Die Ergebnisse der Leserlieblinge-Wahl im BücherTreff

Beiträge von Hiyanha

    dieses Buch liest Hiyanha gerade und pralaya hat auch Interesse dran geäußert, was für mich ein Indikator ist. O:-):-,

    Muss ich auf meine Wunschliste vermerken.

    Ich habe es gestern ausgelesen und bin ein bisschen zwiegespalten. :-k

    Eigentlich fand ich beide Hauptfiguren ziemlich unsympathisch - aber wie sympathisch kann man (noch) sein, wenn man erlebt hat, was die Beiden erlebt haben? Trotzdem habe ich mich gerade an der Art der älteren Hauptprotagonistin (deren Name man nie erfährt) echt gestoßen.

    Vor Allem, weil sie schon so ätzend war, bevor die Welt aus den Fugen geriet. :-?


    Die Atmosphäre im Buch ist ziemlich beklemmend (es hat ein bisschen was von Cormac McCarthy's "Die Straße" ), was allerdings sehr gut zur Thematik passt - aber das Ende wirkt mir dann doch viel zu konstruiert um wirklich gut zu sein.

    Von mir gibt es :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: und ich bin gespannt auf weitere Reaktionen. 8-[

    Gerade habe ich einen Verlagsnewsletter bekommen und da tauchte dieses sehr interessante Buch auf.

    Bei diesem Buch rate ich Dir dringend dazu, erstmal eine Leseprobe anzufordern. Denn dieses Buch hat einen ganz seltsamen Schreibstil und nutzt direkte wörtliche Rede ohne "Gänsefüßchen". Und damit kommt halt nicht Jeder zurecht. :-?

    Ich selber hatte mich auch aufgrund der Beschreibung riesig auf dieses Buch gefreut, habe es dann aber sogar abgebrochen.

    Für mich ist so ein Fließtext (fast) ohne Interpunktion jedenfalls überhaupt nichts. [-(

    Hiyanha Würde dir noch die "Stadt der Blinden" von Saramago für deinen SuB empfehlen, wenn dir im Moment nach derartiger Lektüre ist.

    Vielen lieben Dank für diesen Tipp. :kiss:

    Ich habe es direkt gespeichert.


    Da wir ja unseren einzigen Buchhändler vor Ort unterstützen möchten, haben meine Mutter und ich (beide eigentlich schon seit Jahren fast ausschließlich nur noch eBook-Leserinnen) gestern mal gemeinsam eine 200-€-Bestellung rausgehauen. O:-)

    Unter Anderem habe ich das unten aufgeführte Buch bestellt, dass gut in mein aktuelles Beuteschema zu passen scheint.


    »Ich habe beschlossen, sie Monster zu nennen. Sie soll eine Kämpferin werden, sie soll überleben, und so wird mein Name mit ihr überleben. Ich werde ihr beibringen, wie man das Land bestellt. Ich werde ihr meine Sprache beibringen, damit sie mich und die Welt versteht. Ich werde ihre Mutter sein und sie mein Monster.«


    Während ihre Eltern starben und die letzten sicheren Städte zerstört wurden, hat eine junge Frau im Saatguttresor im arktischen Spitzbergen ausgeharrt und die Welt gemieden. Doch dort kann sie nicht bleiben.

    Auf ihrer Reise nach Süden wird sie an die Küste Schottlands angespült – und trifft auf ein verwildertes Mädchen. Für die beiden letzten Überlebenden einer versunkenen Welt ist es die Hoffnung auf einen Neuanfang.

    Doch wie soll man seinen Weg fortsetzen, wenn es kein Zuhause mehr gibt? Wie soll man ohne Wurzeln wieder wachsen? Wie neues Leben säen einzig unter Frauen?





    Tschakka, Lunara !!! :cheers::bounce::applause::pray:

    Marie, ich kenne das Buch über die Pest nicht. Ein besonders ängstlicher Mensch bin ich auch nicht. Aber jetzt in Corona-Zeiten könnte ich nichts über Epidemien und Pandemien lesen. Einige hier im BT lesen ja gerade Bücher mit solchen Themen. Macht euch das nichts aus, in Zeiten wo die Realität für viele so schrecklich ist?

    Aber vielleicht bin ich auch grad empfindlicher wie sonst.

    Ich fühle mich hier mal angesprochen, weil ich zur Zeit auch eher Katastrophen- und Endzeitbücher lese. Bis gestern noch das unten Aufgeführte und gleich beginne ich mit dem zweiten Teil dieser Reihe. Und auch Camus' "Die Pest" ist auf meinem Kindle eingezogen.


    Ich, für meinen Teil, bin zur Zeit derart mit Corona überreizt, dass ich mich auf völlig andere Themen einfach überhaupt nicht konzentrieren kann.

    Ich kann diese Pandemie-Thematik momentan einfach nicht abschalten. Sie begleitet mich beruflich (ich arbeite in der außerklinischen Intensivpflege und wir kämpfen gerade mit aller Kraft gegen die Materialknappheit an und bekommen kaum noch Beatmungszubehör für unsere Patienten) und auch privat - wie wohl so gut wie Jeden von uns.


    Ich kriege einfach nicht den Kopf für Bücher mit irgendeinem ganz anderem Thema frei. Auf etwas Abweichendes kann ich mich schlicht nicht konzentrieren, weil sich mein Unterbewusstsein permanent mit Corona auseinandersetzt.


    Das ist der Grund, warum ich gerade jetzt ausgerechnet Bücher mit Pandemie- und Endzeitszenarien lese. Das ist die einzige Ablenkung, die ich momentan auf die Reihe kriege. 8-[

    Eigentlich bin ich ja inzwischen zu gut 99% eBookLeserin und kaufe Printbücher eigentlich nur noch als Geschenk für Andere, aber jetzt, in dieser harten Corona-Zeit, werde ich nun doch auch mal für den Eigenbedarf unseren lokalen BuchDealer unterstützen.


    Das (zweite) Bild auf dessen Startseite wurde zwar wahrscheinlich aus großer Not geboren, aber ich fand es trotzdem absolut genial! :totlach:


    Neu bei mir einziehen werden Mein Name ist Monster von Katie Hale und Vardo - Nach dem Sturm von Kiran Millwood Hargrave.

    Meine Mutter bestellt auch noch irgendetwas mit, aber sie stöbert gerade noch...

    Traute hast du erst kürzlich ein Buch draufgeladen? Ich glaube Hiyanha hatte schon mal das Problem, das sich der Reader an einen Buch verschluckt hatte und sich deshalb schnell entladen hat. Bei meinen Tolino hatte sich auch manchmal das Licht von selbst eingeschalten bzw. er ist nicht von selbst in den Schlafmodus gegangen.

    Stimmt. Das war mein Voyage.

    Da habe ich mir sogar schon einen neuen Akku gekauft und wollte eigenhändig eine Herztransplantation an meinem besten Stück durchführen (neu kaufen war zu diesem Zeitpunkt ja schon nicht mehr :().


    Dann habe ich irgendwo den Tipp bekommen, dass er sich an einem neuen Buch verschluckt haben könnte und habe daraufhin die letzten neu aufgespielten Bücher gelöscht.


    Problem gelöst. :)

    Den Akku habe ich immer noch in der Schublade liegen.

    Und ich bin mal gespannt, was in dieser Zeit jeder über sich selbst lernt. Ich habe schon über mich gelernt, dass ich wirklich wieder mehr Ruhe brauche in meinem Leben.

    Ich habe gelernt, dass ich scheinbar etwas ganz Besonderes bin - denn ich habe (alleine) Zuhause weder Langeweile, noch einen Lagerkoller, noch vermisse ich andere Menschen. :-,

    Gestern kam der Newsletter vom Fischer Verlag und ein Buch war dabei, das ich unbedingt haben will:


    »Ich habe beschlossen, sie Monster zu nennen. Sie soll eine Kämpferin werden, sie soll überleben, und so wird mein Name mit ihr überleben. Ich werde ihr beibringen, wie man das Land bestellt. Ich werde ihr meine Sprache beibringen, damit sie mich und die Welt versteht. Ich werde ihre Mutter sein und sie mein Monster.«


    Während ihre Eltern starben und die letzten sicheren Städte zerstört wurden, hat eine junge Frau im Saatguttresor im arktischen Spitzbergen ausgeharrt und die Welt gemieden. Doch dort kann sie nicht bleiben.

    Auf ihrer Reise nach Süden wird sie an die Küste Schottlands angespült – und trifft auf ein verwildertes Mädchen. Für die beiden letzten Überlebenden einer versunkenen Welt ist es die Hoffnung auf einen Neuanfang.

    Doch wie soll man seinen Weg fortsetzen, wenn es kein Zuhause mehr gibt? Wie soll man ohne Wurzeln wieder wachsen? Wie neues Leben säen einzig unter Frauen?


    Guten Morgen! :winken:


    In meinem ganz persönlichen Alltag hat sich bisher kaum etwas verändert.

    Da ich ja in der Pflege arbeite, gehe ich ganz normal zur Arbeit und habe darum meinen ganz normalen Alltags-Rhytmus beibehalten können. Und weil ich nicht in einem Krankenhaus angestellt bin, sondern direkt bei unseren Patienten zuhause arbeite, hat sich auch in meinen Arbeitsabläufen selber bisher kaum etwas getan.

    Dass die Welt sich verändert hat, merke ich eigentlich "nur" beim Einkaufen und beim Blick in die Nachrichten/Medien - und daran, dass bei uns im Job die Schutzkleidung und das Desinfektionsmittel langsam knapp werden. :-?


    Trotzdem kreisen auch meine Gedanken natürlich ständig um die aktuelle Situation und auch mich hat das total vom Lesen abgehalten.

    ... das ist verständlich, denn im Moment fällt es irgendwie schwierig sich auf den Lesestoff zu konzentrieren.

    Ja, so ging es mir auch - und darum habe ich vorgestern mit einem Buch begonnen, das sich um ein ähnliches Thema dreht, wie das, um das meine Gedanken eh schon die ganze Zeit kreisen.

    Und das hat tatsächlich funktioniert. 8-[

    Bisher gefällt mir dieses Buch richtig gut. Es ist spannend und erschreckend realistisch auf der einen Seite, aber abgredreht genug auf der anderen Seite, um in der jetzigen Zeit nicht allzu bedrückend rüber zu kommen.

    Da meine Gedanken ohnehin ständig um die Pandemie kreisen, lassen sie sich auf so ein Buch gerade viel besser bündeln, als bespielsweise auf eine Liebesgeschichte. :-?


    Bleibt gesund, Ihr Alle. :friends:

    Ich würde mich selber auch nicht als Stubenhocker bezeichnen und wollte auch sicher keinen angreifen, der gerne und viel zu hause ist. Bin ich ja auch. Ich wollte damit nur ausdrücken, dass diejenigen, die, wie du sagst, sich gut alleine zu Hause beschäftigen können, und vielleicht nicht jede Party mitmachen müssen, jetzt im Vorteil sind. Diejenigen, die von anderen leichtfertig und bewusst abwertend als Stubenhocker bezeichnet werden.

    Ich gehöre auch ganz klar zu den "Zuhausebleibern". Auch in normalen Zeiten schon.

    Wobei "Zuhause" für mich unseren Garten mit einbezieht - zumindest, wenn das Wetter entsprechend ist. :flower:

    Mir persönlich fällt es also auch nicht schwer, mich den bleibt-daheim-Aufrufen anzuschließen.




    Seht das mal so: Unser ganzes Leben lang haben wir uns vorbereitet auf Momente wie diese. Wir langweilen uns nicht. Uns fällt nicht die Decke auf den Kopf. Wir sind gewohnt, dass niemand da ist, der mit uns über unser Lieblingsthema redet. Wir sind genügsam.

    Bingo. Genau so ist es. :)

    Dabei empfinde ich mich gar nicht als "genügsam". In normalen Zeiten muss man den Wunsch nach Alleinsein nämlich oft genug regelrecht verteidigen. :wink:

    Scheibenwelt ist eines meiner Lieblings-Brettspiele und obwohl die Handlungen der Scheibenwelt-Romane für das Spiel egal sind, habe ich mich dazu entschlossen das erste Buch der Reihe in meine Wunschliste aufzunehmen :D

    Ich fand damals das Spiel für die Playstation 1 (Himmel, bin ich alt! :shock:) total toll.

    Aber mit den Büchern kann ich trotzdem absolut nichts anfangen. 8-[ Ich wünsche Dir trotzdem viel Spaß beim lesen.

    So lange das Internet noch funktioniert und es Strom gibt, habe ich keine Chance meinen SuB zu minimieren (aber das habe ich ohnehin mittlerweile aufgegeben 8-[).

    Meine Mutter und ich schrauben beide an unserem (eBook-)SuB und auf diese Weise wird das nie was... :-,O:-)



    Aber SuB-Abbau wird ohnehin völlig überbewertet, finde ich. :twisted:O:-)