Beiträge von Bad Moon

    Einzeln nur als englische Kindle/eBook-Ausgabe.

    https://www.buechertreff.de/de…ith-this-ring-collection/

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    Die Originalausgabe enthält noch eine vierte Erzählung, die in der deutschen Fassung nicht dabei ist, ansonsten identisch.

    Strenggenommen also kein Sammelband.

    Ausgesetzt von Sommerurlaubern auf der kleinen Insel vor Long Island, rottet sich eine Meute von Hunden zusammen...
    ... der Huger zwingt sie zu einer erbarmungslosen Jagd - ihre Beute sind wehrlose Menschen. (Klappentext)


    Der Roman ist ein (gelungener) Beitrag zur Tierhorrorwelle, die Mitte der 70er Jahre, im Gefolge von Der weiße Hai, auf die Kinoleinwände und in die Buchhandlungen schwappte.
    Der Aufbau ist klassisch: ein kleiner Prolog, um den Leser mit der Ausgangsssituation vertraut zu machen, die Vorstellung der Charaktere und ihrer Verhältnisse zueinander, wobei sich im Hintergrund das heraufziehende Unheil verdichtet, die erste Konfrontation, bei der dann auch gleich die Protagonisten ausgedünnt werden, Rückzug an einen scheinber sicheren Ort, Situationsanalyse und Fluchtpläne schmieden, erneute Angriffe sowie Ausbruchsversuche mit weiteren Verlusten, finale Konfrontation.
    Der Spannungsaufbau funktioniert sehr gut, nur bei der Einführung der Personen ist, für meinen Geschmack, ein bisschen zuviel Familiendrama im Spiel. Andererseits verschafft sich der Autor dadurch den Vorteil, ein paar unerwartete Wendungen einbauen zu können, wenn er eher positiv gezeichnete Figuren scheitern lässt, während weniger sympatische Erfolge verbuchen können. Hier sind keine Helden am Werk, sondern ganz normale Menschen mit unterschiedlichen Ansichten, Stärken und Schwächen (und sind sich derer, zumindest teilweise, auch bewusst). Besonders gut zeigt sich das in dem angespannten Verhältnis von Hauptperson Larry zu seinem jüngeren Bruder Kenny, den er nur wiederwillig und auf Drängen von Ehefrau Diane zu Hilfe ruft, wohl wissend, dass dieser perfekt für die Aufgabe wäre, ihm aber dann auf ewig seine eigene Hilflosigkeit unter die Nase reiben wird.
    Gelegentlich werden Situationen aus Sicht der Hunde geschildert, wobei der Autor eine Vermenschlichung soweit wie möglich vermeidet. Überhaupt werden die Tiere hier zwar bedrohlich, aber nicht als böse Monster dargestellt; wie auch in dem, etwa zeitgleich erschienenen, Die Hunde von Robert Calder, ist menschliches Fehlverhalten der eigentliche Auslöser.
    Die Schilderungen in den Horrorszenen sind zwar nicht gerade unblutig und wenig zimperlich, werden aber kurz gehalten und nicht detailiert ausgewalzt.


    Die Originalausgabe erschien 1976, die einzige deutschsprachige Ausgabe kam 1978, in der Taschenbuchsparte der "Vampir Horror-Roman"-Serie des Pabel Verlages heraus. Ich vermute, aufgrund einiger etwas holperiger Übergänge, dass diese Ausgabe gekürzt ist.


    Der Roman wurde 1977 von Robert Clouse (Der Mann mit der Todeskralle) verfilmt, allerdings wurden einige Änderungen am Plot und an den Charakteren vorgenommen. Unter Genrefreunden gilt der Streifen als eines der besseren Werke aus jener Zeit, insbesondere wegen der großartigen Leistungen der tierischen Darsteller und deren Trainern. 1982 versuchte sich Clouse mit "Night Eyes", der Verfilmung von James Herberts Die Ratten, ein weiters Mal am Tierhorror, konnte damit aber keinen Erfolg verbuchen.

    Ein ungewöhnlicher Fall: das Buch "Der Soldat James Ryan" ist in zwei, sich wiedersprechenden Listen aufgeführt.
    http://www.buechertreff.de/buc…suelle-buch-verfilmungen/
    http://www.buechertreff.de/buc…omane-film-novelizations/
    Die erste Liste soll Bücher enthalten die verfilmt wurden (trotz diverser 'Thema gut getroffen' Bewertungen ist der Roman hier falsch!), die zweite Romane, die auf Filmen bzw. Drehbüchern basieren (wie man an der Coverabbildung sehen kann, ist das Buch hier richtig).

    Der Psychiater Dr. Pope wird in ein altes, düsteres Herrschaftshaus gerufen, am Rand eines weiten Moorgebiets. An diesem einsamen Ort haben sich einst furchtbare Dinge zugetragen, die noch heute die Bewohner in ihren Bann ziehen.
    Der Seelendoktor soll eine junge Frau von schrecklichen Wahnvorstellungen befreien. Aber seine ärztliche Kunst droht zu versagen. Denn Dr. Pope entdeckt, daß die Unglückliche von einem unheimlichen Dämon beherrscht wird, der sein Opfer mit teuflischer Lust vernichten will. (Quelle: Klappentext)


    Die Story ist aus der Sicht von Dr. Pope als Ich-Erzähler geschrieben, dem die anderen Charaktere nach und nach die vorangegangenen Geschehnisse schildern; die Hälfte der Handlung besteht somit aus Nacherzählungen. Die Option, dass Catherine (die weibliche Hauptperson) tatsächlich "nur" psychisch krank ist und sich die dämonischen Vorgänge aufgrund sexueller Schuldgefühle eingebildet hat, besteht zwar, doch für den Leser scheint von Anfang an klar, dass etwas Übernatürliches hinter der ganzen Sache stecken muß. Die endgültige Aufklärung, erfolgt erst ganz am Schluß.
    Der Schreibstil ist sachlich, es soll sich ja immerhin um die Aufzeichnungen eines Wissenschaftlers handeln. Die Motivation der Protagonisten, entweder von ihnen selbst offenbart oder durch Dr. Pope analysiert, ist nachvollziehbar und der Plot in sich schlüssig.


    Der Roman erschien im Original 1970, die deutsche Ausgabe kam 1977, in der Taschenbuchreihe "Vampir Horror Roman" des Pabel Verlags auf den Markt. 1979 wurde in der Heftsparte derselben Reihe eine gekürzte Fassung veröffentlicht, von der es Anfang der 90er eine Neuauflage in der Reihe "Dämonenland" bei Bastei Lübbe gab.
    1973 entstand eine Verfilmung unter dem Titel "And Now The Screaming Starts", in Deutschland kam der Streifen erst 1982 als "Embryo des Bösen" in die Kinos. Bis auf die Rückblende zum Ursprung des Unheils, läuft die Handlung kontinuierlich ab, daher taucht Dr. Pope (dargestellt von Peter Cushing) erst nach 50 Minuten auf. Der psychologische Effekt wird fallengelassen, da das Publikum stets Zeuge der übernatürlichen Vorgänge wird, auch wenn Catherine (Stephanie Beacham) nicht anwesend ist. Außerdem wurde noch eine unternehmungslustige Killerhand zugefügt, die den Bodycount fleißig in die Höhe treibt.


    Freunde von eher ruhigen (um nicht zu sagen altmodischen) Geistergruselgeschichten sollten sich von der Groschenroman-Aufmachung nicht abschrecken lassen; wir haben hier unterhaltsame Lektüre für zwischendurch, die zwar an Klassiker wie Shirley Jacksons "Spuk in Hill House" (um nur ein Beispiel zu nennen) nicht heranreicht, sich aber auch nicht dahinter verstecken muß.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Harry Potter also auch?
    Es wird immer Menschen mit einer schwachen oder kaputten oder kranken oder wie auch immer Psyche geben, die sich von irgendwelchen Geschichten beeinflussen lassen. Die Diskussion gab es schon bei Horrofilmen, Ballerspielen, einer Folge der Schwarzwald-Klinik und wo nicht noch überall. Wieviele Millionen von Menschen haben die Potter Bücher gelesen und sind danach nicht in Depressionen verfallen? Ein Kind, dass in einem vernünftigen sozialen Umfeld aufwächst, kann im Normalfall sehr wohl zwischen Realität und Fiktion unterscheiden.
    Zurück zum Thema:
    Als meine Tochter ins Vorlesealter kam, sind einige Bücher aus meiner Kindheit zum Einsatz gekommen, die zum Teil unter großem zeitlichen und finanziellen Aufwand neu organisiert werden mussten (Enid Blyton: Hops, Fips und Taps) und dabei sind auch manchmal nostalgische Gefühle aufgekommen.

    Inhalt: Salem, Massachusetts, Ende des 17. Jahrhunderts; nachdem Reverend Hawthorne den Hexenzirkel von Margaret Morgan auf frischer Tat bei einer Teufelsbeschwörung, inklusive Menschenopfer, erwischt, lässt er die Frauen auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Vor ihrem Tod verflucht Margaret die Nachfahren von Hawthorne und seinen Helfern...
    Gegenwart, Heidi ist Moderatorin bei einem kleinen Radiosender, wo sie allabendlich mit ihren Kollegen Whitey (der, mehr oder weniger offensichtlich, in sie verliebt ist) und dem älteren Herman (der sie argwöhnisch im Auge behält, da sie erst kürzlich, auf sein Drängen hin, einen Drogenentzug gemacht hat) durch die Rocksendung führt. Der Sender promotet das örtliche Horrorfilmfestival, zu diesem Anlass wurde Francis Matthias in die Sendung eingeladen, der ein Buch über die Hexen von Salem geschrieben hat. Als sie eine Schallplatte der unbekannten Band "The Lords", die Heidi anonym zugestellt wurde, in der Show abspielen, ist das Echo der Hörer auf die seltsame Musik gespalten: offenbar ist das Stück für Männer eher unangenehm, während die Frauen in geradezu ekstasische Begeisterung ausbrechen. Nachdem Herman die Band scherzhaft als die "Lords von Salem" bezeichnet wird Francis hellhörig, denn unter diesem Namen war seinerzeit Margaret Morgens Hexenzirkel bekannt. Er findet heraus, dass Heidi mit wirklichem Namen Adelheid Elizabeth Hawthorne heisst und eine direkte Nachkommin von Reverend Hawthorne ist. Als bekannt wird, dass, während die obskure Schallplatte im Radio abgespielt wurde, eine bisher unbescholtene Frau sich erst selbst verstümmelt und dann ihren Geliebten getötet und zerstückelt hat, stellt er weitere Nachforschungen an. Inzwischen wird Heidi von Alpträumen und grausigen Visionen heimgesucht, die sie an ihrem Verstand zweifeln lassen...
    Meine Meinung: Der Roman beruht auf dem ursprünglichen Drehbuch zu Rob Zombies gleichnamigen Film. Ich hatte noch ungefähr ein Drittel zu lesen, als sich mir die Gelegenheit bot den Film zu sehen; die Eindrücke haben sich dabei bestimmt etwas vermischt. Auf jeden Fall ist das Buch insgesamt detaillierter und sehr viel brutaler. Gleich zu Beginn dürfen wir an einer schwarzen Messe teilhaben, wobei an blutigen Einzelheiten nicht gespart wird.
    Die Einführung der Charaktere ist gelungen, die Verwendung einer satanischen Musik als Auslöser funktioniert auf dem Papier nicht so gut wie im Film, ist aber noch glaubhaft umgesetzt. In manchen Momenten, gerade bei Heidis alptraumhaften Visionen, merkt man den Ursprung (als Drehbuch) deutlich, ein typischer "Buch zum Film"-Effekt, wenn Einfälle, die visuell funktionieren, mit Worten beschrieben werden. Interessanterweise sind gerade von diesen Szenen viele nicht im fertigen Film enthalten.
    Nachdem der Mittelteil sich etwas zieht, geht zum Ende hin nochmal richtig die Post ab. Wo im Film ein rauschartiges, knallbuntes, symbolhaftes Bildgewitter auf den Zuschauer einprasselt, manchmal unfreiwillig komisch, manchmal übertrieben provokant, werden im Roman zwar alle losen Fäden verknüpft, allerdings mithilfe eines niederschmetternden Gemetzels. Was in beiden Fällen bleibt, ist die Frage, ob das jetzt den ganzen Aufwand wert war.
    Fazit: Mr. Zombie hat sich vom Satanismus-Horror a'la "Rosemaries Baby" (Buch 1967, Film 1968), "Der Exorzist" (Buch 1971, Film 1973) und "Das Omen" (1976) inspirieren lassen, liegt aber näher an dem etwas ruppigen "Hexensabbat" (Buch "Allisons Haus" 1974, Film 1977) und nahm nicht die geringste Rücksicht auf die realen Hexenprozesse in Salem. Für Freunde dieser Richtung Okkultgrusels, die sich an saftigen Details nicht stören, ist das Buch sicher einen Blick wert, ebenso für diejenigen, die aus dem Film nicht schlau geworden sind.


    Ein wenig anspruchsvoller als man es von der Romanadaption eines Low-Budget Horrorfilmes erwartet; als Feierabend- oder Reiselektüre geeignet.


    3/5

    Der Roman wurde mehrfach verfilmt. 1983 unter dem Titel "Satan in Weiß" mit Lauren Hutton (Das unsichtbare Auge, Ein Mann für gewisse Stunden), 2004 mit Angie Everhart (Bordello of Blood, 9 1/2 Wochen in Paris) und 2015 in Frankreich als "La Clinique du Docteur H., wobei letzterer bis jetzt noch nicht auf deutsch veröffentlicht wurde.
    Das Krankenhaus in der 1983er Version ist das Springfield Hospital aus der TV-Seifenoper "Springfield Story", die von 1952 bis 2009 produziert wurde; es tauchen somit mehrere Charaktere (von den Original-Darstellern gespielt) aus der Serie in diesem Film auf.

    Ich kann mir nicht helfen, aber die Inhaltsangabe erinnert mich fatal an "Der Gesandte des Lichts" von Frank Peretti:
    (Klappentext): "In der idyllischen Kleinstadt Antioch geht das Leben seinen gewohnten Gang. Das ändert sich schlagartig, als plötzlich überall in der Stadt seltsame Dinge geschehen: Engelerscheinungen, weinende Kruzifixe und wundersame Heilungen.
    Doch diese mysteriösen Ereignisse scheinen nur der Anfang von etwas viel Größerem zu sein. Denn in ihrem Gefolge taucht ein jumger Mann auf, dessen Ausstrahlung, Worte und Wundertaten nur einen Schluß zulassen: Er muss Jesus sein, der wiedergekehrte Messias... oder?"

    Romane die auf Filmen bzw. Drehbüchern zu Filmen basieren haben einen schlechten Ruf, gelten als parasitäre Textverarbeitung ohne schriftstellerischen Qualitätsanspruch. Eigentlich seltsam, denn aus einer literarischen Vorlage einen Film zu machen, ist beileibe nicht so verpönt. Unglücklicherweise sind aber tatsächlich viele Novelisationen spürbar unter Zeitdruck geschrieben (da das Erscheinen mit dem Filmstart abgestimmt werden muss) und es soll durchaus Verträge in dem Bereich geben, in denen den Autoren ausdrücklich untersagt wird, auch nur die geringste Abweichung zur Vorlage einzubauen und sei es nur eine Hintergrundgeschichte zu den Charakteren. Andererseits gab es auch Fälle,in denen das Buch gravierende Unterschiede zum fertigen Film aufwies, etwa wenn Drehbücher umgeschrieben oder Szenen nachgedreht wurden. Mittlerweile werden kaum noch Romanfassungen in Auftrag gegeben, da die Verfügbarkeit von Filmen für den Hausgebrauch heutzutage, den ursprünglichen Kaufgrund für ein solches Werk, nämlich das Filmerlebnis in den eigenen vier Wänden zu wiederholen, seiner Existenz beraubt hat.
    Das hier vorliegende Werk stammt noch aus einer anderen Zeit, als selbst zu kleinen Low-Budget-Produktionen Bücher veröffentlicht wurden. 1977 brachte Bert I. Gordon „Empire of the Ants“ in die Kinos, der in Deutschland unter dem Titel „In der Gewalt der Riesenameisen“ vermarktet wurde und später auf Video wahlweise als „Angriff der Nuklear-Monster“ oder „Killer Termiten“ erhältlich war. Darin mutieren Ameisen durch den Kontakt mit illegal entsorgtem, radioaktivem Abfall zu riesenhafter Größe und dezimieren eine Gruppe von Menschen, die Baugrundstücke auf einer sumpfigen Halbinsel besichtigen wollten. Der Film basiert (sehr lose) auf der Kurzgeschichte „Das Reich der Ameisen“ von H.G.Wells und gilt heute, mit seinen miserablen Spezialeffekten, als kitschiger Trashklassiker. Die Hauptrolle spielte Joan Collins, deren Charakter als betrügerische Grundstücksmaklerin einen Vorgeschmack auf ihren späteren Part als skrupelloses, rechthaberisches Biest in „Der Denver Clan“ gibt.
    Der Roman erzählt ziemlich exakt Handlung und Dialoge des Filmes nach, es gibt nur ein paar kleinere Abweichungen bei manchen Todesszenen und zusätzlich einige Gedankengänge der Protagonisten. Unglaubwürdig sind mehrere kurze Abschnitte, in denen absurderweise die Gedanken der Ameisen geschildert werden, wie sie ihrer Königin huldigen und Weltherrschaftspläne schmieden. Die Autorin bedient sich eines schlichten, locker vertraulichen Schreibstils mit wenig einfallsreichen Beschreibungen: eben noch hatten die Ameisen einer Klapperschlange „einen schrecklichen Tod“ beschert, als wenig später eine Frau „einen grauenvollen Tod“ starb. Lindsay West ist das nur einmalig verwendete Pseudonym der Autorin Nancy Weber, die unter ihrem richtigen Namen u.a. Jugendbücher und Horrorromane geschrieben hat.
    Im Original gab es das Buch in zwei verschiedenen Taschenbuchausgaben, einer, die mit Szenenfotos aus dem Film illustriert war, und einer, die Wells‘ Kurzgeschichte enthielt. In Deutschland kam erst 1979, in der Heftsparte der Vampir Horror-Roman Serie des Pabel Verlages, eine Ausgabe auf den Markt, die, um sie dem Format der Reihe anzupassen, gekürzt wurde. Ganze Handlungsstränge hat man offenbar nicht entfernt, sondern nur den Text gestrafft. Was definitiv fehlt, ist die explizite Beschreibung der Überreste eines der Ameisenopfer. Das Heft hat 64 zweispaltig bedruckte Seiten.


    Für nostalgische Anhänger des Tierhorror-Subgenres oder Fans der schundigen Filmvorlage ein nettes Sammlerstück, aber nichts, was ich als „lesenswert“ bezeichnen könnte.

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