Beiträge von Scalymausi

    Nach der "Saving Chicago"-Reihe ist das nun die nächste Reihe des Autorinnen Duos die ich gelesen habe und ich bin wieder sehr begeistert. Beim Titel dachte ich eigentlich auch, dass es hier von Sexszenen wimmeln wird, aber das war überhaupt nicht der Fall. Es war hier genau das richtige Maß zwischen Erotik und Handlung. Auch der Schreibstil war wieder locker und flüssig und hatte wieder diesen leichten Humor.


    Die beiden Hauptprotagonisten Holly und Austin haben mir auch sehr gut gefallen. Austin gehört in der Stadt zu einer sehr bekannten und auch beliebten Familie, den Baileys. Durch einen schweren Schicksalsschlag war er nun gezwungen sich um seinen jüngeren Geschwister zu kümmern und konnte seinen Traum vom Baseball-Profi nicht erfüllen und wurde Coach an der hiesigen Highschool. Auch bei Holly stellt sich nach einiger Zeit heraus, warum sie den Job in dieser abgelegenen kleinen Stadt als Direktorin der Schule angenommen hat. Die Handlung in dieser Geschichte hat mir wirklich gut gefallen und ganz besonders das Kennenlernen des Bailey-Clans. Die sind wirklich ein freundlicher aber auch chaotischer Haufen.


    Die Liebesgeschichte mochte ich auch und Austin und Holly haben ein sehr schönes Gespann abgegeben. Jedoch hat mir hier der gewisse Funke gefehlt und das Ende war mir dann doch etwas zu viel und auch etwas zu kitschig, sodass ich doch ab und zu mit den Augen gerollt habe.


    Im Allgemeinen jedoch ein toller Auftakt der Reihe und ich freue mich schon auch die anderen Familienmitglieder der Bailey Familie in den nächsten Bänden noch besser kennenzulernen. Das Autorinnen Duo hat hier wieder einmal verschiedene tolle Charaktere kreiert, von denen man einfach noch mehr erfahren möchte. Ich freue mich sehr auf ein Wiedersehen mit den Baileys und generell die gesamten Einwohner von Lake Starligth.


    Bewertung: :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Bis zum Ende


    Ich bin zwar schon seit ein paar Tagen durch, hatte aber bisher noch nicht die Zeit zu kommentieren. Adelia und Jakob haben ganz schöne Strapazen hinter sich bringen müssen. Wir tat es richtig weh, als Adelia Jakob auf den Tauern zurücklassen müsste. Ich war auch eher skeptisch, ob sie es alleine überhaupt schaffen könnte und das auch noch schwanger. Um Hilfe zu holen hatte ich eigentlich schon gedacht, würde es dann auch zu spät sein. Ich war wirklich erleichtert, dass sie wieder von so lieben Menschen gefunden wurden, die dann auch sogleich Jakob gerettet haben.


    Besonders berührt hat mich die Stelle, als Jakob sie zum Abschied geküsst hat. Oh hab ich mitgefiebert.


    Als sie dann beim Bergrichter angekommen sind dachte ich mir schon, dass das Bergwerk nun weg sein wird. Aber dass der Richter dort selbst (bzw. wahrscheinlich Familie) dort vermerkt ist, hat mich schon etwas schockiert. Aber irgendwie musste man diesen ja wahrscheinlich bestechen um die Frist auszusetzen.

    Was diesen Giovanni angeht: Also entweder es ist Hans selbst oder - was ich eher vermute - er hat jemanden beauftragt sich für das Bergwerk eintragen zu lassen. Immerhin lebt Hans in Venedig, er wird also wohl einige Italiener dort kennen.

    Das ist ein guter Gedanke. Ich konnte mit diesem Giovanni überhaupt nichts anfangen. Aber Hans ist tatsächlich schlüssig, da er eben in Venedig lebt. Ich kann mir wirklich gut vorstellen, dass er einen Freund oder so beauftragt hat sich dort eintragen zu lassen.



    Es bleibt jedenfalls weiterhin spannend und das Ende lässt auf jeden Fall auf den nächsten Band hinfiebern. Die Geschichte hat zwar diesen Cliffhanger ist aber in sich rund und stimmig. Ich bin mit dem Ende auch sehr zufrieden, auch wenn ich natürlich gerne gesehen hätte, dass Jakob und Adelia noch rechtzeitig kommen.


    Es war eine sehr schöne Leserunde und ich wäre bei einer zweiten auch gerne wieder mit dabei. Vielen Dank auch an Stefanie Margret für das tolle Buch. Ich lese ja historische Romane eher nicht, aber dieser hier hat mir wirklich gut gefallen.

    Die Informationen über den Bergbau fand ich sehr interessant. Vor allem sind sie durch Adelia so in die Geschichte eingebaut dass man sie verstehen kann, selbst wenn man bisher keine Ahnung vom Bergbau hatte.

    Genau das finde ich auch. Selbt ohne die Erklärungen der Begriffe am Ende kommt man dadurch ziemlich gut zurecht.


    Durch einen Kumpel von Jakob erfährt Adelia etwas über Jakobs versuche Geldgeber zu finden. Ich kann verstehen das sie misstrauisch wird.

    Ja das kann ich auch verstehen, v. a. nachdem sie begreift was für einen Deal sie eigentlich mit ihm ausgehandelt hat.

    V. Kapitel (Seite 176 bis 239)


    Adelia wacht in einer Herberge auf und ist froh, wohlbehalten auf zu sein und auch froh Jakob zu sehen. Dieser jedoch lässt sie allein in der Herberge zurück um ins Wirtshaus zu gehen. Ich kann verstehen, dass Adelia das nicht gefällt. Als dann auch noch ein ehemaliger Freund von Jakob, Prackhauser, in das Zimmer kommt und ihr erzählt, dass Jakob schon einmal im Gefängnis war und sowieso ein Lügner ist, das sieht sie rot. Erst einmal fragt sie Prackhauser noch über diverse Begriffe aus, die Jakob ihr zum Bergwerk genannt hat und stellt dabei fest, dass sie tatsächlich einen ganz schön schlechten Deal mit ihm gemacht hat.


    Jakob verbring währenddessen seinen Abend im Wirtshaus und denkt über alles nach. Er merkt, dass Adelia doch nicht so spurlos an ihm vorbeigeht, aber eine richtige Zukunft sieht er darin nicht. Dann taucht ein Freund von ihm auf und die beiden unterhalten sich, auch über das Bergwerk. Es wird auch klar, dass die Bergbauleute sehr unzufrieden sind und ein Mönch predigt genau in diesem Moment. Gefallen hat mir als Adelia auf einmal auftaucht und erst einmal voller Wut den Mönch anfährt.


    Jakob zieht sie aus der Kneipe und die beiden unterhalten sich in Ruhe auf dem Friedhof. Beide haben aber weiterhin Geheimnisse voreinander, Adelia hat ihm nicht gesagt, dass sie pleite ist und Jakob behält auch etwas für sich.


    Schön finde ich hier wirklich, dass die Begriffe über das Bergwerk und wie das alles abläuft einfach und leicht zu verstehen erklärt werden. Selbst ohne die Erklärungen der Begriffe am Ende zu lesen kommt man hier auch zurecht. Man wird hier nicht von fachlichem Wirrwarr erschlagen. Ich bin schon gespannt auf den letzten Abschnitt.

    Wer ist Agnes?

    Das habe ich mich auch gefragt.


    Oder vielleicht eher seine Schwester.

    Das denke ich auch.

    Freundin/Frau von Jakob

    Aber ich denke bisher nicht, dass Jakob einen Frau gehat hat.



    Ich hätte keinen Schritt so nah an einem Abgrund machen können.

    Mit meiner Höhenangst wäre ich da genau wie Adelia gewesen. Ich hätte das vermutlich nicht geschafft. Habe da großen Respekt vor ihr gehabt.


    Das wäre für mich auch nichts!

    Also Bergwerk ist auch eher nichts für mich. Es wäre mir zu dunkel, zu stickig und zu unheimlich. Außerdem fühle ich mich in engen Räumen eher unwohl.



    Auf die Frage, warum Jakob keine Frau habe: "Die meisten, die ich kenne, sind einfach zu anstrengend."

    Da musste ich auch ziemlich lachen :totlach:

    IV. Kapitel (Seite 143 bis 175)


    Dieses Kapitel hat mir richtig gut gefallen. Die gemeinsame Wanderung tut den beiden ungemein gut. Sie nähern sich immer weiter an, wenn sie auch da Kabbeln nicht ganz lassen können :wink: Adelia vertraut Jakob auch immer mehr und verlässt sich auf ihn. Außerdem finde ich, dass sich die Beiden immer mehr richtig Zuhören. Adelia hört ihm richtig zu, als er über den Bergbau spricht. Das fand ich auch sehr interessant. Der Bergbau scheint Jakob tatsächlich sehr am Herzen zu liegen. Auch Adelia erzählt von ihrer Familie und davon, wie es dazu gekommen ist, dass sie Gottfried geheiratet hat. Adelias Leben war also auch nicht so ganz einfach gewesen. Erst stirbt ihre Mutter sehr früh, dann heiratet sie einen Mann, der zwar nett ist, aber von Liebe wohl eher keine Spur und dann stirbt auch noch ihr Vater und ihr bleibt nur noch ihr Mann. Und der ist nun auch tot.


    Ein Satz der mir hier besonders gefallen hat ist:

    "Ich kämpfe nicht dagengen", sagte er und schaute in die erschreckende Schönheit der Berge um sich herum. "Ich bin ein Teil davon".


    Mir hat das so gut gefallen, da bisher über diesen Weg ja nur berichtet wurde, dass er gefährlich ist. Auch Adelia hat mit ihrer Angst zu kämpfen und ich finde dieser Satz lässt einen etwas beruhigter zurück. Denn die Berge sind nicht nur gefährlich, sondern auch wunderschön.


    Die Szene am Wasser hat mich erschaudern lassen. Ich habe mir fast gedacht, dass Adelia mit dem Wasser in Berührung kommen wird. Als sie dann in der Höhle zu Jakob gesagt hat, dass sie ihr Baby nicht mehr spürt dachte ich nur: "Nein, das darf doch nicht sein!". Seitdem ich vor 1,5 Jahren Mutter geworden bin, nehmen mich solche Szenen immer etwas mehr mit. Früher fand ich es auch schrecklich zu lesen, wenn eine Frau ein Kind verliert, aber nun könnte ich da mitreden, da ich mir nicht vorstellen könnte wie ich reagieren würde, wenn meinem Kleinen etwas passieren würde.

    Aber zum Glück geht es den beiden anscheinend wieder besser und sie haben es überstanden.

    *Katrin* Das mit den Spenden fand ich auch etwas komisch im Nachhinein, wenn man bedenkt wie viel Schulden Gottfried hatte. Aber anscheinend war das ja so üblich.


    Ja diesen Hans kann man eigentlich wirklich nicht als Freund bezeichnen. Ich bin mir sicher, dass der bestimmt noch eine Rolle in der Geschichte spielen wird.


    Jetzt mache ich mich mal in der Badewanne gemütlich an das 4. Kapitel. Mal schauen wie es weitergeht.

    Schade, Adelia hat endlich jemanden gefunden, dem sie sich anvertrauen konnte. Die Bäuerin scheint eine herzensgute Frau zu sein. Die Magd geschwätzig. Der Bauer anständig.

    Adelia vermutet Rederer hinter der Verfolgung. Das glaube ich allerdings nicht. Hans habe ich da im Visier. Der wusste doch über alles Bescheid. Vielleicht hat er den Kerl beauftragt, sie zu töten. Aber warum? An wen geht dann das Bergwerk?

    Die Bauersleute fand ich auch sehr sympathisch. Auch den Rauswurf kann ich verstehen. Immerhin geben sie ihnen ja Proviant mit und helfen so gut sie können.


    Hans kam mir auch in den Sinn. Ich kann mir gut vorstellen, dass er von dem Bergwerk wusste. Jedoch frage ich mich, warum er sie dann umbringen wollte. Eigentlich hätte er sie ja auch einfach in Augsburg sitzen lassen, den Rederer heiraten und sich auf den Weg nach Matrei machen können um das Bergwerk in Betrieb zu nehmen. Ich bin jedenfalls mal gespannt, wer da die Fäden zieht und was alles dahintersteckt.


    die Entscheidung des Bauerns die beiden weiter zuschicken ist richtig. Denn wenn jemand in Kauf nimmt soviel Menschen für einen zu töten, sind dann auch die Kinder in Gefahr

    Ich konnte die Entscheidung auch nachvollziehen. Denn die eigene Familie geht halt doch einmal vor. Diese möchte der Bauer schützen und hilft den Beiden aber trotzdem so gut er kann.

    III. Kapitel (Seite 96 bis 142)


    Ich hatte heute Mittag ein wenig Zeit weiterzulesen und es geht gleich wieder spannend weiter. Mitte in der Nacht wird Jakob von einem Fremden im Bett angegriffen. Ein Glück, dass Adelia auch bald zur Stelle war und ihn mit der Bettpfanne niederschläft. Ein Glück, dass sie nicht viel nachgedacht hat und vermutlich gleich das nächstbeste genommen hat um Jakob zu retten. Ich bin ja sehr gespannt, wer der Angreifer war und ob tatsächlich der Rederer etwas damit zu hat oder ob da vielleicht doch noch mehr Leute von dieser Mine wissen. Vielleicht wusste ja auch ihr damaliger Freund und Geschäftspartner ihres Mannes Hans mehr davon als er zugeben wollte.


    Für Adelia hat es mir auch sehr leid getan, dass sie ihren Ehering zurücklassen musste. An diesem hängt bestimmt ihr Herz und außerdem wäre er vom Wert her doch eine Erleichterung für die Beiden gewesen. Damit hätte sich Jakob diese gefährliche Arbeit und den Lawinenunfall sparen können.

    Jedoch denke ich auch, dass es Adelia mal gut tat sich mit einer anderen Frau über ihre "Umstände" zu unterhalten. Denn zu allem Unglück ist sie auch noch schwanger. Eigentlich ja ein freudiges Ereignis, aber in Adelias derzeitiger Situation definitiv noch eine weitere Belastung. Ich bin ja mal gespannt wie Jakob reagieren wird, wenn er das herausfindet oder ob die Schwangerschaft noch irgendwelche Probleme mit sich bringt.


    Was ich auch noch anmerken wollte ist, dass ich ja anfangs gemeint habe, dass ich lange Kapitel nicht so mag. Dazu kann ich hier sagen, dass mir das bisher gar nicht auffällt. Ich finde die Geschichte lässt sich wahnsinnig schnell lesen (natürlich wenn ich denn zum Lesen komme O:-)).

    III. Kapitel (Seite 66 bis 95)


    Ich bin im Moment leider etwas langsam mit dem Lesen, irgendwie bin ich abends immer so müde, dass mir die Augen beim Lesen immer fast zufallen.

    Aber jetzt habe ich immerhin mal ein kleines Stück wieder geschafft.


    Adelia hat es auf dem Weg bisher echt nicht leicht. Aber kein Wunder, sie ist ja etwas anderes gewöhnt und hat auch noch dazu die falsche Kleidung und die falschen Schuhe für eine solche Reise an. Die Kabbeleien zwischen ihr und Jakob gefallen mir ja schon ziemlich gut. Besonders die Szene als Adelia ihren Willen bekommt und ein eigenes Zimmer im Wirtshaus bekommt und er reinkommt und ihr erklärt, dass er natürlich auch hier schlafen wird. Ich konnte mir genau ihr entsetztes Gesicht vorstellen :totlach: Ich bin ja schon gespannt, wie der weitere Weg verlaufen wird und was sie dann beim Bergwerk erwarten wird.

    Das habe ich mich auch gefragt. Aber vermutlich hat er das in seinem Testament wohl nicht erwähnt, genauso wie die Goldmine.


    Bei so etwas tu ich mir auch immer schwer. Ich bin bisher sehr froh, dass sich in dieser Geschichte doch viel auf das Wesentliche beschränkt wird und der Fantasie , freien Lauf lässt.

    wer weiß wann er sein Testament geschrieben hat, es kann ja schon älter sein, auch damals schrieb man nicht jede Woche ein Neues sondern nur nach großen Begebenheiten.

    Das ist auch wieder wahr. Er ist ja vermutlich auch nicht davon ausgegangen, dass er so früh sterben wird.

    Ich frage mich ja, warum Adelia nicht schon bei der Testamentsverlesung erfahren hat wie es um ihr Geld bestellt ist.

    Das habe ich mich auch gefragt. Aber vermutlich hat er das in seinem Testament wohl nicht erwähnt, genauso wie die Goldmine.


    Verhältnisse von Herrschaftsfamilien (die mit der Geschichte dann nichts zu tun haben)

    Bei so etwas tu ich mir auch immer schwer. Ich bin bisher sehr froh, dass sich in dieser Geschichte doch viel auf das Wesentliche beschränkt wird und der Fantasie noch freien Lauf lässt.

    II. Kapitel (Seite 21 bis 65)


    Für Adelia heißt es nun, den Tod ihres Mannes zu verkraften. Jedoch muss sie sich auch gleich weiter um die Geschäfte kümmern, nachdem er ihr alles vermacht hat. Anscheinend sieht es jedoch so aus, als hätte er ganz schön Schulden bei dem schmierigen Rederer gemacht. Nach dessen Beschreibung zu urteilen, kann ich Adelia definitiv verstehen, dass sie den nicht heiraten möchte, selbst wenn sie sich dadurch aus ihrer misslichen Lage befreien könnte.

    Im Prolog war mir Adelia ja nicht sonderlich sympathisch, mit diesem Kapitel ist sie das zwar auch nicht geworden, aber sie besitzt anscheinend Köpfchen und kann gut mit Finanzen umgehen und auch ein Geschäft führen. Das hätte ich von ihr erst gar nicht erwartet. Dass sie nun auch ihren letzten Freund verloren hat, tut mir auch sehr leid für sie.


    Nachdem Adelia Jakob aus dem Gefängnis freigekauft hat, erfährt sie, dass ihr Mann die Abbaurechte an einer Goldmine gekauft hat. Damit wären ihre Geldsorgen sogleich behoben, ohne dass sie Rederer heiraten müsste. Aber hier folgt schon wieder der nächste schwere Schlag für sie. SIe wird niedergeschlagen und dazu noch ihr Haus abgefackelt. Zum Glück konnte Jakob sie retten, auch wenn er das wohl hauptsächlich wegen der Abschrift und seinem eigenen Teil an der Mine getan hat. Jedoch ist die Abschrift wohl gestohlen worden und nun weiß noch jemand von der Mine. Ich habe ja Rederer so ein wenig im Kopf, zumindest wäre ihm so eine Aktion zuzutrauen, bzw. dass er jemanden anheuert der es tut, denn selbst wäre der durch sein Gewicht vermutlich nicht in der Lage dazu.


    Bisher finde ich die Geschichte durchaus spannend und auch sehr verständlich geschrieben. Auf die Reise von Jakob und Adelia nach Tirol freue ich mich schon sehr. Die beiden werden bestimmt noch einige Male aneinandergeraten. Außerdem bin ich gespannt ob Adelia ihr Versprechen gegenüber Jakob auch wirklich einhält und ihm die Hälfte abgibt.

    I. Prolog (bis Seite 20)

    Das Buch fängt schon sehr spannend an. Und auch der Schreibstil gefällt mir bisher gut und es lässt sich sehr locker, leicht und flüssig lesen. Bei anderen historischen Romanen habe ich mir da bisher immer schwerer getan.


    Jakob scheint ein bisher eher schwieriges Leben geführt zu haben. Mich interessiert naja, was für Geschäfte er mit Gottfried gemacht hat.


    Adelia ist eine ziemlich hochnäsige Person, aber das war wohl in dieser Zeit bei Frauen ihres Standes wohl üblich. Sympathischer macht es sie jedoch nicht. Ich bin mal gespannt wie sie sich entwickeln wird.


    Was hinter dem Mord an Gottfried steckt, da bin ich auch gespannt. War er in irgendwelche kriminelle Machenschaften verstrickt?


    Bisher gefällt es mir gut und ich freue mich schon darauf morgen weiterzulesen.

    Das war mein erstes Buch von Nalini Singh und schon auf den ersten Seiten war ich von dem Schreibstil begeistert. Die Autorin schafft es das Setting richtig bildlich rüberzubringen. Auch die Charaktere fand ich alle sehr interessant. Jeder hat so sein eigenes Päckchen zu tragen und seinen eigenen kleinen Geheimnisse, die nach und nach aufgedeckt werden.


    Die Geschichte begann auch richtig spannend, jedoch gab es doch die ein oder andere etwas langatmigere Stelle, da habe ich schon Thriller gelesen die mich da einfach durchgehend gefesselt haben. Auch die Liebesgeschichte zwischen Ana und Will konnte mich nicht so ganz berühren. Aber das hat mich jetzt nicht so gestört, da es ja ein Thriller und kein Liebesroman ist.


    Im Großen und Ganzen aber ein tolles Buch, das mich vor allem durch den tollen Schreibstil begeistern konnte. Auch die meisten Charaktere hatten eine gewisse Tiefe und auch das Miträtseln wer der Mörder sein könnte hat Spaß gemacht. Das wird definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin bleiben.


    Bewertung: :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Buch und Cover


    Beim Durchlesen der bisherigen Kommentare ist mir schon mal aufgefallen, dass ich deine Meinung Canach so ziemlich genauso teile. Ich bin auch gleich auf das Cover angesprungen, war dann erst einmal kurz abgeschreckt, da es sich um einen historischen Roman handelt. Aber dadurch, dass es nicht so ein Wälzer ist und der Klappentext sehr ansprechend klang habe ich mich sehr gefreut bei der Leserunde dabei sein zu dürfen.


    Was die Aufteilung der Kapitel angeht, da bin ich auch eher ein Freund von kürzeren Kapiteln. Schon allein dadurch, weil ich überall lese und ich bei einer kürzeren Lesezeit immer den Drang habe das Kapitel zu beenden und das klappt bei kurzen Kapitel natürlich besser.


    Ich bin jetzt mal gespannt auf die Geschichte und den Schreibstil. Ich werde wohl erst morgen anfangen, da ich heute noch ein anderes Buch beenden möchte.