Beiträge von terry

    ja, das kenne ich! Die Bücher, die ich von Dir ausgeliehen habe, stehen auch noch ungelesen neben diesen neuen Büchern ... :pale:

    ich hoffe, du brauchst sie nicht so bald zurück!

    nein um Gottes Willen, lass dir ruhig Zeit! Darf ich mir die auch lassen bei deinen Büchern, zu denen ich auch noch nicht so richtig gekommen bin, weil sich einfach immer ein anderes vordrängelt? :pale:

    könntest du mal besseres Wetter ansagen? Ich habe das Gefühl, dass dein Wetter immer zeitverzögert bei uns ankommt, und da wäre es super, wenn mal etwas angenehmeres kommt...

    Na, dann musst Du Dich nicht mehr grämen - hier kam kein Flöckchen vom Himmel, trotz gegenteiliger Ansage. Nur kalter Wind und sonst nix. :wink:

    wohnst du in der Nähe von Squirrel bzw. zwischen uns beiden?

    Bücherjägerin wohnt ziemlich genau mitten zwischen uns :loool:

    bei uns patzt es (Mischung aus vereinzelten Schneeflocken mit hohem Wasseranteil also fast schon Regen)

    aber der Wind ist saukalt *brrrrrr*

    Redest du etwa über mich? :shock::lol:

    Ich find Dialekte ganz wunderbar. Meine Schulkollegen in der Berufsschule fanden das total faszinierend, dass ich Dialekt sprech. Der Neo-Wiener meiner Generation spricht nämlich meist so ein halbkomisches Hochdeutsch. :-s Find ich furchtbar. Es hat sich dann mal eine Diskussion über den Ausdruck "kleckhescht" ergeben. Das heißt "steinhart", wobei ich noch immer nicht weiß, was "kleck" ist, obwohl das ein Ausdruck aus meinem Dialekt ist. :scratch: "Hescht" ist ein alter Ausdruck für "hart", ich sag da eher "hoat". Und ja, den Salzburger hört man mir an. Auch wenn ich schon des öfteren beschuldigt wurde, Kärntenerin zu sein. :shock: Tirolerin würd ich ja noch verstehen, aber Kärntnerin? :-s

    Im Fernsehen gab's dazu letztens einen Beitrag, wo so ein Kommunikationsexperte meinte, dass Hochdeutsch wie eine Fremdsprache ist, die man lernen muss. Und das stimmt auch. Ich kann besser englisch reden als hochdeutsch. :lol: Schreiben, lesen und verstehen geht natürlich viel besser, das lernt man ja schon als kleines Kind. Aber wir haben in der Schule immer Dialekt gesprochen, auch im Deutschunterricht.

    nicht nur *ggg

    Wie träumst du eigentlich? Ich bin der Meinung ich würde hochdeutsch träumen, aber sprechen kann ich es nicht wirklich bzw. es kommt mir sehr unnatürlich vor und ich muss immer genau überlegen, was ich sage.

    Ich habe zudem die Harry Potter Bücher in Urdu, Hindi und Tamil aus dem indischen Sprachraum entdeckt. Sind vorgemerkt.

    genial, wenn du es in solchen Sprachen hast !

    Wie ist der momentane Stand deiner Sammlung?

    dafür soll es ja morgen wieder schneien

    könntest du mal besseres Wetter ansagen? Ich habe das Gefühl, dass dein Wetter immer zeitverzögert bei uns ankommt, und da wäre es super, wenn mal etwas angenehmeres kommt...

    Squirrel Deine Sturmböen sind mittlerweile hier angekommen.

    wohnst du in der Nähe von Squirrel bzw. zwischen uns beiden?

    rein wettertechnisch liest es sich so als würde das Wetter von Squirrel über dich bis zu mir ziehen

    Ich hab eh das Gefühl, dass die Schrift mit dem zunehmenden Alter nachlässiger wird bei mir. Ich schreibe schon manchmal wie die Ärzte: :-, Anfangsbuchstabe und lange gerade Linie dahinter :totlach:

    :-, sprichst du von mir?

    Kannst du deine eigene Schrift später eigentlich noch lesen? Dann bist du teilweise weiter als ich ...:uups:

    Und solche Ausdrücke hab ich immert nur in den Bundesländern gehört und nie in Wien.

    bei euch im "normalen" Umgang auch nicht, aber zum Beispiel bei Fußballspielen gegen Wiener Vereine kommen schon solche nette Ausdrücke rüber. Obwohl das natürlich auf beiden Seiten der Fall ist. Und da muss man neidlos sagen: Da hab ich das Gefühl, da fallen den Wienern oft die kreativeren Wortkreationen ein, wenn sie so richtig im schimpfen drin sind. :wink:

    Was jedoch durch die Betonung/den Dialekt oft für Nicht-Wiener so "amüsant" klingt ist, dass dann manche Schimpfwörter bei euch nicht mehr so "hart" klingen, wie z.B. Innergebirg, wo auch schon freundliche Worte aufgrund des Dialekts sehr "hart" ausgesprochen werden bzw. man beim Versuch des Nachsprechens man das Gefühl hat, sich die Zunge zu brechen.

    Ich habe den Eindruck, dass im Osten Österreichs dialektisch die Worte mehr gedehnt werden, bzw. weicher werden (gaugau statt kaukau - für Kakao) - das K im Westen, das G im Osten (z.B. bei meiner NÖ.Verwandschaft).

    Dadurch kommt aber auch das Gesprochene viel anders rüber.


    MD ist Mödling die Bezirke in Wien wie Meidling haben keine eigenen Kennzeichen.

    danke, die beiden bekomme ich immer wieder durcheinander - Mödling, das ist dann da bei der Alland (A21) - Autobahn, oder? Richtung Mayerling, Helenental, ...

    Aber man sollte wohl nicht alle Gerüchte glauben :loool:

    Wir sind sehr charmant aber die anderen Bundesländer sind immer so böse zu uns, ich glaube in Deutschland geht es den Berlinern ähnlich.:lol::lol::lol:

    und schon wieder ist sie da, die Wiener Raunzerei, man fühlt sich immer schlecht behandelt und sudert :P:wink:


    Frage an Mara: Was ist an "hearst deppata, geh scheissn" charmant? (Übersetzung: "Das kannst du vergessen") :loool:


    Wobei der von Außen kommende unterscheidet zwischen dem "gescherdn Wiena" (derbe Ausdrucksweise und derberes Verhalten) und dem arroganten Wiener mit seinem "Schönbrunner Deutsch", der sich für was besseres hält.


    Ganz beliebt :wink:sind die Wiener im Rest Österreichs im Straßenverkehr: Wiener scheinen den Fahrstil "Hoppla da komme ich, alles aus der Bahn, ich habe Vorfahrt und der Parkplatz gehört mir" zu bevorzugen. Wenn dich innerhalb einer Baustellenstrecke auf der Autobahn ein Auto überholt, wettest du innerlich mit dir ob es ein Wiener oder deutsches Kennzeichen hat (die ja Tempolimits nicht soooo gewöhnt sind :wink:). Ist es kein ausländisches Fahrzeug ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es ein Auto mit Wiener Kennzeichen ist (knapp gefolgt im Osten durch das Kennzeichen MD - ich glaub Meidling?).

    Umso weiter östlich es wird in Österreich, umso grantiger werden die Leute. :-, Wobei die Wiener die schlimmsten von allen sind. Ist ja auch der Wasserkopf Österreichs. :mrgreen: Was glaubst du, was ich mir von der Verwandtschaft anhören musste, als ich nach Wien gezogen bin? :totlach: Das ist ja schon halber Hochverrat. Die Wiener sind bekannt dafür, dass sie dauernd sudern und raunzen (also meckern) und sowieso eher arrogant und eingebildet sin

    frag mal die direkten Nachbarn im Burgenland .... uuuuhhhh, da ist die Meinung hoch von den Wienern :loool:


    Wir wollten mal in einen Heurigen im Burgenland (östlichstes Bundesland in der Nähe von Wien) gehen und da mind. 2 Raucher dabei waren überlegten wir aufgrund des Wetters, das sich nicht richtig entscheiden konnte ob sonnig, bewölkt oder regnerisch, ob man nicht lieber draußen sitzen bleiben sollte. Der Kellner bekam das mit und meinte, dass wir uns ruhig auch drinnen hinsetzen könnten, wir dürften dort auch rauchen. ??? Es galt doch schon das Tabakgesetz??? Angesprochen darauf meinte er nur: Ah des Tabakgesetz, des haben die in Wien gemacht, was schert und des hier !?. :loool:


    Aber ganz im Ernst: selbst wenn alle Wiener schrecklich wären (was sie nicht sind) so haben wir hier doch im BT die Ausnahmen versammelt (wie z.B. Mara und Strauberl ) , die ja alles andere als Großkopfert (überheblich, eingebildet, etc.) sind, sondern wirklich liebenswert :friends:.

    Diese Berichte werden gesammelt und regelmaßig als Broschüre veröffentlicht. Dafür bin ich zuständig. Und daher ist das Büro auch nicht ständig besetzt, und es hat sich ganz offensichtlich niemand darum gekümmert, dass meine Unterlagen an die Personalabteilung weitergeleitet werden (-> ganz klarer Fall, die brauchen mich als neue Sekretärin, die sich um sowas kümmert! :totlach: )

    :totlach: Also augenscheinlicher kann es nicht sein, dass man dich dringendst braucht. :totlach:

    Das sagt ausgerechnet eine Salzburgerin (wisst ihr wie die Salzburger bei uns heissen???? - Stierwascher :lol::lol::lol: )

    Was aber keineswegs eine Beleidigung ist, sondern eigentlich ein Kompliment für unsere Schlauheit :P (und gilt auch nur für die Stadt Salzburg und nicht das Bundesland Salzburg)


    Hier die Geschichte dazu: Salzburger Stierwascher


    Kurzfassung:

    Die Stadt Salzburg wurde von einem Heer belagert, die sich rund um die Stadtmauern niedergelassen hatten und uns aushungern wollten. Nachdem irgendwann immer weniger essbares vorrätig war, bekamen es die Salzburger doch ein wenig mit der Angst zu tun und dann kam die geniale Idee. Man trieb den letzten noch vorhandenen Stier oben bei der Mauer hin und her und zeigte ihn den Belagerern. Am nächsten Tag malte man ihn andersfarbig an und trieb ihn wieder über die Stadtmauer. Das wiederholten wir ein paar Tage (mit unterschiedlich gefärbtem Stier) und die Belagerer gingen davon aus, dann wir noch massig zu essen hätten, und das aushungern nicht wirklich von Erfolg gekrönt war. Irgendwann gaben sie auf und zogen ab.

    Die Salzburger aber gingen nach der Belagerung mit dem angemalten Stier runter zur Salzach und wuschen ihn wieder sauber. Seither haben wir die Bezeichnung "Stierwascher".

    Daubringen ist halt ein Dorf bei uns im Landkreis und wir "Ureinwohner" werden halt Daubringer Enten genannt. Viele der Orte hier in der Gegend haben halt Spitznamen - Gießener sind z.B. Schlammbeiser wobei ich sagen muss da komme ich mit einer Ente noch gut bei weg ;)


    Es sind alles "Spitznamen" die schon sehr lang geläufig sind und keine Ahnung, wie lange es diese Namen schon gibt. es gibt da immer so Annekdoten, wie die Orte zu den Namen gekommen sind. z.B. die Treiser "Muspretzer" sind mal mit der Freiwiligen Feuerwehr ausgerückt weil der Mond rot war und es aussah als würde es brennen....

    genial diese Bezeichnungen! Ich mag solche Geschichten. Wurde das auch schon mal literarisch angegangen (ob im Zuge einer Ortschronik etc.)?

    das wäre ein Traum. Acht Bücher gleichzeitig. Großartig :tanzen::tanzensolo::tanzen: Es wäre da ganz und gar nicht abgeneigt.

    mein Hirn ist irgendwie verwirrt ....

    in jeder Hand ein Buch...warum dann ACHT Bücher gleichzeitig? Also ich hab nur 2 Hände ....

    Gratulation! Super! Einmalig! Phänomenal! Wunderbar! Ich freu mich so mit dir! :tanzen:

    Welche Stelle war das? Was musst du dort machen? (bin genauso an Infos interessiert wie unser Bücherhuhn  :-,)

    Wo wir schon beim Thema sind... Ich hab morgen wieder mal ein Vorstellungsgespräch, allerdings nicht in einer Buchhandlung. Davor werd ich aber noch mal in der Buchhandlung anrufen, wo ich mich vor 2 Wochen vorgestellt hab. Die wollte sich nämlich auch schon Anfang letzter Woche melden... :roll:

    drück dir dafür wieder die Daumen :thumleft::thumleft:

    heute gibt´s Suppe bei uns... (Gulasch, NICHT Hühner... :wink: ).

    :totlach::totlach:

    Nützt nix, ich hatte ja Zeit seit Anfang Januar.... (Bin ich froh, dass meine Töchter hier nicht mitlesen, mein ganzes Geschwätz von "Rechtzeitig anfangen, sonst arbeitest Du nachher wieder die halbe Nacht durch.... IMMER musst Du alles so lange aufschieben und dann auf den letzten Drücker irgendwie hinschludern...... Ist doch VIEL vernünftiger, wenn Du Dir das einteilst und jeden Tag ein bisschen machst" - dieses ganze Gerede könnte ich aber sowas von in die Tonne und vergessen.... :pale::pale::pale: )

    ach wie ich das kenne, nur halt nicht bei Töchtern sondern bei Klienten, denen ich auch regelmäßig Ratschläge gebe, welche Ordnung sie in Unterlagen bringen sollten, ihnen die teilweise sortiere, damit sie für die anderen Stellen alles schön geordnet beisammen haben...

    und dann komme ich nach Hause und dort liegt mein Schreibkram in schönster Unordnung :-,:roll: und wartet drauf, auch endlich mal sortiert und in die entsprechenden Ordner abgeheftet zu werden ...


    Ich geh jetzt. Mit hängenden Flügeln. Und schwöre mir, sowas NIE wieder zu machen..... :-,

    die Worte hört ich wohl, allein mir fehlt der Glaube ....:loool:

    Das ist sehr ungewöhnlich nach zwei Monaten. Ich vermute mal, Du warst auf Platz 2 und die oder der andere Bewerber den sie ursprünglich nehmen wollten, hat abgesagt. Von daher bist Du aufgerückt. Kann ich mir nur so erklären, so etwas habe ich auch selbst schon mal in einer Firma erlebt wo ich auch Vorstellungsgespräche geführt habe. Aber, so what, selbst wenn es so war, Du hast den Job und das ist das Entscheidende ! :D Gratuliere und ich wünsche Dir einen super Start !

    Bei meinem Ex kam eine längere Antwortzeit einmal zusammen, weil der Abteilungsleiter wechselte und der neue sich dann anders entschied,

    in diesem Fall zu ungunsten meines Ex, der vom Vorgänger schon eine "so gut wie" Zusage hatte. Gibt wahrscheinlich mehrere Gründe. Wenns eine große Firma ist (so wie bei mir), dann braucht etwas auch mal länger. Aber wenn man auf die Antwort wartet, ist das echt der Horror. Also nach 2 Monaten hätte ich auch auf keine positive Antwort mehr getippt.

    Aber das wichtigste ist: Unsere Frühlingsfee hat den Job!:applause:

    Ich nehme mal an, es sind solche "lahmen Enten" (Wiki) gemeint:


    Als Lame Duck („lahme Ente“) wird im politischen System der Vereinigten Staaten ein Präsident oder anderer Politiker bezeichnet, der noch im Amt ist, aber nicht zu einer Wiederwahl antritt bzw. eine Wahl verloren hat. Er gilt insbesondere innenpolitisch als handlungsunfähig.

    wow, was man hier so alles lernt ... ich bin immer wieder begeistert ...:thumleft:

    Madame Defarge wurde von Dickens wohl "umgestrickt": im Manuskript war sie noch klein, zierlich, mit wachen Augen und stickend. Dann hat er sie umgeschrieben zu einer Citoyenne tricoteuse - und diese Strickerinnen stehen für politische Aktivistinnen, die die Jakobiner unterstützen. Damit bekommt Mme Defarges Verhalten sogleich eine ganz andere Bedeutung: sie "sieht nichts", sprich sie schweigt über alles, was sie sie sieht und hört, was im Lokal gesprochen wurde. Diese Weinlokale waren wohl weit verbreitet v.a. in den ärmeren Stadtteilen und die Treffpunkte für Menschen mit aufrührerischen Gedanken. Und mit Saint Antoine sind wir in genau so einem Vorort, der erst seit Anfang des 18. Jahrhunderts zu Paris gehörte, im Osten der Stadt lag und an der Grenze zu Paris im Westen lag die Bastille. Zu der Zeit, in der unsere Geschichte spielt, galt der von Künstlern bevölkerte und völlig übervölkerte Vorort als besonders hässlich und abstoßend. Als Statement hat sich aber Beaumarchais (der Autor von "Die Hochzeit des Figaro") dort mittenrein eine große Villa bauen lassen. 8)


    Eine Jacquerie war ein Aufstand der Bauern, ein Jacques dementsprechend ein Aufrührer :-, Die Notes sind echt hilfreich zum Verständnis. So viel nachgelesen hab ich noch in keinem von Dickens Werken, aber ich hab schon jetzt den Eindruck, dass A Tale auch komplett anders wird als die sonstigen Romane Dickens'.

    Herzlichen Dank Squirrel für diese Ausführungen! Sind die beide aus deinen Notes? Dann hast du wirklich eine wunderbare Ausgabe.

    Danke, dass du uns dann an dieses Informationen teilhaben lässt.

    Ich glaub, ich muss jetzt nochmal mit dem Wissen gewisse Passagen wiederholt lesen, macht zwar das Vorankommen nicht wirklich besser, aber ich will ja die Qualität spüren und keinen Rekord hinlegen. (kann also sein, dass ich etwas nachhinke bis Freitag, aber am Wochenende wird aufgeholt.

    . terry musste beim Wichteln mal wegen mir ausführlich recherchieren, was Steampunk ist. Aber ich glaube, sie ist immer noch kein Fan geworden, oder?

    Da liegst du völlig richtig, ist nicht so ganz mein Genre, da ich weder ein Fantasy noch SF -Fan bin und auch keine übergroße Begeisterung für historische Romane habe (ausgenommen geschichtliche Sachbücher). Somit ist eine Kombination des ganzen wahrscheinlich auch nichts für mich.

    Und hier ebenso. Dieser Thread ist der Untergang für meine Wunschliste.

    Allerdings wäre dieser Thread einfach super gewesen, wenn er in dieser Form für die Zusammenstellung deines Wichtelpaketes schon existiert hätte.

    Obwohl: Dann hätte ich wieder Entscheidungsschwierigkeiten gehabt ... :-,


    Warum ist eigentlich dieses Genre so wenig beworben bzw. unterrepräsentiert?

    Tja und dann wäre noch dieses Buch hier bei den Neuerscheinungen aufgetaucht und auf meine WuLi gehüpft:


    Inhalt lt. Amazon:

    Die alten Griechen und Ägypter stehen in jedem Geschichtsbuch, aber was ist mit dem sagenhaften Goldland Punt oder dem paradiesischen Dilmun? Viele Kulturen sind heute nur noch in Sagen von exotischen Ländern oder archäologischen Zeugnissen greifbar. Harald Haarmann nimmt in seinem kurzweiligen Buch 25 dieser Stiefkinder unter die Lupe und zeigt, was uns bisher entgangen ist.

    Manche Kulturen werden für immer vergessen bleiben, andere haben zumindest Spuren hinterlassen, denen wir folgen können. Harald Haarmann entdeckt steinzeitliche Siedlungen am Baikalsee, geht dem Rätsel der Pelasger nach, der vorindoeuropäischen Bevölkerung Griechenlands, findet einen historischen Kern in den Geschichten von den Amazonen-Kriegerinnen vom Schwarzen Meer, erklärt die seltsame Kultur der Osterinsel, die durch hausgemachte Umweltprobleme unterging, und beschreibt die jüngst entdeckten Reste von Großsiedlungen in der südlichen Amazonas-Region, wo man bisher nur Jäger und Sammler im unberührten Urwald vermutet hat. Insgesamt zeigen die 25 Stiefkinder, dass die Menschheit mehr Optionen hatte, als wir denken. In einer Zeit, in der uns die Schattenseiten unserer eigenen Kultur bewusst werden, sollten wir uns an die verlorenen Pfade erinnern. Mit 52 Abbildungen und Karten.