Beiträge von sunny-girl

    In seiner Familie war Lesen als Zeitverschwendung verpönt.

    In meiner auch, aber das hat meiner Leselust keinen Abbruch getan. Der Lieblingsspruch meiner Mutter war: Musst du schon wieder lesen. Kannst du nicht mal was Vernünftiges machen.

    Mein Mann hat sein erstes Buch mit ca. 50 gelesen. Dann hatte er eine längere Phase, wo er auf Arbeit aus Langeweile gelesen hat. Jetzt liest er auch nur noch selten.

    Ich bin immer wieder erstaunt, wie unterschiedlich das ausfallen kann. O:-)

    Ich fand das Buch grandios. Spannend ohne Ende. Möchte irgendwann mal auch den Film anschauen.

    Sollte ich es dann doch noch mal versuchen ? :-k Vielleicht war nicht die richtige Zeit. Also hol ich's wieder raus aus der Tüte für meine Kollegin und zurück ins Regal. Danke Euch.

    Ich fand es blöd und bleibe dabei. Auch wenn ich die einzige bin. Wenn nicht erwähnt wird, was da draußen rum läuft und wovor alle Angst haben.

    Das Buch ist der sechste Band um den Kommissar Eschenbach. Ich habe noch keinen davon gelesen, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass man die Vorgängerbände kennen sollte.
    Der Prolog ist eigentlich das Ende des Buches. Trotzdem hat es der Spannung keinen Abbruch getan.
    Das Buch wird in zwei Strängen erzählt, die parallel laufen. Einmal aus Sicht von Eschenbach und einmal aus der Sicht von Lenz. Die Kapitel sind mit markanten Überschriften und der Zeit überschrieben. Dadurch hält man den Überblick.
    Das Buch ist kein Krimi im eigentlichen Sinne. Der Todesfall bildet nur die Rahmenhandlung. Viel interessanter ist die Beschreibung der politischen Verwicklungen der einzelnen Personen. Die dargestellten Ereignisse sind zwar erfunden, aber weit weg von der Realität scheinen sie nicht zu sein. Auch fand ich die Beschreibungen der Personen und ihre Beziehungen untereinander gelungen.

    Fazit
    Das Buch ist kein klassischer Krimi. Gerade das Fehlen von Action hat mir gefallen. Das Buch ragt aus dem üblichen Einheitsbrei heraus und hat von mir 4,5 Sterne bekommen.

    Wenn ich dir meine Regenwolken schicke, bekomme ich dann deine Schneewolken?

    Inzwischen haben die Regenwolken die Schneewolken vertrieben und es hat sich alles in Matsch verwandelt

    In meiner Kindheit gab es immer die Playmobil-Fans und die, die mit Lego spielten. Beides zusammen ging nicht.

    Ich nenne es immer Bau- oder Spielkinder. Meine Tochter war ein typisches Bau-Kind. Sie hat mit Lego alles mögliche gebaut und wenn sie fertig war wurde es uninteressant und wurde wieder auseinandergenommen. Deshalb gibt es bei uns keine kompletten Bausätze, sondern alle Steine liegen in einer großen Kiste. Mein Enkel ist anders. Er baut auf und spielt dann damit, also ein Spielkind. Bei im stehen die Legowelten komplett aufgebaut.

    Ich habe ein Buch für meinen Enkel gesucht und habe es gleich durchgelesen.


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