sie verliebt ist. Sie hält kramfhaft an der Vorstellung von einer Beziehung mit Hunter fest, dass sie alle anderen Männer immer mit ihm vergleicht. Und in ihrer Vorstellung kommt keiner an Hunter ran. Wird sie ihre Meinung für Reece und sich selbst ändern?


    Reece ist Barkeeper in der Bar die Pepper und ihre Freundinnen besuchen. Er ist charmant, selbstbewusst, heiß, geheimnisvoll - der Bad Boy schlechthin. Ich kann gar nicht beschreiben warum, doch es ist immer zuckersüß, wenn ein Bad Boy sich verliebt. Heikel wird es nur, wenn die Familie sich gegen einen stellt. Wird Reece es schaffen Pepper vor seiner Familie zu beschützen?


    Nun möchte ich mal den Verlauf der Beziehung ansprechen.
    Bis die Beiden auch nur in irgendeiner Art interagieren dauert es schon mal an die 150 Seiten. Und auch sonst entwickelt sich alles sehr langsam. Was auf keinen Fall schlecht ist. Da das Buch aber nur ca. 300 Seiten hat, kommen sie ziemlich am Ende zusammen.
    Ich hätte gerne noch mehr von den Beiden als Paar gesehen. Naja, vielleicht in den anderen Bänden.


    Die Nebencharaktere wir Pepper's Freundinnen und Reece Familie wurden gut in die Geschichte miteingebracht. Ich hätte mir allerdings mehr Infos über Pepper's Familie gewünscht, diese blieb sehr farblos.


    Das Buch wurde am Ende abgewürgt, da hätte die Autorin ruhig noch mal 50 Seiten schreiben können. Und das Ende dadurch harmonischer gestalten. Aber wie heißt es so scho: hätte, könnte, würde, sollte!


    Wenn ich ehrlich bin schwanke ich mit meiner Meinung ziemlich, was das Buch betrifft. Es ist eine nettes, unkompliziertes, unanspruchsvolles Buch für zwischendurch. Da das aber nicht der letzte Teil gewesen ist, hoffe ich, dass das nächste Buch nicht so vorhersehbar ist und das nicht so viele Klischees bedient werden.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Camryn Bennett war noch nie glücklicher. Vor einem halben Jahr hat sie in einem Greyhound-Bus ihre große Liebe Andrew Parrish getroffen. Sie kann es kaum erwarten, den Rest ihres Lebens mit ihm zu verbringen – bis ein tragisches Ereignis ihr den Boden unter den Füßen wegzieht. Andrew versteht nicht, warum gerade Camryn und ihm das Schicksal so übel mitspielt. Er fürchtet, dass seine Freundin an ihrem Schmerz zu zerbrechen droht – und fasst einen Entschluss. Er wird für die Liebe seines Lebens kämpfen. Doch um die Hoffnung und Leidenschaft wiederzufinden, müssen die beiden auf eine Reise dorthin, wo alles begann …


    Meine Meinung:

    Vielen Dank an den blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar, ich habe mich riesig darüber gefreut!


    Da ich vorgestern den ersten Band beendet habe und es nicht abwarten konnte, wie es weitergeht, habe ich dieses Buch noch schnell vor ein anderes geschoben. Eine gute Entscheidung, wenn ich mich fragt.


    Das Cover von diesem Band ähnelt dem Vorgänger nur in soweit, dass der Titel hervorgehoben wurde. Wenn auch nicht unbedingt schön. Das Pärchen auf dem Cover entspricht leider nicht meiner Vorstellung von Andrew und Camryn.


    Der Schreibtstil von Jessica Redmerski ist flüssig und locker zu lesen. Habe es - wie auch beim ersten Band - in einem Rutsch durchgelesen. Und auch in diesem Band konnte man sehr gut mit den Charakteren anbändeln, da dass Buch wieder im Sichtwechsel von Andrew und Camryn geschrieben wurde.
    Was mich ein wenig gestört hat, war das in dem Buch so viel Zeit vergangen ist. Aber das ist meine eigene Meinung.


    Die Charaktere haben sich definitiv und rasant weiterentwickelt. Ob im guten Sinne habe ich während dem lesen ab und an angezweifelt.
    Camryn und Andrew erleiden einen Rückschlag den einer von Beiden schlechter verkraftet wie der andere.
    Camryn versucht ihren Schmerz den sie verspürt zu betäuben, was ihr gar nicht gut gelingt. Sie frisst alles in sich rein und manchmal hätte ich sie echt schütteln können. Weil sie einfach nicht nachdenkt. Und das frustriert mich. Während dem lesen hatte ich echt das Gefühl, dass sie wieder rückwärts geht statt vorwärts.


    Und der gute, niedliche Andrew. Nun ja, was soll ich sagen. Er ist einfach perfekt, er macht alles richtig in meinen Augen. Schließlich kann er Cam ja nicht ewig in ihrem Loch lassen. Ein toller Orpheus.


    Was mich ein wenig irritiert hat, war das sie ihre Tochter Lily genannt haben. Wer wissen will warum: lest das Buch!


    Apropos: ich fand den Ausblick auf Lily's Leben auch toll. So erfährt man als Leser, in wieweit sie ihren Eltern ähnelt. Und natürlich auch in wieweit sich Andrew und Camryn Parrish sich verändert haben.


    Die Nebencharaktere blieben in diesem Band ein kleinwenig farblos, sprich auf sie wurde nicht viel eingegangen. Aber ok, mit Cam hat man als Leser sowieso zu viel zu tun. Obwohl ich gestehen muss, dass ich doch gerne noch mehr über Ian erfahren hätte...


    Wie bereits oben erwähnt, hat es mich ein bisschen gestört, dass eine so mega große Zeitspanne in dem Buch abgedeckt wird. Was auch damit zusammenhängt, dass Cam und Andy wieder auf Reisen gehen. Und ich meine lange auf Reisen.


    Am Ende wurde alles super aufgelöst und all meine Fragen lösten sich in Luft auf. Ich habe mir das Ende ein klein wenig anders vorgestellt, aber mit dem vorhandenen Ende bin ich auch zufrieden. Und ich bin froh, dass die drei ihr HappyEnd bekommen haben, nach all den Schwierigkeiten und Hindernissen die sie bewältigen mussten.


    Insgesamt bin ich zufrieden, aber nicht total euphorisch. Aber viel hätte nicht mehr gefehlt. Ich hoffe Lily wird mit ihrem Freund genauso glücklich wie Cam mit Andy. ;)
    Wer den ersten Band mochte wird den zweiten Band auch mögen. Also ran an das Buch!
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Genervt von ihrem Leben und nach einem Streit mit ihrer besten Freundin beschließt die 20-jährige Camryn Bennett, alles hinter sich zu lassen. Sie kauft sich ein Ticket für einen Greyhoundbus. Ziel: möglichst weit weg. Hier, glaubt sie, hat sie genug Zeit und Ruhe, um einen Plan für die Zukunft zu schmieden. Doch mit der Ruhe ist es vorbei, als Andrew Parrish sich auf den Platz neben ihr setzt. Der äußerst attraktive Andrew. Der Andrew, der sich brennend für sie zu interessieren scheint. Und der Andrew, der ihr bald nicht mehr aus dem Sinn geht. Für Camryn beginnt die aufregendste – und leidenschaftlichste – Zeit ihres Lebens …


    Meine Meinung:
    Das Cover ist doch mal zuckersüß, oder? Passt hervorragend zur Story. Besonders gut gefällt mir, wie der Schachteltitel in Szene gesetzt wurde. Super. FlowerPower.


    Der Schreibstil von Jessica Redmerski ist sehr flüssig und super zu lesen. Während dem Lesen habe ich gar nicht bemerkt, wie schnell die Zeit verging. Die Seiten flogen förmlich nur so dahin. Das Buch wurde abwechselnd aus der Sicht von Camryn und Andrew geschrieben, so entwickelte ich als Leserin einen guten Draht zu den Protagonisten. Die Handlungen und Reaktionen wurden nachvollziehbarer und klarer.


    Die Charaktere die, die Autorin geschaffen hat sind absolut authentisch. Jedoch wurden hier auch sehr viele Klischees bedient, was die Geschichte jedoch nicht negativ beeinflusst.
    Camryn Benett - unsere Hauptprotagonistin - ist sehr sympathisch gestaltet worden. Als Leserin schloss ich sie direkt in mein Herz. Ich finde ihre Reaktionen und Handlungen vollkommen nachvollziehbar und wahrscheinlich hätte ich nicht anders reagiert. Ab und an hätte ich mir ein wenig mehr Schlagfertigkeit gewünscht. Die Depressionen die sie "angeblich" haben soll, kann ich in diesem Buch nicht wirklich sehen. Und ich muss sagen ich ziehe meinen Hut vor ihr. Ich könnte nicht einfach meinen Rucksack nehmen und in einen Fernbus einsteigen. Und dann begegnet sie zufällig Andrew...


    "Zufall ist nur ein allgemein akzeptierter Begriff für Schicksal."
    - Wenn du mich küsst, dreht sich die Welt langsamer


    Andrew Parrish ist wahrscheinlich der Traumtyp vieler junger Frauen. Kann es ihnen absolut nicht verübeln. Er hat ebenfalls so seine Probleme, diese versucht er hinter einer humorvollen und witzigen Maske zu verstecken. Ich finde seine Ausstrahlung, die im Buch immer wieder hervorgehoben wird, einfach klasse. Seine lockere, witzige und teilweise arrogante Haltung versüßte mir das Buch ungemein. Das er gerne Rockmusik hört verschafft ihm bei mir noch einen extra Sympathiepunkt.


    Zu Beginn der Story versucht Cam Andrew auf Abstand zu halten, doch das gelingt ihr natürlich nicht lange. Die Beiden passen meiner Meinung nach hervorragend zusammen. Cam, die nie wirklich frei und unbeschwert gelebt hat, lernt genau das von Andrew. Sie gibt die Kontrolle einfach an Andrew ab und überlässt die Entscheidungen ebenfalls ihm. Und Andrew hat eine wundervolle Zeit, die er sich so gesehnt hat. Zwischen den Beiden entwickelt sich alles stetig, authentisch und absolut romantisch. Auch wenn Andrew von sich behauptet nicht romantisch zu sein. Die "expliziten" Szenen - wie Amazon sie so schön nennt wurden harmonisch von der Autorin gestaltet. Es wirkte nicht so gekünstelt, d. h. zwanghaft eingebaut.
    Nebenbei bemerkt finde ich die Geschichte rund um das Tattoo von Andrew - und später auch Cam - total süß und einfach nur überwältigend.


    "Mit ihm an meiner Seite und umschlungen von seinen Armen, könnte ich sterben und wüsste nicht mal, dass ich gestorben bin."
    - Camryn


    Die Nebencharaktere, wie zum Beispiel Cam's beste Freundin oder die Familie von Andrew hatten Tiefe. Sie wurden sehr detailiert beschrieben.
    Die verschiedenen Handlungsorte im Buch variierten sehr oft, aber wurden dennoch sehr gut beschrieben. Besonders gut gefallen hat mir das French Quarter in New Orleans. Da hätte ich am liebsten mit ihnen getauscht, bzw. wäre gerne mit ihnen dort gewesen. Irgendwann mal...


    Gegen Ende kam mit voller Breitseite eine Wendung, mit der ich im Lebtag nicht gerechnet hätte. Aber ich muss sagen es wurde gut gestaltet. Meiner Meinung nach hätte sie den Cliffhanger besser gestalten können, aber gut.
    Das zweite Buch liegt bei mir daheim schon bereit und wird demnächst auch vernichtet.


    Alles in allem ein super gelungenes Buch rund um Liebe, Verlust, Freiheit und Kultur. Das Buch hat mich wirklich überrascht, daher empfehle ich es auch gerne weiter. ;)
    Also wer auf Humor, Liebe, Freiheit und all das steht, ist hier genau an der richtigen Adresse.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Als Dahlia und River sich küssen, steht die Welt still. Kurz nach dem leidenschaftlichen Kuss ist Dahlia jedoch verschwunden. Was River nicht weiß: Dahlia ist vergeben und möchte ihren Freund Ben auf keinen Fall verlieren. Doch zwei Jahre später passiert genau das. Dahlia fällt in ein schwarzes Loch. Monatelang ist sie wie gelähmt. Bis sie den Auftrag erhält, Fotos von einem aufstrebenden jungen Sänger zu machen. River Wilde ist inzwischen ein umschwärmter Rockstar, aber den Kuss hat er nie vergessen …


    Meine Meinung:
    Nun denn...
    Nachdem ich ausversehen den zweiten Band zu erst gekauft und nirgends den Ersten gefunden habe, schlug ich in Berlin zu. Denn merkwürdigerweise hatten sie im Alexa dieses Buch. Und wenn ihr euch jetzt fragt: "Hä! Warum hat die dumme Nudel sich das Buch nicht einfach bestellt?!" Dann ist hier meine Antwort: weil ich keine Lust dazu hatte.


    Aber ich schweife ab. Das Cover wurde gut gestaltet. Ein bisschen zu viel pink. Kann aber auch an meinem pink-over-kill liegen. Zu den abgelichteten Personen kann ich nicht viel sagen. Die Pose ist alles andere als langweilig und führt daher zu einigen Erwartungen ;). Ob diese jedoch erfüllt wurden erfahrt ihr weiter unten. ↓


    Kim Karr's Schreibstil ist sehr gut zu lesen. Es ist alles vorhanden, was drinnen sein sollte. Der rote Faden bleibt im Blickfeld, die Beschreibungen der Charaktere, sowie der Orte sind super. Und es gibt reichlich Wendungen, Überraschungen, Humor, Spannung und Romantik. Alles was meine Neugier weckt.
    Das Konzept wurde auch bis zum Ende hin durch gezogen. Daher habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Und ich muss sagen es hat mich noch tagelang beschäftigt.


    Dahlia - kurz Dahl - ist unsere Hauptprotagonistin. Um nicht zu viel zu verraten verschleiere ich das Ganze ein bisschen. Sie hat eine schwere Zeit erfolgreich überwunden und trifft nach 5 Jahren wieder auf River. Und auch wie vor 5 Jahren funkt es mächtig zwischen den Beiden. Dadurch das Dahlia so eine verletzte Seele hat, wirkt sie menschlicher. Als Leser will man sie unbedingt vor dummen Entscheidungen und Handlungen bewahren, sowie vor verletzenden Situationen. Doch die bleiben leider alle nicht aus. Doch die Entwicklung von Dahlia ist verblüffend und hat mich richtig gefreut. Mir ist Dahlia sehr ans Herz gewachsen und ich bin einfach gespannt inwieweit sie sich noch entwickelt und wie sie reagieren wird. Auf was verrate ich natürlich nicht. ;)


    River Wilde ist der geborene Rockstar, auch wenn er sich bescheiden gibt. Er hat zuckersüße Songs über Dahl geschrieben, die mich echt fast zum heulen gebracht haben. Natürlich kann auch er die Anziehung nicht verstehen, die Dahlia auf ihn ausübt. Doch er ist gewillt sich auf sie einzulassen.
    Doch die Frage ist werden sie es auch weiterhin schaffen?


    Die Beziehung der Beiden entwickelt sich stetig und dennoch ist es eine stürmische Liebe. Und ich muss sagen ich finde sie total romantisch. Ich bin allerdings gespannt, ob sie im zweiten Band hält, wenn ein gewisser Jemand wieder auftaucht.


    Die Nebencharaktere wurden ebenfalls gut beschrieben und auch sie haben eine gewisse Tiefe. Sie werden auch immer wieder in die Geschichte eingebracht und geraten nicht in Vergessenheit.


    Die Handlungsorte variieren ein bisschen, wurden aber dennoch gut ausgebaut und beschrieben. Und ich muss sagen in River's Haus würde ich auch sofort einziehen. :)


    Das Ende war ein megamäßiger Cliffhanger, der mich noch tagelang beschäftigt und nicht losgelassen hat. Und ich verspreche hiermit ihn schnellstmöglich zu lesen! :)


    Alles in allem war es ein grandioses Buch, das ich bestimmt nicht zum letzten Mal gelesen habe. Und ich muss echt schnell das nächste Buch lesen.
    Und da ich wieder einmal ganz euphorisch bin empfehle ich ganz klar das Buch weiter.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Durchscheinend blau und weiß sind sie und erschreckend schön, die flügelartigen Blütenblätter, die der 15-jährigen Laurel eines Morgens aus dem Rücken wachsen. Gemeinsam mit ihrem neuen Freund David versucht sie, herauszufinden, was mit ihr geschieht. Doch erst als sie in dem verwunschenen Wald hinter ihrem Elternhaus auf den faszinierenden Tamani trifft, erfährt sie die unglaubliche Wahrheit: Laurel ist eine Elfe, die als kleines Kind zu den Menschen gesandt wurde, um das Tor nach Avalon zu beschützen. Sie weiß, am Ende wird sie sich entscheiden müssen: zwischen ihrem Leben als College-Mädchen und ihrer Bestimmung, vor allem aber zwischen dem attraktiven David und dem Frühlingselfen Tamani, dessen grüne Augen sie nicht mehr loslassen …


    Meine Meinung:
    So dann kam ich nun auch endlich mal dazu den ersten Band der Reihe rund um Elfen zu lesen. Die Reihe ist schon etwas "älter" und viele andere Blogger, haben diese auch schon rezensiert. Doch ich dachte ich rezensiere es dennoch. Lieber doopelt gemoppelt, als gar nicht.


    Zuerst einmal, was ein wahnsinns Cover, oder? Ist wunderschön und mysteriös. Für mich ist es Laurel, die da auf dem einem so entgegen starrt. Manche Bloggerstimmen finden sie nicht passend. Ich schon. Die "Flügel" habe ich mir durch das Cover auch sehr gut vorstellen können.


    Aprilynne Pike's Schreibstil ist flüssig zu lesen und sehr einfach gehalten. Was ich damit meine: sie kommt auf den Punkt, ohne viel Worte zu gebrauchen.
    Das ganze wurde nicht übermäßig spannend geschrieben, dennoch hat es meine Neugier geweckt. Am nächsten Tag, bzw. ein paar Stunden später kam ich dann total übermüdet und schlecht frisiert im Geschäft an. Kurzum ich war eine wandelnde Katastrophe.
    Zurück zum eigentlichen Thema...
    Etwas mehr Spannung hätte nicht geschadet. Der rote Faden der Geschichte behielt die Autorin immer im Auge. Sie schweifte nie wirklich ab. Es gab auch keinerlei Schachtelsätze oder Kaugummistellen.


    Die Charaktere wurde sehr gut ausgearbeitet. Allen voran Laurel. Sie war mir von Beginn an sympathisch. Im Verlauf der Buches traf sie einige Entscheidungen, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Aber gut sie ist 15 Jahre alt. In dem Alter hat auch keiner verstanden warum ich was gemacht habe. Ihre Reaktion auf ihre "Flügel" fand ich sehr authentsich. Ich wäre auch ausgeflippt, wer auch nicht?
    Was ich aber nicht mehr sehen kann, sind diese Dreiecksbeziehungen. Ich hoffe das artet in keiner aus. Hoffentlich entscheidet sie sich gleich richtig.


    David, Laurel's neuer bester Freund, ist ein totales Bio-Ass und nebenbei ein richtig goldiger Nerd. Wie er eben im Buche steht. Meiner Meinung passt er auch hervorragend zu ihr.


    Doch dann ist da ja aber auch noch Tamani. Er kennt Laurel seit sie eine kleine Elfe ist. Was sich zugegebener Maßen merkwürdig anhört, wenn man es mal laut vorliest. Jedenfalls ist es ja in solchen Büchern so, dass die Geheimnisvollen das Mädchen bekommen. Ich hoffe das es hier nicht so ist.


    Die anderen Nebencharaktere wie Laurel's Mutter und ihre Schulfreunde wurden auch gut beschrieben. Die Mutter wurde ein bisschen außen vor gelassen. Aber vielleicht wird sie im nächsten Band mehr mit einbezogen.


    Die Handlungsorte wurden gut beschrieben und waren abwechslungsreich. Hier hätte ich mir mehr Hintergründe zu dem Wald gewünscht, aber es war ok.


    Das Ende war - wie bereits gedacht - ein Cliffhanger. Als Leserin bleibt mir also wohl oder übel nichts anderes übrig, als das nächste Buch zu verschlingen. Was mir aber auch nicht schwer fallen sollte.


    Rückblickend kann ich sagen, dass es ein schöner Jugendroman - der zwar kleine Macken besitzt - doch lesenswert ist. Daher spreche ich auch eine Leseempfehlung aus. Und natrülich wünsche ich Laurel, dass all ihre und meine Fragen beantwortet werden.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Kahlen is a Siren, bound to serve the Ocean by luring humans to watery graves with her voice, which is deadly to any human who hears it. Akinli is human—a kind, handsome boy who's everything Kahlen ever dreamed of. Falling in love puts them both in danger . . . but Kahlen can't bear to stay away. Will she risk everything to follow her heart?


    Kahlen ist eine Sirene, an die See gebunden um Menschen mit ihrer Stimme in die Strömungen zu locken. Akinli ein Mensch - ein netter und gut aussehender junger Mann, verkörpert alles wovon Kahlen jemals geträumt hat. Doch ihre Liebe bringt beide in größte Gefahr ... doch Kahlen kann sich nicht einfach von Akinli abwenden. Wird sie ihrem Herz folgen und alles riskieren?


    Meine Meinung:
    Ich konnte im Buchladen einfach nicht wiederstehen, als ich dieses Buch sah. Und da ich ja absolut kein Problem habe Bücher auch auf Englisch zu lesen, wanderte es direkt in meinen Warenkorb. Und ein Fehlkauf war es definitiv nicht.


    Wie ihr sehen könnt kann das Buch schon mit einem hübschen Cover überzeugen. Das Cover wirkt nachdenklich auch schwermütig, wie ich finde.
    Und für mich ist das definitiv Kahlen in ihrem Sirenenkleid. Bis jetzt ist es mal ein Einzelbuch, aber was nicht ist, kann ja noch werden.


    Die Story enthält ein bisschen Spannung, da Sie - die See/Ozean - sehr herrisch und bestimmend ist. Sie lässt es nicht zu, dass eine ihrer Mädchen - Sirenen - aus der Reihe tanzt. Denn die Mädchen stillen den Hunger der See mit den Toten.
    Bevor ein neues Mädchen den Platz einer Anderen einnimmt passiert folgendes: Das neue Mädchen steht am Rande des Todes - verursacht durch die amtierenden Sirenen - und wird vor die Wahl gestellt zu sterben oder eine Sirene zu werden. Wenn sie zustimmt muss sie 100 Jahre lang die See versorgen. Danach wird ihr Gedächtnis gelöscht und sie bekommt ein neues Leben, ohne zu wissen was vorher war. So und nicht anderes war es jeher. Bis Kahlen auftauchte.


    Kahlen eine sympathische und hübsche Protagonistin wurde vor diese Wahl gestellt und sie nahm an. Doch im Gegensatz zu den anderen quält sie jeder Tod, den sie verschuldet hat. Sie träumt von ihnen und gleichzeitig behält sie einen Gegenstand von jedem Schiffsunglück, etc. Doch sie weiß wo ihre Pflichten sind. Kein Mensch darf von der Existenz der Sirenen erfahren. Deshalb ziehen die selbst ernannten Schwestern dauernd um und reden in Gegenwart von normal Sterblichen keinen Ton.


    Akinli - der Name ist mal sowas von nicht mein Geschmack - ist der nette Junge von nebenan. Er freundet sich mit Kahlen an, obwohl diese nicht spricht. Er mag sie um ihretwillen. Leider ist er sowas von langweilig. Und ich meine so richtig langweilig.


    Die Beziehung der Beiden - wenn man es denn so nennen kann - entwickelt sich sehr langsam. Was ich ein bisschen schade finde, aber gut. Was mich dann aber wirklich genervt hat, waren diese zufälligen Begegnungen. Kein Mensch läuft sich so oft und an so weit entfernten Orten über den Weg. Nicht gerade realistisch.


    Die Nebencharaktere wurden allesamt gut beschrieben, bei manchen haben mich nur einige Reaktionen und Handlungen schockiert. Ich hätte aber gerne noch ein bisschen die Familie von Kahlen kennen gelernt.


    Die Handlungsorte änderten sich schnell und häufig. Da sie auch nicht besonders gut beschrieben worden sind, konnte ich mir auch kein wirkliches Bild machen.


    Das Ende war meiner Meinung nach ziemlich vorhersehbar. Klar bin ich über den Ausgang froh. Aber andererseits auch nicht. Warum verrate ich euch nicht. ;)
    Alles in allem bewegt sich das Buch meiner Meinung im durchschnittlichen Bereicht meiner Eulenskala. Ich denke als Buch für zwischendurch eignet es sich. Das beste daran war wirklich die See, die in die Geschichte Pep gebracht hat. Eine Leseempfehlung spreche ich dennoch aus.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Doppelband 2 der BLACK DAGGER-Saga: Enthält "Ewige Liebe" und "Bruderkrieg"


    Rhage, der tödlichste Vampirkrieger der BLACK DAGGER, muss den schwersten Kampf seines Lebens ausfechten: Er hat sich in die wunderschöne Mary verliebt, und sie sich in ihn. Doch Mary ist ein Mensch ...


    Meine Meinung:
    Jetzt musste bei mir der zweite Doppelband der Black Dagger Reihe dran glauben. Und ich muss sagen das ich das Buch innerhalb einer Nacht vernichtet habe. :)


    Die Covergestaltung lehnt sich an den ersten Band an. Sehr schlicht und doch elegent. Wie das kleine Schwarze. ;) Auf dem Buchrücken steht eine große fette Zwei, so kapiere sogar ich - ich kann mir Reihenfolgen ganz schlecht merken - das dies der zweite Band ist. Der Titel wurde hier in rot gehalten, warum erschließt sich mir nicht, aber es gefällt mir sehr gut.
    Ich habe leider immernoch das Problem mit dem Buchrücken. Während dem Lesen muss ich immer ein bisschen aufpassen, was meinen Lesespaß aber nicht gemindert hat.


    J. R. Ward's Schreibtechnik hat sich sogar noch gebessert, wenn das überhaupt möglich wahr. Und auch in diesem Band hat sie die perfekte Mischung aus Liebe, Romantik, Action, Spannung und Blutvergießen hinbekommen. Es gab viele Wendung - einige waren vorhersehbar, andere weniger.
    Das Glossar musste ich nicht mehr ganz so oft wie im ersten Band benutzen. Aber ich bin froh, dass es hier auch eines gab.


    Wie auch in der letzten Rezension, gehe ich auch hier nur auf das Protagonistenpaar ein, weil es einfach zu viele sind.
    Rhage wurde verflucht von der Jungfrau der Schriften, er trägt in sich ein Monster/Bestie die immer hervorkommt, wenn er die Beherrschung verliert. Somit ist er nicht nur eine Waffe gegen die Lesser, sondern auch eine Gefahr für seine Freunde und auch für Mary. Ich finde es gut, dass mal einer die ganzen One Night Stand leid ist. Und seine Julia sucht. ♥


    Mary ist nicht wirklich selbstbewusst, sondern unscheinbar. Durch ihre Krankheit und ihre Selbstzweifel kann sie es nicht glauben das Rhage sie begehrt. Was absolut nachvollziehbar und verständlich ist. Hut ab, dass Mary richtig authentisch dargestellt wurde. Als Leser bemerkt man, dass die Autorin hier nachgeforscht und sich mit dem thema Krebs auseinander gesetzt hat.


    Die Beziehung der Beiden entwickelt sich ganz toll, als Leser kann man das ganz toll verfolgen. Die Beiden harmonieren perfekt und ihre kleinen Macken verniedlichen die Beziehung noch. Romeo hat nun seine Julia gefunden. Hach, ich schmelze dahin.


    Okay, ich muss doch noch was zu den anderen Charakteren sagen:
    Man lernt Bella und Zsadist besser kennen. Was mir gut gefällt, da sich das nächste Buch um die Beiden drehen wird. Ich bin gespannt.


    Auch die bösen Buben planen und hecken einiges aus in diesem Band. Natürlich führen sie auch das ein oder andere aus. Aber ich denke der Rundumschlag kommt erst noch. Und bis dahin werden meine Nerven auf die Probe gestellt.


    Die Handlungsorte variieren ein bisschen. Es kommen neue dazu und die alten werden schön mit in die Geschichte eingebracht. Beschrieben wurden sie auch wieder einmal sehr gut.


    Das Ende hat mir ausgezeichnet gut gefallen. Die Beiden bekamen ihr HappyEnd und ich meines. Klar das es ein Cliffhanger gibt und dieser ist besonders groß. :) Ich verrate absolut nichts. ;)


    Es tut mir leid, aber ich kann gar nicht anders als dieses Buch in den Himmel zu loben. Und ich bin auch wieder total euphorisch. Der nachfolgende Band steht bei mir auch schon bereit.
    Ob ich hier eine Leseempfehlung ausspreche? ich wüsste nicht einen Punkt der dagegen spricht. ;)
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Emma und Galen brauchen etwas Zeit für sich. Allein. Weit weg von den Königreichen Triton und Poseidon. Emmas Großvater, der König von Poseidon, schlägt den beiden vor, eine kleine Stadt namens Neptun zu besuchen. Neptun ist die Heimat von Syrena und Halbblütern, die sich alles andere als wohlgesonnen sind. Emma und Galen geraten zwischen die Fronten. Sie treffen auf das Halbblut Reed, der seine Gefühle für Emma nicht lange verbergen kann. Plötzlich befinden sich Emma und Galen mitten in einem Machtkampf, der nicht nur ihre Liebe bedroht sondern auch ihre Königreiche.


    Meine Meinung:
    Endlich habe ich es geschafft, den dritten und letzten Band der Reihe zu lesen. Wurde auch langsam mal Zeit. :)


    Das Cover für den letzt Band der Reihe finde ich sehr gelungen und aussagekräftig. Und auch zuckersüß, nicht wahr? :) Nebenbei passt es auch noch zu den anderen Bänden der Trilogie.


    Womit ich mich ein bisschen schwer getan habe ist, dass der Band nicht nahtlos an den anderen anknüpft. Deswegen habe ich auch noch mal das Ende von Band 2 lesen müssen, um mich erst einmal wieder in die Geschichte einzufinden.
    Auch der veränderte Handlungsort bereitete mir auch Schwierigkeiten. Ich fühlte mich als Leserin dort einfach nicht wohl und fehl am Platz. Es hat einfach nicht gepasst.


    Die Charaktere haben sich aber sehr schön weiterentwickelt.
    Emma ist verantwortungsbewusster und reifer geworden, falls das überhaupt noch möglich war. Dennoch fühlt sie sich hin und her gerissen zwischen dem Leben als Syrena und als Mensch. Sie fühlt sich in beiden Welten einfach nicht zugehörig. Das belastet auch die Beziehung zu Galen, denn er hat da andere Vorstellungen.


    Galen wünscht sich immer mehr ein Leben im Meer, was die Beziehung zu Emma belastet. Aber ich kann es absolut nachvollziehen, warum er nach Hause möchte. Meiner Meinung nach hätte er in diesem Band ein kleines bisschen erwachsener und verständnisvoller sein können. Aber hey, er ist ein Mann. ;)


    Die Beziehung der Beiden blieb in diesem Buch sehr unromantisch muss ich sagen. Sie dümpelte total vor sich hin. Es gab kaum besondere Momente, im Gegensatz zu den beiden anderen Bänden. Denn diese waren voll damit. Und wenn ich ehrlich bin hat mich das auch total enttäuscht.


    Mit Reed wurde ein neuer Charakter in die Story eingebracht. Er gefiel mir ganz gut, doch irgendwie war er mir nicht koscher. Er ist mir zu sympathisch gewesen... Aber er hat der Story nochmal Leben und Pfiff gegeben.


    Die Nebencharaktere wie Grom und Antonis wurde sehr gut eingebracht. Ganz besonders König Antonis habe ich ins Herz geschlossen. Die Neueren wurden leider nur oberflächlich beleuchtet.


    Und wie immer gibt es in solchen Büchern auch die bösen Buben. Wendungen und kleinere Überraschungen fanden auch ihren Weg in das Buch. Hier hätte ich mir mehr gewünscht. Es war irgendwie ein bisschen vorhersehbar.


    Das Ende war eine der wenigen romantischen Situationen. Und ich muss sagen, ich habe mich wie ein kleiner Fan aufgeführt... Total peinlich.
    Das Buch wurde gut auf ein Ende gebracht, sprich es wurde alles gut aufgelöst. Es blieben keine Fragen übrig oder Dinge die mich verwirrt haben.


    Die Reihe ist einfach nur hervorragend, aber ich muss gestehen, der dritte Band hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen. Er war zu vorhersehbar und total unromantisch. Mittelmäßig ist das richtige Wort. Ich hätte mir einfach mehr gewünscht.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Die Doppelgängerin May ist die Seelengefährtin des Silberdrachen Gabriel. Doch auch der attraktive Dämon Magoth gibt sich die größte Mühe, May für sich zu gewinnen. Und dieser fällt es immer schwerer, seinen Verführungsversuchen zu widerstehen. Umso erschütterter ist sie, als Gabriel sie bittet, dem Werben des Dämons nachzugeben. Was führt der Silberdrache im Schilde?


    Meine Meinung:
    Nun denn, habe ich es endlich mal geschafft den zweiten Band zu lesen. ;)
    Die Gestaltung des Covers wurde an den Vorgänger angepasst. Dadurch entsteht ein gewisser Wiedererkennungswert. Und neben bei sind die Bücher richtig toll anzusehen.


    Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Er trieft nur so vor Sarkasmus und Humor. Gut Romantik ist auch dabei, aber das ist für mich nur eine Art Nebenprodukt. Zwischendurch hatte ich echt Tränen in den Augen, weil ich Lachen musste.
    Und dennoch wurde das Buch spannend geschrieben. Es gab auch einige kleine Wendungen die mich überrascht haben.


    Bei den Charakteren gab es einige Änderungen und auffallende Merkmale.
    May möchte eigentlich aus dem ganzen Ärger raus und sich nicht weiter darin verstricken. Blöd nur das genau das immer passiert. Sie rutscht von einer ärgerlichen Situation in die nächste. Aber man muss sagen, sie schlägt sich richtig gut.


    Gabriel wurde in dieser Reihe und der "Dragon Love"-Reihe immer als Heiler dargestellt. Nie als kriegerischer Drache, wie zum Beispiel Drake oder Kostja. Daher fand ich es ein bisschen ulkig, dass er plötzlich so rachsüchtig wurde.


    Die Beziehung der Beiden entstand ja recht schnell, daher hat mir hier die Entwicklung gefehlt. Leider zieht sich das auch durch diesen Band. Es lief nicht ganz rund, mir fehlt hier eindeutig die Harmonie in der Beziehung. Authentisch ist das nicht.


    Magoth, der Dämonenfürst, dem May dient ist gelinde ausgedrückt ein richtiger Volldepp. Aber hey er ist ja schließlich auch ein Dämon. Und noch ein echter. Ich meine in anderen Büchern, werden Dämonen auf irgendeine Weise sympathisch, nett und süß beschrieben. Ist hier eindeutig nicht der Fall. Zum Glück. Ein böser Dämon hatte ich schon lange nicht mehr.


    Die Nebencharaktere haben mir gut gefallen, es war erfrischend alte Bekannte wieder zu sehen, bzw. von ihnen zu hören. Und mein Gott habe ich Ash vermisst.


    Die Handlungsorte variierten während der Story und wurden auch gut ausgenutzt. Beschrieben wurden sie sehr detailliert, daher kam es mir manchmal echt so vor, als wäre ich vor ORt gewesen.


    Das Ende ist - wie immer bei einer solchen Reihe - ein totaler Cliffhanger. Aber ich habe Glück, der dritte Band steht schon bereit. :)


    Insgesamt war der zweite Band genauso mittelmäßig wie der Vorgänger. Das ist nicht böse oder negativ gemeint, aber eben was ich denke. Es gab nichts was diesen Band hervorgehoben hat. Ich lese auf jeden Fall noch den dritten Band, dieser bildet das Schlusslicht dieser Spin-off-Reihe. Ich werde aber die neue Reihe nicht mehr lesen. Für Interessenten: sie heißt Light Dragons & Black Dragons.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Caroline denkt noch immer an West, Tag und Nacht, Nacht und Tag. An sein Lächeln, seine Berührungen, die Wärme seiner Haut. Denn obwohl Wests Vergangenheit ihn eingeholt und sich zwischen ihre Liebe gedrängt hat, kann Caroline sich nicht damit abfinden, dass er sie allein in Iowa zurückgelassen hat. Ohne nachzudenken, nimmt sie den nächsten Flug zu ihm – nur um festzustellen, dass die Liebe allein manchmal einfach nicht genügt, um zwei Menschen zusammenzuhalten …


    Meine Meinung:
    So das wäre nun der zweite und letzte Band rund um Caroline und West. Eigentlich schade, aber irgendwo auch verständlich. Ich will ehrlich sein, ich habe mich schon richtig auf diesen Band gefreut. Einfach weil ich wissen wollte, ob die Beiden wieder zusammen kommen. Und und und. Tja nach einigen Kapiteln jedoch, verschwand meine Begeisterung. Aber dazu später mehr.


    Das Cover wurde auch sehr schlicht gehalten. Die Farbgebung blieb fast gleich. Nur dieses Mal ist Caroline nicht allein. Nur meiner Meinung nach ist der Typ auf dem Cover auch nicht West. Der Typ auf dem Cover wirkt einfach zu brav und normal.


    Der Schreibstil von Ruthie Knox ist einfach zu lesen. Doch für mich persönlich gab es einfach zu viele Umschreibungen und Schachtelsätze. Zwischendurch gab es auch richtige Kaugummistellen. Einfach weniger.
    Das Thema vom ersten Band wurde auch hier wieder sehr schön aufgegriffen und spannend ausgebaut. Ich hätte mir hier gewünscht, das Caroline früher etwas gegen ihren Ex unternommen hätte.


    West übernimmt endlich mal mehr Verantwortung und benimmt sich erwachsener. Von Caroline abwenden kann es sich jedoch nicht. Sie verfolgt ihn und seine Schwester regelrecht. Bei ihm wäre es besser gewesen, wenn er von Anfang an Hilfe annehmen würde. Es hätte ihm und Caroline eine Menge Nerven erspart. Aber im großen und ganzen hat er sich positiv verändert.


    Die Beziehung oder zwischen drinnen Nicht-Beziehung der Beiden hat mir im ersten Band weitaus besser gefallen. Da hat das ganze harmonischer auf mich gewirkt.


    Nebencharaktere wurden fast komplett aus der Geschichte verbannt. Nur West's kleine Schwester kam öfter vor. Und die ging mir die meiste Zeit auf die Nerven.


    Die Geschichte spielte sich hauptsächlich bei West zu Hause ab. Beschreiben würde ich es als eintönig.


    Das Ende des Buches fand ich nun auch nicht unbedingt überragend. Etwas mehr Pep hätte dem ganzen nicht geschadet. Na immerhin gab es ein HappyEnd.


    Alles in allem war dieser Band deutlich schwächer als der erste Band. Was ich sehr schade finde. Durch meine ganzen Mängel empfehle ich das Buch nicht weiter, zumindest nicht mit einem guten Gewissen.


    :bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Die Uni hat begonnen und Grayson verbringt für Rachels Geschmack viel zu viel Zeit mit seiner äußerst jungen und attraktiven Dozentin Janet. Zum Glück ist Rachels beste Freundin Helen wieder da - und die schwebt auf Wolke Sieben: Sie ist frisch verliebt in die ausgeflippte Tiger. Zwischen den beiden Mädchen knistert es nur so vor Erotik. Kein Wunder, dass Rachel sich nach Grayson sehnt. Wird es ihr gelingen, ihn von Janet abzulenken?


    Meine Meinung:
    Nun bin ich endlich dazu gekommen, den zweiten Band der Reihe zu lesen. Wurde aber auch mal Zeit. Das Buch lag ja nun auch lange genug auf meinem SuB. Dies ist der zweite Band der Reihe rund um Rachel und Grayson.
    Das Cover gefällt mir sehr gut. Es wurde wie das erste sehr schlicht und dennoch auffalend gestaltet.


    Band zwei knüpft direkt an den Geschehnissen von Band 1 an, so kam ich wieder sehr schnell in die Handlung rein und hatte keinerlei Probleme mich zurecht zu finden.
    Der Schreibstil hat sich nicht verändert, was mich sehr gefreut hat. Denn Bedarf ist hier definitiv nicht. Robin Lyall vermischt Romantik, Alltag und ein kleines bisschen Spannung enfach perfekt.


    Rachel hat etwas an sich, dass ich von Beginn an mochte - Ehrlichkeit. In diesem Band sucht sie immer noch nach einem Nebenjob, aber das gerät ein kleines bisschen in den Hintergrund. Sie schlittert nämlich geradewegs in das Studentenleben hinein.


    Grayson wird in diesem Band mehr beleuchtet und ich als Leserin lernte ihn besser kennen. Das geheimnisvolle um ihn besteht allerdings weiterhin. Aber ich finde als Mr. Right macht er eine Figur, die im keiner so schnell nachmachen kann.


    Die Beziehung der Beiden ist noch recht zart und ich bin gespannt in wie weit sie sich noch entwickelt. Ob Caleb weiterhin sich ein bisschen einmischt ist auch fraglich.
    Helen's und Tiger's Beziehung ist noch ganz frisch und es ist einfach zuckersüß, sie zu begleiten.


    Tja Caleb... Er ist eigentlich gar nicht oft da, doch es kommt mir als Leserin schon so vor. Was ich schade fand, denn der Charakter ist sehr interessant. Wie es mit ihm weitergeht möchte ich auch wissen.


    In diesem Band gibt es aber auch einen neuen Protagonisten - eine hübsche Dozentin. Natürlich ist es nicht Rachel's, sondern die von Grayson. Natürlich sorgt diese für Wirbel in dem Gefühlsleben von Rachel. Was ich vollkommen nachvollziehen kann.


    Was mit Amelia geschehen ist, erfährt man als Leser nun endlich. Zwar gibt es hierzu noch einige Geheimnisse, aber ich bin guter Dinge, dass man diese im dritten Band erfährt.


    Als neuer Handlungsort kam das College dazu, was meiner Meinung nach sehr gut beschrieben wurde. Das Schlösschen wurde auch immer wieder mit eingebracht. Was nicht verwunderlich ist, da sie ja dort wohnen. :P


    Das Ende ist ein kleiner aber feiner Cliffhanger, mit dem ich voll und ganz leben kann. Und ich freue mich schon auf den abschließenden Band.


    Insgesamt ein wirklich gelungener Band in der mitte einer Reihe. Viel habe ich nicht anzumerken, nur das mir trotzdem etwas gefehlt hat. Ich denke es ist Caleb, der mir gefehlt hat. Er kommt einfach viel zu wenig vor. Aber dennoch spreche ich eine klare Leseempfehlung aus. :):bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Seite an Seite lebten Gestaltwandler, Werwölfe und Vampire im magischen Elden. Bis der grausame Blutzauberer das Königspaar stürzte. Erst wenn jetzt eins der Königskinder das Erbe antritt, kann Elden wieder aufblühen. Die Zeit der Entscheidung ist da!


    Er ist ein Monster, das die Seelen gnadenlos in das Reich der Toten verbannt – sagt man. Aber die schöne Liliana weiß, was geschehen ist und dass hinter seiner schwarzen Rüstung ein Herz aus Gold schlummert. Nach nichts sehnt sie sich mehr als nach Freiheit und der Liebe des dunklen Ritters. Und wenn sie ihn von seinem Fluch befreit, wird er mit seinen Geschwistern um Elden kämpfen – gegen den grausamen Blutzauberer, Lilianas Vater. Die Entscheidung fällt um Mitternacht.


    Meine Meinung:
    So nun bin ich auch schon am Ende der Reihe angelangt. Den Abschluss der Reihe macht Nalini Singh mit dem letzten Erben von Elden. Nach dem letzten Band habe ich mich schon riesig auf diesen gefreut.


    Das Cover wirkt sehr düster, geheimnis- und verheißungsvoll. Ich mag es, auch wenn es lila ist. Ist auch im selben Stil wie die Vorgänger gehalten, passt daher auch in mein Regal. :)


    Nalini Singh hat mich schon des Öfteren mit ihrem Schreibstil aus allen Wolken geholt. Mich als Leserin fesselt sie mit jedem Buch wieder aufs Neue. Die Spannung und meine Neugier stiegen mit jeder Seite und am Ende war ich einfach nur zufrieden.


    Die Charaktere besaßen sehr viel Tiefe. Vorallem Micah, der jüngste Prinz des Königreiches Elden. Er verlor genau wie seine Geschwister sein Gedächtnis. Wirklich Kind konnte er durch die Übernahme des Königreiches nicht sein, und das merkt man deutlich. Dennoch ist er sehr verantwortungsbewusst, stark und nicht gerade auf Kopf und Mund gefallen. Ob es Lili wohl schaffen wird ihm seine Erinnerungen wieder zu geben?


    Liliana, Tochter des Blutkönigs, hatte keine leichte Kindheit. Ihr Vater folterte sie regelmäßig und nutze ihr Blut für seine Zauber. Daher kann ich es nachvollziegen, warum sie Micah diesen Aspekt nicht erzählt. Sie selbst ist ebenfalls mit einem Zauber ihres Vaters belegt, ohne es aber zu wissen. Er macht sie abstoßend, so richtig hässlich. Und deswegen kann sie es nicht verstehen, warum Micah sie dennoch beachtet und all die hünschen Mädels aus dem Dorf nicht. Wird Micah sie verstoßen oder gar töten, sobald er erfährt, dass sie die Tochter des Blutmagiers ist?!


    Die Beziehung der Beiden entwickelt sich langsam, was dem ganzen einen authentischen Glanz verleiht. Sie harmonieren gut zusammen, trotz anfänglicher Schwierigkeiten. Und ich musste zwischendurch echt lachen, weil Micah so ulkig gegenüber Lili ist.


    Auch die Nebencharaktere, wie zum Beispiel Jissa und Bard, fand ich hervorragend ausgearbeitet. Die Beiden sind zwei totale Sonnenscheichen in dem Buch.


    Auch der böse Blutmagier - Lili's Vater - bekam seinen Auftritt, auch wenn dieser von kurzer Dauer war. Was ich schade fand.
    Denn durch die ganze Liebesbeziehung geriet die Rückeroberung, sowie der Kampf mit dem Magier in den Hintergrund. Wurde auch unspektakulär beschrieben. Meiner Meinung nach hätte man das ruhig noch ein bisschen ausbauen können, aber ok.


    Die Handlungsorte wurden sehr detailiert beschrieben und auch optimal für Kampfszenen genutzt.


    Das Ende hat mir sehr gut gefallen, auch das Wiedersehen der Geschwister. Meine Fragen die ich im Laufe der Reihe hatte, wurden allesamt beantwortet.


    Insgesamt hat mir dieser Band am Besten gefallen. Er war sozusagen der krönende Abschluss der Buchreihe rund um die Erben von Elden. Einerseits bin ich traurig das die Reihe schon zu Ende ist, andererseite bin ich auch froh. Immerhin haben alle ihr wohlverdientes Happy End bekommen. ;) :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Seite an Seite lebten Gestaltwandler, Werwölfe und Vampire im magischen Elden. Bis der grausame Blutzauberer das Königspaar stürzte. Erst wenn jetzt eins der Königskinder das Erbe antritt, kann Elden wieder aufblühen. Die Stunde der Entscheidung naht …


    Eben noch war Reda in ihrem Apartment, hat in dem faszinierenden alten Märchenbuch geblättert – jetzt ist sie in einem fernen Zauberland! Unter dem Blutmond begegnet sie Dayn, dem verbannten Prinzen von Elden. Er ist der furchteinflößende Herr über die Werwölfe, gleichzeitig aber weckt er Redas Verlangen wie kein anderer. Doch wenn Dayn sein Zeil erreicht und nach Elden zurückkehrt, muss er sie verlassen. Für immer?


    Meine Meinung:
    Das ist nun der dritte Band einer Reihe von vier Autorinnen. Und wir sind bei dem dritten "Kind" der Königsfamilie von Elden angekommen. Die Cover der Reihe ähneln sich alle ein bisschen, so das man vermuten kann, dass sie zusammen gehören. Aber da es unterschiedliche Autorinnen sind hat es mich ganz am Anfang echt verunsichert. Jedenfalls gefällt es mir ganz gut. Der Typ ist jetzt nich übermäßig hübsch oder gut gebaut. Spricht mich persönlich jetzt nicht wirklich an. Was mir dann aber doch super gefällt ist der blaue Hintergrund.


    Jessica Andersen's Schreibstil unterscheidet sich krass von den anderen Autorinnen. Er ist zwar auch flüssig und einfach zu lesen, spannend war es auch, aber es konnte mich einfach nicht packen.
    Es hat auch ziemlich lange gedauert bis ich mich in der Geschichte einfinden und zurechfinden konnte. Manche Seiten musste ich echt 4-5 Mal lesen, weil ich die Zeilen einfach nur nieder gestarrt habe.


    Die Charaktere haben mir jetzt auch nicht unbedingt zugesagt.
    Allein der Name Reda verursacht mir Kopfschmerzen. Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Sie wirkte auf mich total oberflächlich und zu seicht.


    Dayn - den Namen finde ich ok :) - ist der Herr der Werwölfe. Soll angeblich gut aussehen, aber irgendwie kann ich das nicht bestätigen. Meiner Meinung nach ist sein Wortschatz auch arg beschränkt, ich weiß nicht genau wovon das kommt, aber es ist so. Er wiederholt und wiederholt und wiederholt sich immer und immer wieder. Nicht gerade attraktiv.


    Die beginnende Beziehung der Beiden erschien mir sehr lieblos gestaltet worden zu sein. Ich fand sie auch nicht unbedingt authentisch. Auch die intimeren Szenen waren absolut furchtbar. Der Zeitraum in dem das ganze sich abspielte, zog das ganze dann ins lächerliche und absurde.


    Die Nebencharaktere waren ebenfalls zu oberflächlich beschrieben worden. Selbst die Handlungsorte hatten keine Tiefe. Es wirkte alles sehr lieblos.


    Das Ende nahm ich gelangweilt und auch ein bisschen genervt hin. Die Reihe werde ich aber natürlich beenden, da Nalini Singh den nächsten Band geschrieben hat. Und ich bin mir sicher, der nächste Band wird um einiges besser sein.


    Alles in allem war das Buch unter dem durchschnittlichen. Aber da es auch ein oder zwei gute Aspekte hatte, werde ich ein bisschen Gnade walten lassen.
    Ob ich das Buch jedoch wieder einmal lesen sollte, ist fraglich.
    Eine Leseempfehlung spreche ich nicht aus, es ist jedem selbst überlassen, ob er es liest oder nicht.
    :bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    An die wahre Liebe oder gar an Seelenverwandtschaft hat die 17-jährige Penny nie geglaubt. Bis sie eines Abends bei einem Konzertbesuch auf Noah trifft. Wie ein Magnet fühlt sie sich von ihm angezogen – und Noah geht es anscheinend nicht anders. Sie spürt die gewaltige Kraft der Gefühle und lässt Noah doch mit dem ihr eigenen Sarkasmus abblitzen. Erst als sie sich ein paar Monate später wiedersehen, ist klar: Penny und Noah können nicht voneinander lassen. Doch je näher sie sich kommen, desto gefährlicher scheint ihre Leidenschaft für sie und ihre Umgebung zu sein . . . Ist diese Liebe zu groß für sie?


    Meine Meinung:
    Das Cover gefällt mir gut für ein Jugendbuch. Zeigt auch schon gleich das Hauptgenre - Lovestory. Der Titel sagt zwar das Gegenteil, aber eigentlich dreht sich alles darum. Wenn ich das Cover in einem Wort beschreiben müsst, wäre es: romantisch.


    Holly Bourne schreibt sehr flüssig und einfach. Doch die Wirkung verfehlen ihre Worte nicht. Die Liebesgeschichte von Penny und Noah erzählt sie ganz locker, frech und dennoch romantisch. Eine sehr gute Mischung! Zudem gibt es noch einen Fantasy-Anteil, aber später mehr dazu.
    Das Buch wird aus der Perspektive von Penny erzählt, was eine gute Verbindung zwischen Charakter und Leserin erschafft. Ab und an wird auch ein Kapitel aus der Sicht von Anita geschildert. Im Klartext: es gibt zwei Handlungsstänge, die sich irgendwann miteinander vermischen.


    Also einmal erlebt man mit Penny eine mitreißende und wunderschöne Liebesgeschichte. Und auf der anderen Seite begiebt man sich mit Anita zusammen auf die Suche nach Matches.


    Wie bereits gesagt ist auch ein Fantasyanteil in dem Buch vorhanden. Meiner Meinung nach hätte die Autorin diesen besser weggelassen. Ich finde es ruiniert die total süße und romantische Nicht-Liebesgeschichte. Also um genauer zu werden gibt es hier einen kleinen Spoiler. Wer das nicht wissen möchte, einfach einen Absatz überspringen. :)


    Beginn Spoiler!


    Ende Spoiler!


    Dieser ganze Fantasyteil war total unnötig und regt mich noch immer auf. Leider kann man aber auch nicht aus dem Klappentext herauslesen das hier Fantasy mit im Spiel ist.


    Nun denn, so langsam sollt ich aber mal zu den Charakteren kommen ;):
    Penny, ist unsere Hauptprotagonistin, und war mir auf Anhieb sympathisch. Sie wirkte sehr authentisch auf mich. Mit ihren Panikattacken und den Besuchen beim Psychodoc. Menschlich ist hier das passende Wort, denke ich.
    Noah ist einfach ein typischer Bad Boy. Und ich muss gestehen, ich kann voll und ganz verstehen, warum Penny sich in ihn verguckt hat. ;)
    Die Beziehung der Beiden steigerte und entwickelte sich authentisch und harmonisch. Bis es dann zu diesem Drama kam.


    Die Freunde von Penny mocht ich allesamt. Bis auf Ruth. Irgendwie hatte sie etwas an sich, das ich absolut nicht leiden konnte. Aber naja, soll vorkommen.


    Die verschiedenen Handlungsorte haben mir ganz gut gefallen. Doch ich hätte mir mehr Details gewünscht.


    Das Ende hat mich total angepisst zurückgelassen. Ich entschuldige mich hier für meine Wortwahl. Aber anders kann ich es gar nicht schreiben. Boaaah regt mich das auf.

    Ganz ehrlich, was soll denn der Mist?!


    Der Anfang des Romans hat mir sehr gut gefallen, doch mit jeder Seite ging es Bergab. Auch wenn mir der Schreibstil und die Charaktere gefallen haben, so hat es doch die Autorin mit dem Fantasyanteil bei mir versaut. Und …


    Ich spreche hiermit keine Leseempfehlung aus.
    :bewertung1von5:

    Inhalt:
    Wendy Everly lebt ein Leben als Außenseiterin, bis Finn sie in die Welt der Tryll entführt. Endlich versteht Wendy, wer sie wirklich ist. Doch das magische Reich der Tryll ist tief entzweit. Nur Wendy ist mächtig genug, das Volk zu einen – wenn sie bereit ist, alles zu opfern ...
    Wendys achtzehnter Geburtstag steht kurz bevor – und ihre Vernunftheirat mit Tove. Dabei droht ein Krieg am Horizont der Tryll; sie erwarten jeden Moment den Angriff der verfeindeten Vittra. Da erreicht Loki die Tore von Förening – zu Tode erschöpft und voller Wunden – und bittet um Amnestie. Wendy willigt ein, gegen den erbitterten Widerstand von Finn, der Loki zutiefst misstraut. Als sich die Lage zuspitzt, setzt Wendy alles auf eine Karte. Wird ihr Opfer reichen, um die zu retten, die sie liebt?


    Meine Meinung:
    Das Cover gefällt mir außerordentlich gut. Das Zusammenspiel von Grün und Rot wirkt hier sehr geheimnisvoll und dennoch auch entschlossen. Ich finde es sind Statement-Farben. Was immer das auch heißen mag.
    Der Titel wurde hier wie bei den Vorgängern sehr schön in Szene gesetzt. Durch den Thron passt es auch einfach perfekt zu Story.


    Amanda Hocking's Schreibstil ist einfach zu lesen und zu verstehen. Sie benutzt nicht viele Worte und bringt es trotzdem auf den Punkt. Manchmal brauch man auch nicht viele Worte. Durch die Ich-Perspektive kann ich Wendy's Handlungen und auch Reaktionen viel besser verstehen und abschätzen. Als Leserin habe ich einen guten Draht zu ihr bekommen.
    Auch der Wiedereinstieg in die Geschichte fiel mir nach all der Zeit kinderleicht. Sowas passiert mir als Leserin nicht allzu oft.


    Wendy benimmt sich in diesem Band sehr erwachsen. Sie weiß das sie ihre Gefühle hintenanstellen muss, um das zu tun was für ihr Königreich am besten ist. Wären da nicht immer diese Gedanken an Loki. :) Die Gefühle für Finn sind schon fast verblasst. Seine häufige Abwesenheit im Buch vereinfacht das ganze für Wendy.


    Tove ist über die bevorstehende Hochzeit auch nicht gerade glücklich. Aber trotzdem steht er hinter Wendy und hilft er so gut er kann. Ich finde er ist ein absoluter Schatz. Das auch er sein HappyEnd bekam fand ich einfach nur toll.


    Finn glänzt in diesem Buch mit Abwesenheit. Daher schwinden Wendys gefühle für ihn. Beide haben auch sehr verschiedene Ansichten, daher fand ich es nicht verwunderlich, das sie aneinander geraten. Nach einigen Kapiteln haben sie sich schon nichts mehr zu sagen.


    Elora, Wendy's leibliche Mutter, hat bei mir nun einige Pluspunkte gesammelt. Ich fand es rührend, dass sie endlich mal ein paar Muttergefühle in Bezug auf Wendy zeigte. Sie hat also doch ein Herz. ;)


    Aber nicht und niemand schlägt Loki. Er ist einfach der Beste!
    Er wurde von einem Nebencharakter zu einem Hauptprotagonisten. Ich liebe es, dass ich als Leserin nun hinter seine kalte Fassade gucken durfte. :) hach...
    Für Wendy würde er einfach alles tun. Mein Gott wie peinlich, ich schmachte schon wieder einer Buchfigur hinterher. Ich glaube das ist nicht gesund...


    Die neue Beziehung von Loki und Wendy entwickelt sich stetig. Man kann das super verfolgen. Die Beiden harmonieren einfach perfekt. Was ich gut finde ist auch, dass Loki eigentlich den Thron gar nicht will. Sondern nur Wendy. Daher passt er auch besser zu ihr. Mal abgesehen davon, dass die Beiden fast die gleichen Ansichten und Meinungen vertreten.


    Den Ausblick auf das familiäre Glück der Charaktere hat mich echt zu Tränen gerührt. Sie haben es einfach alle verdient. Finn, Wendy, Loki, Tove und all die anderen. Ich bin mit dem Ende der Geschichte voll und ganz zufrieden.


    Ich bin einfach nur glücklich, dass ich Wendy auf ihrer Reise begleiten konnte. Daher bin ich auch nicht allzu traurig. Außerdem wei0 ich ja, das sie ein tolles Ende bekommen hat. ;)
    Ich denke hier ist es nun angebracht eine klare Leseempfehlung auszusprechen.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Zutiefst verletzt hat Tessa ihre stürmische Beziehung zu Hardin beendet. Seit sie die Wahrheit über ihn erfahren hat, fühlt sie sich verraten und gedemütigt. Sie will ihr Leben zurück – ihr Leben vor Hardin. Doch da ist die Erinnerung an seine leidenschaftliche Liebe, seine Berührungen, die hungrigen Küsse. Ihr Verlangen nach dem unberechenbaren Mann mit den grünen Augen ist immer noch zu stark. Und sie weiß, dass er sie nicht einfach aufgeben wird. Aber kann er sich ändern? Können sie einander retten, oder wird der Sturm sie in die Tiefe reißen?


    Meine Meinung:
    Das Cover gefällt mir ebenfalls so gut wie das es ersten Bandes. Schlicht, elegant und durch das Neongrün frisch gehalten.


    Der Schreibstil von Anna Todd ist gleizusetzen mit dem des ersten Bandes. Leicht und locker von der Hand zu lesen. Sehr einfach gehalten. Auch in diesem Band wird von großen gefühlen gesprochen, doch dieses Mal kamen sie bei mri einfach nicht an. Ich war die meiste Zeit während dem lesen dami beschäftigt mich aufzuregen und den Kopf zu schütteln. Das entzieht sich meinem ganzen Verständnis.


    Was mir an dem Buch nicht so gut gefällt ist, dass Tessa immer noch so Naiv und blind ist. Wie kann sie Hardin noch eine Chance geben?! Ich verstehe die Welt nicht mehr. Das nervt. Ich an ihrer Stelle hätte geguckt das ich von denen weg komme. Das sind keine Freunde... An dieser Stelle muss ich ihrer Mutter Recht geben, so ungern ich das auch tue.


    Hardin kann ich auch nicht wirklich verstehen. Klar warum er die Wette angenommen hat schon. Aber da brauch er sich doch nicht wundern, warum Tessa verletzt war. Naja immerhin hat er bemerkt, dass er was falsch gemacht hat. Was mich an ihm aber so rictig stört ist folgendes: er schreibt Tessa alles mögliche vor, doch an seine eigenen Versprechungen hält er sich nie. Wirklich nie. Menschlich gesehen wollte ich ihn nicht mal als Bekanntenm, geschweige denn als festen Freund.


    Die so genannten "Freunde" von Tessa und Hardin kann ich nun absolut nicht mehr leiden. Und ich kann nicht fassen das Steph, die ich echt mochte, so eine Mistkuh ist...


    Zed hat mich in diesem Band auch wieder überrascht. Positiv, wie auch negativ. Die meiste Zeit ist er ein sehr zuvorkommender und netter Mensch. Er bemüht sich um Tessa. Man merkt das sie ihm scon viel bedeutet. Doch dann hat er etwas gesagt, dass mich ziemlich zweifeln lässt. Daher kann ich nicht mehr sagen, dass ich ihm vollkommen vertraue.


    Was mir sehr gut gefallen hat war, dass man nun endlich Hardins Mutter, Trish, kennen lernt. Sie ist ein herzensguter Mensch und freut sich ungemein, dass ihr Sohn nicht mehr ganz so schroff zu ihr ist. Ich hoffe noch mehr von ihr in den nächsten Bänden zu lesen.


    Tessas Ex-Freund - Noah - ist einfach ein Störfaktor auf meinen Nerven. So ein kleiner mieser ... woaaa. Er nutzt Tessas Vertrauen einfach aus. Ich meine sie vertraut ihm ihre Gefühle und Gedanken an und was macht er: rennt zu ihrer Mutter und erzählt ihr alles haarklein. Ich meine was soll das?! Der wäre bei mir auch unten durch. Aber echt, sowas geht gar nicht.


    Die Handlungsplätze haben sich eigentlich im großen und ganzen nicht verändert. Aber das war auch in Ordnung so. Zu viele Orte verwirren mich immer nur...


    Das Ende war wieder einmal ein totaler Cliffhanger und ich kann einfach nicht sagen, dass mich das freut. Einerseits finde ich es gut, doch andererseits nervt mich dieses Hin und Her ungemein. Und ich hoffe dieses On/Off der Beziehung von Tessa und Hardin hört auf.
    Alles in allem gehe ich an dieses Résumé mit gemischten Gefühlen. Irgendwie bin ich mehr als nur genervt, andererseits würde ich auch gerne wissen wie es mit den Beiden weitergeht. Ich denke ich gebe der Reihe noch eine Chance. :)
    Leseempfehlung spreche ich für dieses Buch zu diesem Zeitpunkt ebenfalls mit gemischten Gefühlen aus.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Life will never be the same ...
    Tessa Young ist attraktiv und klug. Und sie ist ein Good Girl. An ihrem ersten Tag an der Washington Central University trifft sie Hardin Scott. Er ist unverschämt und unberechenbar. Er ist ein Bad Guy. Er ist genau das Gegenteil von dem, was Tessa sich für ihr Leben wünscht. Und er ist sexy, gutaussehend und zieht Tessa magisch an. Sie kann nicht anders. Sie muss ihn einfach lieben. Und sie wird nie wieder die sein, die sie einmal war.


    Meine Meinung:
    So nun veröffentliche ich nun auch endlich mal meine Rezension für das Buch. Wurde ja auch mal Zeit, nicht wahr? ;)


    Das Cover finde ich persönlich sehr ansprechend. Schlicht und doch elegant. Ich finde es macht sich einfach super in meinem Regal. Außerdem hat es einen gewissen Wiedererkennungswert. Was mir besonders gut gefällt ist, wenn alle Bücher der Reihe nebeneinander stehen. Das sieht einfach super aus.


    Anna Todd überzeugt mit einem einfachen und dennoch sehr prägnanten Schreibstil. Dadurch das es so leicht zu lesen ist, fliegen die Seiten nur so dahin. Was mich aber dann doch ziemlich gestört hat, waren die Schachtelsätze und die vielen Wiederholungen.


    Die Charaktere waren mir nicht alle sympathisch, aber warum sage ich euch jetzt. :) Also dran bleiben...


    Tessa Young ist anscheinend behütet aufgewachsen. Meiner Meinung nach ist sie einfach nur naiv, verträumt und realitätsfern. Auf gut Deutsch: ich habe mich die meiste Zeit einfach nur über sie geärgert. Man sollte meinen Leute lernen aus ihren Fehlern, aber nein, Miss Young setzt immer noch einen drauf. Das Einzige womit sie bei mir Punkten konnte, war wie sie sich am Ende des Buches verhielt. Hätte nämlich genau das Gleiche gemacht.
    Ihre Mutter ist einfach der Horror, auch wenn ich sie irgendwo verstehen kann. Ich hoffe mehr über sie zu erfahren und das sie nun öfter in das Buch mit eingebracht wird. Denn in diesem Band war das etwas mau.


    Hardin Scott. Bad Boy, Draufgänger und absolut realistisch. Im Buch erfährt man nicht wirklich viel, doch als Leser merkt man sofort, dass ca. in der Mitte vom Buch etwas nicht stimmt. Ehrlich gesagt, war er mir von Anfang an nicht ganz koscher. Hab den Braten eine Meile entfernt schon gerochen. Und ich finde er hat noch mehr verdient, als er am Ende bekam. Generell finde ich ihn wie jeder andere Mann. In der Panik verursachen sie die dümmsten und schlimmsten Dinge. Jedenfalls hoffe ich, dass man mehr über ihn und seine Vergangenheit erfährt.


    Die Nebencharaktere waren meiner Meinung nach sympathischer gestaltet als die Protagonisten. Allen voran Landon, Hardins Bruder, er ist einfach nur zuckersüß. Außerdem scheint er ein sehr guter Freund zu sein. Er ist da, wenn man ihn braucht. Ich bin schon gespannt mehr von Dakota (seine Freundin) und ihm zu lesen.
    Noah, Tessa's Freund und dann Ex, ist voll der schmierige Typ. Klar er hat was Besseres verdient, als das was Tessa mit ihm abzieht. Aber er ist einfach zu glatt. Das macht ihn nicht interessant.
    Zed ist das komplette Gegenteil zu Hardin. Ich mag ihn schon seit ich das Buch begonnen habe zu lesen. Er ist einfach charmant und ein wahrer Gentleman. Seine Umgangsformen mit seinen Mitmenschen sind tadellos.
    Tessa's Mitbewohnerin Steph ist auch sehr sympathisch und ich finde es gut, dass sie ein wenig anders ist als die anderen.


    Und dann gibt es natürlich noch Jace. Er ist ein Idiot erster Güte. Wirklich. Unsympathisch bis zum geht nicht mehr. Ich denke von im werden wir noch mehr hören und das nicht im positiven Sinn.


    Die verschiedenen Handlungsorte wurden detailliert beschrieben. Die Universität hat mir besonders gut gefallen, ich liebe die Atmosphäre dort. Manchmal wünsche ich mir, an so einer Uni zu studieren. Aber dann denke ich an meine Arbeit und ganz schnell sind die Gedanken verschwunden.


    Das Ende hat mich total überrascht und gepackt. Ich fand es einfach super. Klar als Leser hat man so ein Ende irgendwo geahnt, aber das... Das hat mich einfach nur überzeugt. Meine ganzen Mankos werden dadurch fast in den Schatten gestellt.


    Wow, ich bin immer noch von dem Ende geflasht. :) Also insgesam weißt das Buch einige Mankos aus, doch es gibt mildernde Umstände. Den zweiten Band werde ich garantiert auch noch lesen, sowie den Rest der Buchreihe.
    Ich denke ich spreche hier eine nette Leseempfehlung mit einem Lächeln aus. :)
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:
    Eine ehrgeizige Praktikantin. Ein anspruchsvoller Boss. Eine knisternde Atmosphäre …
    Chloe Mills weiß, was sie will. Doch auf dem Weg zum Traumjob stellt sich ihr ein Problem in den Weg: ihr Boss Bennett Ryan. Perfektionistisch, arrogant – und absolut unwiderstehlich. Ein verführerischer Mistkerl!
    Bennett Ryan weiß, was er will. Und dazu gehört garantiert keine Affäre mit seiner sexy Praktikantin, die ihn mit ihrem unschuldigen Lächeln in den Wahnsinn treibt. Trotzdem kann er Chloe einfach nicht widerstehen. Er muss sie haben. Überall im Büro.


    Meine Meinung:
    Also zu Beginn muss ich sagen: Liebe Leser, bitte immer den gesamten Klappentext lesen, sonst landet ihr mit einem Buch daheim, dass gar nichts für euch ist. Denn genau das ist mir mit diesem Buch passiert. Dazu später mehr.


    Das Cover des Buches finde ich eigentlich super gestaltet. Ist ein echter Hingucker. Schon allein am Cover merkt man, dass man es in diesem Roman mit einem Geschäftsmann zutun hat. Dominant und eiskalt. Ein Bastard eben. Der Titel wurde durch die farbliche Abhebung sehr gut in Szene gesetzt.


    Der Schreibstil der Autorin ist sehr vulgär und derb. Ist nicht immer meins. Hier zum Beispiel war es einfach zu viel. Das Buch war flüssig zu lesen und ab und an echt amüsant. Aber generell einfach zu vorhersehbar. Es waren einfach keine Überraschungen oder Wendungen da. Das hat mir hier eindeutig gefehlt.


    Chloe Mills studiert BWL im Masterstudiengang. Sie arbeitet als Assistentin in einer großen Firma. Mit ihrem Chef kommt sie nicht wirklich klar, aber sie lässt sich von ihm nicht auf der Nase rumtanzen. Sie hat eine große Klappe und ist selbstbewusst. Sie war mir zu Beginn eingentlich sympathisch. Bis sie mir ihrem Chef in die Kiste steigen musste, damit verstößt sie gegen ihre Prinzipien. Was mich wiederum zu der Annahme bringt, dass sie keinen gesunden Menschenverstand hat. Das ist ein abolutes No-Go. Und das obwohl sie weiß, das es falsch ist.


    Bennet Ryan ist der Chef von Chloe. Dieser ist im Büro als eiskalter Bastard bekannt. Er ist ein Frauenheld, arrogant, undurchschaubar, eiskalt, dickköpfig und einfach ein Idiot. Anscheinend soll er auch eine anziehende Seite haben, doch das kam bei mir irgendwie nicht an. Ich konnte ihn das ganze Buch über nicht leiden. Und ich glaube er hat da so einen Tick, denn ganz ehrlich welcher Kerl zerreißt bitte jedes Mal die Unterwäsche. Ein teurer Tick wenn ihr mich fragt.


    Die Beziehung der Beiden entwickelte sich einfach zu schnell. Somit war das Ganze auch nicht authentisch. Ich finde auch die ganzen Liebeleien sind zu viel und nebenbei bemerkt finden diese auch an den unmöglichsten Orten statt. Das hat mir so gar nicht gefallen.


    Die Handlungsorte blieben mir zu farblos. Hier hätte ich mir mehr Beschreibungen und Details gewünscht. Auch die Nebencharaktere waren sehr oberflächlich gehalten. Ich hoffe auf Besserung im nächsten Teil.


    Alles in allem kann ich nicht sagen, was ich von dem Buch halte. Es war einfach so lala. Es hat mich jetzt auch nicht umgehauen oder begeistert, es war ok. Ich kann auch nicht sagen, ob ich es weiterempfehle. Man muss es nicht gelesen haben, bzw. man verpasst nichts. Der nächste Band wartet auch mich schon. Wäre er nicht reduziert gewesen, hätte ich ihn auch nicht mitgenommen.
    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: