Die Ergebnisse der Leserlieblinge-Wahl im BücherTreff

Beiträge von findo

    Ich komme irgendwie gar nicht vorwärts hier. Bin immer wieder in den selben Ländern unterwegs 8-[.

    Dann sind wir mit diesem Problem schon zu zweit :wink: :pale:

    Interpretiert halt ein wenig. Wo spielt die Handlung, woher kommt der Autor? Gibt es Protagonisten mit einem bestimmten Hintergrund? Da ergeben sich schon ein paar Möglichkeiten mehr. Z.B. Rudyard Kipling ist ein britischer Autor, der zeitweise in Indien gelebt hat. Oder Frank McCourt, kann man sowohl auf den Britischen Inseln als auch in Amerika ansiedeln. Seit ein wenig erfinderisch. Ihr könnt das. :)

    113. Ein Buch zum Welttag des Buches

    Beim Welttag des Buches geht es darum, Nichtleser auf das Lesen, insbesondere Kinder auf Bücher aufmerksam zu machen. Lesen kann spannend und aufregend sein. Daher empfehle ich heute eine Geschichte, welche einen Teil meiner Kindheit geprägt hat, sowohl in gedruckter Form als auch parallel als Zeichentrickserie.


    Ich besitze allerdings eine ältere Ausgabe.


    Bäume werden gefällt, der Teich wird zugeschüttet und das Trinkwasser wird knapp: Die Tiere des Farthing-Waldes müssen ihre Heimat so schnell wie möglich verlassen. Unter der Leitung des klugen Fuchses schließen sie sich zusammen, um gemeinsam in das Naturschutzgebiet »Hirschpark« zu ziehen.

    Mit Mut und Zusammenhalt begegnen sie den vielen Gefahren ihrer Reise. Doch plötzlich geht ihr Anführer verloren… Werden die Tiere den »Hirschpark« dennoch erreichen? (Klappentext)


    Ich kann praktisch immer noch die Titelmelodie mitsummen.

    https://www.youtube.com/watch?v=U0g_lVW0kY4


    Als kleiner Knirps erinnere ich mich noch an spannende Lesestunden. Die Serie wurde dann gemeinsam mit Bruder und Eltern lümmelnd auf der Couch geschaut. Das war Abenteuer, Spannung, Liebe, Tod, Trauer, Umweltschutz, Freundschaft, Mut, Zusammenhalt und vieles mehr, was thematisiert wurde und das man Kinder damit ernst genommen hat, hat mir gefallen. Nichts wurde ausgespart oder beschönigt. Jahre später habe ich mir dann die DVDs gekauft und entdeckt, dass die Buchreihe noch weitergeht, als dieser Band. Ich glaube, ich habe immer noch nicht alle. :wink:


    Es gab für kurze Zeit auch Zeitschrifthefte dazu. Einer meiner Freunde hatte sie alle. Ich fand das toll.


    Fernsehtechnisch war es übrigens ein europäisches Projekt. Die Serie wurde zeitgleich in vielen Ländern Europas ausgestrahlt. Und wirklich noch gezeichnet, nicht so animiert, wie heute üblich. Schaut mal bei Wikipedia vorbei, was die für Synchronsprecher hatten.


    An das Buch erinnere ich mich noch als einen der ersten "Wälzer", die ich gelesen hatte. Neben Tabaluga war das ein Teil meiner frühen Kindheit.


    Mal etwas anderes, warum haben hier Einige Probleme damit, wenn eine Aufgabe mal etwas Interpretation bedarf? Ist doch mal ganz schön.


    Sitze im Fernbus und bin mittlerweile kurz vor Dresden. Dort hält er einmal, bevor es nach Berlin weitergeht. Das war ein Akt. In Prag gibt es einen zentralen Busbahnhof, der aber nicht so heißt, also Hauptbahnhof gebucht. Dort halten die Busse aber an verschiedenen Straßenseiten, von der einen auf die andere Seite zu gelangen, ist nicht einfach. Beschilderung ist zudem ungenügend. Aber, richtigen Bus erwischt. Und Buch ausgelesen. Vergebe für die Qualen zwei Sterne. Rezi-Exemplare funktionieren nicht immer.

    Nur noch 20 1/2 Seiten und dann habe ich das langweiligste und einschläferndste Sachbuch seit langem durch. Das Thema ist interessant und der Autor hat auch viel und ausführlich recherchiert. Es ist aber so geschrieben, dass man jeden Abschnitt doppelt und dreifach lesen muss, um ihn aufzunehmen und zu verstehen. Bin mir nicht sicher, ob ich nach dem Lesen überhaupt etwas davon behalte. Wo Sachbücher doch sonst für mich eine Bank sind. :(

    Nun bin ich in Prag und es ist richtig tolles Wetter. Fühlt sich gar nicht an wie Urlaub. Habe sonst immer Regen. :wink:


    Heute entlang der Moldau zur Karlsbrücke gegangen, dort eine Straßenband gehört, die moderne Songs mit klassischen Instrumenten spielt. Kenne ich schon vom letzten Pragbesuch. Nun deren neue CD gekauft, außerdem den tschechischen Harry Potter von J.K.Rowlingova. :lol:


    Tredelnik gegessen, Knödel und Aperol Spritz, so lässt sich's leben. Gelesen habe ich nur im Bus, dort aber erstaunlich viel.

    Morgenstund ist ungesund oder so ähnlich. :wink: Nope, ich bin gerne Frühaufsteher, zumal es ja heute um etwas geht.

    Ich mache mich gleich auf den Weg zum Bus und damit dann auf den Weg nach Prag.

    Wenn ich dort bin, werde ich Knödel essend an euch denken. Wirklich. :)


    Heute möchte ich nur zur Karlsbrücke und ein wenig am Moldauufer spazieren.

    Morgen Prager Burg und Kafka-Museum oder jüdische Synagoge mit alten Friedhof.

    Beides kenne ich schon, aber werde spontan entscheiden, was ich wiederholt besuche.


    Bis auf dann. :)

    Heute ist der Tag der chinesischen Sprache, der internationale Cannabis-Tag und der Tag der Doppelgänger.


    Noch einmal arbeiten, Spätschicht, dann ein paar Tage frei, die ich ja in Prag verbringen werde. Gelesen wird immer noch das unten verlinkte Sachbuch, was selbst für mich keine einfache Lektüre ist. Thematisch interessant, aber so kompliziert geschrieben, dass ich nur langsam vorankomme und nicht mehr als 30 Seiten pro Tag schaffe. dann ist der Kopf voll. Manche Abschnitte muss ich mehrmals lesen, um sie in mich aufzunehmen. Eine Aneinanderreihung von Zahlen und Fakten, die man geneigt ist, durcheinander zu hauen. Da es ein Rezensionsexemplar ist und ich es ursprünglich selbst angefragt hatte, breche ich nicht ab. Das ist allerdings auch der einzige Grund. Allgemein ein schlechtes Zeichen, wenn man schon mit einem Auge auf den SuB schielt, um zu schauen, was man als nächstes lesen könnte.

    Ihr wisst doch noch, wie ich mit mir gehadert habe, über das erste geführte Interview auf der Messe.

    ich habe mich entschieden, einen Bericht zu schreiben, da ich weder der Autorin, dem Verlag noch mir schaden will.

    Zu oft bin ich ins Stocken geraten, zu oft habe ich den Faden verloren oder war nicht im Konzept.

    Bin halt doch kein ausgebildeter Journalist. Ich denke jedoch, der Bericht von meinen Eindrücken ist dennoch ganz gut geworden.


    Hier könnt ihr das nachlesen, Constanze John über 40 Tage Georgien.

    In der Hoffnung, dass sich Ostern nicht ganz so viel ansammelt, gehe ich heute auf Arbeit und werke so gut wie möglich vor. Ich selbst bin nur am Samstag in der Spätschicht eingesetzt, habe danach aber zusammenhängend drei Tage frei. Die brauche ich dann aber auch. Morgen habe ich als Vorgeschmack auch schon mal einen freien Tag, den ich nutzen werde, um die restlichen Messeinterviews zu sichten. Danach wird nur gelesen. Mein derzeitiges Buch ist selbst für meinen Geschmack sehr kompliziert und anstrengend geschrieben. Noch kämpfe ich mich durch, aber ich habe schon interessanter geschriebene Sachbücher gelesen. Buch ist mal unten verlinkt.


    terry Wir hatten uns doch im Pinguin über das Buch von Stephan Orth unterhalten, "Couchsurfing in China", wo ich der Meinung war, dass es ein anderes Format hätte, als die anderen Bücher des Autors. Stimmt nicht, ich hatte mich vertan. Das einzige was anders ist, ist die Farbe, Schrift, Format, Aufmachung passen ansonsten. Man kann die Bücher des Autoren also durchaus nebeneinander stellen.


    Heute ist zwar Weltmaultaschentag, es wird dennoch bei mir Blätterteig geben. Wahrscheinlich mit Ziegenkäse und Feigen, wenn ich welche bekomme. Es ist der Tag der Tierkekse, der Gib-mir-Fünf-Tag und Weltamateurfunktag. Der Tag der Zeitungskolumnisten und der Poem in your Pocket Day.


    Gerade bei der Post gewesen, um ein Paket abzuholen. keine Ahnung von wem, habe nur den Benachrichtigungszettel im Briefkasten zur Abholung.

    Demzufolge auch keine Sendungsnummer. jedenfalls können die in der Filiale das Paket nicht finden, ich also bei der Service-Hotline angerufen, die mir natürlich auch ohne Sendungsnummer nicht helfen können. Muss jetzt also warten, bis es dort auftaucht, zum Versender zurückgeht und der es vielleicht neu verschickt oder es auf wundersame Weise doch noch zu mir ins Haus geliefert wird. Wenn ich nicht ständig von irgendwelchen Verlagen was bekommen würde, wäre es ja okay und man könnte vielleicht filtern, wer Versender ist, aber so weiß ich es einfach gerade nicht, was da unterwegs ist. Und meine Amazon-bestellung, die noch offen ist, ist für später angekündigt und mit einem anderen Paketdienst unterwegs. Bleibt nichts als abzuwarten. Wie frustrierend. :|

    Guten Morgen, ihr Lieben. Wenn sich Feiertage ankündigen, drehen die Menschen am Rad. Gestern war im Laden die Hölle los, im Büro seit zwei Tagen ebenso. Als ob an Ostern das Leben still stünde? War vielleicht früher so, aber doch nicht mehr heute. Und schon gar nicht in Berlin. Das ist doch kein Kuhdorf. Hoffen wir mal, dass sich die Gemüter etwas beruhigen, aber so richtig daran glauben tue ich nicht.


    Meine neue Lektüre liest sich interessant an, man muss sich jedoch konzentrieren und etwas langsamer herantasten. Weiß aber noch nicht so wirklich, was mich erwartet. Vielleicht mache ich ein Lese-gerade-Thread auf, um meine Gedanken zu ordnen. Hier würde es sich lohnen, aber das entscheide ich noch.


    Gehe vor der Arbeit noch zur Post, ein Paket abholen. Ist wie Weihnachten, keine Ahnung was man mir so zuschickt. Ich habe zumindest nichts auf den Zettel.


    Heute ist der Tag der Banane (bitte in Grün und nicht in Matsch), der Ehrentag der Fledermaus, der Tag der Hämophilie und der BlaBlaBla-Tag.

    Ich hoffe jetzt einfach mal, dass man so viele Kunstschätze wie möglich retten konnte und dass man Notre Dame in irgendeiner Form erhalten und wieder aufbauen kann. Es wird noch lange dauern, eh man eine genaue Bestandsaufnahme machen und den Schaden explizit benennen kann. Bis dahin sind alles nur grobe Schätzungen. Natürlich ist alles, was danach kommt, nicht mehr die alte Kathedrale, aber der Mensch hat im Laufe der Geschichte immer wieder Ausdauer gezeigt und viele zerstörte Gebäude (Kriege, Feuersbrünste, Erdbeben) immer und immer wieder aufgebaut und ich hoffe, dass es auch mit Notre Dame zu Teilen gelingt. Das wird Jahrzehnte in Anspruch nehmen, und wie das am Ende aussehen wird, weiß heute niemand, aber ich will jetzt einfach mal positiv denken. Zumal auch ich die Kirche aus mehreren persönlichen Besuchen heraus kenne.


    Zur Aufmunterung, heute ist der Welt-Semicolon-Tag, der Tag der Orchidee, der internationale Tag der Stimme und der Eier-Benedict-Tag.


    Nach einem Roman folgt fast immer ein Sachbuch, zumindest bei mir. Tatsächlich möchte ich die Anzahl der sachbücher wieder höher schrauben.

    Das wäre dann dieses.

    Autorin: Nicoletta Giampietro

    Titel: Niemand weiß, dass du hier bist

    Seiten: 416
    ISBN: 978-3-492-05918-3

    Verlag: Piper


    Autorin:

    Nicoletta Giampietro wurde 1960 in Mailand geboren und wuchs in einer italienisch-französischen Familie auf. Sie studierte nach der Schule Politikwissenschaften und geschichte in Mailand und Tübingen, zog 1986 nach Deutschland. Seit 1995 lebt sie in mainz, nach Stationen in Köln und Rotterdam. Sie spricht mehrere Sprachen. "Niemand weiß, dass du hier bist" ist ihr erster Roman.


    Inhalt:

    Der zwölfjährige Lorenzo soll bei seiner Tante in Siena unterkommen, bis der Krieg vorüber ist. Die Toskana gilt als sicher. Mit seinem neuen Freund Franco träumt Lorenzo vom glorreichen Triumph des faschistischen Italiens. Doch die Begegnung mit Daniele bringt seine Überzeugungen ins Wanken. Daniele ist Jude. Als die Stadt schließlich von den Deutschen besetzt wird, schweben er und seine Eltern in großer Gefahr. Und Lorenzo trifft eine folgenreiche Entscheidung. (Klappentext)


    Rezension:

    Es gibt Romane, deren Geschichten verschwinden, sobald man den Buchdeckel zugeklappt hat und andere, die bleiben und nachwirken. Zur letzteren Sorte gehört "Niemand weiß, dass du hier bist" von Nicoletta Giampietro. Das Debüt der italienischen Autorin erzählt die Geschichte des kleinen Lorenzo, der vor den Kriegswirren des Zweiten Weltkrieges in Afrika ins vermeintlich sichere Italien zu Verwandten gebracht wird und dort mit seinem neuen Freund Franco vom Siegeszug des Faschismus träumt. Zunächst ist alles noch aufregend, auch wenn erste Anzeichen von der Grausamkeit und Bedingungslosigkeit auch den Kinderaugen des Zwölfjährigen nicht entgehen. Jüdische Mitschüler verschwinden aus dem Unterricht, immer schwieriger wird es, an Lebensmittel zu kommen, die Tante eckt mit allzu freier Meinungsäußerung an.


    Im Szenario einer Kleinstadt, Siena, in der Toskana konzentrieren sich die Auswirkungen des Krieges. Viel packt die Autorin hinein. An historischen Gegebenheiten orierentierent, an realen Personen nur leicht angelehnt, hat sie einen Aufarbeitungsversuch eines Stückes italienischer Geschichte geschaffen, der fasst zu vergessen werden drohte.


    Zunächst die Protagonisten, in deren Zentrum der anfangs zwölfjährige Lorenzo steht. Aufgewachsen in Tripolis, ist er der wache Charakter, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. Zugleich außenstehender Beobachter und Beteiligter trägt der Protagonist die Geschichte. detailliert zeigt die Autorin den Zwiespalt auf, in dem Lorenzo sich befindet, vor allem in den gegensätzlichen Freundschaften, einerseits zum gleichaltrigen Franco, dessen Familie vom Faschismus profitiert, er selbst ist ganz der Ideologie verfallen, andererseits im späteren Verlauf zu Daniele, der nur knapp dem Unheil der Deportation entgeht. Beide Freundschaften bringen Lorenzo, auf die eine oder andere Art und Weise, in Gefahr.


    Immer wieder fallen dabei bezeichnende Sätze, wie dieser:

    Zitat

    Ich war an einem sicheren Ort gebracht und zurückgelassen worden. Aber Kriege sind unberechenbar. Und sichere Orte auch.


    Die Geschichte entfaltet eine Sogwirkung, zunächst nur leicht, mit zunehmender Seitenzahl immer stärker, der man sich nicht entziehen kann. Dazu trägt ein kontinuierlicher Spannungsbogen bei und die Tatsache, dass die Autorin möglichst viele Themen gezielt untergebracht hat. Zwar nur haarscharf an der Überfrachtung vorbei, sind auch die Nebenfiguren so detailliert gezeichnet, dass sie fassbar werden, allen voran Figuren wie Matteo oder Zia Chiara, die durchaus zur Identifikation taugen. Lorenzo steht irgendwo dazwischen. Auch thematisch macht es Giampietro ihren Lesern nicht leicht. Geschont wird niemand.


    Es werden die Auswirkungen des Krieges auf den Alltag, das Denken und Handeln der Partisanen, der Mitläufer und der Täter behandelt, aber auch dort immer wieder gezeigt, dass jede Geschichte zwei seiten hat, eine großer Stärke des Romans, unterstützt durch sprachlich wunderbare Bilder.

    Zitat

    ... fast verschmolzen mit der Wand, zitternd wie ein Pappelblatt im Wind, schmutzig und mit riesigen, angsterfüllten Augen, ...


    Geschichtliche Aufarbeitung kennen wir von deutscher, niederländischer oder von polnischer Seite, dieser Roman zeigt einen Versuch etwas Unfassbares fassbar zu machen aus italienischer Sicht. So gelungen, habe ich selten etwas gelesen und kann diesen Roman nur jeden Interessierten ans Herz legen. In klarer verständlicher Sprache und nicht allzu langen Kapiteln verfolgt die Autorin das Handeln ihres Protgonisten über mehrere Jahre, in denen Lorenzo einen Prozess des zu schnellen Erwachsenwerdens durchmachen muss. Leben, damit der andere überlebt, dabei einen klareren Blick bekommen. Vielleicht kann man es so zusammenfassen?


    Emotional, nicht kitschig, beschreibt die Autorin Lorenzos Weg und zeigt im Nachwort auf, welchen realen Gegebenheiten einzelne Elemente der Handlung und Beschreibungen entlehnt sind. Gerade dies macht "Niemand weiß, dass du da bist" zu einem unglaublich starken Roman, dessen Geschichte sich so oder ähnlich tatsächlich hätte abspielen können. Manche Szenen sind der Realität entlehnt.


    Wer diesen Roman liest, wird dies mit zunehmend offenen Mund tun und viel Stoff zum Nachdenken bekommen. Eine Geschichte mit Nachhall, die ihres Gleichen sucht, gegen das Vergessen und für das Erinnern. Eine unbedingte Empfehlung.