Beiträge von tom leo

    En révolution rien de redoutable comme la ligne droite... (Il faut) zigzaguer un peu pour subsister et avancer.


    In der Revolution gibt es nichts Furchterregenderes als die gerade Linie... Man muß ein wenig hin- und herschwanken um weiter existieren und voranschreiten zu können.

    Henry Bauchau


    (Behelfsübersetzung von mir)

    Original : Deutsch, 1954


    BEMERKUNGEN/ÜBERSICHT :

    13 Erzählungen. Es handelt sich um relativ selbständige, kurze Texte, die aus den Romanen herausgelöst wurden und separat schon 1954 herausgegeben wurden. Oft stehen wir vor kurzen Sätzen mit (wahrscheinlich) für die meisten von uns eher heute ungewohntem Sprachrhythmus. Dieser wiederum macht das Ganze sehr interessant Und authentisch, geben eine Originalität der Sprache. Die Geschichten, die meist in Skandinavien, gar Island angesiedelt sind, besitzen einen nordisch-mythischen Charakter. Hier sind eher alte Kräfte und Bilder am Werke: sie geben dem Ganzen einen märchen-, legendenhaften Charakter. Sind die Personen hier nicht Teil vorgeschriebener Bahnen, stehen unter der Macht eines Schicksals, im Guten, wie im Unabwendbaren ?


    Wer solche Geschichten, mit einem Touch Mythos liebt, mag hier eine neue Fundgrube entdecken. Habe ich persönlich aus mir selbst nicht bekannten Gründen auch erst einmal die Lektüre nach sechs Geschichten unterbrochen, mag sie für manche interessant sein. Und lässt einen Autor entdecken, der hier im BT noch nicht vorgestellt war, aber – siehe untige Biographie – ein ziemlich interessantes und eigenwilliges Leben führte.


    Schnuppertipp ?!


    AUTOR :

    Hans Henny Jahnn wurde am 17. Dezember 1894 in Stellingen geboren und starb am 29. November 1959 in Hamburg. Er war ein deutscher Schriftsteller, politischer Publizist, Orgelbauer und Musikverleger.


    Jahnn war vor allem wegen seiner drastisch grenzüberschreitenden literarischen Darstellungen von Sexualität und Gewalt stark umstritten. Mit seinem literarischen Werk zählt er laut der Sozialgeschichte der deutschen Literatur (1981) zu den „großen produktiven Außenseitern des [20.] Jahrhunderts“. Er verstand sich als „Antimilitarist“, wandte sich gegen jede „Doktrin“ einschließlich „Rassenhass und Todesstrafe“ und lehnte Gewalt, auch gegen Tiere, ab.


    Wer mehr lesen will:

    (Quelle und sehr viel weiterführend, siehe hier : https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Henny_Jahnn )



    Taschenbuch:

    208 pages

    Publisher:

    Hoffmann und Campe (1 Jan 1995)

    Language:

    Deutsch

    ISBN-10:

    9783455103281

    ISBN-13:

    978-3455103281



    ASIN: 3455103286

    Schwierige Frage. Es gibt so viele gute Bücher, so dass ein Autor den ich richtig schlecht finde selten eine zweite Chance bekommt.

    Du nimmst mir die Worte förmlich aus dem Mund Mojoh  :thumleft: Besser hätte ich es nicht ausdrücken können. Deswegen gibt es von mir heute keine Nennung eines Autors. Es gibt einfach zu viele gute Autoren, als dass ich mir einen schlechten Autor ein zweites mal antun müsste.

    Das gilt eigentlich auch für mich. Also eine schwer zu beantwortende Frage. Selbst wenn ich einzeln die Bücher nicht soo schlecht bewertete, konnte mich Philip Pullman nie richtig überzeugen. Dann besonders ab dem zweiten Band der Trilogie:

    Original : Spanisch/Kolumbien, 2001


    Sieben Erzählungen


    INHALT (im Einzelnen ; Titel auf Französisch angegeben, da in dieser Sprache gelesen; die deutschen Titel sind Behelfsübersetzungen):


    - Cachettes (« Verstecke »), 20 S. : Ein kolumbianischer Schriftsteller wird Zeuge eines Familiendramas… Kommunizieren wir unseren Schmerz oder machen wir daraus ein Geheimnis ?


    - Les amants de la Toussaint/Die Liebenden von Allerheiligen, 30 S. : Die Ehe eines jungen Paares befindet sich in einer Krise, und während der Mann kurzzeitig Trost bei einer einsamen Witwe sucht, und versteht, dass er seine Ehe retten will, trifft seine Frau eine endgültige Entscheidung.


    - Le Locataire (« Der Mieter »), 34 S. : Auf der Jagd begeht der schon ältere Xavier Selbstmord. Er war seit Langem in die Frau seines besten Freundes verliebt. Zwanzig Jahre zuvor war nahezu ein Kind aus dieser Beziehung hervorgegangen wäre, waren sie beinahe bereit, neue Wege einzuschlagen… Nun, bricht die Beziehung zwischen Charlotte und George… ?


    - Le retour (« Die Wiederkehr »), 10 S. : Nach vierzig Jahren Haft wegen Mordes an ihrem Schwager kehrt die fast 80-Jährige Madame Michaud aufs so innig erkundete, weitverzweigte und verschachtelte Anwesen zurück. Erkennt sie etwas wieder ? Wo ist Beheimatung ?


    - Au café de la République (« Im Café der Republik »), 30 S. : Viviane und der Ich-Erzähler sind seit sechs Monaten getrennt. Er ist schwerkrank. Um den Schein aufrecht zu erhalten besuchen sie zusammen seinen unwissenden Vater… Paar spielen ? Sein ? Zweite Chance ?


    - La solitude du magicien (« Die Einsamkeit des Zauberers »), 24 S., 5 Kapitel : Schwanger von ihrem Mann Leopold lebt Selma ein Liebesleben mit dem « Zauberer ». Welche Auflösung ? Gibt es eine Zukunft ? Welche ?


    - La vie sur l’île de Grimsey (« Das Leben auf der Grimsey-Insel ») 44 S., 5 Kapitel : Der Erbe eines berühmten Gestüts verbringt eine Nacht mit einer Pferdeärztin und erfährt, warum sie sich so sehr vor der Dunkelheit und dem Alleinsein fürchtet.


    BEMERKUNGEN :

    All diese Erzählungen spielen irgendwo in den belguischen Ardennen oder/und im Norden Frankreichs. Einige Motive tauchen hier und da erneut auf : Pferde, Jagd, Orte. Auch gibt es oft wie einen Ausblick am Anfang einer Erzählung bevor dann die Geschichte neu aufgerollt wird. So sind sie nicht einfach hundertprozentig chronologisch.

    Doch insbesonders fällt bei aller Unterschiedlichkeit eine gewiße Variation der Themen auf : Zweierbeziehung, öfter zu Dreieckbeziehungen ausgeweitet ; Einsamkeit und Sehnsucht der Protagonisten. Trauer und die Frage der Schuld. Liebe und Verlust eben derselben.


    Eigentlich universale Themen. Wenn es normalerweise um reine Beziehungsgeschichten geht, muss schon etwas besonderes hinzukommen, damit ich mich ansprechen lasse. Und so würde ich diese Erzählungen als mehr als Romance oder Liebesgeschichten sehen. Die Menschen dahinter erscheinen als zerbrechlich und Suchende. Einige Gestalten bleiben im Kopf und im Herzen in ihrer Sehnsucht und ihrem Sehnen. Manchmal scheint es keinen Ausweg zu geben, oder nur vorübergehend, als kleine Hoffnung. Doch die Einsamkeit bleibt ?!


    Gut geschrieben, mit interessanten Wendungen.Hat mir gut gefallen und läßt Fragen aufkommen.


    AUTOR :

    Juan Gabriel Vásquez wurde 1973 in Bogotá geboren, wo er auch Jura studierte. Später dann lateinamerikanische Literatur an der Sorbonne/Paris. Er hat unter anderem Victor Hugo, E. M. Forster und John Dos Passos übersetzt sowie preisgekrönte Erzählungen und Essays publiziert. Seine Werke wurden bisher in 16 Sprachen übersetzt. Bei Erscheinen seines Romans DIE INFORMANTEN nannte ihn der Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa »eine der originellsten neuen Stimmen der lateinamerikanischen Literatur«. Im März 2011 wurde Vásquez mit einem der wichtigsten Literaturpreise der spanischsprachigen Welt ausgezeichnet - dem Alfaguara-Literaturpreis. Sein bis dahin unveröffentlichter Roman EL RUIDO DE LAS COSAS Al CAER (»Der Lärm herabfallender Dinge«) wurde aus über 600 eingesandten Manuskripten von der Jury in Madrid gewählt. Vásquez schreibt als Kolumnist für die kolumbianischen Zeitschrift El Espectador. Nach sechzehn Jahren in Europa kehrte er 2012 nach Kolumbien zurück. Er lebt dort mit seiner Frau und zwei Töchtern in Bogotá.



    Gebundene Ausgabe: 264 pages

    Publisher: Schöffling & Co.; 1 edition (7 Aug 2013)

    Language: Deutsch

    ISBN-10: 9783895610073

    ISBN-13: 978-3895610073

    ASIN: 3895610070

    Original : Italienisch, 2016


    INHALT :

    Eine Frau, Maria. Ein Mann, Josef. Jung und verliebt. Sie trafen sich im Norden Israels, in Galiläa, wenn Josef auch aus dem Süden kommt. Als Maria Josef ankündigt, schwanger zu sein, wobei er doch nicht der Vater ist, wird er sie nicht den Autoritäten überlassen, sondern ihrem Wort glauben, einem unglaublichen Wort.


    Dieses relativ kurze Buch setzt mit der Geburt Jesu in Bethlehem ein, spricht vom Besuch der Weisen, dem Aufenthalt in Jerusalem zur Beschneidung des Kindes, der Flucht nach Ägypten. In weiteren Kapiteln, « Akten », verfolgen wir Jesu Leben weiter, insbesondere aus dem Blickwinkel seiner Eltern.


    BEMERKUNGEN :

    In Deutschland ist De Luca wohl eher durch seine napolitanischen Erzählungen bekannt. Ein ganzer Teil seines Schaffens und wohl auch seiner Persönlichkeit bleiben dem deutschen Leser wohl verborgen. Denn obwohl sich der italienische Schriftsteller als Nichtglaubender outet und von sich sagt, dass er weder beten noch verzeihen könne, studiert und liest er so gut wie jeden Tag einen Abschnitt der Bibel im Original und schreibt seine recht originalen Aufzeichnungen nieder. Erstaunlich ! Dazu schrieb ich hier schon zwei Kommentare, die sich auf die italienischen und französischen Ausgaben bezogen : Erri de Luca - Noyau d’olive / Nocciolo d’oliva als auch Erri de Luca – E disse . Dazu kommt zB auch ein Buch, « In nome della madre », in der es über Maria ging bis hin zur Verkündigung an sie. Dieser Strang wird in diesem Buch hier sozusagen fortgeschrieben : jedoch geht es hier in den ersten drei Kapiteln wirklich besonders um das Paar, Themen siehe oben. Josef (der hier auch wunderbar dargestellt wird als junger engagierter Mann, der genauso zum « Heilsgeschehen » beitrug...) und Maria stehen in lebendigem Austausch, und werden als sich liebendes Paar dargestellt. Diese Abschnitte haben zumeist Dialogcharakter mit einigen Einstreuungen eines « Erzählers ».


    Es schliessen sich meditations- und schriftauslegemäßige Abschnitte an, in denen De Luca besonders auf die Emmausgeschichte, die Seligpreisungen (Bergpredigt) und die Gethsemanipassage eingeht.


    Alles gehört ? Abzuwinkende Themen ? Wie De Luca hier das Themen des Evangeliums vorstellt ist zutiefst original. Er hebt heraus, was eben garnicht so selbstverständlich war und ist, was wir oft aber garnicht mehr « heraushören ». Wie können wir aber das Neue hören und wahrnehmen ? Sicherlich hilft uns solch ein Perspektivwechsel, manches mit neuen Augen wahrzunehmen. Ein Beispiel ist der Vergleich der Kindheitsgeschichte und der Flucht Jesu mit derzeit aktuellen Themen der Flüchtlingsthematik.


    Es ist etwas seltsam, dass dieser originelle und schöne Teil des Schaffens des Italieners bisher dem deutschen Publikum eher vorenthalten wird… Es würde Zeit, daran was zu ändern ! Und dass gerade dieses Büchlein prima in die Weihnachtszeit passt ist ja offensichtlich !


    AUTOR :

    Erri De Luca, geb. 1950 in Neapel. Mit achtzehn Jahren geht er 1968 nach Rom, um sich an der außerparlamentarischen Bewegung Lotta Continua (dt.: Ständiger Kampf) zu beteiligen. In den 1970er-Jahren wird er einer ihrer führenden Köpfe.


    Danach arbeitet er in zahlreichen Berufen in und außerhalb Italiens: Als Facharbeiter bei Fiat, Kraftfahrer, Lagerist und Maurer. Während des Krieges im ehemaligen Jugoslawien engagiert er sich als Kraftfahrer von Hilfslieferungen für die Bevölkerung. Er bringt sich selbst als Autodidakt verschiedene Sprachen bei, darunter auch Althebräisch, was ihm die Übersetzung einiger Bücher der Bibel ins Italienische ermöglicht.


    Erst im Alter von 39 Jahren veröffentlicht er 1989 sein erstes Buch Non ora, non qui (Nicht hier und nicht jetzt), in dem er seine Kindheit in Neapel in Erinnerung ruft.


    Heute zählt er zu den meistgelesenen, nicht immer unwidersprochenen, Schriftstellern Italiens. Seine Romane haben Kultstatus und sind auch in Israel und Frankreich Bestseller. In Deutschland wurde 'Der Tag vor dem Glück' in der Presse begeistert gefeiert. 2010 erhielt Erri De Luca den Petrarca-Preis.


    2015 wurde De Luca von einem Turiner Gericht angeklagt, im Herbst 2013 in zwei Zeitungsinterviews zur „Sabotage“ des Mont-Cenis-Basistunnels, des Eisenbahntunnel-Projekts zwischen Lyon und Turin, aufgerufen zu haben; die Staatsanwaltschaft sah darin eine Anstiftung zu „konkreten und ungesetzlichen Taten.“ Das Gericht sprach ihn am 19. Oktober „für ihn überraschend“ frei.

    (Quelle : Amazon und wikipedia)


    Seconda parte di "In nome della Madre"


    Copertina flessibile: 88 pagine

    Editore: Feltrinelli (31 agosto 2017)

    Collana: Universale economica

    Lingua: Italiano

    ISBN-10: 8807889897

    ISBN-13: 978-8807889899

    Gerade gelesen, dass Dusapin ein neues Buch herausgebracht hat, nun mal zunächst auf Französisch. Die Kritiken sind gut.


    Claire passe l'été chez ses grands-parents à Tokyo. Son idée : convaincre son grand-père de quitter quelque temps le Pachinko qu'il gère ; aider sa grand-mère à mettre ses affaires en ordre ; et les emmener revoir leur Corée natale, où ils ne sont pas retournés depuis la guerre, il y a cinquante ans. Le temps de les décider à faire ce voyage, Claire s'occupe de Mieko, une petite Japonaise à qui elle apprend le français.


    Danke an findo für den Kommentar und den Hinweis auf dieses Buch!


    Die elf numerierten Kapitel des Romans sind geprägt von einer Atrmosphäre der « Ausgetrockenheit, Dürre, Dürstenden». Und diese äußere angebrannte Erde spiegelt die innere Ausgebranntheit wider des « Jungen ». Er wird hier und da als « Kind » oder « Kleiner » angeredet, bezeichnet, insofern ist er wohl wirklich noch sehr jung . Aber er hat schon starke Bedrängnis erfahren. Was aber ist genau passiert ? Es wird uns nach und nach bewußter, welche Angst er doch aussteht! Das Umfeld wird als Bedrohung wahrgenommen, sowohl durch den Vater als auch vor allem durch den « alguazil » (siehe auch : https://fr.wiktionary.org/wiki/alguazil ), Namen eines Polizisten, Gendarmen, Gesetzesvertreter in Spanien. Doch durch die Beschreibungen wird klar, dass dieser hier überhaupt keinen Respekt zu verdienen scheint, sondern Furcht einflößt und Angst verbreitet. Dadurch, und auch durch Hinweise auf die seltenen Automobile, die Motorräder etc, kann man den Rahmen des Romans ruhigen Gewissens eher etwas zurück in der Vergangenheit vermuten, zB in die 20 oder 30iger Jahre ? Doch dies wird nicht total direkt und frontal ausgesprochen. Auch ansonsten bleiben Namen, Orte ungenannt und anonym. Das Buch scheint ganz unter dem Vorzeichen der Flucht, ja, des Überlebenskampfes zu stehen.


    Wenn man die Story aber nicht auf Schrecken und Bedrohung reduzieren kann, so weil sie durchaus auch die Solidarisierung des Hirten mit dem Kinde zum ersten, und dann auch des Kindes mit dem Hirten zum Thema hat. Ihre Freundschaft bleibt – ähnlich wie die Landschaft - « karg » und wortarm, doch geprägt von nützlichen Gesten. Und wer genauer (hin-)liest hört die biblischen Anspielungen und Bilder heraus, die kaum zufällig zu sein scheinen. Die Personen werden hier im Kontext fast zu « Christus-figürlichen », sei es in ihrer Unschuld, ihrem Leiden, sei es in ihrer Aufopferung, ihrer Hingabe. Insofern sehe ich hier eben nicht allein Dunkles und Menschenverurteilendenes, sondern durchaus den « ecce homo », oder gar den « guten Hirten ». Es kommt das Thema der Über- oder Weitergabe an Wissen hinzu. Der Hirt wird dem Jungen diese und jene Gesten zeigen, ihn anweisen.


    Einen sehr beeindruckenden Debütroman legt uns hier Carrasco vor, dem auch ich fünf Sterne gebe. Und den Autor sollten wir wohl im Auge behalten !


    (Das spanische und auch das selbe Cover in der französischen Ausgabe zeigen wohl eher falsch uns assoziierend eine schön gepflegte, blütendweiße Ziege. Da finde ich das deutsche Cover fast noch passender?)


    AUTOR :

    Jesús Carrasco Jaramillo wurde 1972 in Olivence/Provinz Badajoz geboren. Er hat ein Diplom zum Sportlehrer, übte diesen Berfu aber nur kurz aus und arbeitete in verschiedenen Sparten, so als Erntearbeiter, Tellerwäscher, Musikmanager, Graphist, Werbetexter. Er veranstaltete, organisierte auch verschiedene Ausstellungen.


    Er begann eigentlich schon 1992 kurz nach seiner Ankunft in Madrid zu schreiben. Seitdem schrieb er zahlreiche Presseartikel, einige Erzählungen, zwei Kinderbücher… Wirklich loslegen aber tat er erst mit der Veröffentlichung von « Die Flucht ».