Beiträge von Kurier

    Klappentext:

    Begleiten sie den weltberühmten Privatdetektiv Sherlock Holmes auf Spurensuche und nutzen Sie ihr Kombinationsgeschick zum Lösen kniffliger Fälle. Geschrieben von Holmes' Sidekick Dr. John Watson stellen Rätsel in vier Schwierigkeitskategorien sowohl Hobby- als auch Profi-Detektive auf die Probe.


    Autor (Quelle: englische Wikipedia):

    Tim Dedopulos, geboren Ende der 60er in Winchester, studierte in London Anthropologie. Er ist Spiele-Designer und Autor. Seine Werke bewegen sich in einer Vielzahl von Genres.


    Persönlicher Eindruck:

    Wer aufgrund des Klappentextes eine Sammlung von Ratekrimis erwartet, wird schnell enttäuscht. Die literarischen Figuren Holmes und Watson dienen lediglich der Rahmenhandlung, in der Holmes seinem Freund Rätsel stellt, um seinen detektivischen Scharfsinn zu fördern. Von der Aufmachung ist das immerhin durchaus hübsch, teils auch schön selbstironisch. Dazu passt die optische Aufmachung des Buches mit gerahmten Seiten und Bleistiftzeichnungen als Illustrationen.

    Unter den Rätseln nehmen mathematische und physikalische Aufgaben den weitaus größten Teil ein, verflochtene Verwandtschaftsfragen, Bilderrätsel und Fragen zu Kriminalfällen sind in der Minderheit. Die Lösungen finden sich am Ende des Buchs. Leider sind die Rätsel nicht frei von Fehlern, teils fehlen Informationen, ohne die man nicht zur Lösung kommen kann, oder die Zahlen, die in der Lösung verwendet werden, stimmen nicht mit den im Rätsel vorgegbenen überein.


    Fazit:

    Für Freunde mathematischer Rätsel in ansprechender Verpackung fast perfekt, aber nicht das, was man aufgrund von Aufmachung und Klappentext erwarten muss. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Klappentext:

    Eigentlich wollte Esther nur etwas gegen ihre vielen Pickel unternehmen. Stattdessen wird sie – nach der Einnahme eines dubiosen chinesischen Tranks aus dem Internet und einem ausgiebigen Nickerchen auf einer uralten Sonnenbank – plötzlich unsichtbar! Für andere ein Herzenswunsch, für Esther der absolute Albtraum.

    Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Esther erkennt: Nur wenn sie sich in dieses unfassbare Abenteuer stürzt, kann sie sich endlich gegen die miesen Knight-Zwillinge zur Wehr setzen, wird sie ihrem nerdigen Kumpel Boyd eine echte Freundin sein … und nur so kann sie das größte Geheimnis überhaupt aufdecken: Wer sie in Wirklichkeit ist.


    Über den Autor (Quelle: rosswelford.com und Portrait im Buch):

    Ross Welford wuchs an der englischen Nordostküste auf. Er studierte Englisch in Leeds und arbeitete für verschiedene Magazine und Fernsehproduktionen. 2011 begann er zu schreiben, sein erstes Buch wurde 2015 veröffentlicht. Er lebt mit Frau, Kindern, Hund und Fischen in London.


    Persönlicher Eindruck:

    Esther Leatherhead ist zwölf Jahre alt und eine echte Antiheldin: In der Schule eher weniger beliebt, unzufrieden mit ihrer Erscheinung und in beständigem Aufeinandertreffen ihrer Ansichten mit den oft konträren ihrer Großmutter, bei der sie lebt. Ross Welford lässt sie in 96 kurzen (manchmal nur zwei oder drei Sätze langen) Kapiteln ihre Geschichte erzählen und schreckt dabei vor plastischen Beschreibungen nicht zurück. Seine Beschreibung von Esthers Unsichtbarkeit bezieht Gedanken mit ein, die sonst oft vernachlässigt werden; so bleiben Kleidung, Makeup und alle anderen körperfremden Dinge immer sichtbar. Was Esther erlebt, ist spannend, nicht selten witzig, manchmal traurig und gelegentlich auch zum Fremdschämen.


    Fazit:

    Eine nicht hundertprozentig neue Idee erfrischend anders umgesetzt. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    In den letzten Wochen habe ich mich an ein Projekt gewagt, das zumindest für mich völliges Neuland war: einen Forums-Roman. Die vierzehnjährige Leonie muss umziehen in eine Stadt, in der sie nie zuvor war, und meldet sich in der Hoffnung, jemanden zu finden, der in der Nähe wohnt und ihr ein paar Tipps geben kann, im Forum Jugend-Potpourri an. Die gesamte Geschichte vom Abschied aus der alten und den ersten Schritten in der neuen Heimat wird ausschließlich in den Beiträgen erzählt, die Leonie als LonelyLeo im Forum postet, und in den Antworten anderer Forumsteilnehmer. Dazu gehört, dass Leonie zwischen mehreren Diskussionen hin- und herspringt, wie es die meisten in Internetforen tun, und vielleicht muss man als Leser ab und an zurückblättern, um den Faden wieder aufzunehmen. Auch die Gestaltung der Seiten ist an die Optik eines Forums angelehnt, mit einer Kopfzeile, die dem Benutzer zeigt, in welcher Diskussion er gerade unterwegs ist, und abgegrenzten Beiträgen mit Nick und Avatar.


    Das Buch gibt es als Taschenbuch und Ebook. Das Taschenbuch ist bereits veröffentlicht und unter anderem bei Amazon, im BoD-Shop und bei ebook.de bestellbar, und natürlich auch in jeder Buchhandlung. Das Ebook ist noch in Vorbereitung und wird in den nächsten Tagen in die Shops kommen. Zum Reinschnuppern gibt es die ersten neun Beiträge auf meiner Website.



    Ein Autor der wirklich schreiben kann, kommt auch früher oder später zu einem Verlag (und damit meine ich keinen Eigenverlag :-# ).

    Nicht unbedingt. Um zu einem Verlag zu kommen, braucht es mehr als gutes Handwerk, man muss als Autor auch mit seinem Buch zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Und ich möchte gar nicht wissen, wie viele hervorragende Manuskripte von den Verlagen abgelehnt werden, weil sie nicht dem entsprechen, was nach deren Ansicht gerade "in" ist.


    Was mich persönlich betrifft, ist der Herausgeber kein Bewertungskriterium. Klappentext, Leseprobe, sachliche Rezensionen, das sind für mich die Grundlagen, wenn ich mir überlege, ob ich ein Buch kaufe oder nicht.

    Klappentext:

    Sie blockieren die Notaufnahme mit Lappalien, diktieren den Speiseplan der Schul-Mensa oder fordern vorgewärmte Klobrillen für ihre süßen Schätzchen in der Kita: Helikopter-Eltern gehen ihrer Umwelt gehörig auf die Nerven. Rund um die Uhr, völlig unreflektiert. Lesen Sie neue skurrile Anekdoten von Eltern und Hebammen, Erziehern und Lehrern, Ärzten, Trainern und Frisören. Außerdem: Der Helikopter-Wahnsinn in elterlichen Whatsapp-Gruppen.


    Über die Autorinnen (Quelle: Zusammenfassung von Spiegel Online):

    Lena Greiner, geboren 1981 in Hamburg, studierte Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen nach längeren Auflandsaufenthalten und Hospitanzen beim Spiegel und beim Auswärtigen Amt ist sie seit 2013 als Redakteurion für Spiegel Online tätig, seit 2016 als stellvertretende und seit 2018 als Ressortleiterin Bildung.

    Carola Padtberg, Jahrgang 1976, studierte Englische Literatur und Politik. Sie ist seit 2005 bei Spiegel Online, wo sie im Ressort UniSpiegel (seit 2015 Ressortleiterin) und im Kulturressort tätig ist.


    Persönlicher Eindruck:

    Das Buch zeichnet den roten Faden des Helikoptereltern-Daseins von der Geburtsvorbereitung bis zur Studienbegleitung. Der Werdegang ist in verschiedene Abschnitte (vor/während der Geburt, Babyalter, Kindergarten, Schulzeit, Ausbildung/Studium) unterteilt, die jeweils mit einer einseitigen Einleitung der Autorinnen versehen sind. Nach der jeweiligen Einleitung wechseln kurze Kommentare und Fallbeispiele einander ab.

    Der Tonfall der Kommentare bringt deutlich das Kopfschütteln der Autorinnen zum Ausdruck. Die Beispiele sind unterschiedlich in Ton und Ausführlichkeit, da sie nicht im Original aus der Feder der Buchautorinnen stammen.

    Ich bin ein bisschen hin- und hergerissen, was die Einordnung betrifft. Auf der einen Seite kann ich aus Erfahrung sagen, dass manchen Eltern tatsächlich die unmöglichsten Ideen kommen, auf der anderen Seite werden hier aber sehr extreme Beispiele herangezogen. Zu einem echten Sachbuch fehlt dem Buch die Einordnung der beschriebenen Verhaltensweisen, gerade im Bezug auf Häufigkeit und Zusammenhänge mit anderen gesellschaftlichen Faktoren. Als reine Anekdotensammlung möchte ich es aber auch nicht verbuchen, denn dem stehen die Gedanken entgegen, die die Autorinnen sich in den Kommentaren machen.


    Fazit:

    Ein Grenzgänger zwischen Sachbuch und Humor, der mich eher kopfschüttelnd als schmunzelnd zurücklässt. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Das gesamte Gebiet der USA, einem Großreich des 3. Jahrtausends n. Chr., liegt seit der Katastrophe von 2018 unter meterdicken Ablagerungen begraben.

    Das hört sich eher nach Sci-Fi an als nach Sachbuch. ?(

    Ich hab auch überlegt, wo ich es einordnen soll. Letzten Endes passt es wohl in mehr als ein Genre, man könnte es unter SciFi, wie Du schreibst, oder auch unter Humor einordnen. Meine Entscheidung mag auch dadurch beeinflusst sein, dass ich im Zuge einer Ausstellung über Irrtümer und Fälschungen der Archäologie in Herne darauf gestoßen bin (schließt leider kommenden Sonntag), in der das Buch aufgegriffen wurde.

    Klappentext:

    Das gesamte Gebiet der USA, einem Großreich des 3. Jahrtausends n. Chr., liegt seit der Katastrophe von 2018 unter meterdicken Ablagerungen begraben. Der Archäologe Howard Carson stößt bei seinen Ausgrabungen auf rätselhafte Ruinen und rekonstruiert mit den Mitteln der Archäologie des 5. Jahrtausends n. Chr. Lebenswelt und Kulte der Menschen des 21. Jahrhunderts n. Chr. Aus dem Inhalt von Motel der Mysterien: Umso begeisterter war der Amateurarchäologe Howard Carson, als er zweitausend Jahre später zufällig auf Spuren dieser Zivilisation stieß. Er überquerte gerade eine längst aufgegebene Ausgrabungsstätte, als mit einem Mal der Boden unter seinen Füßen nachgab. Unversehens fand er sich in einem Gang wieder, der zu einer Tür führte, hinter der eine ungeöffnete Grabkammer lag gut zu erkennen an einem Schild mit der Aufschrift DO NOT DISTURB am archaisch anmutenden Türknauf. Im Inneren der Kammer fand Carson unter anderem die Überreste zweier menschlicher Körper: Eine Person war auf einer zeremoniellen Liege vor einem Altar aufgebahrt, der offenbar dazu diente, Kontakt zu den Göttern aufzunehmen; die andere lag in der inneren Kammer in einem Sarkophag aus Porzellan. Seine unglaublichen Entdeckungen ermöglichten es Carson, nach und nach die mysteriösen Eigenarten einer längst untergangenen Kultur zu rekonstruieren. Dieses Buch zeigt mit einem humorvollen Augenzwinkern, dass auch für zukünftige Forschergenerationen gilt: Irren ist menschlich!


    Über den Autor:

    David Macaulay, geboren 1946 in Lancashire, ist Architekt, Kunsthistoriker und Grafiker. Seit 1957 lebt und arbeitet er in den USA. Motel der Mysterien ist eines von mehreren Kinderbüchern, in denen er Geschichte bildhaft erklärt.


    Persönlicher Eindruck:

    Das Buch enthält verhältnismäßig wenig Text, oft nur wenige Sätze auf einer Seite. Rund die Hälfte der Seiten trägt ausschließlich Illustrationen.

    Die Geschichte besteht aus drei Teilen: Eine kurze Einführung in die Vorgeschichte mit dem Untergang Nordamerikas, die Beschreibung der Entdeckung und Erforschung der "Grabkammer" samt Deutung der Funde und zuletzt, einem Ausstellungskatalog nachempfunden, die Beschreibung der Fundstücke. Die Texte sind im Stile einer wissenschaftlichen Abhandlung geschrieben, lesen sich aber trotzdem locker, und die Deutungen zeigen gerade durch ihre Skurrilität und Absurdität, wie weit vielleicht unsere Deutungen von Funden aus früherer Zeit an der Wahrheit vorbeigehen. Die Bleistiftzeichnungen, die archäologischen Skizzen nachempfunden sind, vervollständigen den humorvollen Blick auf die Wissenschaft.


    Fazit:

    Herrlich schräg und selbstironisch, aber auch mit ernsten Gedanken dahinter. Gefällt mir ausgesprochen gut.

    Danke für den Tipp. Praktisch ist so eine zweisprachige Ausgabe bestimmt allerdings hätte ich Angst, dass ich da zu sehr auf den deutschen Text schaue wenn er direkt nebendran steht.

    Das kann Dir bei den Büchern, von denen ich gesprochen habe, nicht passieren. Da ist es so, dass die Sprache jeweils nach zwei oder drei Sätzen wechselt und keine Übersetzung für die französischen Teile dransteht.

    Eventuell ist ein guter Ansatz auch, zB zweisprachige Ausgaben zu lesen. DTV hat eine richtige Reihe solcher Ausgaben. Es gibt andere...:

    https://www.amazon.de/s/ref=nb…+franz%C3%B6sisch+deutsch

    Auch von Langenscheidt gibt es eine Reihe zweisprachiger Jugendbücher, ich hab einige davon gelesen (Deutsch/Englisch und Deutsch/Französisch) und fand sie durchaus gut. Wenn Du Asterix magst, kannst Du auch den in der Originalsprache lesen; das hat mir vor allem deshalb Spaß gemacht, weil man dabei immer wieder Wortspiele entdeckt, die sich trotz der beachtlich guten Übersetzungen kaum oder gar nicht ins Deutsche übertragen lassen.

    Urlaub auf dem Bergbauernhof in Südtirol, und zum ersten Mal darf Paul ohne seine Eltern und seine kleine Schwester wandern gehen. Doch gleich bei der ersten Tour wird er von einem Unwetter überrascht, und nur so gerade noch erreicht er die Steinbachalm. Aber warum behauptet die Tochter des Bauern, dass er an der Alm unmöglich andere Wanderer gesehen haben kann? Als er am nächsten Tag mit Franziska noch einmal zur Alm wandert, traut er seinen Augen nicht - die Hütte ist nur noch eine Ruine! Aber hat doch Licht hinter dem Fenster gesehen, und Leute!


    Der letzte Gast der Steinbachalm ist in erster Linie Abenteuer, daneben spielt aber auch das zumindest anfangs nicht ganz einfache Verhältnis von Paul und Franziska eine Rolle. Die Geschichte erscheint als Taschenbuch und Ebook; das Taschenbuch wurde an die Händler gemeldet und ist in einigen Shops auch schon gelistet, unter anderem bei Amazon, bei BoD selbst und im Ecobookstore. Das Ebook folgt, wie bei BoD bei Veröffentlichungen in beiden Formaten üblich, einige Tage später. Alle Informationen und die obligatorische Leseprobe gibt es auf meiner Homepage.

    Das Cover finde ich recht ansprechend. Die Schrift sollte noch einen Tick dunkler sein. Ganz wichtig: Auch den Klappentext korrekturlesen lassen.

    Insgesamt finde ich das Cover ebenfalls gelungen. Allerdings finde ich es unpassend, dass Du "unkompliziert" fetter schreibst als "geschmackvoll". Das wirkt, obwohl es sicherlich nicht so gemeint ist, als wäre schnell und einfach die Hauptsache, und dass es auch schmeckt, wäre nur ein Nebenprodukt, das man mitnimmt, weil's eh da ist.

    Was die Nicht-Übersetzung der Bezeichnungen wie zB. "Mom" und "Dad" angeht: Das ist eher Geschmackssache als ein Fehler des Übersetzers, schließlich bezeichnet der Charakter zB seine Eltern gerade so und deswegen ist es nicht falsch.

    Ich hab einen Buchcharakter, der halb Irin, halb Österreicherin ist. Wäre irgendwie komisch gewesen, wenn sie den irischen Vater mit "Papa" angeredet hätte; obwohl's auch ein merkwürdiges Gefühl war, "Mama und Dad" zu schreiben.


    Es wäre vielleicht vernünftig als Übersetzer hinzugehen und dem Autor den Logikfehler zu melden wenn er bemerkt wird.

    So man kann. Wenn der Übersetzer von einem Verlag beauftragt wird, der seinerseits die Rechte für eine übersetzte Version vom Verlag des Originals gekauft hat, dann hat sich das was mit Kontakt zum Autor.

    Es liegt natürlich auf der Hand, dass Geschwindigkeit oder Fallhöhe nicht per se gesundheitsgefährdend sind (...) aber ein abrupter Wechsel der Geschwindigkeit, wie er nach einem Sturz aus der 10. Etage auf Beton erfolgt, ist eine andere Sache.


    Die Erkenntnis mag nicht neu sein, aber hier ist sie gut formuliert.

    Svea ist sauer und enttäuscht: Weil sie das Wochenende beim Vater in Hamburg verbringt, kann sie ihrer Fußballmannschaft bei einem wichtigen Spiel nicht helfen, und dann hat ihr Vater nicht mal Zeit für sie.

    Um sich abzulenken schaut sie sich die Spiele des nächstbesten Fußballvereins an. Das Mädchen-Team des TSV 34/36 muss eine bittere Schlappe hinnehmen: In Unterzahl und mit vielen jungen und unerfahrenen Spielerinnen ist die Mannschaft chancenlos. Unterstützung wäre höchst willkommen, und Svea kribbelt es richtig in den Füßen. Aber sie ist ja nur jedes zweite Wochenende in Hamburg, und selbst wenn sie da ist, dürfte sie nicht spielen. Schließlich spielt sie zu Hause bei den Ballfreunden, und eine Spielerin darf immer nur für einen Verein auflaufen, oder? Aber Elena, Sveas Trainerin bei den Ballfreunden, hat da so eine Idee...


    Nachdem die "Papa-Wochenenden" von Svea in den vier Bänden der Serie um die Ballfreunde-Mädchenmannschaft immer wieder angesprochen wurden, darf Svea in diesem Ableger Serie ihre eigene Geschichte erzählen. So toll ist das für sie ja auch nicht, ihrer Mannschaft immer wieder nicht helfen zu können, und in 11 spielen überall stellt sie unter Beweis, dass sie jeder Mannschaft helfen kann, wenn man sie nur lässt.

    Das Ebook erscheint am 22. Juli und kann bei Amazon, im iBook-Store und bei BoD bereits vorbestellt werden. Alle Informationen und die gewohnt ausführliche Leseprobe gibt's wie immer auf meiner Homepage.

    wenn ich das so sehe, bekomme ich selbst Lust, mich mal am Pilze züchten zu versuchen

    Probier es aus, ich kann nur sagen, es lohnt sich. Champignons aus dem eigenen Keller, Shitake, Stockschwämmchen (als Gewürz verwendet - hmm!), Schopftintlinge, Parasolpilze (Wie werde ich satt von einem Pilz?). Das Buch ist es dann auch geworden, ich hab's gerade telfonisch in der Buchhandlung meines Vertrauens bestellt und kann es morgen abholen. Danke für Deine Mühe, und die Wikipedia-Idee merke ich mir.

    Ich habe kein konkretes Buch parat; ich sammle in der Natur. Und weiss, dass es eine relativ delikate Angelegenheit ist, Pilze zu züchten, da so viele Faktoren einspielen. Aber auf die Schnelle fand ich mit diesem Stichwort folgende Hinweise:


    https://www.google.com/search?…oe=utf-8&client=firefox-b

    Danke für die Recherche. Das Dumme ist nur, dass man eine Website schlecht verschenken kann. Ich hab mir einige Seiten mal angesehen, aber der einzige Shop, der überhaupt Literatur hat, hat neben Kochbüchern ein einziges Zuchtbuch, und das hat's anscheinend mehr mit Halluzinazionen zum Selbstanbau.