Beiträge von Tajan

    schöne Illustrationen, die sowohl für Tiefsee-Faszination sorgen, als auch biologische Ansprüche nicht verstellen, und sehr gute, verständliche Begleittexte

    An der Stelle muß ich dir da jetzt auch noch das wunderbare Tiefseebuch aus dem Mare-Verlag empfehlen, das dir wahrscheinlich auch gefallen würde. Die Illustrationen sind - wie bei den anderen Mare-Büchern - sehr künstlerisch und erinnern mich ein bisschen an die Zeichnungen, wie man sie früher in antiquarischen Naturbüchern gefunden hat. Dazu gut lesbare Texte. Auch komplexere Themen sind gut verständlich aufbereitet.


    So, jetzt hör ich auf mit OT. Aber ich werde nachher mal in den Themenlisten eine Tiefsee-Liste anlegen, für die Interessierten an diesem im wahrtsten Sinne des Wortes tiefgründigen Thema.:winken:

    177. Ein Buch mit einem Diminutiv im Titel


    Ein Bilderbuch aus meiner Kindheit mit netten Tierbildern. Die Geschichte ist schnell erzählt: Das Wäldchen, in dem die Tiere wohnen, muss einer Baustelle weichen und die nun heimatlosen großen und kleinen Waldbewohner machen sich, angeführt von der pfiffigen Blaumeise Tom Pit auf die Suche nach einem neuen Ort zum Leben...

    175. Ein Roman, in dem es um einen Plan geht


    In den Bergen von Kalifornien eine illegale Hanfplantage anlegen und mit einer reichen Ernte einen Haufen Kohle machen - das ist der aufregende Plan von Felix und seinen Freunden Phil und Gesh. Doch bald stellen die drei Jungs fest, daß Theorie und Praxis manchmal weit auseinanderliegen...

    Hallo Anemarie


    Es scheint von A.J. Cronin - soweit ich das sehe - mehrere Kurzgeschichtenbände zu geben, die sich um den Arzt Dr. Finlay drehen.


    - Adventures of a black bag

    - Doctor Finlay of Tannochbrae

    - Further Adventures of a country doctor

    - Dr. Finlay's Casebook (unten verlinkt)


    In welchem der Bücher die gesuchte Kurzgeschichte ist, konnte ich auf die Schnelle nicht herausfinden. Aber vielleicht erinnert sich deine Freundin ja beim Durchschauen des Inhaltsverzeichnisses in der Amazon-Vorschau an den Titel der Geschichte.

    172. Ein Roman, in dem eine Person verschwindet


    "Cullen stehen wie immer quälend lange Ferien in der Kleinstadt Lily bevor. Es ist ein Ort, an den man ziehen möchte, kurz bevor man stirbt. Teenager kann so viel Ruhe und Frieden deprimieren – zumal wenn sie unglücklich verliebt sind. Zum Beispiel in Ada, auch die "Schwarze Witwe" genannt, weil sie bisher quasi alle ihre Freunde durch mysteriöse Unfälle verloren hat. Da taucht eines Tages ein Fremder auf und behauptet, er habe eine ausgestorbene Spechtart in Lily entdeckt. Kurz darauf verschwindet, inmitten der aufkommenden Specht-Hysterie, Cullens Bruder Gabriel..." (Amazon.de)

    "Der Klient" war mein erster Grisham, danach kamen "Die Firma", "Die Jury" und "Die Kammer", die ich auch richtig gut finde. Aber ich nehm jetzt mal "Der Klient" als meinen Lieblings-Grisham-Roman. Damals bin ich für ein ganzes Wochenende in meinem Zimmer verschwunden und erst wieder rausgekommen, als ich das Buch gelesen hatte. Mit fünfzehn konnte ich mich natürlich mit Mark schon aufgrund seines Alters gut identifizieren. Ich mag auch die Verfilmung mit dem leider viel zu früh verstorbenen Brad Renfro. Aber das Buch bleibt unübertroffen. Von den Grisham-Romanen, die ich kenne, habe ich "Der Klient" auch am häufigsten Freunden und Bekannten weiterempfohlen.

    171. Ein geheimnisvolles Cover


    Die schwarzen, säulenartigen Stämme der Bäume und der Nebel, der dazwischen hängt, finde ich geheimnisvoll. Man kann die Stille in diesem Wald fast hören, und man wartet fast schon drauf, daß man aus den Augenwinkeln heraus irgendwas durch den Nebel huschen sieht. Die Geschichte selbst ist auch ziemlich geheimnisvoll und rätselhaft.

    168. Ein Arzt-/Medizinroman


    Die Frage hat mich wieder an dieses Buch erinnert, das schon lange auf meiner Wunschliste steht. Da diese inzwischen recht unübersichtliche Ausmaße angenommen hat, hatte ich es aus den Augen verloren:


    "Um Menschen zu helfen, ist Emmanuel Zacks Arzt geworden. Er flieht vor der Klinikroutine, wird Schmerzspezialist: einer, der zuhören kann, dem Leiden auf den Grund geht. Und doch ist er unvorbereitet, als ihn sein alter Freund und Mentor André anruft und, todkrank, um eine andere Art von Hilfe bittet. Und darum, ihn noch einmal anzuhören, seine Geschichte zu bewahren. Bald spricht sich herum, dass da jemand Menschen hilft, aus eigener Entscheidung zu gehen, schmerzfrei und ohne Angst. Der Arzt hat die Gabe einer unfehlbaren Erinnerung, ein zweischneidiges Talent. Und so schreibt er die Geschichten auf: um sich von ihnen zu befreien und als Vermächtnis. Die von dem Mann mit dem gebrochenen Herzen. Die von Louise, die zu lange ein altes Familiengeheimnis gehütet hat. Und seine eigene, die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Ein kurzer, dichter Roman von berührender Kraft, der uns, über ein Kaleidoskop unterschiedlichster Lebensentscheidungen, mit einer Grundfrage des Lebens konfrontiert: wie wir es mit dem Sterben halten wollen." (Amazon.de)

    166. Ein Roman, den die Marsmännchen lesen sollten, um zu wissen, wie die Menschen ticken


    Die Suche nach der Unsterblichkeit war immer ein großes Thema für die Menschheit. Sowohl vor 4000 Jahren wie hier in einem der ältesten Texte der Menschheitsgeschichte, als auch in der Gegenwart. So bekommen die Marsmenschen einen Begriff von dem, was die Menschen damals wie heute umtreibt, wie ihre Grundfragen des Lebens lauten.

    Sehr interessante Frage übrigens!

    Dieses Buch lag neulich in der Buchhandlung aus. Leider konnte ich keinen Blick reinwerfen, da es noch eingeschweißt war, aber es klingt auf jeden Fall sehr interessant. Und die paar Bilder, die man bei Amazon anschauen kann, sehen auch ganz toll aus:


    "Nach einem Drohnenkrieg hat sich Amerika in einen postapokalyptischen Friedhof verwandelt: Wie fremdgesteuert streifen die Menschen durch ein zerfallendes Land. Und während die alte Welt stirbt, erhebt sich etwas Neues aus den Ruinen, das noch keinen Namen hat.

    Mitten durch das Chaos bahnt sich eine junge Frau mit ihrem Roboter einen Weg nach Westen. Sie will zu ihrem Bruder, der in einem kleinen Nest am Pazifischen Ozean hilflos an das Virtual-Reality-Netz angeschlossen ist, das sich wie eine Seuche ausgebreitet hat und die Menschen versklavt. Sie unternimmt eine einsame Reise durch die Überreste unserer Zivilisation.

    Für Leser von Ernest Cline, Margaret Atwood, Cormac McCarthy und Fans von »Black Mirror« und phantastischen Graphic Novels." (Amazon.de)

    163. Eine Eintagsfliege (One-Hit Wonder)


    Alex Garlands Debütroman aus dem Jahr 1996 wurde in 25 Sprachen übersetzt und mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle verfilmt. Garland schrieb noch zwei weitere Romane, die aber weit hinter dem Erfolg von The Beach zurückblieben und die im Gegensatz zu seinem Welterfolg wenig bekannt sind. Heute hat sich Alex Garland aufs Drehbuchschreiben verlegt.