Beiträge von findo

    Erinnert ihr euch, dass ich euch erzählt hatte, mich bei einem Unternehmen zu bewerben, welches Versicherungen verkauft und nach Schneeballprinzip arbeitet? Das funktioniert so, dass du zuerst an Freunde und Verwandte verkaufst, die dich im Idealfall weiterempfehlen und so dein Netzwerk und deine Verkaufserfolge generieren. Zudem funktioniert nach dem gleichen Prinzip das Anwerben von Mitarbeitern. Auch dafür gibt es nämlich Provision. Dumm nur, dass ich das hinterher herausgefunden habe.


    Nun denn, gestern war Info-Tag per Zoom und es ist noch schlimmer als ich gedacht habe. Mein Tipp an alle, macht es nicht. Jeder richtige Versicherungskaufmann ist seriöser. Hinterher wurde ich übrigens angeschrieben, dass man enttäuscht wäre, es nicht wenigstens auszuprobieren und am Erfolg teilzuhaben. Dabei weiß doch jeder, dass man mit allen Menschen Geschäften macht, nur nicht und niemals mit Freunden und Verwandten. Die hat man ja sonst nicht mehr.


    Fünfzig Seiten im Krimi gelesen und so langsam, etwa nach der Hälfte, nimmt er so richtig Fahrt auf. Vorher war das Zeitcholorit spannender, die Nachkriegszeit und die Anfänge der weiblichen Kriminalpolizei in Deutschland. Wusste gar nicht, dass das zu Beginn mit solchen Diskussionen und Skepsis verbunden war. Ich hätte gedacht, dass seit Schaffung des Grundgesetzes es dahingehend keine Probleme gegeben hätte. Offenbar doch. Ich weiß, dass es noch länger keine weiblichen Piloten in Deutschland gab, aber dieser Aspekt war mir gänzlich unbekannt. Kann mir übrigens jemand helfen? Der Autorenname soll ein Pseudonym sein. Nur, für wen? Vielleicht bin ich auch blind und finde das jetzt nicht.


    Gestern Abend habe ich wieder meine Buntstifte herausgeholt und probiert, ob ich noch zeichnen kann. Ja, es funktioniert, wenn auch sehr mühseelig. Ich müsste mal wieder öfter zu Farbe und Papier greifen. Immerhin, Zeichnen nach Vorlage funktionier wunderbar. Der kleine Hai, zum Beispiel.

    So wenig ich diese Woche geschrieben habe, so wenig habe ich auch gelesen. Zu viel war diese Woche los. Die Konzentration irgendwo, nur nicht hier. Schade, da der BT mit mein Ausgleich ist. Stattdessen, Zweifel an meinen zukünftigen Weg, an mir selbst. Angst um die Zukunft. Bewerbungen schreiben, Gespräche führen, Tests. Kaum Entspannung. Nur ganz wenige gelesene Seiten, die ich ebenfalls bräuchte. Immerhin, eine Perspektive schält sich heraus und vielleicht nächste Woche eine weitere. Und doch, der Schritt ins sprichwörtliche kalte Wasser macht mich irre. Ich versuche runter zu kommen, morgen gehe ich vielleicht irgendwo essen. Mit Buch im Rucksack. Ich mag diesen Krimi. Und euch, die ihr die Daumen drückt und Mut zuspricht. Hat mich diese Tage mehr als einmal abgeholt. Die Angesprochenen wissen, wer gemeint ist.

    Schreibt weiter. :-k

    Mein Monat Juni


    Nur durch einen Manga habe ich überhaupt sechs Werke geschafft, wenn man den als Buch zählen möchte. Das hat schon einmal besser geklappt, aber diesen Monat war einfach zu viel los, als dass ich großartig zum Lesen kam. Es war aber mehrheitlich Positives dabei.


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    39. Aimee Carter: Der Fluch des Phönix

    41. *Andre Francois-Poncet: Von Versailles bis Potsdam

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    38. *James Gould-Bourn: Pandatage

    43. Nao Maita: 12 Jahre - 13 (Manga)

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    40. *Chris McGeorge: Der Tunnel

    42. *Morten Traavik: Liebesgrüße aus Nordkorea


    *Rezensionsexemplare

    Die Ordnungszahl stellt die Reihenfolge der Bücher dar.

    Und die umliegenden Mächte werden kein Interesse an ein wiedervereinigtes Korea haben, obwohl beide Teile die Trenung als Tragödie ansehen, wenn auch unter anderen Vorzeichen. Südkorea hat die Technik, das Know-How, Nordkorea hat Rohstoffe wie Erze. Zusammen gäbe das eine Macht, mit der man rechnen müsste. Doch gerade China und Russland brauchen einen Pufferstaat zwischen sich und z.B. den Stützpunkten dort der USA und Japan.


    Ich würde zuerst empfehlen:

    Rüdiger Frank: Nordkorea - Innenansichten eines totalen Staates

    Rüdiger Frank: Unterwegs in Nordkorea - eine Gratwanderung

    Fluchtgeschichten (die ich hier, aber noch nicht gelesen habe):

    Hyeonseo Lee: Schwarze Magnolie

    Blaine Harden: Flucht aus Lager 14


    Die Wahrheit wird wohl irgendwo dazwischen liegen.

    Irgendwo habe ich einmal gelesen, die Halbwertszeit der meisten Privatprojekte, Foren und Blogs im Internet, liegt bei zwei Jahren im Durchschnitt, was sich mit meiner Mitgliedsdauer in manch anderen Forum deckt. Hier nerve ich schon seit 2014 und das wäre nicht so, wenn sich hier nicht immer wieder etwas Neues überlegt werden würde, die Mitglieder nicht miteinander verstehen, streiten, kappeln und auch wieder vertragen würden und auch nicht, wenn die Menschen im Hintergrund sich nicht immer wieder Gedanken machen würden, welche Funktionen noch gebraucht werden könnten, welche Buchserien noch ergänzt werden müssten, wie man nutzerfreundlich bleiben kann ohne unübersichtlich zu werden. Ich danke Mario und allen, die hier offizielle administrative, technische, gestalterische, archivorientierte Arbeit leisten und auch uns allen, die das Forum so lebendig halten. Da sollten wir auf diese große Zahl anstoßen.

    Das Werk heißt ja im Original ungefähr "Nordkorea-Reiseführer eines Verräters" - inszeniert sich der Autor entsprechend dramatisch? Ist dann auch damit zu rechnen, dass die Veröffentlichung dieses Buches das Ende seiner Tätigkeiten in Nordkorea bedeutet? :-k

    So einfach ist das nicht. In seiner Jugend war der Autor Mitglied einer Gruppe von Leuten, die den Austausch mit Nordkorea wollten und wohl auch die Ideologie nicht ganz schlecht fanden, um das einmal so zu formulieren. So ist der Gedanke für die weitere Arbeit des späteren Künstlers entstanden. Nordkorea galt vor den Hungersnöten zum Teil in Skandinavien als durchaus solventer Staat. Die Projekte später waren aber 2017 schon dem Regime zu heikel, im Blick auf die vewobenenen und sich überschneidenden Kompetenzen der einzelnen Behörden und die politische Tonlage wurde schärfer, so dass man da schon die Arbeit beendete. Wohlgemerkt, Nordkorea mit ihm. Das Buch entstand später. Wenn du mich fragst, ist dass aber das Ende seiner regelmäßigen Besuche dort, da dies auch über spezielle Kontakte stattfand.


    Zudem, dass er sich zu Warmbier in diesem Werk ausführlich äußert und durchaus die Inszenierungen des Schauprozesses zu deuten weiß, das erzwungene falsche Geständnis, aber auch, welche Fehler der Amerikaner wohl gemacht haben könnte, dürfte den nordkoreanischen Behörden ebenso sauer aufstoßen. Traavik trennt hier ganz gut das Geschehen auf.


    Wo ich Zweifel habe, ist, dass er einen doch in manchen Teilen etwas zu sehr optimistischen Blick auf die Sicht der Dinge hat.


    Das müsstet ihr aber wirklich selbst lesen.

    Autor: Morten Traavik

    Titel: Liebesgrüße aus Nordkorea - Ein Extremdiplomat berichtet

    Seiten: 293
    ISBN: 978-3-518-47053-4
    Verlag: Suhrkamp

    Übersetzer: Stefan Pluschkat


    Autor:

    Morten Traavik wurde 1971 geboren und ist ein norwegischer Reggisseur und Künstler. Er arbeitete in Russland und Schweden an kulturellen projekten und stellte in Zusammenarbeit mit dem nordkoreanischen Regime mehrere Projekte auf die Beine, die kurz vor der vollendung gestoppt wurden. Er engagiert sich gegen Landminen in Angola und Kambodscha und arbeitet über kunst- und Genregrenzen hinweg.


    Inhalt:

    In den letzten zehn Jahren ist Morten Traavik mehr als zwanzig Mal nach Nordkorea gereist, dem abgeschottesten Land der Welt, als offizieller Kulturattache Norwegens. In Zusammenarbeit mit den notorisch verschlossenen Behörden gelangen ihm bahnbrechende Projekte - wie das erste Rockkonzert auf nordkoreanischen Boden - bis zum Herbst 2017, als er alle Beziehungen zum Land kappen musste. Jetzt erzählt er, was er erlebt hat: Durch die unerwartete Freundschaft mit einem nordkoreanischen Staatsdiener dringt Traavik immer tiefer in die Irrungen und wirrungen dieses Landes ein, bis der regierung seine kontroversen und subversiven Ideen zu weit gehen... (Klappentext)


    Rezension:

    Man kann sich wahrlich leichtere Herausforderungen suchen, als in einem der undurchsichtigsten Ländern der Welt kulturelle Projekte anstoßen zu wollen, und doch hat der Norweger morten Traavik genau das getan. Damit gewann er einen Einblick in das Funktionieren dieses Staates, wie es wohl kaum jemanden bisher gelungen ist. Nun ist sein erstes Buch, ausgerechnet dazu, in deutscher Übersetzung erschienen. Doch, wer ist Morten Traavik eigentlich genau? Künstler, Musiker, Regisseur, Kommentator, irgendwie treffen all diese und noch mehr Bezeichnungen auf den Skandinavier zu, der sich in jedem Fall den Verdienst gemacht hat, das abgeschottete Land, sein Regime und die Menschen, die dort leben, verstehen zu wollen. Das ist ihm in gewisser Weise gelungen.


    Er erzählt von seiner Arbeit und der Tuchfühlung mit einem unberechenbaren Gegenüber, verliert dabei nicht den Blick für das Wesentliche. Wie setzt man, behutsam, Ideen um, wenn der Partner willkürlich und wechselhaft handelt, wenn dein Kontakt genau so oder noch mehr Angst hat vor den Konsequenzen, und seien diese auch nur rein hypothetisch? So kann es schon einmal in teils slapstickhaften Situationen ausarten, sich mit einer Disco-Kugel bei einem Propagandaevent fotografieren zu lassen oder einem Ausflug in den Versuch eines Spagat Nordkoreas auf Tauchfühlung mit den sonst verhassten Kapitalismus. Mit detaillierten Kenntnissen stellt Traavik die Geschichte Koreas dar, die letztendlich in der teilung der halbinsel mündete, zeigt die Bedeutung der Kim-Dynastie auf, und das, was das Regime bis heute daraus macht. Sachlich erklärt er das Funktionieren des Unverständlichen.


    Auflockert wird die Aneinanderreihung von teils unverdaulichen Eindrücken durch genau so ungewöhnliche Rezepte. Würde man mit einem Hund nach Nordkorea einreisen, wäre dies an sich eine Einführung von Lebensmitteln? Davon abgesehen bezieht er Stellung zum Fall Otto Warmbier, versucht Lügen, Propaganda und tatsächliches Geschehen so gut, wie möglich auseinander zu halten, erklärt, warum diese Episode der Geschichte so abgelaufen ist, warum dies aus Sicht Nordkoreas kaum anders hätte funktionieren können, zumal mit Blick auf den eigenen Machterhalt. Nicht dabei, aber an einigen anderen Stellen geht er etwas zu freundlich mit dem totalitären Staat um, worüber zu diskutieren wäre. Dazu müsste man sich jedoch selbst ein ebenso detailliertes Bild machen, wie dies der Autor getan hat.


    Zitat

    Komödie ist Tragödie plus Zeit.


    Nach diesem Motto berichtet, durchsetzt mit einem Fototeil, von einem Land, welches zwar nicht zu unterschätzen ist, aber in teilen gnadenlos überschätzt wird. Interessant, sein Einblick in die Zusammenarbeit mit den nordkoreanischen Behörden, aber auch den örtlichen Gegebenheiten , zugleich die Linkliste als ergänzende Quellen. So gehört "Liebesgrüße aus Nordkorea" zu der wenig vorhandenen kritisch hoffnungsvollen Literatur, die es in diesem Bereich zu finden gibt, kann man lesen, sollte sich jedoch auch ergänzend mit weiterführenden Berichten, etwa Geflohener und anderer Kenner des Landes beschäftigen, um ein abgerundetes Bild zu bekommen. Alleine dieses Sachbuch mit den kurzweiligen episodenhaften und flüssig zu lesenden Abschnitten, tut dies nicht.

    Ich habe den Text, den ich eigentlich schreiben wollte, gelöscht. Wäre wohl sonst gesperrt wurden, so dämlich finde ich es, jetzt schon Bücher zu den Thema zu veröffentlichen. Bin nicht mit allem einverstanden, möchte aber weder Virologe sein, der Fachidioten seine Arbeit erklärt, noch Politiker, der Maßnahmen durchsetzen muss, obwohl er vielleicht wiedergewählt werden möchte. Was legitim ist.


    Karina Reiss Arbeit an der Universitätsklinik Schleswig-Holstein, Kiel, im Klinikbereich Dermatologie, Venerologie und Allergologie, was das jetzt mit Virologie zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Hier ein paar Informationen zu Bhakdi, der gleich mal einem Faktencheck unterzogen wurde. Sieht nicht sehr gut aus.


    Goldegg ist ein Sachbuchverlag mit Sitz in Wien und Berlin. Nicht alle Bücher sind so kontrovers.

    Hallo Volker,


    schön, dass du ins Forum gefunden hast. Könntest du noch etwas, wie die Eckdaten des Buches ergänzen?

    Der Klappentext wäre schön, vielleicht ein paar Infos zum Autoren.


    Unten im Beitragsfeld gibt es die Registerkarte "Buch", dort kannst du die Amazon-ISBN einkopieren.

    Bitte die, ohne Bindestriche. So wissen alle, um welches Buch es sich handelt und können es sehen.

    Das macht's einfacher für uns Verrückte.


    LG findo

    Es ist zu warm, als dass man etwas sinnvoll Produktives machen könnte, also werde ich mich heute versuchen, möglichst wenig zu bewegen und meinen gestrigen Lesetag zu verlängern. Dann würde ich nämlich noch ein Buch für diesen Monat schaffen und vielleicht auch noch einen Manga und dann sieht der Monat nicht mehr ganz so beschämend aus. Nur vier Bücher sind mir defintiv zu wenig auf meiner Leseliste.


    Das wären eine Hand voll Seiten des Nordkorea-Buches, die noch ausstehen.


    Danach müsste ich mich noch einmal mit der mir angebotenen Stelle beschäftigen. Ein paar andere Bewerbungen stehen ja noch aus und ich möchte auch nicht gleich das erst Beste nehmen. Ich habe da defintiv noch ein paar Fragen, die vorher geklärt werden müssten. Ich glaube, ich schreibe die noch einmal an. Wenn die dann positiv beantwortet werden können, steht dem nichts mehr im Wege und ich habe noch nächste Woche Zeit, mir ein wenig anderes anzuhören.

    Chaotin Deinen Wunsch, Nordkorea zu bereisen, kann ich gar nicht nachvollziehen. In solch eine Diktatur kann man einfach nicht fahren. Da ist es besser, das von findo genannte Buch zu lesen!

    Ich hab ja gesagt, politisch ist mir das zu heikel. :wink: Ich hab schon das ein oder andere Buch drüber gelesen. U.a. das unten, was im Grunde so eine Art "Gebrauchsanweisung" für Reisen nach Nordkorea ist. Da kam eben auch vor, dass es wohl recht teuer ist, daher weiß ich das. Richtig schlau gemacht hab ich mich nicht, eben weil ich unter der aktuellen politischen Führung dort eh nicht hin will. Und von der normalen Bevölkerung kriegt man ja da auch nichts mit. Trotzdem find ich das Land sehr interessant, weil es einfach so ganz anders ist als alle anderen Länder dieser Welt.

    Unter der Prämisse, dass jeder Besuch das Land ein klein wenig öffnet, sei es auch nur mikroskopisch, würde ich dorthin reisen, und mir die Propaganda und dieses Geschleppe zu den vermeintlichen und wirklichen Sehenswürdigkeiten, den Propagandaveranstaltungen tatsächlich antun. Wenn niemand dorthin reist, ändert sich dort auch nichts, aber auch die normale Bevölkerung sieht die Reisegruppen, sieht die Kamera, sieht die bessere Kleidung der Touristen. Das bleibt denen nicht verborgen.


    Die Menschen werden dort schon wissen, sei es durch eingeschmuggelte Waren aus China oder Russland, dass die Menschen dort es besser haben. Das Regime kann ohne die Touristen, ohne die Devisen nicht überleben, jeder Besuch ist aber ein ganz kleiner Stein, der aus dem Fundament der Diktatur herausbröselt. Das mag noch lange dauern, aber irgendwann vielleicht... Denk nur an den Zusammenbruch der DDR. Ich bin zu jung, um das live miterlebt zu haben, aber das hätte doch Jahre davor auch niemand wirklich für möglich gehalten. Oder der Zusammenbruch der Sowjetunion, der arabische Frühling in Tunesien. Wenn man nur in Länder reist, deren Staatsform oder Staatsoberhäupter einem genehm sind, bleibt nicht mehr viel übrig.


    Mir ist das bürokratische Prozedere zu viel, als dass ich das planen würde. So etwaqs schreckt mich eher ab.


    Dreht mal bitte jemand den Temperaturregeler endlich runter? Es ist so warm. Morgen ist Buchkauftag, das habe ich schon beschlossen.

    Ich habe ein sehr interessantes Jobangebot bekommen. Danke, für eure Daumen. Ich werde mir aber auch noch weitere anhören.


    Jetzt erst einmal lesen.

    Möchte jemand etwas von den Temperaturen haben? Berlin hätte ein paar Grad Celcius übrig. Es ist eindeutig zu warm. Ihr könnt mich dann und wann vom Boden aufwischen, wenn das so weitergeht. Inzwischen habe ich nun fünf aktive Bewerbungen. Drei davon sind ernsthaft gemeint, die zwei anderen eher Testballons. Höre mir natürlich alles an, wenn man mit mir sprechen möchte, aber mein Fokus liegt auf etwas Bestimmten. Da weiß ich aber erst nächste Woche wohl näheres zu. Wenn es etwas ernster wird, bekommt ihr es mit.


    In meinem derzeitigen Buch berichtet der Autor nicht nur von örtlichen Gegebenheiten, der Gesellschaft in Nordkorea, von der Geschichte des Landes. Er versammelt auch nordkoreanische Rezepte, u.a. eines, welches während der großen Hungersnöte in den 1990er Jahren entstand, da es schlicht und einfach nichts anderes gab. Hundefreunde müssen stark sein. :cry: Auch sonst ist der Autor sehr vielfältig, manchmal zu wenig kritisch. Bin gespannt, wie sich das entwickelt.