Beiträge von Freija

    180. Ein aus der Ich-Perspektive geschriebener Roman


    In der chassidischen Satmar-Gemeinde in Williamsburg, New York, herrschen die strengsten Regeln einer ultraorthodoxen jüdischen Gruppe weltweit. Deborah Feldman führt uns bis an die Grenzen des Erträglichen, wenn sie von der strikten Unterwerfung unter die strengen Lebensgesetze erzählt, von Ausgrenzung, Armut, von der Unterdrückung der Frau, von ihrer Zwangsehe. Und von der alltäglichen Angst, bei Verbotenem entdeckt und bestraft zu werden. Sie erzählt, wie sie den beispiellosen Mut und die ungeheure Kraft zum Verlassen der Gemeinde findet – um ihrem Sohn ein Leben in Freiheit zu ermöglichen.

    176. Ein Roman, der im Urlaub spielt

    Eigentlich hatte Daniel nur eine Woche Angelurlaub auf einer einsamen Insel gebucht, um seinem stressigen Alltag eine Weile zu entfliehen. Doch sein "Reiseführer" Leif, ein Typ mit Salzwasser in den Adern, beschränkt sich nicht darauf, Daniel nur die besten Angelplätze zu zeigen. Er weist ihn in das jahrtausendealte Handwerkszeug des Jägers ein. Daniel erkennt seine Chance, aus der Schneller-Höher-Weiter-Spirale auszubrechen und den Begriff "Sinn" für sich völlig neu zu füllen. Er erfährt, wie zentral seine eigene Spiritualität für ein Leben im Gleichgewicht ist und wie er das Erfahrene im Alltag umsetzen kann. Die Woche am Meer wird zu einer Reise zu sich selbst. Aus dem Gejagten wird wieder ein Jäger. Aus dem getriebenen, gehetzten Schatten seiner selbst wird wieder ein Mann: selbstbestimmt, mutig, kraftvoll.

    175. Ein Roman, in dem es um einen Plan geht

    Im friedlichen Auenland verbringt der Hobbit Bilbo Beutlin sein wenig abenteuerliches Leben. Bis eines Tages 13 Zwerge und der legendäre Zauberer Gandalf uneingeladen zum Tee kommen -- von da an sind die geruhsamen Tage des behäbigen kleinen Hobbits vorbei. Ohne Hut und ohne Frühstück bricht er mit den Zwergen auf, um in einem fernen Land einen verlorenen Schatz wiederzugewinnen. Doch vorher begegnen sie Elben, Trollen, Orks und Riesenspinnen, durchwandern das Nebelgebirge und den Nachtwald, bis sie schließlich zum Einsamen Berg gelangen, wo der Drache Smaug den Schatz der Zwerge bewacht.

    174. Ein Roman, der zwischen den beiden Weltkriegen spielt


    Henny Godhusen ist eine von ihnen. 1918 stürzt sie sich voller Lebensfreude in die Hebammenausbildung in Hamburg-Uhlenhorst. Henny liebt das Viertel an der Alster, hier kommen die unterschiedlichsten Menschen zusammen und sie findet Freundinnen: Ida wohnt in einem der herrschaftlichen Häuser und weiß nicht viel vom Leben jenseits der Beletage. Käthe hingegen stammt aus einfachen Verhältnissen und unterstützt die Kommunisten. Und Lina führt als alleinstehende Lehrerin ein unabhängiges Leben. So verschieden die Frauen sind, so eng wird ihre Freundschaft über die Jahrzehnte ...

    173. Ein Roman, der in einem Schloss spielt


    Schottland, im Jahre des Herrn 1817. Jonathan Lloyd erhält von seinem alten Freund Sir Mortimer Pope eine Einladung nach Boroughmore Castle. Ein literarischer Wettstreit ist geplant; man will sich treffen wie einst die Shelleys sich mit Lord Byron in der Schweiz trafen, wo Mary Shelley die Inspiration zu Frankenstein hatte. Aber bereits in der ersten Nacht stürzt die Zugbrücke des Schlosses ein, was ein Todesopfer fordert. Unvermittelt eingesperrt müssen die Literaten erkennen, dass ein Mörder unter ihnen weilt, der einen nach dem anderen von ihnen tötet. Und plötzlich geht es nicht länger um die schönen Künste, sondern um das nackte Überleben.

    172. Ein Roman, in dem eine Person verschwindet


    An der klippenreichen Südwestküste Irlands zerschellt im Jahre 668 ein Handelsschiff. Äbtissin Faife wird auf der Pilgerreise zum heiligen Berg umgebracht, die sie begleitenden Nonnen verschwinden spurlos. In einem Kloster wird ein streitbarer Gelehrter ermordet. Schwester Fidelma vermutet zwischen all dem einen Zusammenhang. Doch die Ermittlungen auf fremdem Stammesgebiet gestalten sich äußerst schwierig und gefährlich.

    167. Ein Buch, in dem ein Lehrer/Professor (m/w) eine Rolle spielt


    Miss Read ist Lehrerin in Fairacre, einem kleinen Dorf im Süden Englands. Die Schule auf dem Hügel hat zwar Strom, aber keine Wasserversorgung. Und doch ist sie vierzig Schülern ein Ort der Geborgenheit. Tintenfässer, Federn und Löschpapier beherrschen noch den Schulalltag. Und das ganze Dorf nimmt Anteil an Erfolg und Mißerfolg seiner Kinder - ebenso wie an allen anderen Ereignissen, die Abwechslung in das stille Leben hier bringen. Ein neues Schuljahr beginnt.Miss Read, eigentlich Mrs. Dora Saint, war von Beruf Lehrerin und begann nach dem Zweiten Weltkrieg zu schreiben. Sie lebt heute in einem kleinen Dorf in Berkshire. Ihre zahlreichen Bücher erfreuen sich wegen ihrer humorvollen und offenen Schilderung des englischen Landlebens größter Beliebtheit.