Beiträge von Traute

    Bis Kapitel 10 gelesen.


    Mensch Fridoline, das ist ja echt blöd und ärgerlich. Gibt es in deinem Wohnumfeld Leseratten, die an einem Buchpaket Interesse haben könnten?


    So ihr Lieben, ich bin nun auch mit dabei. Oder besser ich melde mich kurz und teile mit, bei mir geht es erst morgen richtig los. War trotz Urlaub auf einem anstrengenden Seminar. Zwar habe ich trotzdem ein paar Seiten gelesen, aber zu mehr und zum ausführlichen kommentieren fehlt mir gerade die Energie.


    Dennoch kurz zum Cover. Diese leuchtenden Farben auf dem schwarzen Hintergrund gefallen mir sehr gut. Auch wenn ich kein Coverkäufer bin, spricht mich das doch sehr an.


    Mit Katharina und ihrer Familie geht es mir wie euch. Sie wirken alle drei angeschlagen auf mich und besonders Katharina kommt mir gestört vor.

    Der Stalker kommt noch sehr geheimnisvoll rüber.


    Flo und Kim, ich habe noch keine Ahnung, was sie für eine Rolle spielen.


    Insgesamt liest sich der Anfang schon mal gut. Die kurzen Kapitel irritieren mich ein bissel. An sich mag ich es, wenn man etwas länger in den Situationen und bei den Protagonisten verweilt. So braucht es ein bissel, bis ich den Überblick habe und die Personen wirklich zuordnen kann.


    Bin jedenfalls neugierig wie es weiter geht.

    ein paar Fragen

    Wir beginnen nächsten Montag mit dem Schreiben. Wen du schon vorher lesen magst kannst du das natürlich.

    Beginn der Leserunde bedeutet an sich, dass man an dem Datum beginnt zu lesen. Du musst nicht warten bis du die ersten 89 Seiten gelesen hast, um was dazu zu schreiben. Wenn dich was beschäftigt, du deine erste Meinung äußern willst, Fragen zu bestimmte Stellen hast usw. kannst du das jederzeit.


    Man sollte schon,möglichst zeitnah lesen. Aber es gibt hier keinen vorgegebenen Zeitrahmen, für die einzelnen Abschnitte. Ist jemand weiter vorangeschritten, wäre es schön, wenn derjenige trotzdem zurückliest in den Kommentaren, um auf diese auch antworten zu können.


    Ich finde es schön, sich so über ein Buch austauschen zu können und mit Autor macht es besonders viel Spaß.

    So, habe jetzt endgültig die Nase voll von der Onleihe. Bei mir muss man ein Gerät einschalten können und dann muss es funktionieren. Den Reiseführer habe ich nun mit viel Geduld auf dem Switch und lese ihn halt hier. Dafür sind die Bilder in Farbe.

    Reiseführer sind für mich "Arbeitsexemplare". Ich muss darin markieren, anstreichen, durchstreichen, Eselsohren und Notizzettel, Post-Its reinkleben.

    Nach der Reise werden sie dann entsorgt, es sei denn, ich möchte da nochmal hin und es aktualisiert sich vor Ort alles nicht so schnell.

    Dubai kannst du ja theoretisch nach einem Jahr wegschmeißen. Gardasee funktioniert ebenso theoretisch in 100 Jahren auch noch.

    Wenn der Reiseführer was taugt, werde ich ihn mir auch kaufen. Den nimmt man ja auch mit in Urlaub. Da will ich dann auch was in der Hand haben, wo man schnell was nachschlagen kann.

    Mich interessiert, was Du von Ned oder den anderen Schicksalsgefährten noch erwartet hast.

    Jedenfalls nicht dass sie überleben. Bei Ned aber, dass er irgendwie versucht etwas zu tun und sich nicht einfach in sein Schicksal ergibt. Er sitzt fast bis zum Ende vergraben in seinem Zimmer am PC. Warum? Was macht er da? Was gibt es da zu sehen, zu hören? Hat er Verbindung zu anderen oder hackt er rum um mehr Infos zu bekommen. Hat er gar einen Draht zum Raumschiff? Was hält ihn am PC? Versucht er weiter andere zu überzeugen? Auch wenn das letztendlich nichts bringt? Schaut er sich nur die Zerstörung an und verzweifelt deswegen?


    Auf einem riesen Kreuzfahrtschiff mit so vielen Menschen, stelle ich mir vor, dass einige verrückte Ideen haben. Denken sie können dem entkommen. Versuchen, auch wenn es nicht klappt, Verbindung mit der Außenwelt auf zu nehmen. Nicht nur der Kapitän. Sich selbst umbringen und/oder ihre Lieben um einem ungewissen Schicksal zu entgehen. Mit einem Rettungsboot fliehen wollen. Keine Ahnung was noch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle nur in Schockstarre verfallen und angstvoll der Dinge harren, die da kommen.


    Ich glaube einfach, dass es Menschen gibt, die bis zum Schluss Hoffnung haben, doch etwas tun zu können. Egal wie sinnlos das sein mag. Das fehlt mir ein bissel.