Die Ergebnisse der Leserlieblinge-Wahl im BücherTreff

Beiträge von Scalymausi

    Am Lesen:


    Eleria-Reihe, Ursula Poznaski (2/3)

    Die Verratenen 5

    Die Verschworenen 4,5

    :study:Die Vernichteten






    Gelesen:


    Am Lesen:

    :study:Jonathan Green – Alice im Düsterland

    :study:Tracy Barone - Das wilde Leben der Cheri Matzner

    :study:Ursula Poznanski – Die Vernichteten (Rückgabe: 02.05)



    Demächst zu lesen:


    Gelesen (April):

    Michelle Schrenk, Wir und all die Farben 4

    Markus Zusak – Die Bücherdiebin 4

    Camilla Läckberg – Golden Cage 4

    Ursula Poznanski – Vanitas 3,5

    Nika S. Daveron - Königin der Monster 4,5

    Stefanie Dettmers - Die Prinzessin der Toten 1: Henkersweiß 3,5

    Maja Ilisch – Das gefälschte Siegel 4

    Emily Suvada - Cat & Cole: Vergessene Wunden: Short Story 4

    John Ironmonger – Der Wal und das Ende der Welt 4

    Anne Rice - Interview mit einem Vampir 2

    Ursula Poznanski – Die Verschworenen 4,5

    Kurzbeschreibung Amazon:

    Er ist so schön wie ein Engel und so unverletzbar wie ein Gott: Lestat de Liancourt, der ewige Rebell unter den Vampiren, Beherrscher der Finsternis und Verführer von großer erotischer Kraft. Mit seinem Schützling Louis macht er sich auf die Reise durch die Nacht – auf der Suche nach anderen Untoten, nach Gefährten und Abenteurern in der ewigen, dunklen Unsterblichkeit.




    Inhalt:

    Die Geschichte beginnt mit einem Gespräch zwischen Louis und dem jungen Journalist Daniel. Louis ist jedoch kein gewöhnlicher Mann, sondern ein Vampir. Er erzählt Daniel seine Lebensgeschichte, die geprägt ist von Trauer und Angst aber auch Liebe. Er beginnt mit seiner Verwandlung zum Vampir und erzählt wie zusammen mit Lestat war und was er von ihm lernen konnte. Louis fragt sich nach einiger Zeit immer mehr, wo es noch andere Vampire gibt, da er noch so viele Fragen hat die Lestat ihm nicht beantworten kann oder will. So beginnt eine Reise auf der Suche nach weiteren Geschöpfen der Dunkelheit.



    Meine Meinung:

    Das Buch habe ich mir gekauft, da ich den Film so großartig fand und ein Buch meist ja doch besser ist. Bei diesem war das meiner Ansicht nach leider nicht der Fall.


    Den Schreibstil der Autorin empfand ich als ziemlich trocken. Bei mir kam zu keinem Zeitpunkt Spannung auf. Ich musste mich zwingen die Seiten nicht quer zu lesen. Außerdem war die Schrift auch ziemlich klein und es waren kaum Absätze gesetzt, was mir das Lesen auch noch einmal erschwert hat. Kaum dachte ich die Geschichte nimmt ein wenig Fahrt auf, kam wieder gefühlt endloses Geschwafel. Szenen die ich im Film besonders mochte und die mich auch wirklich mitgenommen haben fand ich im Buch sehr kurz und emotionslos dargestellt.


    Die Handlung an sich kannte ich ja schon und diese mag ich auch. Das Buch beinhaltet auch etwas mehr als der Film, was dann doch interessant zu lesen war. Doch der Schreibstil und auch die Aufmachung des Buches mit den kleinen Buchstaben und den wenigen Absätzen war nichts für mich. Das Lesen hat mir hier keinen Spaß gemacht.


    Fazit:

    Die Geschichte an sich mag ich wirklich sehr. Aber ich denke ich bleibe beim Film und sehe mir lieber den an, da ich einfach mit dem Schreibstil der Autorin nicht zurechtgekommen bin.


    Bewertung: :bewertung1von5::bewertung1von5:

    So ich habe mir gerade mal überlegt wie das denn ungefährt ausschauen könnte.

    Was haltet ihr davon?


    1. Woche: Prolog - Kapitel 7 "Arya" (bis Seite 97)

    2. Woche: Kapitel 8 "Bran" - Kapitel 14 "Catelyn" (Seite 98 - 177)

    3. Woche: Kapitel 15 "Sansa" - Kapitel 21 "Tyrion" (Seite 178 - 273)

    4. Woche: Kapitel 22 "Arya" - Kapitel 28 "Catelyn" (Seite 274 - 370)

    5. Woche: Kapitel 29 "Sansa" - Kapitel 34 "Catelyn" (Seite 371 - 479)

    6. Woche: Kapitel 35 "Eddard" bis zum Ende (Seite 480 - 571)

    Der 1.5 klingt gut, dann kann ich mein Bücherei-Buch und mein Rezensionsexemplar noch in Ruhe beenden. Ich habe heute mal nach der alten LR zu dem Buch geschaut, da hatten wir auch ein Tagespensum und da musste ich aufgrund meiner Prüfungszeit dann leider auch abbrechen. Ein Wochenpensum ist entspannt.

    Also das Buch hat 39 Kapitel die relativ kurz sind. Mir ist es egal wie viel wir da lesen würden. Die ersten 7 wären ca. 100 Seiten oder wollt ihr lieber weniger lesen?

    Inhalt:

    Am Strand von St. Piran wird ein Mann angespült. Joe Haak ein Analyst aus London wird von den Bewohnern von St. Piran wieder aufgepäppelt. Daraufhin finder Joe zusammen mit dem Strandgutsammler Kenny einen gestrandeten Finnwal. Joe macht sich auf den Weg ins Dorf und mobilisiert die Einwohner um den Wal gemeinsam zu retten. Dieses Ereignis zeigt Joe den wunderbaren Gemeinschaftssinn dieses Dörfchens, sodass er beschließt in St. Piran zu bleiben. Nach und nach erfährt man die Vergangenheit von Joe. Zum einen erfährt man, dass Joe ein Programm entwickelt hat, das wohl den Weltuntergang vorhersagen kann und Joe erkennt die Zeichen, dass dieser wohl bald bevorsteht.



    Meine Meinung:

    Ich muss gestehen, das war mein erstes Hörbuch, bei dem ich das Buch vorher noch nicht gelesen hatte. Am Anfang und auch ab und zu auch zwischendurch hatte ich auch ein paar Probleme dabei zu bleiben. Das lag hauptsächlich daran, dass hier einfach viele Charaktere vorkommen und ich da erst einmal reinkommen musste. Doch dem Hörbuch lag ein Booklet bei, das die verschiedenen Personen und die Rolle aufgelistet hatte. Das hat ungemein geholfen und nach einiger Zeit konnte ich die Personen auch ziemlich gut unterscheiden. Das lag v. a. an der wunderbaren Vertonung und den unterschiedlichen Stimmen, die Johann von Bülow den Personen gegeben hat.


    Ich habe von Bülow gerne zugehört. Seine Stimme war sehr angenehm und er hat eine ganz besondere ruhige Stimmung geschaffen. Das hat meiner Meinung nach auch besonders gut zu der Geschichte gepasst. Anfangs dachte ich, da es um ein Weltuntergangszenario geht, gibt es hier mehr Action, Mord und Totschlag. Hier hat der Autor jedoch eine Geschichte geschaffen, in der es um Gemeinschaftssinn, Zusammenhalt und Menschlichkeit geht. Die Bewohner des Dorfes St. Piran sind fast alle sympathisch und die Personen sind wunderbar beschrieben. Der Hauptprotagonist Joe ist ein netter Kerl und ich habe ihn ziemlich schnell ins Herz geschlossen.


    Ich fand es war eine besondere Geschichte, die mich jedoch nicht komplett fesseln konnte. Vor allem die Rückblicke aus Joe's Vergangenheit konnten mich nicht alle immer mitreißen oder auch eine Szene im Glockenturm, da bin ich mit meinen Gedanken ab und zu etwas abgeschweift. Ich hätte hier wohl lieber vorher das Buch lesen sollen, da mir die Geschichte so vermutlich besser im Kopf geblieben wäre. Das Ende war ganz nett. Es kam meiner Ansicht nach aber etwas plötzlich und ich hätte mir erhofft, dass die Bewohner von St. Piran noch mehr Hindernisse zu überwinden gehabt hätten.



    Fazit:

    Eine besondere Geschichte über Menschlichkeit und Gemeinschaftssinn die wunderbar vertont wurde und zum Nachdenken anregt. Das Ende kam mir jedoch etwas zu plötzlich.



    Bewertung:  :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Inhalt:

    Seit tausend Jahren wird die Schriftrolle, in die der Erzdämon von Damar und der Zauberin Illiliane verbannt wurde, von den steinernen Wächtern in der Burg Neraval bewacht. Eines Tages wird der Verdacht gehegt, dass das Siegel der Schriftrolle gefälscht sein könnte und der Dämon nicht mehr gebannt ist. Der junge Prinz Tymur beauftragt den Fälscher Kevron mit der Überprüfung des Siegels, doch ob der Dämon noch gebannt ist, kann nur die Zauberin Illiliane feststellen. Doch diese hat sich in ihre Heimat, das Nebelreich der Alfeyn zurückgezogen. Tymur möchte sich auf die Suche nach Illiliane begeben und auf dieser Reise wird er von dem Fälscher Kevron, der Magierin Enidin und dem steinernen Wächter Lorcan begleitet. Die vier Gefährten könnten ungleicher nicht sein, was zu einigen Unstimmigkeiten führt.



    Meine Meinung:

    Das Cover ist in Blautönen gehalten und der Buchtitel eingerahmt von einem silbernen Ring, was mir sehr gut gefällt. Darauf sieht eine Stadt mit vielen hohen Türmen und 4 Gefährten. Ich finde das Cover passt zum Genre und auch zur Geschichte.


    Der Schreibstil der Autorin ist gewöhnungsbedürftig und vermutlich nicht für jeden was. Anfangs hatte ich etwas Probleme mit den langen, verschachtelten Sätzen. Aber nach einiger Zeit habe ich mich daran gewöhnt, nachdem ich das richtiges Lesetempo gefunden habe. Ich habe eigentlich ein schnelles Lesetempo, aber bei dieser Geschichte musste ich mich einfach etwas bremsen um den Schreibstil genießen zu können, da dieser nicht so leicht und locker ist. Die Autorin beschreibt die Umgebung und die Charaktere genau, was mir sehr gut gefallen hat. Ich würde den Schreibstil als bildhaft und detailgetreu beschreiben.


    Die Geschichte beginnt mit einem interessanten Prolog, der mir bis zum Ende des Buches immer im Kopf geblieben ist. Die Atmosphäre war geheimnisvoll und auch etwas düster, das hat mir wirklich gut gefallen. Auch einige Theorien die ich mir im Laufe der Geschichte ausgedacht haben beruhen hauptsächlich auf diesem Prolog. Die weitere Handlung hatte ich mir etwas anders vorgestellt, da ich eine actionreiche und spannende Reise mit vielen Hindernissen erwartet hätte. Jedoch lag meiner Ansicht nach der Schwerpunkt hier auf der Entwicklung der Hauptprotagonisten, was mir eigentlich ganz gut gefallen hat. Im Mittelteil hatte ich jedoch das Gefühl, dass sich irgendwie nichts vorwärts bewegt und es hat sich dadurch etwas gezogen. Zum Ende hin wurde es dann auch spannender und der erste Teil endet mit einem Cliffhanger, der Lust auf den nächsten Band macht.


    Die Hauptprotagonisten sind größtenteils keine Sympathieträger.

    Da haben wir den jungen Prinzen Tymur, der gerne und viel redet. Anfangs fand ich das nur etwas nervig, aber mit der Zeit wurde Tymur immer unsympathischer. Er hat meiner Ansicht nach immer mehr Zwist in der Gruppe gesäht und bei seinen Stimmungsumschwüngen wurde mir selbst immer ganz schwindelig. Außerdem ist er manipulativ und gemein. Tymur war definitiv einer der Charaktere, bei dem ich immer wieder Überlegungen angestellt habe, warum er das jetzt tut und konnte seine Handlungen auch oft nicht wirklich nachvollziehen.

    Kevron ist ein gebrochener Mann. Er hat Probleme mit Drogen und Alkohol und zerfließt in Selbstmitleid. Er kann weder kämpfen noch ist er besonders mutig. Trotz allem ist Kev einer meiner Lieblingscharaktere der Geschichte geworden. Er ist empathisch und erkennt Dinge, die seine Gefährten nicht sehen können. Ich finde er ist ein Charakter, aus dem man wirklich viel machen kann und ich habe während der Geschichte mit ihm mitgelitten.

    Lorcan ist ein steinerner Wächter, der jedoch nicht mehr ihm Dienst ist. Außerdem ist er ein guter Freund von Tymur, der ihn schon seit seiner Kindheit kennt. Er ist treu, stark und hat ein gutes Herz. Er ist ein richtiger Sympathieträger in dieser Geschichte.

    Enidin ist eine junge Magierin. Sie ist Novizin in ihrer Akademie und auch eine der Besten. Das lässt sie jedoch ziemlich raushängen und dadurch wirkt sie arrogant und hat auf die anderen herabgesehen, außer auf Tymur. Was mich an Enidin auch gestört hat, war ihre blinde Verliebtheit in Tymur. Ihre Intelligenz hat meiner Meinung nach ziemlich unter ihrer Verliebtheit gelitten. Aber zum Ende hin wurde mir Enidin etwas sympathischer und ich bin gespannt, wie sie sich noch entwickelt.


    Fazit:

    Ein guter Auftakt mit authentischen Protagonisten die nicht alle Sympathieträger sind. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn ich im Mittelteil etwas ins stocken gekommen bin. Das Ende macht jedenfalls Lust weiterzulesen.


    Bewertung: :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Am Lesen:

    :study:Jonathan Green – Alice im Düsterland

    :study:Anne Rice - Interview mit einem Vampir

    :study:Ursula Poznanski – Die Verschworenen

    :study:Tracy Barone - Das wilde Leben der Cheri Matzner



    Demächst zu lesen:

    Gelesen (April):

    Michelle Schrenk, Wir und all die Farben 4:bewertung1von5:

    Markus Zusak – Die Bücherdiebin 4:bewertung1von5:

    Camilla Läckberg – Golden Cage 4:bewertung1von5:

    Ursula Poznanski – Vanitas 3,5:bewertung1von5:

    Nika S. Daveron - Königin der Monster 4,5:bewertung1von5:

    Stefanie Dettmers - Die Prinzessin der Toten 1: Henkersweiß 3,5:bewertung1von5:

    Maja Ilisch – Das gefälschte Siegel 4:bewertung1von5:

    Emily Suvada - Cat & Cole: Vergessene Wunden: Short Story 4:bewertung1von5:

    John Ironmonger – Der Wal und das Ende der Welt 4:bewertung1von5:

    Die Herren von Winterfell



    Also ich wäre auch immer startklar :thumleft:

    Klappentext Amazon:
    Jun Bei, Cole, Anna, Leoben und Ziana sind keine normalen Kinder. Sie leben abgeschottet in dem Labor des berühmten Genetikers Lachlan Agatta, der an ihnen forscht, um einen Impfstoff gegen das ausgebrochene Virus zu finden.
    Als aber eines Tages ein Mann und eine Frau der Cartaxus-Organisation auftauchen, scheint sich eine einzigartige Gelegenheit aufzutun: Sie bieten den Kindern einen Ausweg aus der Versuchshölle.
    Doch eine von ihnen würde sogar diese einmalige Chance aufs Spiel setzen, um das zu bekommen, was sie will …



    Meine Meinung:

    Das Buch „Cat & Cole: Vergessene Wunden“ ist eine Kurzgeschichte der „Cat & Cole“-Reihe. Ich habe leider noch kein Buch dieser Reihe gelesen und dachte mir, dass mir diese kurze Geschichte vielleicht einen Anreiz gibt, die Bücher zu lesen.


    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und locker. Sie beschreibt die einzelnen Charaktere sehr gut, wenn man die Kürze dieser Geschichte bedenkt. Die einzelnen Kapitel sind jeweils aus der Sicht eines der Kinder geschrieben, sodass man einen kurzen Einblick in die Gedankenwelt jedes Einzelnen erhält.


    Das Setting war für mich sehr kalter Ort. Ein Labor in dem verschiedene Test mit den Kindern gemacht werden. Sehr genau wird auf dieses Tests nicht eingegangen. Man erfährt nur, dass die Kinder schon ziemlich zu kämpfen haben.


    Die Handlung gibt eher weniger her. Es geht darum dass ein Mann, Brink, auftaucht, der die Kinder überreden will an seinem Programm teilzunehmen und zeigt ihnen auch eine Vorführung einer seiner Teilnehmerinnen. Daraufhin erfährt man aus Sicht jedes Einzelnen was sie davon halten und wie sie darüber denken. Dabei kristallisieren sich auch schon ein paar Eigenschaften und Charaktermerkmale heraus. Cole sehe ich als den Vernünftigen, Jun Bei ist die Intelligente, Anna die Kämpferin, Ziana die Ängsliche und Leoben der Sensible.


    Der Genetiker Lachlan scheint, wenn man von den Versuchen an den Kindern mal absieht, ein netter Kerl zu sein, der versucht einen Virus zu bekämpfen. Leider weiß ich nicht, wie er in den Büchern der Reihe dargestellt wird.


    Es waren jedoch einige Details in dem Buch die ich nicht ganz verstanden haben, was aber vermutlich daran liegt, dass ich die eigentliche Reihe nicht gelesen haben. Ich konnte mit diesen technischen Geräten eher wenig anfangen, da darauf natürlich nicht besonders eingegangen wird.


    Fazit:

    Die Geschichte klingt sehr interessant und macht Lust darauf die „Cat & Cole“-Reihe zu lesen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig und locker und ich könnte mir vorstellen, dass dies auch bei den anderen Bänden nicht anders sein wird.



    Bewertung: :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Klappentext Amazon:
    Zwei Erden. Zweimal Berlin.
    Ganz große Liebe und ganz großer Verrat, hinweg über die Grenzen von Raum und Zeit - das ist die brandneue Dark Fantasy-Saga "Berlin Monsters". "Die Prinzessin der Toten" ist ihr erster Teil.


    Erde II, Berlin 2156. Alles, was Lana Confera will, ist die Liebe ihres Vaters, des mächtigsten Clanführers von Berlin. Alles, was sie von ihm bekommen hat, ist ein Gefängnis. Sie ist die Henkerin von Berlin, das verschriene Monster aus dem weißen Turm, ihr verhasster Adoptivbruder Chris der auserwählte Nachfolger. Lana bleibt noch eine Nacht, um ihr Schicksal zu ändern oder für immer unterzugehen. Und sie hat nicht vor, zu sterben. Doch sie ahnt nicht, dass ihr waghalsiger Plan mehr verändern wird als ihr eigenes Leben. An den Grenzen der Welt steht schon eine böse Macht bereit, die nur darauf wartet, dass die Kräfteverhältnisse wechseln. Lana, Chris, der geheimnisvolle Joakin, der so plötzlich in ihr Leben tritt, und das gesamte Haus Confera geraten in einen Strudel aus Magie und Intrige, Liebe und Machtgier, als die Silvesternacht 2156 über Berlin hereinbricht. Und nicht einmal die mächtigen Wächter der Welt - die Senca können sie jetzt noch retten.

    DARUM GEHT'S IN EPISODE 1
    Erde II, Berlin 2156. Alles, was Lana Confera will, ist die Liebe ihres Vaters, des mächtigsten Clanführers von Berlin. Alles, was sie von Shiro Confera bekommen hat, ist ein Gefängnis. Und genau da will Lana endlich raus. Sie ist mehr als die Henkerin von Berlin! Lana bleibt nur eine Nacht, um ihr Schicksal zu verändern oder für immer unterzugehen. Doch ihr Plan ist waghalsig und die Wahl ihrer Waffen riskant.

    Als der junge Preiskämpfer Joakin nach einem schweren Niederschlag wieder zu sich kommt, hat er mehr verloren als sein ganzes Geld. Ein gefährlicher Feind aus der Vergangenheit hat ihn eingeholt: Shiro Confera will seinen Kopf. Und es gibt nicht mehr viel, das Joakin jetzt noch tun kann, um sein Leben und das seiner Mutter zu retten.

    Erde I, Berlin 1942. Obersturmbannführer Weißkreuz arbeitet schon lange für die SS-Sondereinheit „Okkult“, doch das Projekt, das Dr. Friedrich Engler an ihn heranträgt, geht selbst ihm zu weit. Engler forscht an Kindern mit besonderen Fähigkeiten. Und verfügt er wirklich über eine Verbindung in die Zukunft?



    Meine Meinung:

    Das Cover ist wie eine Collage gestaltet. Es wirkt etwas wirr und auch düster und genau deshalb passt es auch zu dieser Geschichte. Für meinen Geschmack ist es zwar etwas zu überladen, sodass ich hätte mir das Buch nur anhand des Covers wohl nicht gekauft.


    Die Prinzessin der Toten 1. Henkersweiß ist der Auftakt der Fantasyserie „Berlin Monsters“ und erscheint in monatlichen Folgen. Jede Folge besteht aus 4 Episoden. Ich finde es sehr interessant wie die Autorin ihre Serie konzipiert hat. Es kommt einem vor wie eine Fernsehserie mit Cliffhangern. Man bekommt ein paar Bröckchen zugeworfen, muss aber auf die nächste Folge warten und hoffen, dass sich dann etwas auflöst.


    Das Setting finde ich gut. Man befindet sich abwechselnd im Berlin der Erde II und der Erde I. Erde I ist dabei unsere Erde in den 40er Jahren zur Zeit des Dritten Reichs. Die Handlung auf Erde II spielt im Jahr 2156 nach einer großen Katastrophe. Es ist ein düsterer und beklemmender Schauplatz.


    Die Episoden der ersten Folge werden immer abwechselnd aus der Sicht der unterschiedlichen Charaktere erzählt wie z. B. Lana der Henkerin, Joakin dem Boxer oder dem Obersturmbannführer Weißkreuz auf Erde I. Man lernt die Charaktere zwar kennen und fiebert auch mit, jedoch kann ich die einzelnen Personen noch nicht wirklich einschätzen. Aber das wird sich in den nächsten Folgen bestimmt ergeben.


    Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und fantasievoll. Jedoch sind in diesem ersten Teil so viele Informationen, dass ich die Kapitel doch mehrmals lesen musste um auch wirklich nichts zu übersehen. Das war für mich sowohl Kritikpunkt, als auch gut. Auf der einen Seite finde ich es gut, dass die Autorin auf so wenigen Seiten so viele Informationen verstreut. Jedoch war das auf der anderen Seite auch etwas viel auf einmal.


    Fazit:

    Ein düsterer und interessanter Auftakt der Fantasyserie „Berlin Monsters“. Die Handlung enthält viele Informationen und lässt einen am Ende aber auch mit vielen Fragezeichen zurück, weshalb hier noch Luft nach oben ist. Ich bin jedenfalls gespannt wie es weitergeht und gebe jedenfalls eine Leseempfehlung an alle die düstere und fantasievolle Geschichten mögen die in zwei Welten spielen.


    Bewertung: :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb: